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Buzzer Beater

GeschichteFamilie, Freundschaft / P12 / Gen
Midorima Shintarō OC (Own Character)
15.05.2015
15.05.2018
108
320.657
23
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Dieses Kapitel
1 Review
 
26.07.2015 2.429
 
Für eine bessere Übersicht der OC's:  Bilder und Zusammenfassung

Neue Freunde?


- - - Der 3. Juni - - -

„Gesegnet sei Mayumi-sans Eifer.“, spottet Sakura, als Kahoko am ächsten Morgen in ihrer Schuluniform in die Küche kommt. Masahiro wirft seiner Frau einen ernsten Blick zu und sie schluckt weitere bissige Bemerkungen über die neue Frau ihres Ex-Mannes hinunter. Schließlich will Mayumi nur helfen und es war sicher schwer genug, eine Mädchenuniform in Kahokos Größe aufzutreiben.
„Du nimmst das vorbildlich hin.“, lobt Masahiro seine Tochter, drückt ihr einen Kuss auf die Stirn und schiebt ihr den vollgefüllten Teller hin. 
Kahoko zuckt mit den Schultern. „Es ist nur eine Uniform, keine High-Heels. Außerdem hab ich hübsche Beine, das macht das Ganze erträglicher.“

- - - 

Takao Kazunari lehnt sich gegen den Wagen der Riksha und hört sich das heutige Horoskop an, während er auf Shintarou wartet. Krebs ist an erster Stelle, das ist großartig. Stellt sich nur noch die Frage, was der heutige Glücksbringer ist.
Er hört eine Tür gehen, Schritte kommen näher. „Shin-chan, hast du gehört, Krebs ist an erster Stelle.“ Keine Reaktion.
Takao hebt den Blick, vor ihm steht niemand. Überrascht hält er erst inne, dann dreht er sich um – und zuckt zusammen. Hinter ihm steht ein Mädchen und mustert ihn mit skeptisch hochgezogener Augenbraue. „Takao, richtig?“
Er nickt verdutzt und mustert sie genauer. Ihr Gesicht kommt ihm bekannt vor, aber die Uniform sagt ihm gar nichts. Ein kurzer weißer Rock, eine türkise Bluse und ein dunkelgrüner Blazer mit türkisem Emblem auf der Brust und silbernen Knöpfen. N.S.H. steht auf dem Emblem, aber er kann es nicht zuordnen. 
„Kahoko.“, das Mädchen streckt ihm die Hand entgegen, „Hana Kahoko, um genau zu sein. Ich bin grade hergezogen.“
„Oh. Takao Kazunari, freut mich sehr.“ Sie schüttelt seine Hand mit einem Lächeln.
„Ich sollte dann wohl gehen, Kazu-kun. Viel Glück heute.“ Sie dreht sich um und geht, nur Sekunden bevor er Shintarous Schritte hinter sich hört. Erst als sie schon um die Ecke verschwunden ist, geht ihm auf, dass sie seinen Namen schon wusste, bevor er sich vorgestellt hat. Wie seltsam.

- - -

Kahoko wird ein Stundenplan und eine Aufstellung aller eingetragenen Clubs und Gruppen samt Leiter ausgehändigt.
„Melde dich in den nächsten Tagen einfach bei den entsprechenden Leitern, damit sie dich bei Trainingscamps und Ferienunternehmungen einplanen können.“
Kahoko nickt leicht überfordert und sucht auf dem Plan ihre erste Unterrichsstunde. Japanische Geschichte bei einer Amaki-san. Toll. Nachdem sie sich durch Amerikanische Geschichte gequält hat, geht’s gleich weiter. Nur gut, dass heute Freitag ist, sonst hätte sie auf mindestens einen freien Tag bestanden. Mitten im Jahr anzufangen ist nicht ohne.

-

Tsunako schlägt gerade ihr Heft zu – Last Minute Hausaufgaben – als sich Megumi auf den Platz links von ihr fallen lässt, köstlich nach frisch gebackenem Brot duftend.
„Geh weg, ich krieg Hunger.“, murrt Tsunako, als die Lehrerin auch schon das Klassenzimmer betritt.
„Ruhe bitte. Ich habe eine Ankündigung zu machen... Wir bekommen eine neue Schülerin. Sie kommt aus Amerika, dort hat das Schuljahr erst vorgestern geendet, deshalb zeigt ihr gegenüber Verständnis. Hana Kahoko, bitte.“
Es ist einen Moment still, jeder wartet darauf, dass sich die Neue meldet, doch es bleibt still.
Bis plötzlich mit einem lauten „Ohayo gozaimasu!“ die Tür aufgerissen wird und jemand sich schwungvoll verbeugt. Der Lehrerin fällt es sichtlich schwer, die Fassung zu bewahren, erst recht, als der Störenfried sich zur vollen Größe von 1,90m aufgerichtet hat.
„Verzeihen Sie die Verspätung, ich habe mich ein wenig verirrt. Hana Kahoko, die Neue.“, stellt sie sich in perfektem Japanisch vor und jetzt steht nicht nur der Lehrerin der Mund leicht offen.

Tsunako stößt Megumi den Ellbogen in die Rippen. „Unfassbar wie groß sie ist! Fragst du dich das gleiche wie ich?“
Megumi wendet für einen Moment den Blick von der Neuen ab. „Ob sie Brot mag?“
Tsunako Hand macht mit einem lauten Klatschen Bekanntschaft mit ihrem eigenen Gesicht.
„Sabaki-san?“ Sabaki erstarrt, als die Lehrerin ihren Namen nennt. „Vielen Dank, dass du mich darauf hinweist, dass bei euch noch ein Platz frei ist. Setz dich doch bitte, Hana-san.“
Kahoko gehorcht, schiebt sich durch die Tischreihen. Mädchen und Jungen starren sie an, als sie Platz nimmt und die Blicke ignorierend die Augen auf die Tafel heftet.

Als die Stunde endet, stubst Tsunako Megumi an. „Los, frag sie ob sie Basketball spielt.“, zischt sie.
„Warum ich? Mach du doch!“
„Ich bin schüchtern!“
Megumi schnaubt und erhebt sich, macht ein paar zögerliche Schritte auf Kahokos Tisch zu und bleibt davor stehen, nervös die Hände ringend.
Kahoko hebt den Kopf. Und schnuppert.
Megumi läuft knallrot an, als Kahoko sich vorbeugt, tief einatmet und genießerisch aufseufzt. „Wahnsinn! Du riechst nach frischem Brot!“
„Meine Eltern sind Bäcker.“
„Wirklich?“, Kahoko schaltet ihr 1000-Watt-Lächeln ein. „Meine Mutter kann gerade mal Aufbackbrötchen in den Ofen schieben, du hast Glück.“
Megumi kichert und hätte Tsunako sich neben ihnen nicht geräuspert, hätte sie ihre Aufgabe vermutlich vergessen. „Äh... spielst du... Basketball?“
Kahoko schaltet ihr Lächeln noch ein paar tausend Watt höher. „Klar! Und du?“
Megumi nickt bloß, zu baff um zu antworten. Bei Kahokos Größe ist das einfach zu schön um wahr zu sein. Ihr Kapitän wird vor Freude aus dem Häuschen sein.

Durch Megumis Erfolg mutig geworden, mischt sich nun auch Tsunako ein und tritt näher.
„Wir haben heute zwar kein Training, aber vielleicht kannst du ja am Montag vorbeischauen. Oder hast du dich schon für einen Club entschieden?“
„Nein, noch nicht, ich bin ja erst gestern angekommen.“
„Und du sitzt heute schon wieder in der Schule? Wolltest du keine Sommerferien?“
Tsunako verpasst Megumi auf deren verbalen Bauchplatscher hin einen Stoß. „Sowas fragt man doch nicht!“
Kahoko winkt lediglich ab. „Das ist schon in Ordnung... Ich wollte nicht zuviel verpassen. Aber sagt mal, als Basketballspielerinnen... geht ihr euch heute abend auch das Finale der Vorausscheidungen anschauen?“
„Du meinst die Inter High der Jungs?“, vergewissert sich Tsunako und Kahoko nickt. „Ja, ich will mir das Spiel unbedingt anschauen.“ 
„Heute finden zwei Spiele hintereinander statt, das wird sicher spannend, ich geh gerne mit, wenn du Gesellschaft brauchen kannst.“ Megumi lächelt, als Kahoko nickt, nur Tsunako zögert.
„Ich weiß nicht, ich muss erst meine Eltern fragen. Wir wollten heute meine Cousine besuchen gehen, sie hat diese Woche ihr Baby gekriegt.“
„Ein Baby? Wie süß! Du musst unbedingt Fotos machen und uns zeigen, Tsunako!“ Megumi ist kurz davor, ihre Mitschülerin an den Schultern zu packen und zu schütteln, sie beherrscht sich grade noch.
„O-Okay, mach ich.“, stottert Tsunako und Megumi nickt enthusiastisch.
„Beim nächsten Spiel gehen wir dann zusammen, oder Kahoko?“
Jetzt ist es an Kahoko, verlegen zu stottern.

- - - 

Kahoko eilt von der Schule nach Hause, kippt sich das Mittagessen in einem Affenzahn runter und rast wieder raus. Ihre Eltern kommen nicht mit. Shintarou hat sie gebeten, nicht zu kommen und Kahoko ist zu schnell wieder aus dem Haus, um daran erinnert zu werden. Nicht, dass sie darauf etwas gegeben hätte, wie könnte sie eines von Shintarous Spielen verpassen.

Megumi wartet an einer Straßenecke auf sie und Kahoko gibt es ehrlich zu, ein wenig freut sie sich sogar darüber, dass sie mit gekommen ist. Sie scheint ganz okay zu sein und vielleicht hat Masahiro ja damit Recht, dass sie ihren Mitschülern auch mal eine Chance geben sollte.

„Ich bin so aufgeregt!“, gesteht Megumi ihr, als sie auf die Eingangstüren zugehen, „Ich war noch nie bei einem offiziellen Spiel der Jungs zuschauen. Klar, bei den Mädels, um mir die Konkurrenz anzusehen, oder bei den Trainingsspielen der Jungs in der Mittelstufe, aber das hier, wow. Wer auch immer jetzt gewinnt, kommt in die Champions League der Inter High.“, plappert sie drauf los und Kahoko spürt, wie die Fröhlichkeit ihrer Mitschülerin an der harten Schale zupft, mit der sie sich im letzten Jahr umgeben hat, als sie zum Kapitän ernannt wurde. Was ist denn mit ihrer eigenen Fröhlichkeit geworden?
„Wer denkst du, wird gewinnen?“
„Shutoku natürlich.“, erklärt Kahoko so bestimmt, dass Megumi überascht zusammen zuckt und zu ihr hoch sieht. Kahoko blinzelt und wie man in Kleider schlüpft, die man schon oft getragen hat, schlüpft sie zurück in ihr altes Ich.
„Ich meine, denk doch mal, gegen wen spielen sie?“, sie zieht ein paar zusammengefaltete Blätter aus ihrer Tasche und hält sie Megumi hin. „Shutoku spielt gegen Ginbō High und Seirin spielt gegen Seihō High. Soweit ich weiß, hat Ginbō High kein besonders herausragendes Team, obwohl sie es schon bis ins Halbfinale der Vorausscheidungen geschafft haben, während Shutoku wirklich herausragende Spieler hat und sogar zu den Königen von Tokyo gehört.“
Megumi mustert sie mit offenem Mund. „Du bist der totale Basketballfan, was?“
Kahoko errötet und zuckt mit den Schultern. „Na ja, der Sport hat was, oder nicht?“
Aber anstatt sich darüber lustig zu machen, wie Kahoko es erwartet hat, hakt Megumi sich bei ihr unter. „Komm, wir holen uns Snacks, suchen uns gute Plätze und dann erklärst du mir mehr. Ich wette mit dir um eine Flasche Kirschlimonade, dass Shutoku gegen Seirin spielen wird.“
„Das ist absoluter Schwachsinn, für Seirin ist das gerade mal das zweite Jahr als Basketballteam und Seihō gehört ebenfalls zu den drei Königen von Tokyo. Außerdem haben sie die stärkste Verteidigung, die du dir vorstellen kannst und Seirin ist, soweit ich weiß, ein sehr offensiv spielendes Team. Das kannst du vergessen, deine Limonade ist mir sicher.“ 
Megumi grinst und hält ihr die Hand hin. „Die Wette gilt.“

Kaum sitzen sie und sehen den Spielern dabei zu, wie sie sich aufwärmen, stupst Megumi sie wieder an. „Du, sag mal, wie kannst du eigentlich so viel über die japanischen Teams wissen, wenn du erst seit gestern hier bist?“ 
„Na ja, man kann sich auch von Amerika aus informieren. Und ich hab ein reges Interesse an den Teams, weil mein Bruder hier geblieben ist und auch spielt.“
„Was echt? Das ist ja cool....“, Megumis Aufmerksamkeit wird von einem Rotschopf auf dem etwas weiter entfernten Spielfeld abgelenkt.
„Da, dort hinten, siehst du den großen Kerl mit den roten Haaren? Der ist auch aus Amerika und ich find ihn irgendwie... na ja...“ Megumi wird rot und Kahoko lacht überrascht. 
„Was, du wirst dich doch nicht etwa in einen Typen verguckt haben, den du gar nicht kennst!“
„Sag sowas nicht! Unsere Bäckerei liegt in der Nähe der Seirin High und ich seh sie manchmal vorbei joggen. Manchmal kauft er auch was bei uns, aber ich trau mich nicht, ihn anzusprechen. Er ist ein echt guter Spieler und irgendwie knuffig. Er heißt Kagami Taiga.“
Kahoko stutzt. „Wie bitte? Wie heißt er?“
„Kagami Taiga. Sag bloß, du kennst ihn?“ Megumi kneift misstrauisch die Augen zusammen, als Kahoko vor lauter Begeisterung auf ihrem Sitz herum hibbelt.
„Ob ich ihn kenne? Ich hab mit ihm trainiert. Taiga ist ein Ass...“, Kahoko hält abrupt inne, „Warte, kann ich mich aus der Wette zurück ziehen? Nie im Leben verliert Taiga gegen Seihō!“
„Vergiss es, die Wette gilt bereits. Aber ich verändere den Wetteinsatz...“ „Vergiss es!“, unterbricht Kahoko und schiebt die Unterlippe vor, „Die Wette gilt bereits.“, neckt sie Megumi, die ihr mit demselben Schmollmund auf den Arm haut.
„Du bist fies!“

-

Das erste Spiel vergeht rasch.
Shutoku liegt so klar vorne, dass sich Kahoko immer wieder dabei erwischt, wie sie zu Seirins Spiel rüber linst. Sie ermahnt sich zwar, sich mehr auf ihren Bruder zu konzentrieren, aber da der die halbe Zeit sowieso nicht spielt und er ohnehin nicht weiß, dass sie da ist, kann sie ja auch getrost Taiga anfeuern. Der leidet nämlich ganz schön unter der defensiven Strategie der Seihō Spieler.
„Iek!“, quietscht Megumi, als Taiga erneut von Nummer 10 ausgespielt wird. „Ich kann fast nicht hinsehen!“, wimmert sie, starrt aber wie gebannt auf das Feld und drückt gleichzeitig ihre Fingernägel in Kahokos Unterarm.
„Ich glaube, Seihō nutzt alte Kampftechniken für ihr Basketballspiel. Das ist gerissen.“, murmelt Kahoko und steckt sich die Finger ihrer linken Hand in den Mund, als Seirin einen knappen Korb macht. Hier kennt sie ja eh keiner, da kann sie getrost auf ihren Nägeln herum kauen und mitfiebern.
„Kaho-chan?“, hört sie da eine weibliche Stimme hinter sich und es fehlt nicht viel, dass Kahoko sich an ihren Fingernägeln verschluckt hätte. Sie dreht sich um und schräg hinter ihnen am Geländer lehnt eine Grinsekatze von einem Mädchen und starrt auf sie hinunter.
Kahoko wird es sich beim nächsten Mal dreimal überlegen, ob sie sich in die letzte Reihe setzen. Für den Moment hat sie schon genug damit zu tun, sich daran zu erinnern, wie das Mädchen heißt, dass gerade mit ihren langen, dunkelblauen Zöpfen spielt. 
Mehr als ein „Mi?“, fällt ihr nicht ein, also hängt sie einfach ein -chan dran und hofft, dass sie richtig liegt. Offensichtlich, denn „Mi-chan“ grinst wie ein Honigkuchenpferd, klettert über die Brüstung und pflanzt sich in Kahokos Schoß wie ein Kleinkind.
„Okay, was hab ich verpasst?“

Megumi wirft Kahoko einen Blick zu, die zuckt ratlos mit den Schultern und lehnt sich zurück, um über Mi-chans Kopf hinweg einen guten Blick aufs Spielfeld zu haben.
Mi-chan selber begreift schließlich, dass neben ihr auch noch jemand sitzt. „Oh, hallo, ich bin Mirai.“ - In Kahokos Kopf zündet ein Lämpchen, Mirai war es also - „Ich hab Kaho-chan vor zwei Monaten über den Haufen gefahren und ihr geholfen, sich für eine Schule zu entscheiden und jetzt sind wir Freunde.“
„Was heißt hier geholfen?“, wehrt sich Kahoko. 
„Na ich hab dir gesagt, dass die Nakamiya eine gute Schule ist und ich da selber hin will. Und auf welcher Schule bist du jetzt? Auf der Nakamiya. Ta da, sag ich nur, nichts zu danken.“
Kahoko rollt die Augen in Megumis Richtung und legt resigniert ihr Kinn auf Mirais Kopf. Sie hat schon begriffen, sie hat keine Chance gegen diese 1,60m große Naturgewalt.

Es bleibt bis zum Ende spannend bei dem Spiel Seirin gegen Seihō, während Shutoku seinen Vorsprung gegen Ginbō immer weiter und weiter vergrößert.
Als Shutoku mit einem Stand von 118 zu 38 ins Finale durchzieht, ist keiner überrascht, aber als Seirin in buchstäblich letzter Minute mit 73 zu 71 gewinnt, sind Kahokos Nägel längst durchgebissen, in ihrem Unterarm sind halbmondförmige Abdrücke von Megumis „Krallen“ und Mirai hat ihre Anspannung auf kurz oder lang an Kahokos Knien ausgelassen, die kann sie von ihrem Thron aus am besten erreichen.
„So.“ Kahoko nimmt einen tiefen Atemzug, greift Mirai unter die Achseln und hebt sie hoch, als wiege sie gar nichts. - Tut sie auch nicht, das Mädchen ist leicht wie eine Feder - „Ich geh mir jetzt mal kurz die Beine vertreten. Kirschlimonade kaufen. Aufs Klo. Braucht jemand was?“
„Uh, ich will Bonbons!“, meldet sich Mirai augenblicklich und Kahoko bereut, dass sie überhaupt gefragt hat.

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