Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Buzzer Beater

GeschichteFamilie, Freundschaft / P12 / Gen
Midorima Shintarō OC (Own Character)
15.05.2015
15.05.2018
108
320.657
24
Alle Kapitel
100 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
09.11.2016 2.549
 
Kahoko wird davon wach, das jemand an ihren Fingern zieht.
Sie blinzelt benommen und braucht ein paar Minuten um Shoichi zu erkennen, der in dem Besucherstuhl neben ihrem Bett sitzt und noch immer abwechselnd an ihren Fingern zieht.
„Was machst du da?“, murmelt sie.
„Dich wecken. Dafür, dass du uns allen so einen Schrecken eingejagt hast, hast du dir diese Weckmethode verdient.“
„Ich meinte eigentlich, was du hier im Zimmer machst. Papa hat mir Besuch verboten. Und mein Handy.“
„Hmm, das hab ich mir schon gedacht. Aber ist dir die Ärztin nicht bekannt vorgekommen? Die mit den strubbeligen schwarzen Haaren und der Brille? Das ist meine Mutter.“
„Und die hat mich erkannt und mir nichts gesagt? Sie hat mir den Magen ausgepumpt!“
Shoichi lacht über ihr entsetztes Gesicht.
„Keine Sorge, sie weiß nichts. Ich hab sie angerufen und sie gefragt, auf welcher Station du liegst, nachdem dein Bruder mich aufgeklärt hatte.“
„Shintarou hat dir Bescheid gesagt und ist nicht selbst gekommen? Ich bin geschockt.“
„Oh doch, er war hier.“, Shoichi bückt sich und zieht etwas aus der Steckdose neben ihrem Bett. Er streckt ihr ein kleines Nachtlicht mit Kätzchen drauf entgegen. „Ich denke mal, dass er das hier gelassen hat. Es gehört jedenfalls nicht zur Standardausstattung.“
Gerührt nimmt Kahoko das Nachtlicht für einen Moment in die Hand. Es ist ihres. Dass er daran gedacht hat, bedeutet ihr viel.
„Steckst du es wieder ein? Und wehe, du lachst deswegen über mich.“
„Jeder hat Angst vor irgendetwas.“
„Wovor hast du Angst?“
„Das erzähl ich dir ein ander mal.“, er lächelt und nimmt ihre linke Hand in seine, dreht sie hin und her, als wolle er kontrollieren, wie gut die Infusionsnadel sitzt.
„Wie geht’s dir?“, fragt er und Kahoko zuckt mit den Schultern.
„Ich hab Hunger.“
„Das ist sehr gut. In dem Fall ist nichts mehr da von was auch immer du gegessen hast.“
Kahoko atmet erleichtert auf. „Wenigstens etwas. Ich will so wenig wie möglich vom Training verpassen. Ich glaube, selbst wenn ich voll einsatzfähig gewesen wäre, hätten wir gegen Yosen nur knapp gewonnen.“
„Gut möglich. Sie wissen genau, wie sie euch handeln müssen. Diese Tsubaki ist ziemlich schlau, eine gute Strategin. Wenn eure Megumi etwas mehr auf sich vertraut und mit eurem Coach zusammen arbeitet, dann kriegt ihr das auch hin.“
Sie mustert ihn lange. Er hebt den linken Mundwinkel in dem Versuch eines Lächelns, aber täuschen will er sie nicht und deshalb gelingt es ihm auch nicht.
„Du bist aber nicht hier, um mit mir über mein Team zu sprechen. Was ist los?“
Er seufzt und das ist für Kahoko Grund genug, sich aufzusetzen.
Shoichi seufzt nur, wenn es ernst ist.

„Ich glaube, ich brauche einen Rat von dir.“
Sie sieht ihn mit großen Augen an und er lächelt entschuldigend.
„Ich weiß, das ist jetzt nicht unbedingt der beste Moment, aber ich mag es nicht, wenn Dinge in der Schwebe hängen.“
„Worum geht es?“
„Ich habe Yoshinoris Freundin… ausgeforscht. Damals, als sie zusammen gekommen sind. Er wollte nichts von dem wissen, was ich rausfinden könnte und da sie unauffällig schien, hab ich ihm nichts davon gesagt. Ich hatte sie ihm Auge, falls etwas sein sollte, aber es ist nie etwas passiert. Sie sind jetzt mehr als drei Jahre zusammen. Drei Jahre, kannst du dir das vorstellen? Und ich bin nachlässig geworden.“
Er zieht an ihrem kleinen Finger, aber sie blickt ihn einfach nur ruhig an und hört zu.
„Ich glaube, ich habe mich etwas zu sehr auf dich konzentriert und auf Makoto und natürlich auf alles andere, aber sie war immer so unauffällig und oberflächlich. Und jetzt, ganz plötzlich tun sich Dinge auf, die ich viel früher hätte bemerken müssen. Und Yoshinori sollte davon wissen, aber ich weiß nicht, ob ich es ihm sagen soll.“
„Wovon reden wir hier?“
„Wenn ich richtig liege, dann hat sie etwas mit ihrem Exfreund. Und das schon länger.“
„Wenn du richtig liegst?“
„Sagen wir, ich bin mir zu neunzig Prozent sicher, Tendenz steigend. Ich irre mich eigentlich nie. Leider.“
Es ist lange still zwischen ihnen. Shoichi lässt ihr Gesicht nicht aus den Augen, als könnte ihm jede Regung den Rat geben, nach dem er sucht. Kahoko starrt an die Wand gegenüber und denkt nach. Es ist schwer, mit all den Medikamenten und Erlebnissen des heutigen Tages, klare und zusammenhänge Gedanken zu verfassen, aber sie gibt sich Mühe.
„Du solltest mit Shinji reden.“
„Mit Shinji?“, seine Stimme ist voll spöttischen Unglaubens, aber Kahoko sieht darüber hinweg.
„Ja, mit Shinji. Sie ist gut mit ihm befreundet, vielleicht hat er schon mit ihr darüber geredet. Vielleicht nimmt er es auch besser auf, wenn sie es ihm sagt. Und wenn du es ihm sagst, dann nur, wenn du dir zu hundert Prozent sicher bist. Auch du kannst dich mal irren.“
„Autsch.“, murmelt er, aber er lächelt.
Ein kurzes Klopfen an der Tür lässt sie hoch schrecken.
„Das ist meine Mutter. Ich muss gehen. Besuchszeit ist vorbei.“, er steht auf, beugt sich vor und küsst ihre Stirn.
„Was?“, Kahoko sieht ihn erstaunt an, „Kein Kuss auf den Mund?“
„Du hast gerade den übelsten Mundgeruch, den es gibt.“
„Und ich dachte, du liebst mich.“, gibt sie sich empört.
„Dich vielleicht, aber nicht deinen Mundgeruch. Werd schnell wieder gesund.“

- - -

Als ihr Vater von der Arbeit nach Hause kommt, hat Lia bereits im ganzen Haus aufgeräumt, Abendessen gekocht und den Tisch gedeckt.
Sie will sich nicht mit ihm streiten, sie will nur, dass er sie versteht und er ist immer wesentlich besser gelaunt, wenn er gut gegessen hat.

„Hätte ich deine Schuhe nicht in der Garderobe gesehen, ich hätte wohl einen besonders untalentierten Einbrecher erwartet.“, begrüßt ihr Vater sie trocken, „Warum bist du hier?“
„Können wir erst essen und dann reden? Ich hab dein Lieblingsessen gekocht.“
„Wenn du keinen Studienplatz bekommen hast, will ich das jetzt gleich wissen.“
„Ich habe einen Studienplatz.“, entgegnet Lia so ruhig wie möglich und stellt den Topf auf den Tisch, „Aber lass uns jetzt essen. Bitte.“
Also essen sie. Schweigend. Schließlich legt ihr Vater sein Besteck nieder, wischt sich mit der Serviette über den Mund und mustert sie dann streng.
„Also? Ich höre.“
„Ich habe mich für das nächste Semester eingetragen und den Rückflug von meinem Taschengeld bezahlt.“
„Meine Anweisungen waren klar…!“
„Ich habe deine Anweisungen befolgt!“, widerspricht Lia und schafft es, ihn zu übertönen. Sie senkt nicht den Blick, ihre Stimme bleibt fest.
Das hier ist wichtig. Ich habe nur diese eine Chance.
„Ich bin nach Amerika geflogen, habe mich beworben, die Prüfungen gemacht, die Gespräche geführt. Ich kann zwischen mehreren Top-Universitäten wählen, aber alle haben meinen Wunsch verstanden, dieses Schuljahr zu beenden. Also beende ich es auch. Mein Platz bleibt mir sicher, sobald ich mich für eine Universität entschieden habe.“
„Wenn es hier wieder um Basketball geht, dann...“
„Es geht um Basketball. Du hast mich damals dort angemeldet, obwohl ich nicht wollte. Du hast befohlen, dass ich mehr trainiere und mich rein hänge. Jetzt zahlt sich das aus und jetzt soll ich es hinschmeißen, nur weil es deinen Plänen in die Quere kommt? Deinen Plänen, wohlgemerkt. Ich bin achtzehn Jahre alt. Ich bin alt genug, um meine eigenen Entscheidungen treffen. Aber du bist immer noch mein Vater und ich möchte, dass du zufrieden bist. Aber ich werde nicht meine Wünsche opfern, um deinen zu entsprechen. Das ist meine Entscheidung. Denk bis morgen darüber nach. Wenn du nicht damit leben kannst, dass ich eigenständig handle, dann werde ich ausziehen und du siehst mich nicht wieder. So einfach ist es für dich.“
Lia steht auf, nimmt das dreckige Geschirr und stapft so ruhig und selbstsicher wie möglich in die Küche. Ihre Knie zittern, als wäre sie gerade einen Marathon gelaufen. Sie wünschte, sie hätte herzlicher mit ihm sprechen können, wünschte, dass ein liebevollerer Ton in diesem Haus herrschen würde, aber sie kann froh darüber sein, dass sie respektvoll bleiben konnte. Mit Respekt erreicht sie ihn vielleicht noch.

Am nächsten Morgen findet sie auf ihrem Platz am Küchentisch eine Notiz.
Du kannst hier wohnen bleiben steht in seiner unordenlichen Chirurgenschrift und sie steckt die Notiz lächelnd zu den anderen in ihrem Schreibtisch.
Es ist vielleicht nur ein kleiner Schritt, aber es ist ein Schritt in die richtige Richtung.
- - -

Montagnachmittag darf Kahoko das Krankenhaus wieder verlassen. Mit einem genauen Plan, was sie in den nächsten Tagen essen darf und an welche Mengen sie sich halten sollte. Im Großen und Ganzen wird sie sich in nächster Zeit von Haferschleim und ähnlichem ernähren müssen, aber immerhin darf sie weiterhin trainieren und aktiv spielen und das ist ihr wichtiger.
Masahiro holt sie ab und fährt sie zur High School.
„Woher wusstest du, dass ich her wollte?“
Er grinst nur und löst ebenfalls seinen Gurt.
„Ach, du wolltest auch her? Also ich wollte mal selbstsüchtig sein und mir dieses tolle neue Mädchenteam ansehen, von dem ganz Tokyo spricht. Du weißt schon, man soll ja ein Auge auf die jungen Talente haben.“
Sie schüttelt den Kopf über ihn und führt ihn zu der Halle, in der sie immer trainieren. Man kann den üblichen Trainingslärm bis nach draußen hören.
Kahoko öffnet vorsichtig die Tür und lugt hinein.
Akemi erspäht sie als erste und hüpft aufgeregt quietschend wie ein rosa Flummi auf und ab. Jetzt, da sie nicht mehr ständig geschminkt ist – geht beim Training sowieso gleich wieder alles ab – sieht sie wesentlich weniger nach Kaugummi und mehr nach Knutschknugel aus.
Kahoko schiebt sich lächelnd durch die Tür und zieht Masahiro hinter sich her.
Im nächsten Moment kleben auch schon die ersten Mädchen an ihr, Megumi und Tsunako und natürlich Akemi, aber auch der Rest des Teams kommt, um sich der schnellen Genesung zu vergewissern.
„Wir haben uns echt Sorgen um dich gemacht.“, meint Lia, aber ihre echte Sorge wird sogleich von der Entrüstung der Zwillinge übertönt.
„Wie konntest du nur?!“, bellt Nanami empört und fuchtelt mit ihrem Klemmbrett, als wolle sie zur Strafe jemanden damit verprügeln, „Du bist ein wichtiger Teil dieses Teams und kannst nicht einfach Dinge essen, die vermutlich verdorben und hochgefährlich für deinen Verdauungstrakt und deinen Organismus sind! Hast du überhaupt mal an uns gedacht?!“
Shouta neben ihr nickt mit ernster Miene wie ein Wackeldackel. „Genau, genau! Sobald du fit genug bist, um wieder trainieren zu können, werden wir dich mehrer Tests unterziehen! Dein Verantwortungsbewusstsein muss eindeutig aufpoliert werden.“
„Wir könnten sie auch zur Strafe verprügeln.“, scherzt Shinji und bekommt von Nanami das Klemmbrett übergezogen.
„Untersteh dich, ihre Rippen sind gerade erst wieder heil!“
„War ja nur ein Scherz! Brauchst mich nicht gleich zu hauen!“, verteidigt sich ihr Power Forward und geht auf Sicherheitsabstand zu den Zwillingen.
Masahiro hinter ihnen lacht dröhnend.
„Das...“, er packt Kahoko an den Schultern und grinst in die Runde, „Ist genau das, was ich im April noch für dich wollte. Freunde.“
„Du tust grade so, als hätte ich keine gehabt.“, schmollt sie.
„Du hattest Bekannte, aber niemanden, der dich mit dem Klemmbrett verprügeln würde, nur weil du nicht verantwortungsbewusst genug bist. Das ist eine ganz andere Art von Freundschaft.“
„Ja, eine schmerzhafte.“

- - -

Als der Blitz der Kamera auslöst, springt Yoyo blitzartitg zur Seite, aber Yahiro grinst nur wie ein Honigkuchenpferd.
"Zu langsam.", freut er sich und sieht sich das auf dem kleinen Bildschirm seiner Leihkamera an.
"Lösch das.", fordert Yoyo, aber er streckt ihr die Zunge raus und setzt sich sicherheitshalber ein paar Reihen weiter vom Spielfeld weg.
Solange Yoyo mit dem Training beschäftigt ist, ist er sicher vor ihr. Und für danach muss er sich noch etwas überlegen.
 
Die schwere Tür hinter ihm öffnet sich und ein kalter Windhauch fährt durch die Zuschauerbänke. Unwillig dreht Yahiro sich nach dem um, der nicht auf so verfrorene Leute wie ihn Rücksicht nimmt.
Es ist Ayato.
"Spinnst du?!", faucht Yahiro und ist mit zwei Sätzen bei der Tür, "Was glaubst du, wie sie reagiert, wenn sie dich sieht?"
Ayato grinst nur und macht keine Anstalten, wieder zu verschwinden.
Aber Yahiro ist nicht deshalb gut im Basketball, weil er massenhaft Süßigkeiten verputzen kann. Er überlegt nicht lange und wirft sich mit voller Wucht auf Ayato. Der stolpert und sie fallen rückwärts durch die Tür. Sie landen hart auf dem Boden und rollen durch ihren Schwung noch ein bisschen weiter.
Ayato flucht lauthals und will sofort aufspringen, aber Yahiro wehrt sich mit Händen und Füßen und schreckt nicht einmal davor zurück, ihn an den Haaren zu ziehen.
"Aufstehen! Sofort!"
Diese Stimme würden sie überall erkennen. Yahiro springt in die Höhe und zieht Ayato mit sich hoch.
Vor ihnen steht wohl die verhassteste Lehrerin der Schule.
"Das ist ja wohl die Höhe!", empört sie sich lautstark, "Sie wissen, was auf Prügeleien auf dem Schulhof steht? Sie werden beide suspendiert!"
"Wir haben uns nicht geprügelt!", widerspricht Yahiro hastig, denn so eine Strafe kann er als Neuanwerber im Fotoclub wirklich nicht brauchen, "Wir äh... wir haben... rumgeknutscht!"
Ayato neben ihm verschluckt sich an seiner Spucke und fängt wie wild an zu husten, während ihr Gegenüber das Atmen völlig vergessen zu haben scheint.
Sie ist ganz blass und fast tut es Yahiro ein bisschen leid, dass er sie solch einem Schock aussetzen muss, aber auf Küssen steht, soweit er weiß, keine besonders schlimme Strafe.
"Das ist ja die Höhe!", krächzt die ältere Dame schließlich und rauft sich mit zitternden Händen die Haare, "Ich muss ein ernstes Wörtchen mit dem Schulleiter reden! Überall Unzucht! Erst Akashi-san mit dieser fremden Schülerin und dann zwei Jungen?! Das geht doch nicht! Das darf doch nicht sein!"
Immer noch vor sich hinschimpfend stapft sie mit wackeligen Beinen zurück zum Haupthaus, wohl um sich bei der Schulleitung zu beschweren. Die beiden Jungen scheint sie völlig vergessen zu haben.
Yahiro grinst zufrieden. Und da sagen alle, er könne sich nicht selbst helfen!
"Weißt du, was ich denke?"
"Dass du komplett bescheuert bist?", fragt Ayato zurück und reibt sich die vom Husten schmerzende Brust.
"Nein, dass Kahoko-chan was mit Akashi hatte. Immerhin hat sie grade gesagt, dass sie Akashi beim Knutschen mit einer fremden Schülerin erwischt hat udn die letzte fremde Schülerin, die hier aufgetaucht ist, war Kahoko."
"Wenn sie so rumgeknutscht haben, wie du das grade von uns behauptet hast, hat sie ihm wohl eher die Nase gebrochen."
"Na und? Gibt auf jeden Fall ne gute Story für die Gerüchteküche ab."
"Wie du meinst, ich geh jetzt jedenfalls rein. Mir ist kalt."
Ayato dreht sich um, aber er kommt nicht weit. Yahiro springt ihm von hinten auf den Rücken, schlingt die Beine um seine Hüfte und die Arme um seinen Hals und macht sich so schwer wie irgendmöglich.
"Du. Gehst. Da. Nicht. Rein!"
"Runter von mir!", Ayato zerrt an seinen Armen, aber sein Freund muss von Würgeschlangen abstammen. Sein Griff ist bombenfest.
"Vergiss es! Yoyo hat halbwegs gute Laune und hat sich echt verbessert, du machst ihr das nicht kaputt!"
"Vielleicht will ich mich ja entschuldigen, okay?!", brüllt Ayato entnervt und Yahiro lockert seinen Würgegriff zumindest ein kleines bisschen.
"Wirklich?"
"Ja, Mann! Es nervt, alleine rumzuhängen. Einmal Musketier, immer Musketier."
"Okay... Also dann...", Yahiro rutscht von seinem Rücken runter, "Aber warte bis nach dem Training."
 
Review schreiben
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast