Suck my dick, whenever I want

GeschichteAllgemein / P18 Slash
Ian Gallagher Mickey Milkovich
13.05.2015
13.05.2015
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Wuhuu, ich melde mich schon wieder. Meine Prüfungen sind rum und die Zeit habe ich gleich zum Schreiben dieses One Shots genutzt. Viel Spaß beim lesen! ;)

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Schonwieder zündet sich Mickey eine Zigarette an. Irgendwann hat er aufgehört zu zählen. Sein Aschenbecher quillt fast über, aber er macht keine Anstalten ihn auszuleeren. Seit Stunden beobachtet er Ian, der seelenruhig auf seinem Bett schläft. Das stetige Auf und Ab seiner Brust, gibt dem Schwarzhaarigen zumindest etwas Ruhe.
Es ist erst ein paar Stunden her seit er Ian in diesem Club, vollgepumpt mit Drogen und als verdammte schwanzgeile Schlampe gefunden hat. Die letzten Monate waren für den Schwarzhaarigen die Hölle. Er hätte niemals gedacht, dass ihm ein Mensch so wichtig werden könnte, aber Ian ist nicht wie jeder andere. Auch wenn er es kaum zugeben mag, er hat ihn vermisst, sehr sogar. Ihn dann so vorzufinden, hat ihm den Rest gegeben, aber eins ist sicher, das passiert nicht nochmal! Er wird auf Ian aufpassen und dafür sorgen, dass er nicht noch einmal abhaut und so eine Scheiße baut.

Wieder einmal platzt Svetlana herein. Sie bleibt im Türrahmen stehen und sieht Mickey wütend und enttäuscht an. Ihre Haare sind feucht von der Dusche und um ihren Körper hat sie ein altes Handtuch geschlungen, das ihren prallen Babybauch sehr betont.  
Genervt sieht er weg. Es liegt nicht unbedingt an Svetlana, sondern eher an den Umständen, wie alles passiert ist. Jedes Mal wenn er sie sieht, vor allem mit dem Babybauch, wird er zurückkatapultiert zu dem Tag als sein Vater ihn und Ian beim Sex erwischt hat. An manchen Tagen kann er sich glücklicherweise kaum noch daran erinnern, aber in Momenten wie diesen, spürt er wieder alles haargenau. Jeden Schlag von seinem Vater, den Schmerz und auch der grauenvolle Sex mit Svetlana, am Schlimmsten war für ihn aber Ians wehleidiges Gesicht.
„Geh!“, sagt er leise.
Sie verdreht die Augen und schließt dann die Tür hinter sich. Erst jetzt schafft Mickey es die schrecklichen Bilder wieder aus seinem Kopf zu verdrängen.

Gegen 3:00 Uhr in der Frühe kommt Svetlana erneut ins Schlafzimmer.
„Meinetwegen kann der Rotschopf bleiben, aber ich will schlafen! Jetzt! In meinem Bett!“, brüllt sie.
„Fuck, schon gut! Chill mal“, mault er zurück.
Zum ersten Mal seit Stunden erhebt sich Mickey von seinem Stuhl in der Ecke des Zimmers, wo er so gut Ian beim Schlafen beobachten konnte. Er geht ungefragt in Iggys Zimmer und holt einen Schlafsack und eine Decke. Sein Bruder schläft schon den ganzen Tag, auch davon wird er nicht wach. Dann breitet er die Sachen auf dem Fußboden vor dem Ehebett aus. Vorsichtig hebt er Ian hoch und legt ihn in den Schlafsack, um ihn dann zuzudecken.
„Wirklich? Muss er hier schlafen?“, meckert Svetlana erneut.
„Wenn es dir nicht passt, kannst du auch gehen“, zischt Mickey.
Noch einmal verdreht sie die Augen, aber sie erspart sich einen weiteren Kommentar. Die beiden legen sich nun in ihr gemeinsames Bett. Mickey rutscht soweit es geht an die Kante. Er will jeglichen Körperkontakt vermeiden. Seit sie verheiratet sind hatten die beiden noch ein paar Mal Sex, auch nur weil Svetlana gemeckert hat und Mickey nichts Besseres gefunden hat. Seit geraumer Zeit läuft aber gar nichts mehr zwischen ihnen und manchmal fragt sich Mickey, warum er sie nicht schon längst auf die Straße gesetzt hat.

Am nächsten Morgen ist Mickey schon früh wach. Ian schläft immer noch, aber er hat sich letzte Nacht kaum geregt. Vermutlich muss er erst einmal seinen ganzen Rausch ausschlafen. Der Schwarzhaarige reibt sich die Augen. Für ihn ist es eindeutig zu früh am Morgen, aber er soll mit seinen Cousins ein paar Waffen klauen. Er wirft noch einen letzten Blick auf Ian, bevor er das Haus verlässt.

Ian wacht erst gegen Nachmittag auf. Sein Kopf brummt unheimlich und er braucht einige Momente, um zu realisieren wo er überhaupt ist. Dann bemerkt er auch schon, dass Mickeys Frau mit einem ernsten Gesicht vor ihm sitzt.
„Morgen“, sagt er leise und grinst schief.
„Es ist Nachmittag, du Idiot!“, ruft sie.
Ian hält sich den Kopf. Das war definitiv zu laut. Er will nur schnell duschen und dann einfach abhauen. Deshalb springt er auch gleich auf und geht ins Badezimmer. Er stellt das Wasser richtig kalt und steigt gleich unter den sanften Strahl. Das kalte Wasser tut ihm richtig gut. Er wäscht sein Gesicht sauber vom Eyeliner und seinen Körper vom ganzen Schweiß und Glitzer aus dem Club.
Seine friedliche Dusche hält nicht lange an, denn plötzlich reißt Svetlana den Duschvorhang auf und hält Ian einen Hammer unters Kinn. Der Rothaarige schreckt sofort zurück.
„Ich habe bald Baby! Ich kann nicht arbeiten! Er muss sich um mich und Baby kümmern! Du verschwindest! Wir brauchen dich nicht. Wenn du heute Nacht in diesem Haus schläfst, werde ich dich umbringen. Ich zerschlage deinen Rotschopf! Verstanden?“, weist sie an.
„Ja!“, antwortet er sofort.
Dann lässt Svetlana ihn in Ruhe und verschwindet wieder.

„Fuck…“, flucht er leise.
Er braucht einen Moment, um sich zu sammeln. Dann steigt er aus der Dusche und trocknet sich schnell ab. Er kommt nur zurück in Mickeys Schlafzimmer, um sich eine Mütze und eine Jacke zu nehmen. Draußen ist es verdammt kalt. Svetlana sitzt auf der Couch im Wohnzimmer. Sie beobachtet genau jeden Schritt, den Ian macht. Sie kann einem wirklich große Angst einjagen.
Ians Füße tragen ihn sofort nach Hause. Er war schon fast ein Jahr nicht mehr hier, aber es hat sich kaum was geändert. Die Möbel stehen noch an derselben Stelle und sind genauso vergammelt. Auch die Luft ist total stickig. Das einzige was fehlt, sind die Kinder, die normalerweise immer durchs Haus tollen. Er sieht nur Fiona am Küchentisch etwas aufschreiben.

Als sie ihren Bruder erkennt, muss sie zwei Mal hinschauen, um zu realisieren, dass er es wirklich ist.
„Oh mein Gott! Bist du es wirklich?“, ruft sie und fällt ihm in die Arme.
Ian drückt sie herzlich. Er hat sie wirklich vermisst, auch wenn ihm das gerade erst bewusst wird.
„Hast du Hunger? Ich habe noch ein Sandwich übrig“, sagt Fiona gleich und führt ihn in die Küche.
Er nimmt einen großen Bissen. Das Essen Zuhause hat noch nie so gut geschmeckt wie zu diesem Zeitpunkt. Burger und alte Pizza ist er langsam wirklich satt.
„Wo zur Hölle warst du?“, fragt Fiona dann.
„Bei der Army, um mich selbst zu finden“, antwortet der Rothaarige.
„Mit 17?“
„Ist doch egal wie. Ich bin wieder hier, weil es scheiße wurde.“
„Wie meinst du das?“, fragt sie verwundert.
„Na ja, die haben versucht mich zu kontrollieren. Ich hatte keine Lust mehr und bin abgehauen“, sagt er als wäre das etwas ganz Normales.
„Und was willst du jetzt machen?“
„Mein Leben genießen und vielleicht eine Ausbildung machen.“
„Was ist mit der High School? Du solltest sie fertig machen, man.“
„Frank hat einen Abschluss und siehe was aus ihm geworden ist. Ich brauche das nicht!“
„Ian…“, sagt Fiona und schüttelt den Kopf.
„Ich gehe hoch, meine Sachen auspacken und so“, meint er dann, um der Situation zu entkommen.
Verwundert sieht Fiona ihm nach.

Als Mickey nach Hause kommt, ignoriert er das freundliche Lächeln seiner Frau und stapft gleich weiter ins Schlafzimmer. Verwundert stellt er fest, dass Ian mit samt seinen Sachen verschwunden ist. Wegen einem geplatzten Deal ist er sowieso schon genervt, aber Ians Abwesenheit treibt das noch in die Höhe.
Der Schwarzhaarige geht zurück ins Wohnzimmer, wo Svetlana Fernseher schaut, und will sie zur Rede stellen.
„Wo ist er?“, fragt er scharf.
„Wer? Was meinst du?“, fragt sie gespielt verwundert.
„Stell dich nicht so dumm, Schlampe. Du weißt haargenau wen ich meine. Du hast ihn garantiert vertrieben! Fuck, für nichts bist du zu gebrauchen!“, flucht er und schlägt die Hände über dem Kopf zusammen.
Die hochschwangere Frau steht nun auf und streicht Mickey sanft über die Oberarme, um ihn zu beruhigen, doch er schiebt sie nur von sich.
„Wir haben bald Baby. Da ist kein Platz für Karottenkopf!“, sagt sie.
„Das entscheide immer noch ich! Und jetzt geh mir aus den Augen, Schlampe!“, brüllt er.

Die Suche beginnt von vorn, doch dieses Mal gestaltet sich das Ganze einfacher. Mickey geht zum Gallagher Haus, wo er Fiona und ihre kleinen Geschwister antrifft.
„Ist Ian da?“, will er wissen.
„Ja, oben“, antwortet sie.
„Ian ist hier?“, fragen die drei jüngeren Gallagher Geschwister ungläubig.
Mickey ignoriert sie aber und nimmt zügig die Treppe nach oben. Ohne Anzuklopfen betritt er Ians Zimmer. Der Rothaarige sitzt auf seinem Bett und ist von einigen Papierknäulen umgeben, während er weitere Zettel vollschreibt. Mickeys Herz schlägt gleich etwas höher. Er ist froh, dass er Ian nicht wieder ewig suchen muss.
„Wie ich sehe hast du deine ganzen Sachen mitgenommen und bist abgehauen“, stellt der Schwarzhaarige fest.
„Deine Frau hätte mich fast mit einem Hammer erschlagen“, sagt Ian und lächelt ironisch.
Mickey kann nur die Augen verdrehen. Das ist wieder typisch Svetlana.
„Kommst du zurück?“, will er wissen.

Im nächsten Moment platzen Ians Geschwister rein, ohne dass Mickey eine Antwort erhält. Sofort springt Ian auf und fällt seinen Geschwistern in die Arme.
„Verdammt, ich hab euch vermisst“, sagt er.
Mickey lehnt sich genervt gegen den Schrank und verdreht die Augen. Er hofft nur, dass sie bald wieder verschwinden. Doch Debbie und Carl löchern ihren Bruder mit vielen Fragen. Ian antwortet nur wiederwillig oder versucht sie zu umspielen. Erst bei der Frage, warum Ian überhaupt zur Army gegangen ist und dieser mit Beziehungsproblemen darauf antwortet, wird Mickey hellhörig. Lip sieht ihn mahnend an, aber er blickt einfach zur Seite.
„Okay Leute, kommt es gibt Abendessen“, sagt Lip irgendwann und nimmt seine Geschwister mit nach unten.

Ian scheint sich wieder seinen Zetteln zu widmen, doch Mickey erwartet immer noch eine Antwort von ihm. Er starrt den Rothaarigen an bis er wieder aufsieht und sie sich beide dumm anstarren.
„Was ist nun?“, hakt Mickey nach.
„Kommt drauf an, wirst du meinen Schwanz lutschen, wann immer ich das will?“, fragt Ian mit einem ernsten Gesicht.
„Vergiss es!“, kontert der Schwarzhaarige sofort und verzieht das Gesicht.
Mickey hat zwar verdammt gerne Sex mit Ian und will auch mehr oder weniger eine Beziehung mit ihm, aber einen Schwanz in den Mund zu nehmen? Nein, so schwul ist er dann doch nicht.  Ian ignoriert ihn wieder und kritzelt wirre Dinge auf seinen kleinen Notizblock. Die Sachen beachtet er meist nur kurz, reißt das Papier ab und wirft es achtlos weg. Mickey beobachtet ihn einige Zeit dabei.
„Was schreibst du?“, fragt er.
„Irgendwelche Sachen, Notizen, Ideen – eben alles was mir in den Sinn kommt“, antwortet er während er schon wieder das nächste Papier bekritzelt.

In Mickey breitet sich ein komisches Gefühl aus. Gerade hat er Ian nach so langer Zeit wiedergefunden und eigentlich will er ihn nicht schon wieder verlieren. Er hadert mit sich und überlegt länger hin und her. Den Rothaarigen scheint es nicht zu stören, dass Mickey immer noch in seinem Zimmer ist und gegen den Schrank lehnt. Er beachtet ihn auch nicht weiter.
„Okay, ich machs“, sagt Mickey dann leise.
Ian sieht auf und blickt den Schwarzhaarigen fragend an.
„Du machst was?“, will er wissen.
Mickey verdreht die Augen und schnaubt wütend. Fast macht er einen Rückzieher.
„Bring mich nicht dazu es zu sagen“, bringt er hervor.
„Du lutscht meinen Schwanz, wann immer ich das will“, wiederholt Ian.
Im nächsten Moment sinkt der Schwarzhaarige auf seine Knie und zupft nervös an Ians Gürtelschnalle. Bisher war er immer der Part, der einen Blowjob bekommen hat. Ihm war nie bewusst wie schwer es ist eine Jeans zu öffnen, wenn man verdammt nervös und geil ist.
Mickey streift ihm gleich die Hose mit samt Unterwäsche ab. Selbst von diesem Bisschen ist Ians Penis schon halb hart. Der Rothaarige lehnt sich gegen die Wand und schließt die Augen. Zuerst nimmt Mickey seinen Schwanz in die Hand und wichst ihn solange bis er vollständig hart ist. Kaum zu glauben, dass er diesen riesigen Penis schon in seinem Arsch hatte und es auch noch total geil fand.

Dann nimmt er ihn endlich in den Mund. Es ist ein komisches und ungewohntes Gefühl, aber Mickey gewöhnt sich schnell daran und probiert immer andere Sachen aus. Zuerst lässt er nur seine Lippen über dem Schaft auf und ab gleiten, später umspielt er immer wieder Ians Eichel mit seiner Zunge. Er entlockt dem Rothaarigen hin und wieder ein leises Stöhnen.
Nach und nach finden Ians Hände den Weg in Mickeys Haare. Er hat sie länger wachsen lassen und nach hinten gekämmt. Sofort finden seine Hände den perfekten Platz um damit zu spielen und daran zu ziehen, wenn Ian etwas besonders gefällt.
Als Mickey den Penis aus seinem Mund gleiten lässt, gibt es ein Ploppgeräusch und die beiden Kichern wie ein paar notgeile Teenager, was sie ja auch mehr oder weniger noch sind. Er macht an der Außenseite vom Schaft weiter und benutzt auch etwas seine Zähe. Er erzeugt damit einen angenehmen Druck, der Ian fast in den Wahnsinn treibt. Ian drückt den Rücken durch und sein Stöhnen wird immer lauter.
„Fuck, ich bin so kurz davor“, bringt er hervor.
Mickey nimmt Ians Penis wieder in den Mund und lutscht stärker daran. Zusätzlich umfasst er seine Eier und bringt ihn nach kurzer Zeit endgültig zum Höhepunkt. Ian schiebt seinen Penis noch tiefer in Mickeys Mund und klammert sich mit seinen Händen an der Bettdecke fest, um nicht zu laut zu sein.
Mit einem angewiderten und verzogenen Gesicht schluckt Mickey das Sperma, lecker ist das nun wirklich nicht. Erst jetzt bemerkt der Schwarzhaarige, dass seine Erektion unangenehm gegen seine Jeans drückt. Er bezweifelt, dass Ian ihm nach diesem Orgasmus Abhilfe schaffen wird. Wohl oder übel muss er sich ins Bad verziehen und sich wie immer in letzter Zeit alleine vergnügen.

Ian braucht einen Moment bis er sich wieder gefangen hat. Er schnauft hart und sein T-Shirt ist ziemlich durchgeschwitzt.
„Gib mir zehn Minuten, dann holen wir all die verpasste Zeit nach“, meint er.
Mickey grinst schelmisch und kommt zu Ian aufs Bett. Auch wenn das sonst nicht seine Art ist, nimmt er ihn in den Arm und der Rothaarige lässt seinen Kopf in Mickey Halsbeuge sinken. Er streicht Ian immer wieder über die Arme und auch über den Bauch. Er kann es kaum noch abwarten ihn endlich wieder in sich zu spüren.
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