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Buzzer Beater

GeschichteFamilie, Freundschaft / P12 / Gen
Midorima Shintarō OC (Own Character)
15.05.2015
15.05.2018
108
320.657
23
Alle Kapitel
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Dieses Kapitel
2 Reviews
 
21.10.2015 2.477
 
Für eine bessere Übersicht der OC's:  Bilder und Zusammenfassung

Shutoku High vs Nakamiya South High


Sie laufen Runden. Sie werfen Lay Ups, Dreierwürfe, passen, die ganz normale Aufwärmroutine eben. Und trotzdem ist es anders als in der schuleigenen Halle zu trainieren. Sitzreihen erheben sich vom Rand des Spielfeldes an aufwärts und auch wenn keiner dort sitzt, so reicht es doch, sich gesehen zu fühlen.
Aber das ist nicht der Grund, warum Kahoko sich von den Zehen an aufwärts wie unter Strom fühlt. Der Grund dafür ist simpel, ein grünhaariger Junge am anderen Ende der Halle, der sich aufwärmt. Ihr Bruder.
Sie muss nicht einmal hinsehen, sie kann ihn hören. Unter all den dribbelnden Bällen, Würfen, Schritten, hört sie seinen Rhythmus heraus, als würde er ihr ins Ohr atmen. Ihr Herz klopft im Gleichschritt dazu, als wolle es sie verspotten.

Shouta wechselt einen schnellen Blick mit Kahoko, dann nimmt er Lia und Megumi beiseite. Niemand stößt sich daran, schließlich ist er der Coach. Kahoko wendet trotzdem den Blick ab. Sie will die Reaktion der beiden lieber nicht mitbekommen.
„Megumi, Lia. Ihr spielt beide auf Positionen, wo weniger der Korb euer Ziel ist, als das Weitergeben des Balles. Ich weiß, unsere Strategie ist normalerweise eine andere, aber ich möchte, dass ihr euch heute Abend nur auf Kahoko konzentriert.“
Die beiden blinzeln verständnislos und Shouta beißt sich auf die Lippe. Er will das wirklich nicht machen. Aber er hat's versprochen. „Der Ball.“, erklärt er ruhig, „Geht das ganze Spiel lang nur an Kahoko.“

- - -

„Der Plan für dieses Spiel ist einfach.“, erklärt der Coach der Shutoku seinen Jungs ruhig, „Das da ist bloß eine Gruppe Mädchen, die ganz offensichtlich keine Mädchenschule für ein Übungsspiel findet und ganz dringend noch eine weitere Niederlage braucht.“
Zwei Paar Augen richten sich mit deutlicher Missbilligung auf ihn, aber es ist nicht das erste Mal, dass der Coach von Midorima böse angestarrt wird, deshalb ignoriert er sowohl ihn, als auch Takao.
„Wir lassen die Zweitbesetzung spielen, damit die auch mal Auslauf kriegen. Sollte das nicht reichen, wird die Erstbesetzung nach Bedarf eingewechselt, noch Fragen?“Zwei Hände schießen in die Höhe.
Erstklässler, denkt der Coach genervt und hebt eine Augenbraue in Richtung der Übeltäter. Und immer sind es die gleichen, die Probleme machen.
„Midorima. Takao. Was ist nun schon wieder das Problem?“
„Wir wollen spielen!“, platzt Takao heraus, „Wir haben noch eine Rechnung mit dem Shooting Guard offen.“
„Der Shooting Guard?“ Alle Augen richten sich auf Kahoko, die sich gerade an einem Lay-Up versucht, und, von der plötzlichen Aufmerksamkeit überrascht, ausrutscht und auf dem Hosenboden landet.
„Sie ist nicht zu unterschätzen.“, mischt sich Midorima ein, bemüht um einen neutralen Tonfall. Verdammt, Kahoko, das hast du mit Absicht gemacht!
„Ach wirklich? Nur weil sie groß ist, kann sie nicht automatisch auch wirklich Basketball spi-“ Ein Ball kracht durch den Korb auf ihrer Seite des Feldes. Der Coach blickt zum Korb, dann zu Kahoko, die immer noch unter ihrem eigenen Korb steht. Die starrt eindeutig in Midorimas Richtung und das mit einem eindeutig herausfordernden Blick.
Der Coach dreht sich zu Midorima um und seufzt, so missbilligend, wie er kann.
„Du darfst spielen, du darfst das ganze Spiel lang den Ball haben und ich geb dir Takao mit aufs Feld, aber damit sind deine drei egoistischen Wünsche für diesen Tag erfüllt und wenn ich dir irgendwelche taktischen Befehle gebe, dann tust du, was ich dir sage oder ich hole deinen Hintern von diesem Feld runter und wenn es mit Gewalt ist.“
Midorima nickt knapp und zerrt Takao mit sich aufs Feld für die Startaufstellung. Der Coach blickt ihnen hinterher und murmelt, leise genug, dass es über dem wütenden Schimpfen seiner älteren Spieler keiner hören kann: „Diese Midorimas gehen mir jetzt schon auf den Zeiger und ich hab Nummer zwei noch nicht mal kennen gelernt.“

- - -

Tip Off
Der Center der Shutoku-Zweitbesetzung ist 1,90m im Quadrat, aber Michirou misst erstens selbst 1,88m und zweitens ist sie nicht gerade erfreut darüber, gegen den billigen Ersatz spielen zu müssen.
Während also ihr Gegenüber noch herablassend grinst, schießt Michirou bereits in die Höhe, erwischt den Ball und schickt ihn zu Lia. Die gibt ihn an Kahoko ab, welche wiederum den Überraschungsmoment nutzt und den Ball im Korb versenkt. Vom anderen Ende des Spielfelds.
Takao applaudiert ihr mit einem Lachen – was ihm wütende Blicke von allen Seiten einbringt.
Im nächsten Moment fliegt ihm der Ball aber auch schon wieder um die Ohren – geworfen von Shintarou – und landet im gegnerischen Korb.
Als hätte man einen Schalter umgelegt, kommen plötzlich alle in die Gänge. Beide Teams wissen, dass sie in erster Linie den gegnerischen Shooting Guard behindern und ihrem eigenen zuspielen müssen. Und dabei ist nun mal jeder Spieler gefragt.

-

„Auch hier?“
Kagami zuckt erschrocken zusammen.
Er hat es gerade noch zum Tip Off auf die kleine Zuschauertribüne an der Stirnseite geschafft. Jetzt, fünf Minuten später meldet sich eine Stimme aus einer der unbeleuchteten Ecken.
Kagami kneift die Augen zusammen, um besser sehen zu können – und macht reflexartig einen Schritt zurück.
„Imayoshi!“, knurrt er und Besagter schält sich unheilvoll grinsend aus dem Schatten, um zu ihm ans Geländer zu treten.
„Aber, aber, Kagami-kun. Wo bleibt das respektvolle Suffix zu meinem Namen? Bist du etwa noch verbittert über die Niederlage von Samstag?“
Kagami knurrt bedrohlich, aber sein Gegenüber lächelt nur zufrieden und wendet sich dem Spielfeld zu.
„Welcher Spieler hat denn dein Interesse geweckt, dass du hier auftauchst?“
„Kann ich icht einfach so hier sein?“, fragt Kagami zurück, ein, wie er meint, schlauer Schachzug.
„Also nicht Midorima?“ Würde mich auch wundern, schließlich habt ihr sie schon einmal geschlagen.“, übergeht Imayoshi seinen Einwand, „vielleicht interessierst du dich ja für eins der Mädchen?“
Kagami läuft rot an. „Geht dich nichts an!“, bellt er, ganz in Verteidigungshaltung und Imayoshis Blick wird scharf.
„Welche ist es? Kahoko?“
Kagami stutzt. „Was? Kay? Oh Gott, nein!“
Imayoshi entspannt sich unmerklich, doch sein Blick ist immer noch misstrauisch.
„Welche denn dann?“
„Geht dich nichts an, hab ich doch schon gesagt!“
Imayoshi beugt sich über das Geländer, visiert die Mädchen an, ein Lächeln auf den Lippen.
„Lass mal sehen. Wer könnte Kagami-kun interessieren?“
Er schwenkt über Lia, nein, die ist zu alt. Michirou eindeutig nicht weiblich genug, um auf dem Radar eines Typen wie Kagami aufzutauchen, Shinji würde er sich wohl auch nur mit der Kneifzange nähern.
„Hmm.. entweder ist es das Mädchen auf der Ersatzbank, die Managerin oder...“, Imayoshi grinst boshaft, „Der liebreizende Small Forward namens Sakagami Megumi...“
Im nächsten Moment weicht er einer heranrasenden Faust aus. „Du bist ja noch reizbarer als Kahoko. Liege ich etwa richtig?“
Kagami kocht. Und wie er kocht. Es ist ein richtiger Genuss, ihm zuzusehen.
„Könntet ihr vielleicht aufhören, euch umzubringen? Es gibt Leute, die wollen das Spiel sehen.“, ertönt eine ruhige Stimme von der Tür her.
Die beiden drehen sich um. Ein Junge, in der Sportuniform der Rakuzan, steht da, die Arme lässig verschränkt, und mustert sie beide amüsiert.
„Imayoshi? Wie geht’s?“
„Sehr gut Reo, dir?“
Reo lächelt nur geheimnisvoll und nickt in Richtung Kagami.
„Wer ist denn der Jungsspund da? Ein wenig übereifrig der Gute, was?“
„Er wird auch noch die Erfahrung machen, dass man manche Dinge langsam angehen muss.“, gibt Imayoshi lächelnd zurück, „Das kommt mit dem Alter oder es kommt gar nicht.“
„Könntet ihr aufhören so zu tun, als wäre ich nicht da.“, knurrt Kagami unwillig und tritt an den äußersten Rand der Tribüne, möglichst weit weg von diesen Freaks. Er kann es kaum erwarten, dass das Spiel vorbei ist, damit er die beiden weit hinter sich lassen kann.

- - -

Einatmen. Ausatmen. Dribbeln. Werfen.
Kahoko weiß schon lange nicht mehr, wie der Punktestand aussieht. Unwichtig.
Sie taucht unter dem Point Guard der Shutoku durch, nicht ganz so galant wie die flinke Megumi, aber es funktioniert. Sie rennt, dribbelt, der allgegenwärtige Takao klebt an ihr wie ein Schatten, bemüht, ihr den Ball abzunehmen. Er ist gut. Sehr gut sogar, sie hat aufgehört zu zählen, wie oft sie seinetwegen den Ball verloren hat. Sie darf sich nicht zu sehr auf ihn konzentrieren, ihn aber auch nicht komplett ausblenden. Das gleiche gilt für ihr Team. Sie darf es nicht aus den Augen lassen, aber sich auch nicht zu sehr auf die anderen Mädchen konzentrieren.
Im Endeffekt spielt sie hier gegen Shintarou, mit acht Leuten als Draufgabe, die das Spielfeld bevölkern.
Als das erste Viertel vorbei ist, haben sie beide sich aufgewärmt. Sie sieht es in seinen Augen, in den Augen seiner Teamkollegen. Shutoku ist sich einig – der Ball geht an Shintarou und nur an ihn.
Auf der Seite der Mädchen fehlt diese Einigkeit noch.
Die zwei Minuten Spielpause nach dem ersten Viertel verbringt Kahoko in einer Art wattigen Zwischenwelt. Sie hört nichts, bekommt nichts um sie herum mit, starrt wie hypnotisiert auf den Hallenboden vor sich und atmet, ganz ruhig und gleichmäßig.
Noch nicht, denkt sie dabei immer wieder, ich darf jetzt noch nicht in die Zone.
Nicht, dass man diesen Zustand großartig lenken könnte, das ist ihr mittlerweile klar. Zumindest hat sie selbst es noch nicht gut genug drauf und Natasha ist nicht bereit, mehr zu verraten.

- - -

„So gut ist sie nicht.“, erklärt Kazunari atemlos, nachdem er seine Wasserflasche auf Ex geleert hat.
Shintarou starrt ihn an, als hätte er den Verstand verloren. Kazunari grinst zurück.
„Ich meins ernst. So gut ist sie nicht. Sie ist so auf dich fokussiert, dass sie übers Spielfeld rennt wie eine Schlafwandlerin.“
„Sie ist noch nicht ganz da. Sei vorsichtig, das ändert sich noch.“
„Nicht so sehr, dass es gefährlich werden könnte. Ein Wunder wird sie ja wohl nicht vollbringen können...“
Shintarou schweigt und Kazunari muss ihn schubsen, um sich Gehör zu verschaffen.
„Jetzt hör mal zu, ja? Denk an unser Training in den letzten Wochen. Was wir geschuftet und gekotzt haben. Sie hat nicht deine Armmuskulatur.“
„Was soll das denn bitte heißen?“ Shintarous grüne Augen blicken verwirrt und übellaunig hinter den Brillengläsern. Kazunari grinst.
„Bist du blöd? Deine Armmuskulatur verschafft dir zwei Vorteile. Erstens deine Trefferquote und zweitens wie oft du werfen kannst. Spiel beides gegen sie aus.“
Shintarou starrt ihn an, als hätte sein Gegenüber gerade das Existieren der Menschheit in Frage gestellt.
„Wie stellst du dir das bitte vor?“
„Er hat Recht.“, mischt sich da der Coach neben ihnen ein, „Du hast einen blinden Fleck, wenn es um sie geht und siehst es deshalb nicht, aber er hat Recht. Alles was du tun musst, ist so oft zu werfen wie du kannst. Den Rest erledigen wir.“

- - -

Das zweite Viertel ist noch keine Minute alt, da wird schon zum Spielwechsel gepfiffen. Die drei Jungs auf der Zuschauertribüne wenden sich interessiert dem Geschehen zu.
„Warum setzt er denn jetzt die ein?“, will Kagami verwirrt wissen. Ihn interessiert allerdings mehr die Frage, wer ausgetauscht wird. Hoffentlich nicht Megumi, die macht sich nämlich wirklich gut.
Reo hingegen versteht ihn falsch. „Bitte achte auf deinen Tonfall.“, rügt ihn der Ältere und Imayoshi grinst amüsiert.
„Ach, der liebe Kagami wollte ganz sicher nicht deine Freundin beleidigen. Nicht wahr Kagami?“
Kagamis Augen werden groß vor Überraschung und Reo errötet.
„Woher weißt du es?“, fragt der Rakuzan-Spieler verdutzt. Imayoshi grinst nur überlegen, ganz nach seinem Lieblingsmotto: Ein Gentleman schweigt und genießt.
„Aber was soll denn das jetzt?“, lenkt Kagami wieder aufs Hauptproblem, als eine stinkwütende Shinji vom Platz stampft, um mit Tsunako den Platz zu tauschen. Selbst Imayoshi wirkt von der Veränderung überrascht, aber nur für einen Moment, dann weiß er Bescheid.
„Da hat eindeutig Kahoko ihre Finger im Spiel, der Plan ist nicht gut genug durchdacht, um von ihrem Coach zu kommen. Sie sorgt damit dafür, dass der Ball immer bei ihr bleibt.“
„WAS? Das ist doch total egoistisch.“
„Und?“, gibt Imayoshi zurück und Kagami stutzt, blickt zurück aufs Spielfeld.
„Ich dachte, sie hätte sich mehr verändert.“, murmelt er halblaut, behält den Rest seiner Gedanken aber für sich. Es gibt Wichtigeres als Nostalgie.

- - -

Kahoko tanzt regelrecht am Rand der Zone entlang, als wäre es ein Loch, in dass sie jeden Moment fallen könnte. Es ist lange her, dass sie so unbedingt nicht in diesem Zustand versinken wollte, aber irgendwie kriegt sie es hin, Schritt für Schritt, Atemzug für Atemzug, am Rand entlang zu tanzen.
Shutoku hat die Taktik geändert, Shouta hat seine Taktik geändert, das hat sie alles irgendwie mit bekommen und irgendwie auch wieder nicht.
Sie hat keine Zeit nachzudenken, auf den Spielstand zu schauen, auf irgend etwas zu achten. Der Ball wird ihr wieder und wieder regelrecht in die Arme geworfen, genauso schnell kann sie ihn aber auch wieder verlieren.
Und dann steht sie Shintarou gegenüber. Irgendetwas hat sich verändert, er spielt jetzt wirklich gegen sie, hat einen Plan, den er verfolgt. Sie merkt ihm an, er glaubt noch nicht ganz an sich, aber er ist bereit, es zu versuchen. Und das ist es, was zählt.
Sie springt um zu werfen und er tut es ihr gleich, die Arme ausgestreckt – nur ganz knapp verfehlen seine Finger den Ball, ihr Herz bleibt stehen, aber der Ball geht rein.

Shintarou starrt auf den Ball, dann dreht er sich zu seiner Schwester um. Sein Herz hüpft und sinkt zugleich. Er hat Mut gefasst, Blut gerochen, seine Finger kribbeln und er will mehr, will es noch mal versuchen, wieder und wieder springen, bis er es schafft.
Ich denke ja schon wie dieser Kagami, denkt er und grinst Kahoko herausfordernd an.
Sie lächelt zurück, löst sich aus ihrer Starre und geht zurück auf Position. Sein Grinsen erlischt. Springen kann er, ihr den Ball abnehmen, das wird er auch noch schaffen, so hofft und glaubt er zumindest. Aber das ist es nicht, worum es bei ihrem kleinen Wettkampf geht. Er muss gegen sie punkten können, gerade dann, wenn sie alles tut, um ihn daran zu hindern.
Takao taucht zu seiner linken auf, passt ihm den Ball zu. Er versucht links an Kahoko vorbei zu ziehen, eine bescheuerte Idee, sie steht ihm sofort wieder ihm weg. Also täuscht er rechts vor und geht doch nach links – aber auch das sieht Kahoko voraus.
Es ist wie verhext, denkt er und spürt die Mutlosigkeit in seinen Gliedern, während er nach einem Ausweg sucht. Aber es geht nicht, sie kennt mich zu gut, ist seine Antwort auf jede Möglichkeit, die sich ihm bietet. Am Ende ist es der Anblick Takaos, der ihn aus dem Teufelskreis seiner Gedanken reißt.
Ohne wirklich nachzudenken springt er, den Ball zum Wurf bereit – und Kahoko springt einen Moment zu langsam. Bis zur letzten Sekunde glaubt sie an einen Fake. Doch er täuscht nicht vor. Shintarou wirft.
Die beiden starren wie hypnotisiert auf den Ball - Shintarou zum ersten Mal seit langem – der über das Feld fliegt, direkt in den Korb.
Kahoko grinst, sie lacht, breitet die Arme aus, als wolle sie ihn umarmen – und fängt sich wieder. Die Geschwister sehen sich in die Augen. Jetzt beginnt das richtige Spiel. Jetzt spielen sie ohne Hemmungen.
Ende des zweiten Viertels
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