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Buzzer Beater

GeschichteFamilie, Freundschaft / P12 / Gen
Midorima Shintarō OC (Own Character)
15.05.2015
15.05.2018
108
320.657
23
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Dieses Kapitel
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18.06.2016 2.609
 
70 Sekunden


Die Haustür ist noch nicht ganz zu, als sie mit einem gewaltigen Satz die Stufen hoch springt und sich dagegen wirft. Die Tür gibt nach und sie fällt Shoichi regelrecht in die Arme.
„Kahoko!“, für einen Augenblick starrt er sie nur an, wie sie da an an ihm hängt, nach Luft ringend und rot im Gesicht, dann fängt er sich wieder und stemmt sie in die Höhe. „Was machst du hier?“
„Ich will Antworten!“


Für einen Moment sind seine Augen weit offen und sie weiß einfach, dass sie jetzt endlich die Wahrheit hören wird, aber dann kneift er sie wieder zusammen und verbirgt damit alles vor ihr, was sie wissen muss.
„Und ich will dir keine geben.“
Ihre rechte Hand schließt sich fest um seine linke Schulter, sie stößt ihn rückwärts, er stolpert und sie schafft es, ihn gegen die Wand zu pressen.
Er kann ihren Atem über sein Gesicht streichen spüren, so nahe ist sie ihm, aber er darf sich davon nicht aus der Ruhe bringen lassen.
Es wird weh tun, aber damit kannst du umgehen, redet er sich selbst den Mut zu, den er braucht. Ihr nächster Satz trifft ihn dennoch härter als erwartet, aber sie hatte schon immer ein ganz besonderes Händchen dafür.
„Warum tust du mir weh, wenn es dir dann selbst nicht besser geht?!“
Shoichi kriegt seine Antwort erst beim zweiten Anlauf über die Lippen, aber dann sitzt auch seine Fassade.
„Ich weiß nicht, wovon du sprichst. Mir geht es gut.“, seine Stimme ist ruhig und gefasst. Sehr gut. Nur weiter so.
„Hör auf zu lügen, ich kenne dich zu gut. Du beugst die Schultern unter einer Last, die zu schwer für dich ist. Du leidest. Sag mir warum!“
Sie fragt nicht, sie behauptet nicht, sie stellt Tatsachen in den Raum und zieht ihm damit schon wieder den Boden unter den Füßen weg.
Aber ich kann das. Ich muss das können.
Kahoko ist mit einem klaren Ziel hier. Sie will die Wahrheit hören oder zumindest etwas, das sie als Wahrheit akzeptieren kann. Entweder ich gebe ihr eine Lüge, die sie besser glauben kann, oder ich bleibe so lange stur, bis sie aufgibt. Sie kann nicht mehr viel Kampfgeist in sich haben.
Er mustert sie mit berechnendem Blick. Zu dumm, dass Kahoko sich seinen Berechnungen schon immer irgendwie entziehen konnte. Zumindest teilweise.
Und jetzt ist sie an einem Punkt, an dem ich nicht mehr weiß, wie sie reagieren wird. Sie ist an nichts gebunden, hat nichts, was sie hält. Sie rennt immer weiter in die gleiche Richtung, weil sie nicht umkehren kann.

Sein rechter Arm hebt sich, ohne dass er es bewusst registriert. Erst als er ausholt und das Entsetzen in ihren Augen sieht, begreift er, was er im Begriff ist zu tun. Wie weit er bereits bereit ist zu gehen, um sich selbst zu schützen.
Shoichi schlägt nicht zu. Seine Finger landen ganz sanft auf ihrem Gesicht, aber sie umgreifen ihr Kinn mit festem Griff.
Er verabscheut sich selbst und er will, dass sie geht, solange er sich noch im Griff hat.
„Was ich mit mir herum trage, geht dich nichts an, Hana-san.“, seine Stimme ist kalt und schneidend, als gehöre sie nicht ihm, „Jetzt geh nach Hause zu Mama und Papa und komm mir nicht wieder in die Quere.“
Kahoko bewegt sich keinen Zentimeter. Sie steht nur da und starrt ihn an und er kann nichts anderes tun, als mit anzusehen, wie sich die Tränen in ihren Augen bilden und ihre Wangen hinab rollen.
Er löst sich von ihr, tritt einen Schritt zurück und versucht weg zu sehen, aber er kann es nicht.
Ihre Blicke halten einander fest, bis die Tränen ihr die Sicht vollständig verschleiern.
Sie dreht sich um, ganz langsam, und geht zur Tür. Shoichi starrt ihr hinterher, entsetzt über den Wahnsinn dieses Mädchens, das immer noch darauf wartet, zurück gehalten zu werden.
Liebes Schicksal, denkt er mit dem letzten Rest trockenen Humors, du kennst die Redewendung 'Glück im Spiel, Pech in der Liebe'. Mach also gefälligst, was du mir damit versprichst, denn selbst für den Sieg der Inter High ist dieser Preis zu hoch.
Die Tür öffnet sich lautlos, als Kahoko an der Klinke zieht. Es ist so leise, dass sie die Schritte hören könnte, die aus dem oberen Stock kommen, aber sie achtet nicht darauf. Sie will Shoichis Stimme hören, nicht die von jemand anderem.
„HALT!“

Der Schrei lässt sie beide herum fahren.
Auf der obersten Treppenstufe steht Haruka und starrt sie an, so wütend, dass ihr buchstäblich die Haare zu Berge stehen.
„Ich habe euch eine Million Chancen gegeben, aber jetzt reicht es!“
„Haruka!“, warnt Shoichi sie mit gefährlich leiser Stimme.
„Halt die Klappe und hör zu!“, übergeht sie ihn mit ihrem finstersten Blick.
„Kahoko. Shoichi. Ihr kriegt es einfach nicht auf die Reihe und ihr wisst, ich hasse diesen ganzen romantischen Scheiß. Ich hasse es, mich irgendwo einmischen zu müssen, aber ihr lasst mir ja keine Wahl, deshalb sag ich das jetzt ein einziges Mal und dann will ich, dass ihr euch gefälligst am Riemen reißt!“
Sie kommt noch einen Schritt weiter herunter und zeigt auf Kahoko.
„Du bist beeindruckend stur, aber auch ebenso naiv. Du hast es bis jetzt mit ihm ausgehalten und ihm die ganze Scheiße verziehen, die er angestellt hat, also denke ich mal, ich kann dir vertrauen. Er...“, sie zeigt auf Shoichi, der sie erfolglos mit Blicken einzuschüchtern versucht, „Ist heillos in dich verliebt. Deshalb macht er ja den ganzen Mist mit dir. Er will dich, aber er will dich auch nicht. Vermutlich hat er Angst um seinen Ruf und nach der Sache mit der Prügelei wohl auch um dich. Deine Frage war ja, warum er dir weh tut, wenn es ihm dann selbst nicht besser geht.“, Haruka kommt zu ihnen herab, nimmt ihren Haustürschlüssel und sperrt die Haustür vor den Augen der beiden ab, nur um den Schlüssel dann in die Tasche zu stecken.
„Die Antwort ist ganz einfach und du wärst wohl nicht hier, wenn du es nicht erahnt hättest. Natürlicher Beschützerinstinkt der Kerle. Er denkt, du wärst glücklicher ohne ihn...“
„Haruka...“, versucht es Shoichi erneut und sie starrt ihn erneut nieder.
„Ich hab dir gesagt, dass du die Klappe halten sollst. Ich bin deine Cousine, wir sind Familie und ich hab genug davon, dass du dir selber weh tust, weil du denkst, das muss so sein. Ihr beide geht jetzt nach oben und sprecht euch aus und wenn ich noch einmal erlebe, wie du versuchst, sie davon zu treiben, dann werde ich gewalttätig. Und jetzt husch!“

Kahoko kann nur sprachlos zusehen, wie die beiden sich wortlos streiten und ihren Kampf mit Blicken ausfechten. Irgendwann faucht Shoichi schließlich entnervt, packt Kahokos Hand und zieht sie die Treppe hinauf in sein Zimmer.
Sie ist zu verwirrt, um sich zu wehren und die Vertrautheit des Zimmers nimmt ihr für einen Moment den Atem.
Da er sich auf den Schreibtischstuhl setzt, bleibt ihr nur noch das Bett als Sitzfläche, obwohl es sich viel zu intim anfühlt, jetzt hier zu sitzen. Sie beobachtet ihn schweigend, wie er da sitzt, aus dem Fenster starrt und die Finger um die Armlehnen krallt, als wolle er sie pulverisieren.
Erst traut sie sich nicht, ihn aus den Augen zu lassen, aus Angst, was Haruka gerade offenbart hat, könnte sich dann in Luft auflösen.
Aber er rührt sich nicht und das Durcheinander in ihrem Kopf lässt sie schließlich die Augen schließen und tief durchatmen. Sie hat noch immer einen Kloß im Hals von den Tränen und ihr Herz klopft immer noch viel zu schnell, aber da scheint endlich ein Silberstreif am Horizont zu sein und sie ist nicht gewillt, die Jagd danach einfach aufzugeben.
Ein lautes Klopfen an der Tür lässt sie zusammen schrecken.
„Ich kann euch nicht reden hören!“, blafft Haruka knapp.
„Jaha!“, knurrt Shoichi zurück und sie können Schritte hören, die sich entfernen.
Kahoko hebt den Kopf und blickt ihn an. Er erwidert ihren Blick lange, mit offenen Augen. Er hat das Handtuch geworfen, die Schutzwälle, die er gebaut hat, zerfallen zu Staub.
„Ich will nicht, dass dir etwas passiert.“, gibt er schließlich zu. Es ist die Wahrheit, die ihm am wenigsten weh tut.
„Ich hab mal gehört, dass man, wenn man sich für mindestens 70 Sekunden umarmt, komplett von Glücksgefühlen durchflutet wird.“, entgegnet sie und steht auf, „Ich hab das mal mit Papa probiert und es ist wirklich so, dass sich nach diesen 70 Sekunden etwas in dir öffnet.“
Jetzt steht sie vor ihm und er zögert, gibt dann aber nach, weil er weiß, dass sie ihn sonst eigenhändig in die Höhe zerren würde.

Ihre Arme schlingen sich fest um ihn, sein Nase wird in ihre Schulter gedrückt. Er erwidert die Umarmung erst zaghaft, doch dann erliegt er der Versuchung dieser Berührung. Er ist noch nie umarmt worden, weil er niemand ist, den man normalerweise zu umarmen wünscht. Es ist ein überraschend gutes Gefühl und bevor er sich versieht, krallen sich seine Finger in ihre Seiten und in seiner Kehle kratzen Worte, die er nicht aussprechen will.
Keiner der beiden achtet auf die Zeit, aber das müssen sie auch nicht. Es kommt der Punkt, da sich etwas in ihnen verändert, ein Knoten sich löst und ein schwerer Stein zerfällt.
„Ich sehe mich selbst als jemanden, der ziemlich stark ist. Das sehen andere auch so, das weiß ich.“, gibt Kahoko zu, „Aber in mir drin gibt es einen Teil, der ist aus Glas gemacht. Er ist zerbrochen und ich hab ihn wieder aufgebaut. Er ist wieder zerbrochen und ich hab ihn grade zusammen geflickt, als du danach getreten hast… Und ich hab ihn wieder geklebt und reiche ihn dir, weil ich weiß, dass du ihn eigentlich nicht kaputt machen willst.“
„Woher willst du das wissen?“ Seine Stimme wird von ihrer Schulter gedämpft, aber das macht seine Worte nicht unverständlich.
„Weil du dich um mich gekümmert hast. Du hast mich wie eine Marionette tanzen lassen, aber du hast mir dabei nie geschadet. Das lässt mich nachts nicht schlafen und immer wieder zu dir zurück kehren wie ein treuherziger Welpe… Du hast mir geholfen den Brief an Shintarou zu schreiben, hast mich angeschubst, als es darum ging, mich wieder mit den Mädchen zu versöhnen. Du hast mich ganz klar so gesehen, wie ich wirklich bin und hast mir irgendwie dabei geholfen, an mir selbst nicht zu zerbrechen. Und Scheiße noch eins, du hast Sakurai das Selbstbewusstsein gegeben, dass er brauchte, um glücklich zu sein. Da ist so viel Gutes in dir drin, das ich einfach nicht übersehen kann.“
„Das reicht nicht.“, murmelt Shoichi und kneift die Augen zusammen, weil er selbst so gern möchte, dass es reicht. Ganz tief drinnen, wo die Wünsche lagern, die man nicht auszusprechen wagt, weil sie dann nur zertrümmern werden, weiß er, dass er das will.
„Warum nicht?“
Er löst die Hände von ihrem Rücken, um Abstand zu gewinnen, aber das bedeutet nicht, dass sie ihren Griff löst. Er muss beide Hände gegen ihren Bauch stemmen, um sich ein wenig von ihr schieben zu können.
„Da gibt es so viele Gründe. Zum einen haben es Makoto und Meij auf dich abgesehen.“
„Wer?“
Shoichi klatscht sich nur entgeistert die Hände ins Gesicht.
„Das kannst du nicht ernst meinen.“, stöhnt er, „Das Paar von der Party, Meij, die ihre Schlägertypen auf dich gehetzt hat, hast du das denn nicht mitbekommen?“
Kahoko schließt die Augen, um sich zu erinnern.
„Weiße Haare, zickiges Auftreten, tut scheißfreundlich? Und er hat schwarze Haare und diese dicken Augenbrauen.“
„Ach so, die. Die stecken hinter der Prügelei?“ Kahoko zuckt mit den Schultern. „Gut, ich kann nicht behaupten, dass ich unverwundbar wäre, mit meinem gelbgrün geprügelten Körper, aber solange sie nicht versuchen, mich umzubringen, kann ich das gut wegstecken. Und wenn sie Mord planen, dann buchten wir sie ein, Daikis Vater ist Polizist.“
Shoichi rollt nur mit den Augen ob dieser Logik.
„Ich sehe schon, dieser Grund überzeugt dich nicht. Aber es gibt genügend andere. Was ist mit Vertrauen, Ehrlichkeit? Du magst mir vergeben haben, aber du hast es nicht vergessen. Was auch immer ich dir von jetzt an erzähle, du wirst nicht wissen, ob es stimmt oder nicht. Darauf kann man weder Freundschaft noch eine Beziehung aufbauen.“
„Dann sag mir ab jetzt die Wahrheit. Erarbeite dir das Vertrauen zurück.“
Er wirft die Hände in die Luft. „Das ist nicht der Punkt, Kahoko! Ich sage dir, was dagegen spricht und du solltest es überdenken! Wir haben keine Chance!“
„Das ist eben doch der Punkt.“, beharrt sie, „Denn wenn das stimmen würde, dann würdet ihr morgen nicht gegen Rakuzan antreten.“
„Was hat das denn hiermit zu tun?“
„Na alles! Mit Aomine hättet ihr eine gute Chance gegen sie, vielleicht sogar gegen diesen Akashi, aber ohne ihn wird keiner auf euch setzen. Und? Hindert das einen deiner Jungs davon, morgen auf dem Court zu stehen und alles zu geben? Nein. Weil sie alles geben, in dem Glauben, dass dieser Sieg möglich ist.“
„Warum bist du nur so stur?!“, ist seine Antwort darauf und sie grinst.
„Vielleicht soll ich so sein, denn wo wären wir jetzt ohne meine Sturheit?“
Darauf fällt selbst ihm nichts mehr ein.
Sie löst sich von ihm und obwohl er die Gelegenheit nutzt, um Abstand zu gewinnen, verlangt der kleine, unbezähmbare Teil seines Gehirns bereits wieder nach ihrer Nähe.
„Ich gebe dir zwei Monate.“, erklärt sie ihm ruhig, „Um mein Vertrauen in dich wieder herzustellen und mich wieder in dich verliebt zu machen. Sollte ich deinem Charme bis zum ersten Spiel der Inter High nicht erlegen sein, bleiben wir ganz einfach Freunde. Denn selbst wenn du dich dann immer noch wie ein Arschloch verhältst, kannst du nicht leugnen, dass du sich selbst als solches immer um mich kümmerst und gekümmert hast.“
Er seufzt, reibt sich mit beiden Händen übers Gesicht und mustert sie erschöpft.
„Kahoko. Wir sind überhaupt erst in dieses Durcheinander geschlittert, weil es mir nicht gereicht hat, nur mit dir befreundet zu sein.“
Sie lächelt, dieses dämliche schiefe Lächeln, dass ihm immer wie ein Pfeil direkt ins Herz schießt und seine Knie so uncharakterisch weich werden lässt. Dieses dämliche Lächeln ist überhaupt der Grund für all das Chaos, vor allem, weil es ihre Augen so zum Leuchten bringt.
„Dann musst du dich halt anstrengen.“

- - -

Shintarou sitzt auf der Wohnzimmercouch, als Kahoko nach Hause kommt und obwohl das eigentlich ein befremdlicher Anblick sein sollte, ist ihre erste Reaktion, sich in seine Arme zu werfen.
Ihr Bruder wirft ihr einen Blick zu.
„Du hast geweint und du bist gerannt.“, stellt er ruhig fest, legt aber seine Arme um sie.
Kahoko nickt und rutscht schließlich von ihm runter und auf den Platz neben ihm.
„Ja, aber jetzt ist alles in Ordnung.“
„Ausgezeichnet!“, mischt sich da ihre Mutter mit einem Befehlshaberton ein, der nichts Gutes bedeuten kann. Shintarou wirft seiner Schwester einen leidenden Blick zu, als ihre Mutter mit einem Zeigestock zu ihnen ins Wohnzimmer eilt.
Kahoko blickt auf den Zeigestock und dann auf den Flipchartständer, der mitten im Raum steht und ihr bis gerade eben gar nicht aufgefallen ist.
„Ich hab kein gutes Gefühl bei der Sache.“, wispert sie ihrem Bruder zu, dessen Finger sich um ihre Hand schließen.
„Jetzt, da wir alle hier sind, können wir ja endlich mit der Besprechung beginnen...“, flötet Sakura begeistert und deutet mit einer schwungvollen Bewegung auf das Flipchart. Auf dem obersten Blatt steht in großen, dunkelroten Buchstaben lediglich WINTERBALL.
Kahoko schwant Übles.

- - -

Und? Was meint ihr?
Mal abgesehen von der Tatsache, dass ich einen Tag später als versprochen hochlade - gestern war einfach viel zu viel zu tun, tut mir leid - seid ihr zufrieden?
dieses kapitel hat mir einiges abverlangt und eine rückmeldung, egal welcher art, würde mich freuen.
alles liebe
poettierchen
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