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Buzzer Beater

GeschichteFamilie, Freundschaft / P12 / Gen
Midorima Shintarō OC (Own Character)
15.05.2015
15.05.2018
108
320.657
23
Alle Kapitel
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Dieses Kapitel
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18.10.2015 2.450
 
Für eine bessere Übersicht der OC's:  Bilder und Zusammenfassung

Countdown


Samstag:
Nakamija South High – Sporthalle
„Ich habe gute und schlechte Neuigkeiten.“, empfängt Nanami sie zum Sonntagmorgen-Training.
Das Team hat sich um sie versammelt und lauscht mit gemischten Gefühlen.
„Das Team der Seiho hat uns abgesagt. Irgendeine Ausrede von wegen, ihre Kapitänin hätte sich den Fuß gebrochen. Das heißt für uns lediglich, dass wir erst nächsten Freitag unser erstes Spiel haben, nämlich gegen die Jungs der Shutoku.“
Sie macht eine dramatische Kunstpause, doch alle schweigen erwartungsvoll.
„Außerdem habe ich mir die Bestände angesehen und wir brauche dringend neue Uniformen.“
„Wieso das denn?“, will Lia wissen, die das wenige an Clubbudget schon zum Fenster rausfliegen sieht.
„Weil Kahoko nicht rein passt.“
Alle drehen sich zu besagtem Mädchen um und mehr als eine registiert plötzlich, dass die Größte unter ihnen nicht im Trikot trainiert, sondern in Shorts und T-Shirt.
„Aber bis Freitag können wir doch noch was organisieren, oder?“, fragt Kahoko, die tatsächlich leicht rot um die Nase wird.
Nanami nickt. „Ja, ich hab dir für den Anfang eine übrige Uniform von den Jungs geholt, bis die neue Garnitur eintrifft. Es gibt allerdings ein Problem, was die Bezahlung betrifft.“
Jetzt kommt es. Lia sieht es genau vor sich. Erst Schuldenberge, dann kein College und stattdessen ein Job mit gerade mal Mindestlohn! Und was wird erst ihr Vater sagen?
„Wer von euch kann backen?“
Lia stockt in ihren panischen Gedankengängen und starrt Nanami an, die bereits die in die Höhe gehenden Hände zählt.
„Megumi, Tsunako, Kahoko? Toll. Michirou und Shinji, ihr könnt die Schachteln falten.“
„Und was mach ich?“
Nanami mustert Lia, dann ihre Liste. „Na ja, du kannst bei den schachten helfen, oder mit Shouta einkaufen gehen. Nehmt aber noch jemand Starken mit, wir brauchen viele Zutaten.“
„Wofür sind denn die Kekse?“, fragt Megumi.
Nanami grinst nur geheimnisvoll.

-

Sonntag:
„Erzähl.“. fordert Kazunari resolut und zieht gleichzeitig die Schale mit den Pommes zu sich, um sich vollzustopfen. Junk Food wächst sich langsam zu einem großen Laster aus.
Shintarou starrt ihn an. „Was?“
„Erzähl. Du weißt schon... der Grund für deine miese Laune.“
„Ich hab keine miese Laune.“
„Du zerrupfst dein Burgerbrötchen in winzige Fetzen, Shin-chan. Erzähl mir keine Märchen und sag, was los ist.“
Shintarou schweigt und runzelt verärgert die Stirn.
„Wir haben gerade einem Mittelschüler gedroht, ihm Drogen unterzujubeln, wenn er deine Schwester auch nur ansieht, also tu nicht so, als könntest du mir nicht vertrauen.“
„Es war kein Mittelschüler, der Junge war einen Monat älter als du.“, versucht Shintarou das Thema zu wechseln.
„Aber er war kleiner als ich. Und im Volleyballteam, der totale Hänfling, den kann man doch nicht ernst nehmen, ein richtiges Baby.“, beschwert sich Kazunari, bevor seinem Gegenüber noch einfällt, dass der Volleyballspieler nicht nur älter, sondern auch noch größer war. „Aber wechsel nicht das Thema, du weißt, worauf ich hinaus will.“
Shintarou schnaubt und verschränkt die Arme vor der Brust. Dann schiebt er sich die Brille zurecht. Als er die Hände dann doch auf die Tischplatte legt, mustert ihn sein Mitschüler mit skeptisch hochgezogenen Augenbrauen.
Er seufzt. „Kahoko. Ich will nicht gegen sie spielen.“
Kazunaris Blick wird ernst. Er denkt an das Spiel am Freitag. Ich hoffe wirklich, dass das Spiel sich als gute Idee heraus stellt. „Wovor hast du mehr Angst? Zu gewinnen oder zu verlieren?“
„Wenn ich das bloß wüsste...“
Schweigen.

- - -

Montag:
„Wir haben Freitagabend ein Spiel.“, erklärt Shinji wie nebenbei, als sie am Sportplatz ankommt. Shōgo hat mal wieder einem Mädchen den Laufpass gegeben und will sich die Zeit bis zur nächsten mit Basketball vertreiben. Und wozu hat man denn eine Sandkastenfreundin, wenn man sie nicht spätabends zum Sportplatz beordern kann?
„Ah.“, gibt er recht desinteressiert zurück, klaut ihr den Ball und probiert einen neuen Wurf aus.
„Wir spielen gegen die Jungs der Shutoku.“, probiert sie es noch mal und hängt zur Verdeutlichung noch ein „Die haben Midorima, diesen grünhaaigen Riesenkobold im Team.“ an. Ihr Spitzname für den ehemaligen Kohai* wirkt schließlich.
Haizaki stockt und starrt sie an. „Ihr spielt gegen die? Wieso das denn?“
„War Kahokos Idee. Hat wohl ne Rechung mit ihm offen.“
„Die Irre, die so weit wirft? - Ist ja auch egal, ihr werdet eh verlieren.“
Shinji schnaubt. „Wir sind besser geworden.“, protestiert sie.
„Besser als was?“, gibt er zurück.
Sie pfeffert ihm den Ball vor die Füße. „Du kannst mich mal.“
Sie kommt nicht weit. „Shinji! Mann, Shinji, jetzt sei nicht so, okay? War nicht so gemeint! Sei doch nicht so empfindlich.“
Fünf Minuten später spielen sie schweigend gegeneinander und Shinji fragt sich, wie er sie jedes Mal wieder zum bleiben überreden kann.
Sie weiß wieso. Warum gibt sie trotzdem nach?

- - -

Dienstag:
Tsunako gähnt. Sie würde zu gerne schlafen, aber sie will ihre Haltestelle auf keinen Fall verpassen.
Wäre Reo jetzt hier, dann könnte sie ihren Kopf auf seine Schulter legen und ein wenig schlummern, er würde sie rechtzeitig wecken.
Sie errötet, während sie an ihn denkt. Letztes Mal hat er ganze fünf Minuten ihre Hand gehalten, als sie auf ihre Umsteigmöglichkeit warten mussten.
Sie seufzt jetzt, da die Inter High mit großen Schritten ihrem Finale entgegen geht und jeder Gegner mehr verlangt, trainiert das Team der Rakuzan bis spät in den Abend. Das alleine wäre ja noch okay, aber das zusätzliche Morgentraining frisst die wöchentlichen Freistunden, die es Reo bisher erlaubt haben, unter der Woche auch mal bei seinen Eltern zu sein. Warum musste sie sich auch in jemanden verlieben, der eine Schule in einer anderen Region besucht?
Ihr Handy piepst, sie blinzelt auf den Bildschirm.
„Erzählt mir was.“, steht da, darunter ein Küsse sendender Emoji. Sie lächelt.
„Wir haben Freitag unser 1. Trainingspiel seit Kahoko dabei ist. Gegen die Jungs der Shutoku.“
„Kann ich zusehen kommen?“
Errötend tippt sie eine rasche Antwort. „Ich werde vermutlich nicht mal spielen. Ich bin nur eine Ersatzspielerin.“
„Wer weiß, wenn ich dir einen Glücksbringerkuss gebe, kriegst du vielleicht doch die Chance zu spielen.“
„Gibt es auch Trostküsse, wenn wir verlieren?“
„Küsse aller Art, so viele mein hübsches Mädchen will.“
Sie giggelt wie das verliebte Schulmädchen, dass sie ist. Von Küssen haben sie bisher noch nicht gesprochen. Ersatzbank hin oder her, sie kann den Freitag kaum noch erwarten.

- - -

Mittwoch:
Michirou beschließt ein für alle Mal, dass sie in ihrem Leben nie wieder eine Führungsposition annehmen werd, wenn sie dafür auf lästige Aufgaben verzichten kann. Als Vize ist es ihre Pflicht auf Ordnung zu achten und das ist normalerweise auch kein Problem. Bloß wenn es um die Ausrüstung geht, ist die damit verbundene Papierarbeit wirklich unnötig.
Außerdem hat Nanami das komplette Bürokabuff aufgeräumt. Alles blitzt und blinkt und liet wie mit dem Lineal gezogen da – nur eben nicht mehr an dem Platz, wo Michirou es unsprünglich hingelegt hatte.
„Lia? Hast du die Formulare für die Versicherung gesehen?“
Lia, die bis jetzt gegrübelt hat, schreckt hoch. „Wie bitte? Was?“
„Worüber denkst du denn so angestrengt nach?“, wundert sich Michirou, die endlich die Formulare entdeckt hat.
„Ach, über alles und nichts.“, winkt Lia verlegen ab, die Wangen knallrot, aber Michirou starrt zu konzentriert auf ihre Unterlagen, um was zu bemerken. „Das Trainingsspiel macht mich nervöser als sonst und das wirkt sich auf alles andere aus. Wie geht’s dir damit?“
„Mit dem Trainingsspiel? Das wird schon werden. Shutoku hat nen wirklich guten Center, ich hab vor, mir ein paar Kniffe von ihm abzuschauen.“
Lia betrachtet ihren konzentriert arbeitenden Vize wehmütig. So zuversichtlich möchte ich auch sein können.

- - -

Donnerstag:
„Das gefällt mir nicht.“, merkt Shouta auf, als Nanami gerade das Haus betritt. Lauschend zieht sie geräuschlos die Schuhe aus und drückt die Tür leise zu.
„Es ist ja nur dieses eine Mal.“
Das ist Kahokos Stimme, die beiden befinden sich wohl in der Küche. Nanami schleicht zur Tür und linst hinein. Die beiden sitzen sich am Küchentisch gegenüber, zwischen sich einen Spielplan und die verstreuten Überreste eines kleinen Snacks.
Shouta sützt sich mit den Ellbogen am Tisch ab, das Kinn auf die verschränkten Finger gestützt, mustert er den Plan vor sich. Nanami lächelt, trotz der offensichtlichen Spannung, die in der Luft liegt. Shouta ist fokussiert, er nimmt seine Aufgabe ernst, er engagiert sich so richtig. Kann es was Besseres geben?
Sie lässt die beiden alleine und geht hoch in ihr Zimmer.

Shouta mustert Kahoko aus großen, braunen Hundeaugen. Sei seufzt. Er macht es ihr echt schwer.
„Bitte?“, murmelt sie, legt das Kinn auf die Tischplatte und guckt ihn so von unten herauf an wie ein kleines Kind. Sie kann förmlich sehen, wie sein Entschluss ins Wanken gerät, dann nickt er.
„In Ordnung, aber nur dieses eine Mal. Und wenn irgendetwas nicht so läuft, wie es sollte, trägst du die Konsequenzen.“
„Verstanden, Coach!“, jubiliert Kahoko bereits, aber er hält sie zurück.
„Und...“, er macht eine Pause und bemüht sich um einen Tonfall, der mehr Durchsetzungskraft enthält, als er selbst, „Wenn was schief geht, dann hast du von da an immer und ohne Wiederworte auf mich zu hören.“
„Aye, Aye, Sir!“, gibt Kahoko zurück, die lächelnd salutiert. Sie ist von ihrem Vorhaben überzeigt, aber das ist sie immer.
Shouta kann nur hoffen, dass das hier nicht in einer Katastrophe endet.

- - -

Freitag:
Es ist wirklich ein Glück, dass die Bäckerei so nahe bei der Schule liegt, denkt Sakagami Megumi, als sie früh am Morgen die Eingangstür aufsperrt und das Türschild umdreht, damit die Passanten wissen, dass sie geöffnet haben.
Es riecht nach frischem Brot, süßen Teilchen und frisch aufgebrühtem Kaffee und Megumi bindet sich eine der geblümten Schürzen um. Eine halbe Stunde kann sie noch aushelfen, bevor sie zum Training muss und so früh am morgen ist es wirklich am Schönsten hier.
Fünfzehn Minuten später holt sie ein Blech mit frisch gebackenen Croissants aus den Ofen und pfeift munter vor sich hin. Die „exotischen“ Köstlichkeiten mag sie am liebsten, alles, was nicht unbedingt landestypisch ist und trotzdem unglaublich gut schmeckt und riecht. Sie sind nicht die einzige Bäckerei im Multikulturellen Tokyo, die solche Sachen anbietet, aber für Megumi ist es trotzdem etwas Besonderes. Schließlich hat ihr Vater die Croissants selbst gemacht.
Das Glöckchen über der Tür klingelt, als sie den Wasserbehälter der Kaffeemaschine kontrolliert. Sie richtet sich auf, lächelt – und quietscht erschrocken auf.
„K-K-Kagami-kun.“, stottert sie hilflos, als er vor ihr steht. Er hebt den Blick von der Auswahl, überrascht, dass ihn da jemand mit Namen anspricht.
„Oh... hey... kennen wir uns?“
Sie blinzelt ihn sprachlos an, er versteht sie falsch und kratzt sich hilflos im Nacken, eine Geste, die Megumi die Knie weich werden lässt. Kagami errötet, als sie immer noch nichts sagt.
„Sei mir nicht böse, du kommst mir bekannt vor, aber ich weiß nicht mehr, woher.“
Sag was! Sag deinen Namen, du Dumpfbacke, sag irgendwas!, schreit Megumis innere Stimme wie eine Irre und das einzige, was aus ihr raus stolpert ist ein gestottertes „Kahoko... Seirin“
Kagami starrt sie an, als hätte sie den Verstand verloren.
Oh nein! Jetzt denkt er, ich bin das Kind irgendwelcher Hippies, die mich Kahoko Seirin genannt haben. Wer heißt schon Kahoko Seirin? Ist Seirin überhaupt ein Vorname? Erde, tu dich auf!
Beinahe hätte Megumi verpasst, wie hinter Kagamis Stirn buchstäblich ein Lämpchen aufleuchtet. Verständnis erhellt sein Gesicht und er grinst sie an. „Stimmt ja, du bist Kahokos Freundin, ihr habt uns letztens beim Training zugesehen!“
Megumi starrt ihn an, zu aufgeregt, um ihre Lippen dazu zu bringen, zu lächeln. Stattdessen wird sie rot. Aber immerhin, sie spricht.
„W-wir haben heute Abend ein Spiel. Gegen Shutoku. W-willst du kommen?“
„Spiel?“, er blickt sie leicht verständnislos an.
„B-Basketball.“, stottert sie und seine Augen werden groß, wandern über den Teil von ihr, den er sehen kann, als könne er es nicht fassen.
„Du spielst Basketball?“
„I-Ich...“, stottert Megumi hilflos. Sie kann seinen Tonfall nicht wirklich deuten. Ist er jetzt beeindruckt oder findet er, dass sie lieber was anderes tun sollte?
„Natürlich komm ich.“, erklärt er, als ihr Herz vor Nervosität bereits im Dreiviertel-Takt zu schlagen beginnt, „Wo ist es denn?“
Jetzt beginnt für sie die hektische Suche nach Zettel und Stift, um ihm alles aufzuschreiben.
Als sie endlich alles beisammen haben, fällt sein Blick auf die Uhr über der Kaffeemaschine. Er flucht. „Ich muss los!“ Er stürzt zur Tür.
„Kagami!“, brüllt sie ihm nach, als ihr einfällt, dass er ja eigentlich was zu essen mit nehmen wollte. Sie packt eines seiner Lieblingssandwiches, holt aus und wirft es ihm zu.
Überrascht fischt er das kleine Päckchen aus der Luft, blinzelt verdutzt und starrt sie an. Dann grinst er und ihr Herz springt ihr in die Kehle. „Ich freu mich schon auf heute Abend.“ Und weg ist er.
Zurück bleibt eine emotional erschöpfte Megumi, die wie erschlagen auf den nächsten Hocker sinkt. Sie fühlt sich um Jahre gealtert, aber das ist noch nicht alles. Langsam geht ihr nämlich die Tragweite ihrer Einladung auf. Wenn Kagami heute kommt... wie soll sie dann ordentlich spielen können? Sie vergräbt das Gesicht in den Händen, bis ein durchdringendes Piepsen sie aufschreckt. Der Wecker ihres Handys.
Mist! Sie muss auch los!

- - -

Freitagabend, Sporthalle des dritten Bezirks, Tokyo

„Warum halten wir das Spiel nicht in einer der Schulen ab?“, will Kahoko wissen, als sie endlich die Umkleiden gefunden haben.
„Weil so mancher Direktor was dagegen hat, wenn Jungen- und Mädchenteams gegeneinander spielen. Aber ich habe Bekannte, die Bekannte haben, die uns erlaubt haben, die Halle für diesen Abend zu nutzen.“, erklärt Nanami und reicht ihr eine Uniform.
Kahoko zuckt die Achseln und schlüpft aus ihrer Kleidung. Hinter ihr ertönt ein schrilles Quietschen. Alle drehen sich erstaunt zu Shouta um, der sich mit einem Klemmbrett die Augen zuhält.
„Ich bin noch da, Kahoko! Ich bin noch da!“, jammert er.
Kahoko zuckt mit den Schultern, zieht sich das Trikot über den Kopf und schlüpft in die Shorts. „Kannst kucken.“
Nur zögerlich senkt er das Klemmbrett blickt erstmal demonstrativ in die andere Richtung, bis er sich wieder gesammelt hat.
„In Ordnung Mädels. Das hier ist nur ein Übungsspiel und Shutoku wird es vermutlich nicht besonders ernst nehmen. Nichtsdestotrotz möchte ich, dass ihr euch alle sehr gut aufwärmt, wir können keine Verletzungen brauchen. Wir treffen uns in fünf Minuten unten, laufen ein paar Runden, ihr kennt das Programm, ich... Kahoko, was willst du mit der Schere?“
„Nichts, die ist da nur zufällig drin.“, gibt sie hektisch zurück und kickt ihre Tasche unter die nächste Bank, bevor sie ihn mit großen Unschuldsaugen anblinzelt. „Erzähl weiter, Shouta.“
„Ach egal, wir sehen uns gleich unten. Trödelt nicht.“

Er verlässt die Umkleide und geht mit schnellen Schritten den Gang entlang. Die Spielpläne für heute hat er sich eingeprägt, alles ist so, wie es sein soll. Und genau das behagt ihm nicht. Shouta hat kein gutes Gefühl, aber er hat es Kahoko versprochen. Also schluckt er das Unbehagen hinunter.
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