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Buzzer Beater

GeschichteFamilie, Freundschaft / P12
Midorima Shintarō OC (Own Character)
15.05.2015
15.05.2018
108
320.657
23
Alle Kapitel
100 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
26.10.2016 2.536
 
Als kleine Entschuldigung dafür, dass ihr so lange auf Kapitl 69 warten musstet - ein außertourliches Kapitel unter der Woche.
Viel Spaß beim Lesen^^


„Bist du bereit?“
Lia schüttelt den Kopf, beißt die Zähne zusammen und nickt dann.
Natasha lacht lauthals. Ihr Lachen klingt wie das von Kahoko – viel zu tief für eine Frau, aber es passt zu ihrem Charakter.
Ein muskulöser Arm schlingt sich um Lias verkrampfte Schultern und drückt sie an Natashas Brust.
„Du schaffst das! Und solltest du je anderer Meinung sein, denk dran, dass dich nicht nur eine, sondern gleich drei Top-Universitäten wollten. Das kann nicht jeder von sich behaupten.“
„Ja schon...“, murmelt Lia und zupft an den Trägern ihres Rucksackes.
Natasha nimmt mit einem warmen Lächeln ihre Hände in ihre.
„Jetzt hör mir mal zu, okay? Es ist in Ordnung, mal nervös zu sein oder aufgeregt. Jeder ist mal unsicher. Das ist wie balancieren. Niemand, nicht mal Profis können behaupten, dass es sie dabei nicht mal nach links und mal nach rechts zieht. Aber ein Profi lässt sich nicht einfach fallen, er tut etwas dagegen und das musst du auch. Du bist schließlich auch ein Profi.“
Lia nickt bedröppelt und wird noch einmal so kräftig umarmt, dass sie um ihre Rippen fürchtet.
„Grüß Kahoko von mir, ja? Sag diesem Riesenbaby von einem Mädchen, dass sie mich ruhig öfter anrufen kann. Ich weiß ja kaum noch, wie sie aussieht.“
„Groß und grünhaarig, wie immer.“, bemüht sich Lia um Humor und Natasha schiebt sie lachend in Richtung des Check-Ins.
„Geh schon, bevor ich dich doch lieber hier behalte.“
Und Lia geht. Weil sie ihren Flug nicht verpassen will und weil sie weiß, dass es Natasha unangenehm wäre, wenn sie wüsste, dass Lia die Tränen in den Augen der älteren Frau gesehen hat.
Bevor sie ihr Handy ausschalten muss, schreibt sie ihr aber noch eine Nachricht. Das ist sie ihr nach allem, was sie für sie getan hat, schuldig.
„Wir sehen uns im nächsten Semester. Bis bald und danke für alles.“

- - -

Yoyo schnalzt ungeduldig mit der Zunge.
Das Spiel unter ihnen ist aufregend und die Menge tobt um sie herum, während der Ball von einer Hand zur anderen wechselt. Das ist es aber nicht, was sie stört, sondern Kahoko, die sich verhält, als hätte sie vorhin keine Chips, sondern Batterien geknabbert.
„Kannst du nicht mal ruhig sitzen bleiben?“, stößt sie genervt hervor und wedelt entnervt mit der Hand, als nicht Kahoko sondern Yahiro erschrocken zu ihr hoch sieht.
„Nicht du, dieses Wiesel neben mir.“
„Hast du das gesehen?“, bellt da Kahoko erneut und zeigt auf das Spielfeld.
„Ja, hab ich. Imayoshi hat den Ball ganze drei Sekunden lang gedribbelt. Wow. Wir sind alle total begeistert.“
„Lass sie doch verliebt sein.“, murmelt Yahiro auf ihrer anderen Seite und stopft sich den nächsten Lolli in den Mund, „Ich hab gehört, das soll ganz nett sein.“
Yoyo schnaubt wie ein Stier vor der roten Flagge.
„Man hört vieles, wenn der Tag lang ist, aber ob das stimmt, wage ich zu bezweifeln. Nicht, wenn das aus einem so ein gehirnlosen, aufgedrehten Zombie macht.“
Yahiro mustert Kahoko lange, dann kichert er. „Ich glaub, die war schon vorher so.“
Kahoko dreht sich ruckartig zu ihnen um.
„Das hab ich gehört. Und so schlimm ist es nun auch wieder nicht.“
„Sitz zwei Minuten ruhig und beweis mir das Gegenteil.“
„Klar.“, Kahoko lehnt sich grinsend zurück, „Ist eh grade Pause.“

- - -

„Oh… ohoh… Oh, das ist nicht gut.“
Tsunako beißt die Zähne zusammen und blickt zu ihrer besten Freundin, die nur diesen einen Satz oder Jubelschreie hervorzubringen scheint.
„Kannst du bitte meinen Arm nicht so fest drücken.“
„Oh, Entschuldigung.“, Megumi zieht ihre Finger zurück und krallt sie stattdessen in die Armlehne zwischen ihnen.
„Es ist erst das erste Viertel vorbei, so schlimm steht es doch gar nicht.“
„22 zu 22 ist aber auch nicht gut.“
„Na, Reo hat erzählt, sie hatten letztens ein Spiel, da stand es am Ende der ersten Halbzeit 50-3, da sind sie doch echt gut dran, oder nicht?“
„Hauptsache sie verlieren nicht!“, stößt Megumi mit einem Seufzer aus und springt plötzlich auf.
„Oh Mist, ich muss jetzt aufs Klo, sonst verpass ich nachher alles.“
Tsunako sieht ihr kopfschüttelnd hinterher und zieht dann ihr Handy aus der Tasche.
„Mal sehen, ob Reo schon mit dem Training fertig ist.“

- - -

Die erste Halbzeit endet mit 46-48 Punkten und Touou liegt in Führung.
Kahoko erhebt sich mit wackligen Knien.
„Ich geh mal zur Toilette. Soll ich auf dem Rückweg was mitbringen?“
Yahiro straht sie begeistert an und Kahoko weiß augenblicklich, dass das nichts Gutes zu bedeuten hat. Gut, dass der Monat fast zu Ende ist und sie bald neues Taschengeld bekommt.

Vor den Waschbecken trifft sie Shinji, die an eine der Wände gelehnt dasteht und sie angrinst.
„Wusste ich doch, dass du das bist. Du summst schon die ganze Woche dieses nervige Lied aus der Werbung. Wo sitzt du?“
„Im D-Teil, ungefähr in der Mitte.“
„Dann sitzen wir wohl nicht allzu weit von euch entfernt. Michirou und ich wollten nicht zu nahe bei Megumi sitzen, die wird recht krass, wenn man nicht ihr Lieblingsteam anfeuert.“
„Was will sie machen, sie steht auf Kagami.“
„Sieht aber recht übel aus, oder?“, Shinji hält ihr die Tür auf, „Touou liegt in Führung und Seirin hat alle Trümpfe schon ausgespielt, oder nicht?“
Kahoko zuckt mit den Schultern und deutet in Richtung der Snackautomaten. Shinji folgt ihr und beobachtet amüsiert, wie Kahoko versucht, erst nachzudenken, bevor sie antwortet.
„Ich weiß nicht.“, kommt schließlich von ihr, „Ich meine, ich kenne Aomine ein bisschen und Shoichi recht gut, aber ich kenne auch Kagami. Der Kerl gibt nicht auf, der punktet selbst dann noch, wenn er schon auf dem Zahnfleisch daher kriecht...“
„Und was ist mit dem Rhythmus? Hast du auf den geachtet? Seirin ist recht… gleichmäßig, wie ich finde, aber bei Touou verlagert sich alles irgendwie auf Aomine.“
Kahoko starrt sie entgeistert an.
„Du hast auf den Rhyhtmus geachtet?“
Shinji runzelt die Stirn.
„Klar, tun wir doch alle, oder nicht? Darum geht’s ja bei unserem Training. Du etwa nicht?“
„Ich hab so Angst davor, dass Shoichi nicht gewinnt, dass ich total vergessen habe, drauf zu achten.“
„Bist du doof? Du bist doch unser Spezialist, wenn es darum geht, du musst drauf achten!“
„Ja ja, ich machs ja, okay?!“

- - -

Die zweite Halbzeit beginnt, wie die erste geendet hat. Touou führt, aber das hält nicht lange. Hyuuga schafft mit einem Dreipunktwurf die Führung und Kahoko sitzt ganz ruhig da und starrt wie hypnotisiert auf das Spielfeld.
Sie kann es hören, leise aber deutlich, zwischen dem Geschrei und dem Lärm der Zuschauer.
Seirin hat einen wunderschönen Rhythmus. Gleichmäßig und stark, sie halten zusammen. Ihre Würfe, Pässe und kleinen Tricks fügen sich in das große Ganze ein wie einzelne Instrumente in ein Orchester.
Und bei Touou klopft einer wie wild auf seine Trommel und die anderen ziehen nach und machen mit.
Aomine ist zu dominant. Wenn sie nicht aufpassen, wird ihnen das zum Verhängnis.
Kahoko sitzt ganz ruhig da, aber sie hat Angst. Sie will, dass Shoichi gewinnt und doch weiß ein kleiner Teil von ihr, dass Aomine irgendwann verlieren muss, wenn er wieder etwas von dem Menschen in sich haben soll, der er mal war.
Sie wünschte nur, diese zwei Dinge könnten sich gleichzeitig erfüllen.

Dann verändert sich der Rhythmus und sie kann nicht anders als zu lächeln. Shoichi hat einen Plan.
Sie sieht ihm dabei zu, wie er Kuroko deckt, als wäre er nur ein ganz normaler Junge und nicht dieses Phantom von einem Basketballspieler. Wie er ihm den Ball klaut mit einer dieser fließenden Bewegungen, die sie immer in Erstaunen versetzen. Und dann macht er einen Dreipunktewurf und blickt zu ihrem Platz hoch, fast so, als wäre es Zufall gewesen. Ist es aber nicht.
Er kann also doch auf seine Art und Weise „romantisch“ sein.

- - –

Als das vierte Viertel beginnt, wünscht sich Megumi, ebenfalls auf dem Platz stehen zu können. Oder vielleicht lieber doch nicht, denn Kagami und dieser Aomine rasen plötzlich mit einer Geschwindigkeit über den Platz, dass ihr nur vom zusehen schwindlig wird.
Ihr armes Herz kommt kaum noch mit, wie schnell sich die Zahlen auf der Anzeigentafel verändern. Dann sind es nur noch 30 Sekunden zu spielen und Touou ist immer noch in Führung, wenn auch nur um einen Punkt.
„Das kann es nicht gewesen sein, Kagami! Du kannst nicht um einen Punkt verlieren!“
Es ist ihr egal, dass sie sich gerade zum Vollidioten macht, dass er sie nicht hören kann, egal wie laut sie brüllt. Hauptsache, er gewinnt.
Die letzten 30 Sekunden ziehen sich wie Kaugummi. Der Korb von Aomine, der Touou eine drei Punkt Führung einbringt.
Und dann der Korb von Seirins Center und das Foul und Megumi hat das Gefühl, kurz vor dem Hyperventilieren zu stehen. Dieses eine Foul gibt ihnen die Möglichkeit, einen Ausgleich zu erzielen.
„Tsunako!“, Megumi klammert sich an den Arm ihrer besten Freundin, „Sie können es schaffen! Sie können es schaffen!“
„Aber ein Unentschieden bringt sie nur in die Verlängerung und das wäre ihr Nachteil. Seirins Spieler sind am Ende. Er muss daneben werfen!“
„Aber… glaubst du, Touou weiß das?“
Tsunako nickt ernst und Megumi starrt auf den orangen Ball in den Händen dieses riesigen Seirin Centers. Wenn sie doch nur… wenn sie doch nur…

- - -

„Lass meine Hand los!“, giftet Yoyo und schüttelt ihren Arm so heftig, dass Kahokos Ellbogen hart gegen die Armlehne knallt. Sie löst ihren Griff, streckt ihren Arm quer über Yoyos Sitz und krallt ihre Finger in Yahiros linken Arm. Der Junge quiekt wie ein Ferkel, aber er begreift wohl, dass er ohne Yoyos rabiates Wesen keine Chance hat, aus diesem Griff zu entkommen.
Und Yoyo sieht nicht ein, warum sie ihm helfen sollte.

Kiyoshi wirft und der Ball geht daneben. Kagami springt für einen Rebound und Aomine schlägt ihm den Ball weg. Hunderte Augen folgen dem Ball zur Halfcourtlinie, wo ausgerechnet Kuroko steht. Kahoko hat sich noch nie so sehr gefreut, ihn zu sehen.
Kuroko ist kein guter Werfer. Der Ball geht nie im Leben rein.
Doch Kuroko versucht sich nicht an einem Korb. Der Ball fliegt durch die Luft und landet in Kagamis Armen.
Taiga gehört zu Kahokos engsten Freunden, aber in diesem Moment wünscht sie ihm alles an den Hals, was sie sich denken kann. Dass er auf seinem eigenen Schweiß ausrutscht – das ist ihr selbst schon passiert – dass ihm der Ball aus den Fingern gleitet. Dass er nicht hoch genug springen kann, dass Aomine schneller ist, dass… und Kagami dunkt, trotz Aomine, trotz all der anderen Spieler um ihm herum, trotz dem Schweiß, der Erschöpfung, der ablaufenden Uhr.
Kagami dunkt in der letzen Sekunde dieses nervenaufreibenden Spiels und mit 101 zu 100 Punkten ist es klar, wer der Sieger ist. Seirin.

Die Hälfte des Stadions bricht in ohrenbetäubendes Geschrei aus. Vielleicht sogar mehr als die Hälfte, denn viele, die eigentlich für Touou hier sind, brüllen einfach deshalb begeistert mit, weil sie nicht anders können. Dieser Sieg ist zu unbegreiflich, zu wunderbar, um ihn nicht bejubeln zu können.
Kahoko sitzt mucksmäuschenstill auf ihrem Platz und weiß nicht, ob sie weinen soll. Sie möchte gerne, aber sie sieht auch, wie Aomines Faust gegen Kurokos schlägt, so wie in alten Zeiten auf den Videos, die sie von ihren Spielen hat. Sie sieht, wie Taiga seinen Freund stützen muss, damit sie es überhaupt zur Ziellinie schaffen und sie kann ihnen nicht böse sein, denn sie haben sich diesen Sieg wirklich verdient.
Das ist das Problem beim Basketball… dass es immer auch einen Verlierer geben muss.

- - -

Megumi hat selbst bereits ein paar Spiele gewonnen. Nicht nur in diesem Winter Cup, sondern auch auf der Mittelschule. Aber dieses Gefühl war nie so unbeschreiblich wunderbar wie gerade eben. Dabei hat sie nicht mal selbst gespielt. Aber sie hat sich dennoch die Lunge aus dem Leib gebrüllt vor Begeisterung. Ihr Hals tut ihr jetzt noch weh davon. Morgen wird sie sicher heiser sein, aber das ist es mehr als wert.

Sie kann nicht warten, drängt sich durch die Menschen und erreicht die Umkleideräume, als auch die Jungs dort ankommen. Seirin ist berauscht von ihrem Sieg, sie lachen, sie johlen, sie tragen Kuroko auf Händen, weil der Kleine kaum noch laufen kann.
Riko sieht Megumi als erstes, sie stößt Kagami in die Seite und der starrt sie an wie ein Kleinkind einen Stapel Geschenke.
„Ich wollte gratulieren.“, murmelt sie um ihren kratzenden Hals herum und lächelt ihn so begeistert an, wie sie sich immer noch fühlt.
Er macht zwei riesige Schritte auf sie zu, packt sie und hebt sie hoch, als wiege sie nicht mehr als ein Basketball… und küsst sie mitten auf den Mund.
Sein Team johlt und klatscht Beifall und das bringt ihn zu Besinnung. Eilends setzt er sie ab, sein Gesicht so rot wie sein Haar.
„Also das… also… danke, also...“
Sie lächelt, vermutlich ebenso rot wie er.
„Zieh dich um.“, krächzt sie verlegen, „Dann können wir feiern gehen.“

- - -

„Jetzt hat der Winter Cup offiziell begonnen.“
Shouta stellt sich auf die Zehenspitzen und versucht, in der Menschenmenge Gesichter zu entdecken, die er kennt. Erfolglos.
Nanami neben ihm hat nicht viel mehr Glück.
„Jetzt entscheidet es sich...“, denkt er laut weiter, „Es zählt nicht mehr nur, wer gut spielt, sondern auch, wer dem Druck standhalten kann.“
„So schlimm wird es schon nicht.“, widerspricht ihm Nanami und er lacht kurz trocken auf.
„Für dich nicht, weil du diesen Druck liebst. Aber jeder Tag hat nur 24 Stunden. Wie bringt man da Schule, Training, Hausaufgaben und ein Sozialleben unter? Und ich rede hier nicht nur von Zeit mit Freunden und Familie, ca. 80 Prozent unseres Teams steckt in einer Beziehung.“
„Du übertreibst. Von 10 Leuten sind nur vier vergeben. Brauchst du Mathenachhilfe?“
Ihr Bruder wirft ihr einen entrüsteten Blick zu und verschränkt die Arme vor der Brust. Sie seufzt.
„Ich weiß, ich weiß, das ist nicht der Punkt und es tut mir leid. Wie wäre es damit… Du kümmerst dich um das Training und ich mich darum, dass diese Beziehungen weiterhin funktionieren. Falls nötig kann ich sogar einen Nachhilfelehrer für die Hausaufgaben organisieren, ich kenne da jemanden...“
Er lächelt und will etwas erwidern, als tatsächlich jemand an ihnen vorbei rennt, der ihnen bekannt vorkommt. Dunkle Haut, dunkelblaue Haare…

Die Zwillinge machen synchron den Mund auf, um sie zurück zu rufen, aber Mirai hat bereits von selbst kehrt gemacht und flitzt zu ihnen zurück.
„Hey, habt ihr Daiki gesehen? Meinen Bruder? Groß, unhöflich und sieht so aus wie ich?“
Beide schütteln den Kopf und Mirai rauft sich die Haare.
„Ich muss unbedingt nach ihm sehen, ich kann mich nicht daran erinnern, wann er das letzte Mal ein Spiel verloren hat und er war schon aus der Umkleide draußen, als ich dort angekommen bin, aber ich kann ihn nicht finden. Und ich will aber auch zu Tetsuya, weil… na ja… das könnt ihr euch vermutlich denken, aber...“
„Geh schon.“, unterbricht Nanami sie, „Geh zu deinem Freund und feier mit ihm und seinem Team. Ich suche nach deinem Bruder und sehe zu, dass er keine Dummheiten anstellt. Das kann ja nicht so schwer sein.“
Mirai umarmt sie stürmisch und ist schneller aus ihrem Blickfeld verschwunden, als Shouta „Ich glaube nicht, dass das so eine gute Idee war...“, sagen kann.
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