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Buzzer Beater

GeschichteFamilie, Freundschaft / P12 / Gen
Midorima Shintarō OC (Own Character)
15.05.2015
15.05.2018
108
320.657
24
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20.02.2017 2.639
 
Ein halbes Jahr später...
 
Der Basketballplatz, auf dem ihr Streetball-Match stattfindet, hat schon bessere Tage gesehen, aber er ist dennoch beeindruckend.
"Es war eine gute Idee, Itoecchi das ganze regeln zu lassen.", erklärt Kise und mustert den Pokal eingehend, der am Ende dieses Tages an den Gewinner übergehen wird.
"Hmm...", brummt Murasakibara neben ihm gelangweilt und stopft sich die nächste Handvoll Chips in den Mund.
"Also ich freu mich.", erklärt Tsubaki neben ihm begeistert, "Vor allem, weil wir gemischte Teams machen."
"Tsu-chin spielt in meinem Team.", erklärt Murasakibara Kise unnötigerweise und hält zur Verdeutlichung ihre ineinander verschränkten Hände in die Höhe.
"Ja, das steht doch außer Frage.", gibt Kise zurück und reckt sich, um inmitten der Leute Gesichter zu finden, die er kennt.
"Hey! Itoecchi Nummer 2! Hier drüben sind wir!", brüllt er Shouta zu, der ihn anstarrt, als wären Kise zwei Köpfe gewachsen.
 
-
 
"Das ist doch Blödsinn. Ihr könnt nicht beide als Power Forward spielen.", versucht sich Susa zum hundertsten Mal daran, den zwei größten Sturköpfen dieses Universums einen gesunden Menschenverstand beizubringen.
"Willst du etwa deine Rolle als Center abgeben, oder was?", fragt Haizaki missgelaunt zurück und Shinji nickt zustimmend.
"Es ist nur logisch, dass ich den Power Forward mache und dunke. Im Gegensatz zu Mister Miesepeter hier...", sie drückt Haizaki den Zeigefinger in die Brust, "kann ich nämlich keine Dreipunkte-Würfe aus dem Ärmel schütteln."
"Ich bin überall auf dem Platz, ich kann alles!", erklärt Haizaki hochtrabend, "Du musst nur aus dem Weg gehen."
"Ich? Aus dem Weg gehen? Ich zeig dir gleich, wer hier wem aus dem Weg gehen muss!", faucht Shinji zurück und schubst ihn unsanft gegen Susa.
"Genug jetzt!", fährt er mit seiner besten Vaterstimme dazwischen und die beiden erstarren.
"Tschuldigung."
"Sorry."
Susa schüttelt den Kopf und seufzt.
"Ich bleibe beim Korb und ihr zwei macht beide auf Angriff und vertragt euch dabei, sonst zerre ich euch am Ohr vom Platz."
Es ist ihnen anzusehen, dass ihnen ein "Versuch's doch" auf der Zunge liegt, aber sie reißen sich zusammen.
 
-
 
Yoyo grinst gefährlich.
"Hier unten sind wir jedenfalls alleine.", meint sie leichthin und blickt sich um.
Sie hat mit dem ihr eigenen Gespür den Weg unter die Tribünen gefunden, wo es dunkel ist und einsam. Vielleicht nicht unbedingt sauber, aber alleine sind sie hier auf jedenfall.
Sie geht auf ihr Gegenüber zu, bis sie Schuhspitze an Schuhspitze und Nasenspitze an Nasenspitze stehen und immer noch hat sie dieses gefährliche Lächeln auf den Lippen.
"Ich könnte dich gegen eine der Wände drücken und so lange küssen, bis du ganz durcheinander bist."
"Ugh, nein, hast du gesehen, wie schmutzig die Wände sind?", kriegt sie als Antwort und sie legt mit einem entnervten Stöhnen den Kopf in den Nacken.
"Ruinier nicht immer den Moment!"
"Sorry.", kommt es zurück, gefolgt von einem Grinsen, das Yoyos in Nichts nachsteht.
Sie ist einen Augenblick zu langsam und im nächsten Moment wird sie gegen eine der tragenden Säulen gedrückt, zwei vorwitzige Hände suchen sich den Weg unter ihre Jacke und ihr Protest wird durch einen Kuss erstickt.
Es ist leicht, sich in so einem Moment zu verlieren, egal, wie schmutzig ihre Umgebung sein mag.
Aber als sich die Leute über ihnen aufmachen, die Zuschauertribünen zu besetzen, wird es laut um sie herum. Jeder Schritt dröhnt durch ihr nicht so kleines Versteck und Staub wird aufgewirbelt.
Yoyo stöhnt erneut entnervt auf.
"Raus hier, sonst sind wir nachher beide schwarz und dann weiß die ganze Welt, dass wir was miteinander haben."
"Würde mir nichts ausmachen."
Sie haut ihm dafür auf den Hintern. "Tu wenigstens so, als wäre dir die Geheimhaltung wichtig oder ich küsse dich nie wieder."
"Sorry."
 
-
 
"Yoyo! Wo bist du?", hallt Ayatos Stimme über den Vorplatz, als sie wieder ans Tageslicht kommt.
Sie grunzt und wischt sich den Staub von der Schulter. Sie geht direkt auf ihn zu. "Hier, was willst du?"
"Mann, wo warst du?", er mustert sie verdattert, "Und warum bist du so dreckig?"
"Hab mich verirrt. Bin irgendwie unter den Tribünen gelandet. Dort ist es vielleicht dreckig."
Ayato öffnet den Mund, um etwas zu sagen, bevor er ihn wieder schließt und einfach nur den Kopf schüttelt. "Ich frage lieber nicht, wie du das überhaupt schaffen konntest. Ist Yahiro noch unten?"
"Yahiro?", sie mustert ihn verwirrt, "Ist er nicht bei dir?"
"Verarsch mich nicht, ich weiß, dass ihr zusammen her gekommen seid! Ihr klebt doch förmlich aneinander. Mann, Yoyo, ich will hier pünktlich anfangen und nicht den Babysitter spielen."
"Ich bin aber auch kein Babysitter, klar! Ruf ihn doch an!"
"Hey Leute, wen sucht ihr?", mischt sich da Yahiro ein und schlingt die Arme um sie beide.
"Dich.", faucht Ayato entnervt und schüttelt ihn ab, "Wo warst du? Und warum bist du so nass?
"Ich hab die falsche Tür erwischt und bin durch die Duschräume gestolpert.", gibt Yahiro zurück, und streckt seine Hand aus, um Yoyo über die Nase zu wischen. "Würde ich dir ebenfalls empfehlen, du hast nämlich Dreck auf der Nase."
„Ihr seid furchtbar.“, schimpft Ayato, „Yahiro kann an keiner Dusche vorbeigehen, ohne sich drunter zu stellen und Yoyo nutzt ihren Weg durch die Kellerräume, um sich im Dreck zu suhlen.“
Yoyo streckt ihm die Zunge raus und wendet sich an Yahiro. „Ignorier ihn, er ist nur angemifft. Hab ich noch Dreck im Haar?“
Yahiro beugt sich vor, um ihre Haare zu inspizieren, als Yoyo hinter ihm einen bekannten grünen Haarschopf entdeckt.
"Kahoko! Yo! Brokkoli!!"
Erst auf den letzten Titel hin dreht sich die Person zu ihnen um und Yoyo grinst frech und winkt, als sich herausstellt, dass sie grade Kahokos Bruder nachgebrüllt hat.
Seltsamerweise wirft er ihnen aber keinen seiner todernsten Blicke zu, sondern grinst breit und kommt zu ihnen.
"Mann, bist du dreckig.", Shintarou streckt die Hand aus und fährt mit den Fingern durch Yoyos schwarzes und staubiges Haar, "Hast du den Boden mit deinen Haaren gewischt?"
"EH?", Yoyo mustert ihn verwirrt, "Hast du was getrunken? Du bist so anders!"
"Oh, sorry!", er schüttelt den Kopf und grinst zerknirscht, was noch seltsamer aussieht. Er lehnt sich vor und deutet ihnen, näher zu rücken.
"Ich bin eigentlich Kahoko.", wispert er, "Ich hab mich nur als Shintarou verkleidet, um die Leute zu verwirren."
"Cool!", gibt Yahiro zurück und strahlt über beide Ohren, "Können wir ein Foto davon machen, wie du mich in den Arm nimmst? Alle werden so verwirrt sein!"
"Das ist eine tolle Idee! Soll ich dich von hinten umarmen oder so von vorne?"
"Von hinten und wir grinsen beide in die Kamera! Yoyo macht das Foto!"
Yoyo rollt mit den Augen, nimmt aber die Kamera entgegen und schießt drei Fotos. In jedem grinsen sie dümmlicher als im vorangegangenen.
"Du weißt schon, das dein Freund ganz sicher nicht darauf reinfallen wird?"
Kahoko zieht einen Flunsch. "Aber den will ich doch ganz besonders verwirren!"
"Oh!", Yahiro sieht aus, als wäre ihm ein ganzer Kronleuchter aufgegangen, "Bring ihn dazu, dass er dich küsst und ich mache ein Foto davon! Das wird toll!"
"Coole Idee!", Kahoko klatscht ihn ab und richtet sich dann wieder auf, "Aber ich muss jetzt wieder Undercover gehen und mich ernst verhalten, sonst falle ich wirklich noch auf."

Sie geht davon und die drei schauen ihr nach.
„Gehen wir uns anmelden?“, fragt Ayato schließlich und scheucht die anderen beiden voran, um sie im Auge behalten zu können.
Kaum hat Yoyo ihm den Rücken zugedreht, keucht er entsetzt auf.
„Yoyo! Dein Rücken sieht ja noch viel schlimmer aus! Wie dreckig kann es denn unter den Tribünen sein, dass du so aussiehst?“
„Du warst unter den Tribünen?“, fragt Yahiro, „Cool! Wie sieht's da unten aus?“
„Soll ich's dir zeigen?“, fragt Yoyo und lacht, als Ayato sie beide bei der Schulter packt und nach vorne schiebt.
„Wir gehen uns jetzt anmelden!“, erklärt er mit einem Unterton, der Yoyo klar macht, dass Ayato ihre Vertuschungsversuche längst durchschaut hat.
„Später vielleicht.“, verspricht Yoyo und lässt sich von Ayato durch die Menge schieben.

- - -

Akemi hält das Gesicht in die Sonne und lächelt, als eine Brise ihr die Nase kitzelt. Es ist endlich Sommer.
Links von ihr erzählt Takao gerade eine Geschichte und obwohl sie schon lange den Faden verloren hat, bei all den Leuten, die der kennt und sie nicht, ist seine Stimme ein angenehmes Hintergrundgeräusch.
Sie hat heute morgen ihr Haar gewaschen und es offen gelassen, weil sie weiß, dass Shintarou das gerne an ihr sieht. Der nächste Windhauch fährt ihr durch die rosa Locken und schafft es sogar, ihren Strohhut ein wenig anzuheben.
Reflexartig streckt sie die Hand aus, um ihn festzuhalten, aber jemand anders ist schneller.
Sie blickt hoch zu Shintarou, der neben ihr steht und ihr jetzt mit einem Ausdruck äußerster Konzentration den Strohhut wieder aufsetzt.
Sie lächelt ihn dankbar an und er lächelt zurück, nur noch ganz dezent rosa um die Nase.
„Hörst du mir überhaupt zu?“, fragt Takao und Akemi zuckt ertappt zusammen.
„Ich habe dir zugehört, aber Akemis Hut wäre grade fast davon geweht und das war wichtiger.“
Takao rollt mit den Augen, lächelt aber.
Akemi selbst blickt verlegen zu Boden, bis sie spürt, wie Shintarous Finger über ihren Handrücken streicht. Sie blickt hinunter auf ihre eineinander verschränkten Hände und lässt ihren Arm leicht vor und zurück wippen, als sie weiter laufen.
Sie mag es, seine Hand zu halten.

„Hey!“, Takao hüpft auf der Stelle und ignoriert die Tatsache, dass er Akemi damit fast zu Tode erschreckt hat, „Da drüben, schaut! Das bist du Shintarou!“
Shintarou blickt über die anderen Leute hinweg und schüttelt dann abrupt den Kopf.
„Du musst dich irren.“
„Nein, echt, der sieht aus wie du!“, gibt Takao nicht auf, selbst als Shintarou Akemi sanft in die andere Richtung zieht.
„Ich gehe neben dir her, du musst dich also wirklich irren.“, bleibt Shintarou stur.

- - -

„Und dann hat er doch tatsächlich behauptet, das Geschenk wäre nicht für ihn, sondern für mich, nur weil er nicht sagen wollte, von wem er es hat.“, erklärt Mirai und fuchtelt mit ihren Händen in der Luft herum, ignoriert dabei gekonnt, dass ihre rechte Hand mit Kurokos linker verschränkt ist und sie dadurch auch seine Hand in der Luft herum schwenkt.
Megumi mustert sie interessiert.
„Und weiter?“, fragt sie, „Was ist dann passiert?“
„Na, dann hab ich ihm das Geschenk natürlich weg genommen und mich bei ihm bedankt, von wegen 'Dai-nii, das war doch nicht nötig' und dann ist er total sauer abgedampft und ich habe das Geschenk ausgepackt und jetzt rate mal, was drinnen war.“
„Essen?“, fragt Taiga und Megumi drückt seine Hand.
„Essen?“, fragt sie zurück, „Wirklich?“
„Na, vielleicht Schokolade oder sowas, das isst doch Mirai so gerne.“
Mirai starrt ihn mit offenem Mund an, während Kuroko neben ihr den Anflug eines belustigten Lächelns zeigt.
„Aber Schatz...“, erklärt Megumi es ihm langsam, „Das Geschenk war ja gar nicht für Mirai gedacht, sondern für Aomine. Er hat nur gesagt, dass es für sie ist.“
„Oh…“, macht Taiga langsam, „Aber von wem ist das Geschenk denn dann?“
„Das wollen wir eben rausfinden. Je nachdem, was man ihm geschenkt hat, wird das leichter. Was würdest du ihm denn schenken?“
„Aomine? Nichts.“
„Also ist schon mal nicht von dir.“, erklärt Megumi leichthin und drückt noch einmal seine Hand, bevor sie sich wieder zu Mirai umdreht.
„Ich tippe auf die neueste Ausgabe von Basketball Monthly, also?“
„Falsch.“, Mirai grinst frech, „Es war eines dieser Magazine über Mei-chan.“
Megumis Mund klappt auf. „Jemand schenkt deinem Bruder Pornoheftchen? Das muss ein Kerl gewesen sein!“
„Nein, eben nicht.“, Mirai schiebt ihre Unterlippe vor, „Ich hab nämlich schon alle aus dem Team gefragt und die nehmen ihm ständig die Hefte weg und drohen ihm, sie zu verbrennen, wenn er nicht pünktlich zum Training kommt, die schenken ihm sicher nichts.“
„Und Kise-kun?“, meldet sich Kuroko zu Wort und Mirai schüttelt ihren Kopf, dass ihr die Zöpfe um die Ohren fliegen.
„Hab ich schon gefragt, er weiß von nichts.“
„Was ist mit den anderen Jungen?“, fragt Megumi ratlos, „Ich kann mir nicht vorstellen, dass ihm ein Mädchen so etwas schenkt.“
„Na, Kuroko war es nicht, Murasakibara gibt sein Geld lieber für Essen aus und Akashi-kun würde niemals so etwas kaufen.“
„Midorima.“, meldet sich da Kagami und drei Köpfe drehen sich zu ihm um.
„Schatz...“, fängt Megumi wieder an, als er den Kopf schüttelt.
„Nein, nicht, dass er es geschenkt hat, er steht nur da vorne.“
„Hey! Midorima!“
Tatsächlich. Nicht weit von ihnen steht der grünhaarige Spieler und dreht sich jetzt zu ihnen um.
„Yo!“, er hebt die Hand und Megumi starrt ihn verdattert an.
Irgendetwas stimmt nicht mit ihm.
„Wo ist denn Akemi?“, fragt sie, weil ihre Mitschülerin gestern das ganze Team danach gefragt hat, was sie heute anziehen soll.
„Oh… ähm...“, macht Shintarou peinlich berührt, als Kuroko vortritt und ihn mustert.
„Hana-chan, hast du Aomine ein Pornoheftchen geschenkt?“
Shintarou läuft rot an und wedelt wie wild mit den Armen.
„Shhh! Shhh!“, macht er und kommt zu ihnen getappst.
„Woran hast du mich erkannt?“
Die sonst tiefe Stimme klingt nun weiblicher und Kahoko nimmt die Brille ab und grinst, was ihnen allen erlaubt, zu sehen, was Kuroko auf den ersten Blick bemerkt hat.
„So schwer war das nicht.“, gibt Kuroko zurück, „Und wir würden gerne wissen, ob du Aomine in den letzten Tagen etwas geschenkt hast.“
„Ich hab ihn ins Kino eingeladen, falls das als Geschenk zählt.“, macht Kahoko verdutzt, „Wieso?“
„Ich glaube, da läuft was und es ist ihm peinlich.“, erklärt Mirai und Kahoko nickt, als würde das alles erklären.
„Habt ihr schon Momoi gefragt? Oder Nanami? Vielleicht war es Nanami, aber dann wäre es Daiki doch nicht peinlich.“
„Nanami?“, fragt Kagami verständnislos, „Eure Managerin?“
„Ja, sie und Aomine sind befreundet. Sie sind heute Vormittag noch shoppen gewesen, weil er neue Schuhe wollte und Nanami ein Geschenk für Shouta braucht… Er wollte fragen, ob ich mitkomme, aber ich konnte nicht. Musste mich verkleiden.“
„Du hast den ganzen Vormittag dafür gebraucht?“, fragt jemand hinter ihnen und Kahoko dreht sich um.
Michirou mustert sie mit einem Blick, der beinahe missbilligend wirkt, während Kousuke sie genauer in Augenschein nimmt.
„Du hast nur eine Brille aufgesetzt und ausnahmsweise mal lange Hosen an.“, stellt er fest und Kahoko schiebt schmollend ihre Unterlippe vor.
„Ich habe ewig gebraucht, um diese Brille zu finden und dann musste ich darauf warten, dass Shintarou geht, damit ich rüber schleichen und seine Hose klauen kann. Das nennt man Engagement.“
„Nein, das nennt man Blödsinn.“, seufzt Megumi und ignoriert Kahokos verletzten Blick.
„Wir sollten uns beeilen.“, unterbricht Michirou das gespannte Schweigen, „Wir müssen uns noch eintragen, umziehen und aufwärmen, das dauert seine Zeit. Spielt ihr alle mit?“
Megumi zögert. „Ich weiß noch nicht so recht. Ich würde gerne mit Taiga spielen, aber Mirai und Tsunako wollten ein Team mit mir bilden.“
„Wir haben doch zwei Spieltage, mach doch beides.“, schlägt Kahoko vor, „Heute im Dreierteam mit den Mädels und morgen mit Taiga, wenn wir zwei gegen zwei spielen.“
„Machst du das auch?“, fragt Mirai und Kahoko nickt.

Ihre größer gewordene Gruppe macht sich auf zum Anmeldungsbereich und es ist gut, dass sie niemand bekannten mehr treffen, denn Kahokos Fähigkeit, sich zu verstellen, leidet sichtlich unter der Gegenwart ihrer Freunde.

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