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Buzzer Beater

GeschichteFamilie, Freundschaft / P12 / Gen
Midorima Shintarō OC (Own Character)
15.05.2015
15.05.2018
108
320.657
23
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12.11.2016 2.547
 
„Yoyo...“,
Ayatos Stimme hallt durch die mittlerweile leere Sporthalle, aber sie räumt weiter auf, als hätte sie nichts gehört.
Er schwingt sich über die Abgrenzung hinunter zu ihr.
Aus den Augenwinkeln kann Yoyo ihn gut sehen. Sie kann auch Yahiro sehen, wie er oben auf sitzt und nervös an dem Kragen seines Kapuzenpullis kaut, als würde ihm das etwas helfen.
Sie schnaubt, packt einen der herumliegenden Bälle und wirft ihn zu den anderen in den großen Metallkorb.

Ayato kann nicht gut damit umgehen, ignoriert zu werden. Das wusste sie schon immer.
„Jetzt dreh dich doch mal um!“, murrt er unwillig und folgt ihr durch die Halle.
Sie dreht sich nicht um.
„Du kannst mich nicht ewig ignorieren.“
Yoyo schweigt in sich hinein und Ayato bleibt stehen und stopft die Fäuste in die Taschen, um nicht mit dem Fuß auf zu stampfen.
„Das ist mal wieder klar, dass du nachtragend bist.“
„Das ist mal wieder klar, dass du keine Ahnung hast, worum es hier geht.“, äfft sie ihn nach und wirft einen der Basketballe nach ihm. Er weicht ihm aus, denn selbst er ist nicht dumm genug zu glauben, dass er ihn fangen könnte. Nicht, wenn sie ihn so wirft.
„Also redest du doch mit mir!“, triumphiert er und weicht dem nächsten Ball aus.
„Bist du hier um dich zu entschuldigen?“, faucht sie ihn an und er setzt seinen Hundeblick auf. Darauf ist sie aber auch wirklich noch nie reingefallen.
„Tu ich doch.“, murrt er schließlich und hat sogar die Frechheit, sie durch seine langen Wimpern anzublinzeln, als würde das etwas bringen.
Yoyo lacht trocken.
„Komm wieder, wenn du gelernt hast, was entschuldigen heißt.“
„Als ob du das wüßtest!“
„Und ob ich das weiß! Aber ich bin dir ja auch noch nie in den Rücken gefallen!“
Damit dreht sie sich wieder demonstrativ von ihm weg.
Ayato weiß, wann es sinnlos ist. Er kennt sie gut genug und selbst wenn er sich immer und immer wieder über ihre Grenzen hinweg setzt – so wie sie es auch bei ihm tut – gibt es auch hier einen Punkt, ab dem es nicht mehr vorwärts geht. Und den hat er gerade erreicht.

Als er auf Yahiro zustapft, hebt der seine Kamera und drückt auf den Auslöser.
„Was soll das denn?“, faucht Ayato entnervt, als er nach dem grellen Blitz wieder etwas sehen kann.
„Oh ich wollte nur aufzeichnen, wie ein Lügner aussieht. Danke dafür.“

- - -

Akemi ist sich nicht sicher, wie sie sich fühlen soll. Irgendwie fühlt sie alles gleichzeitig.
Sie ist glücklich, wirklich so richtig, richtig glücklich, weil Midorima-kun tatsächlich eingewillig hat und sie sich gleich heute noch treffen werden. Aber sie hat auch furchtbare Angst.
Wie soll ich mich da überhaupt verhalten?
Vielleicht wäre es besser, wenn Kahoko mitgeht. Aber wenn Kahoko mitgeht, dann fühlt sie sich beobachtet. Und er vielleicht auch.
Aber wenn er einen Freund mitbringt und ich nicht?
Ich geh dann jetzt!“, ruft Kahoko in die Runde, „Wenn noch jemand mit mir Tanzstunden nehmen will, hat er noch genau fünf Sekunden Zeit, um zu mir aufzuschließen.“
Keiner tut ihr den Gefallen und sie wirft einen weiteren wehleidigen Blick in die Runde.
„Ihr Verräter. Lasst mich mit meiner Mutter alleine!“
„Vielleicht hast du das ja verdient!“, spottet Tsunako vom anderen Ende der Umkleidekabine und Kahoko wirft einen herumliegenden Strumpf nach ihr.
„Das habe ich genau gehört und ich werde es mir merken!“
Mit einem letzten Blick in die Runde geht sie und Akemi starrt ihr hinterher, lockert nur ganz langsam den Griff ihrer Finger um den Gurt ihrer Tasche.
Hätte ich nicht etwas sagen müssen?

...

„Tut mir leid!“, keucht Akemi, als sie an dem vereinbarten Treffpunkt ankommt und ihn schon dort warten sieht.
Wie konnte ich nur zu spät kommen? Ich hab doch so genau aufgepasst!!
„Du bist nicht zu spät.“, gibt Shintarou ruhig zurück.
„Dann bist du zu früh?“, platzt es aus Akemi heraus und er reißt erschrocken die Augen auf und dreht sich abrupt von ihr weg.
„Lass uns rein gehen.“, erklärt er knapp und jetzt hätte sie wirklich gerne Kahoko hier um dieses Verhalten deuten zu können.
„Kahoko konnte nicht kommen, weil sie Tanzunterricht hatte.“, erklärt Akemi immer noch atemlos.
„Ich weiß. Ich habe gerade mit Takao trainiert, aber ich habe ihn nach Hause geschickt. Er würde die Situation falsch verstehen und sich darüber lustig machen.“
„Oh.“, murmelt Akemi und ist ihm unendlich dankbar. Sie ist schon nervös genug, Spott hätte sie nicht ertragen.
Wir haben so viele gute Spieler und Lehrer an unserer Schule und ich komme bis Shutoku, um Tipps zu bekommen. Dieser Takao würde mich sicher für eine absolute Niete halten. Und vielleicht würde er merken, dass ich ihn Midorima-kun verliebt bin und dann darüber auch noch spotten und…
„Du solltest dich aufwärmen. Wir können ein paar Runden laufen.“
„Oh, ich hatte vorhin Training...“, fängt Akemi an und Shintarou nickt.
„Natürlich. Ich hätte das mit einberechnen sollen. In diesem Fall mach bitte ein paar Dehnübungen, während ich dir die Bälle an die Positionen lege, von denen du werfen wirst… Du weißt, wie man Dehnübungen macht?“
„J-Ja natürlich!“, stottert sie und lässt sich noch an Ort und Stelle auf den kalten Hallenboden fallen.
Denkt er etwa, wir machen in Nakamiya keine Dehnübungen?
Aus dem Augenwinkel sieht sie, wie er immer wieder zu ihr herüber sieht.
Akemis Wangen sind mittlerweile knallrot und das nicht nur von der Anstrengung.
Denkt er etwa, ich weiß nicht, wie man sich richtig dehnt?

„M-moment!“, sie springt auf und eilt zu ihm, als sie sieht, in welcher Entfernung zum Korb er die Bälle legt, „So… soweit kann ich doch gar nicht werfen!“
Er blickt auf den Ball, dann zum Korb und dann wieder zu ihr, als wäre ihm das gar nicht in den Sinn gekommen.
„Ich dachte, du willst das lernen...“
Akemi kann nicht einschätzen, ob das eine Frage oder eine Tatsache war, aber sie steht da wie bestellt und nicht abgeholt.
„Ich… also ich… also ich will schon, aber ich… also ich kann…“, sie hält inne in der Hoffnung, dass er ihr Gestammel übergeht und diese Unterhaltung einfach als beendet ansieht, aber er starrt sie immer noch an, als warte er auf ihre Antwort.
Ich werde mich nie wieder fürchten, wenn ich vor der Klasse reden muss, nimmt sich Akemi fest vor, das hier ist viel, viel schlimmer!
„Ich weiß, wie man Dehnübungen macht.“, erklärt sie ihm dann, „Aber aus einer solchen Entfernung kann ich einfach noch nicht werfen. Wir stehen auf der Mittellinie!“
„Ich zeige dir, wie es geht.“ Er nimmt den Ball auf und geht beinahe in Zeitlupe in Wurfhaltung.
„Siehst du, wie ich meine Arme halte?“
Akemi sieht es. Sie ist sich aber ziemlich sicher, dass er es nicht darauf angelegt hat, ihr zu zeigen, wie imposant sein Bizeps ist. Oder dass er ein paar Muttermale gleich neben seiner linken Ellbeuge hat.
Ihr wird heiß und ihre Zunge fühlt sich seltsam schwer an. Sie muss sich selbst ans Atmen erinnern und nickt, weil sie nicht weiß, wie sie Worte formen soll. Oder welche Worte.
Er wirft und der Ball fliegt erst hoch in die Luft und dann in den Korb.
„So hoch...“, rutscht es Akemi heraus und ihr fast schwärmerischer Tonfall lässt sie erröten.
„Natürlich.“, erklärt Shintarou und rückt seine Brille zurecht, „Der Winkel ist entscheidend für den Erfolg.“

- - -

„Du wolltest mich treffen?“
Shinji steht vor ihm, alles an ihr sagt ihm ganz deutlich, dass sie ihm nicht traut.
„Kahoko meinte, es wäre gut...“, Shoichi deutet auf den freien Platz neben sich auf der Bank, „Wenn wir unser Wissen austauschen und eine Lösung finden.“
„Wissen worüber?“, fragt sie lauernd und wirft über seinen Kopf hinweg einen Blick durch das Einkaufszentrum, als erwarte sie jemanden.
„Susa. Und Kaiya.“
Sie stößt die Luft in einem tiefen Seufzer aus ihren Lungen, dann setzt sie sich neben ihn.
„Okay. Du zuerst. Erzähl.“

Menschenmassen strömen an ihnen vorbei, während sie auf der kleinen Bank sitzen und reden. Sie haben keine Zeit und keine Lust aufzusehen und niemand beachtet sie. Da sitzen schließlich nur zwei schwarzgekleidete Jugendliche mit Lederjacken.

Schließlich beendet Shinji ihre Ausführungen und Shoichi starrt auf seine Schuhe und denkt nach.
„Was machen wir jetzt?“, fragt Shinji.
„Willst du mit ihm reden?“, Shoichi dreht sich zu ihr und mustert sie, „Ich will die Aufgabe nicht einfach abgeben, aber ich glaube, dass er dich zurzeit lieber mag als mich.“
Shinji schnaubt abfällig.
„Klar und wie komm das bitte rüber, dass ich ihr hinterher spioniert habe? Von dir ist er es ja gewöhnt.“
„Bitte?“, fragt er spitz, aber er geht nicht weiter darauf ein sondern starrt stattdessen in die Auslagen des Deko-Geschäfts gegenüber.
„Du hast Recht.“, murmelt er plötzlich und setzt sich ruckartig auf.
Shinji mustert ihn misstrauisch. „Hast du den Verstand verloren oder was ist los?“
„Ich hab einen Plan, das ist los. Susa kennt mich als jemand, der vor nichts zurück schreckt, wenn es mir in den Kram passt. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass Kaiya genauso denkt.“
„Ja und?“
„Ich stelle sie vor die Wahl. Entweder sie sagt es ihm oder ich tue es.“
Shinji runzelt die Stirn. „Aber du hast doch keine Beweise. Was, wenn sie zu ihm geht und dich anschwärzt?“
„Wenn ich dir sagen würde, dass ich Fotos habe die beweisen, dass du eine Affäre hast, würdest du dann wirklich daran zweifeln, dass ich solche Fotos habe?“, Shinji antwortet nicht gleich und er grinst sein bösestes Lächeln, „Würdest du wirklich darauf hoffen, dass ich bluffe? Es gibt ja schließlich auch Bildbearbeitungsprogramme.“
Jetzt steht sie auf und reicht ihm die Hand.
„In diesem Falle gehe ich jetzt und überlasse dich deinem teuflischen Werk. Falls jemand fragt, ich war nie hier.“
„Dasselbe gilt für mich.“, er schüttelt ihre Hand.
„Bevor du gehst...“, hält sie ihn zurück, „Ich mag Kahoko. Sie ist ne komische Spinnerin, aber sie ist auch eine sehr gute Freundin...“
„Unsere Beziehung geht dich nichts an.“, entgegnet er knapp und sie nickt.
„Ich weiß. Ich will dir nur sagen, dass der Zweck nicht alle Mittel heiligt.“
Sie geht und dreht sich nicht noch einmal um.

- - -

„O-oh… t-tut mir leid!“, stammelt Akemi verlegen, als der Ball schon wieder sein Ziel verfehlt.
Shintarou neben ihr schüttelt nur den Kopf und reicht ihr den nächsten Ball. Nach dem er sie zwanzig Mal aufgefordert hat, sich nicht jedes Mal zu entschuldigen, wenn sie nicht trifft, hält er jetzt einfach den Mund.
Er mustert ihre Wurfhaltung, verkneift sich ein Kommentar und lässt sie ein weiteres Mal daneben werfen, bevor er ihr den nächsten Ball reicht.
„Streck deinen Rücken. Winkel deine Arme an. Und geh noch ein bisschen mehr in die Knie.“
Sie tut es, aber zufrieden ist er immer noch nicht. Ihre Ellbogen stehen so seltsam ab, als wolle sie nicht nur werfen, sondern auch herannahende Gegner im Zweifelsfall damit erstechen.
Er seufzt, kommt dann noch einen Schritt näher und legt seine Hand an ihren rechten Ellbogen.
Ihre Augen werden riesengroß, stellt er fest, während seine eigenen Ohren wie Leuchtfeuer glühen, aber sonst passiert eigentlich nicht viel. Ich denke, ich kann das.
Er lässt seine Hand, wo sie ist. Dann streckt er seinen anderen Arm aus, greift um sie herum und nimmt auch noch ihren anderen Ellbogen.
Sie atmet mittlerweile ganz flach, aber sie lässt ihn ihre Arme führen. Als sie den Ball jetzt wirft, hat er mehr Schwung und endlich den hohen Winkel den er braucht, um bis zum Korb zu kommen.
Der Ball knallt gegen das Brett.
„Das üben wir jetzt noch ein paar Mal.“, erklärt er ihr und lässt ihre Arme los.
Sie hat sehr weiche, warme Haut, teilt ihm sein Hirn unnötigerweise mit und er geht los, um die Bälle aufzusammeln, damit er auf andere Gedanken kommt.

„Midorima-kun?“, hört er ihre hohe Piepsstimme und dreht sich zu ihr um.
Sie steht da, die Hände ineinander verschränkt, selbst die Beine übereinander gestellt, als wolle sie ihre Knöchel verknoten. Kleine Strähnen ihres rosa Haares haben sich gelöst und stehen vom Kopf ab. Es sieht aus, als trage sie ein zerrupftes Wollknäuel auf dem Kopf.
„Ja?“
„Warum trägst du einen Verband an deinen Fingern?“
Er sieht auf seine Finger hinunter, als sähe er das Tape zum ersten Mal.
„Ich schone meine Finger. Sie sind das wertvollste an mir.“
„Oh.“, sie nickt fast schon hektisch und das Schweigen, dass sich zwischen ihnen ausbreitet, ist schwer und unbehaglich.
Er möchte es gerne brechen, aber er war noch nie gut darin, Smalltalk zu machen.
Unsinn. Stell einfach eine Frage. So schwer kann das nicht sein!

„Warum hast du violette Strähnen im Haar?“
„Oh… ich… also Chikara hat sie mir rein gefärbt. Damit es nicht mehr so langweilig aussieht.“
Wieder ein Moment des Schweigens, in dem Shintarou einfach nur die Bälle aufnimmt und zurück in den Metallkorb befördert.
Dann eine heisere Stimme, die unsicher fragt: „Gefallen dir meine Haare?“
Er braucht sehr viel Selbstbeherrschung, um nicht in der Bewegung zu erstarren und noch viel mehr, damit ihm seine Stimme auch ja gehorcht.
„Violett ist okay. Aber ich mag Rosa.“
Er wirft einen Blick zu. „Erzähl das keinem.“
Sie lächelt ganz schüchtern und nickt. „Ich mag Grün. Aber erzähl das keinem.“

- - -

„Und? Was hast du heute gemacht?“
Kahoko reicht Shintarou eine Tasse Tee und setzt sich neben ihn auf die Couch.
„Trainiert.“, erklärt er steif und nimmt einen Schluck von seinem Getränk, bevor er es weg stellt.
Kahoko mustert ihn kurz, bevor sie die Beine anzieht und ihren Kopf an seine Schulter legt.
„Du hast sicher irgendetwas neues ausprobiert und bevor du dir nicht zu hundert prozent sicher ist, dass es so klappt, wie du das willst, wirst du es mir nicht sagen. Und das ist okay.“
„Und was hast du heute gemacht?“, fragt er zurück.
„Hab mich von Ärzten mit spitzen Dingen pieksen lassen und hab getanzt. Oh und ich hab mich mit Kise verabredet.“
„Ich dachte, du hättest schon einen Freund.“, stellt er unbeeindruckt fest.
„Zum Trainieren natürlich.“, schmunzelt Kahoko, „Ich dachte, ich könnte noch etwas lernen für den Winter Cup.“

- - -

„Ich habe heiße Schokolade gemacht.“, erklärt Tetsuya und stellt eine Tasse vor Mirai auf den Tisch.
„Oh Danke.“, sie lächelt ihn an und nimmt einen großen Schluck, bevor er sie warnen kann, wie heiß das Getränk noch ist.
„Hier.“, er reicht ihr seine Tasse, „Das ist kalte Milch. Vielleicht hilft das.“
Sie schmollt über das leichte Lächeln auf seinen Lippen und seufzt, streckt die Hand aus und streichelt den Hund an ihrer Seite.
„Nigou ist so süß, er lenkt mich immer ab.“
Tetsuya hebt eine Augenbraue.
„Dann muss ich ihn wohl das nächste Mal in der Schule lassen, wenn du zum Lernen kommst?“
„Bloß nicht.“, widerspricht sie, „Ich werd mich jetzt auch konzentrieren. Versprochen.“
Er nickt nur und schiebt ihr wieder das Mathebuch hin.
Sie bemüht sich wirklich. Er kann es daran sehen, wie sie ihre Stirn runzelt an ihrer Lippe knabbert, während sie nach denkt.
Tetsuya öffnet sein Geschichtsbuch und schlägt es auf. Er muss noch ein paar Seiten bis morgen lesen.
Seine Hand wandert wie von selbst hinüber auf ihr Knie und sein Daumen reibt kleine Kreise in den Stoff ihres Rockes.
„Tetsu?“, ihre Stimme ist ganz weich und nachdenklich.
Er hebt den Kopf. „Ja?“
„Es war gut, dass ihr gewonnen habt.“
Sie sieht von ihrem Mathebuch auf und ihm direkt in die Augen.
„Nii-san lächelt jetzt sogar manchmal.“

- - -

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