Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Hexerwege

GeschichteFantasy, Freundschaft / P12 / Gen
Geralt von Riva Vesemir
13.05.2015
05.04.2016
7
14.427
 
Alle Kapitel
7 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
13.02.2016 2.556
 
Ein kleiner Wegschrein markierte die Furt, an der sie den Bach durchquerten. Das am Eingang weite, sanft geschwungenes Tal verengte sich nun allmälich, der dunkelgrüne Nadelwald an den Hängen rückte näher an den Schotterweg, der die Wiesen am Talgrund durchschnitt.

„Herr Hexer?“

„Mmh?“ Der Hexer brach sich ein Stück Brot ab, verstaute dann den Essensbeutel. Dann strecke er das kaputte Bein und legte es bequem auf das Spritzbrett. „Kannst mich Vesemir nennen. Niemand in Kaer Morhan käme auf die Idee, mich mit `Herr Hexer` anzureden, also lass du das dann auch mal schön bleiben.

„Herr Vesemir...“

„Besser. Lass mich raten, die ganzen wilden Geschichten,die sie über die Burg erzählen, die spuken schon seit gestern in deinem Kopf rum. Du hast Angst, dass das alles wahr ist.“

„Mhm“, nuschelte der Junge furchtsam, so als erwartete er, dass er mit dem Hexer nun Ärger bekommen würde.

„Also lass uns mal schauen. Pakt mit üblen Mächten, Dämonenbeschwörung um Mitternacht, sowas hast du gehört, oder?“

„Da war ein Wanderprediger, der das erzählt hat“, antwortete er.

„Ein Wanderprediger, na das war klar", polterte der Hexer los. "Die erfinden den lieben langen Tag irgendeinen Unsinn.“

„Wirklich?“

„Ehrenwort. Das entstammt der Fantasie von diesen bigotten Feuerpriestern und gelangweilten Bürgergattinnen. Wir üben mit den Lehrlingen auch nachts, weil viele der Wesen, die sie später töten sollen nachts anzutreffen sind, oder in dunklen Höhlen Unterschlupf suchen. Das ist alles. Dann die Geschichten, dass wir die Lehrlinge zwingen, die rohen Eingeweide von getöteten Ungeheuern zu essen, um sie gegen deren Gift immun zu machen, das ist auch so ein Unsinn“, fuhr der Hexer leidenschaftlich fort. „Einige Arten von Ungeheuern sind für Hexer essbar, weil wir gegen das Gift immun sind. Am offenen Feuer gegrillte Vippernleber ist zum Beispiel eine Delikatesse. Wenn sich also mal ein Vipper in die Nähe der Burg verirrt, dann endet der in der Küche, als Braten, und zwar zur Freude aller, die ihn dann verspeisen. Eigentlich schade, dass Vippern inzwischen so selten geworden sind.“

Der Junge sah ihn erstaunt an.

„Ja wirklich. Ein paar der Ungeheuer, die wir töten sind ganz normale Tiere, so wie Bären oder Katzen. Siehst du, wie die Leute eine wahre Begebenheit nehmen, sie komplett verdrehen und daraus Horrorgeschichten stricken?“

„Man kann Ungeheuer essen?“

Der Wagen rumpelte über eine besonders unebene Stelle des Schotterwegs. „Manche schon, aber nicht roh,“, antwortete der Hexer, griff sich die Peitsche aus der Halterung, um die Pferde auf dem Weg zu halten und anzuspornen.

„Und das mit dem Zaubern? Stimmt das nicht?“, fragte der Junge nach einer Weile.

„Zaubern!“ Der Hexer brach in höhnisches Gelächter aus.“Nein Junge, zaubern hilft nicht wirklich, wenn dir ein Ungeheuer gegenübersteht. Erstens braucht Ritualmagie Planung und Zeit zur Vorbereitung. Bis eine Zauberin den Kreis gezogen und die Beschwörungen gemurmelt hat, hat das Ungeheuer ihr den Kopf abgebissen. Und dann können verzauberte Ungeheuer die Anwendung von Magie spüren, die Gegenwart von Magie kann sie wütend oder völlig unberechenbar machen. Ungefähr so, als würdest du laut rufen, hier bin ich, friss mich! Viele von denen sind auch nicht so dumm, dass sie eine magische Falle nicht als Falle erkennen würden, und ein paar Arten von Ungeheuern sind ganz immun gegenüber jeder Art von Magie. Außerdem, die Energie eines Magiers stammt aus der Umwelt, die ihn umgibt und die ist nicht überall gleich zugänglich. Du könntest also Pech haben und gerade da wo das Vieh hockt bist du magisch gesehen ziemlich wehrlos. Was machst du dann?“

„Aber Hexer zaubern doch, oder!“, bohrte der Junge weiter.

„Ah, du meinst die Zeichen?“, seufzte der Hexer. „Das ist ähnlich, aber nicht das selbe. Darauf kann man sich bei der Arbeit auch nicht zu sehr verlassen. Die Kraft, die du brauchst um ein Zeichen zu verwenden kommt aus dir selbst, nicht aus der Welt um dich herum, wie das bei einer Zauberin oder einem Druiden der Fall ist. Es strengt also genauso an wie wenn du mit einem Schwert kämpfst. Und es hilft auch, nicht gegen alle Arten von Ungeheuern“, erklärte er.

Der Junge schwieg, versuchte zu verstehen, was er da gerade gehört hatte. „Und das lernt man dann als Hexerlehrling?“, fragte er schließlich.

„Ja, aber nicht gleich am Anfang. Als erstes lernen die Lehrlinge Lesen und schreiben, Ringkampf, wie man auf einem Balken balanciert während andere versuchen, einen da runterzuziehen und nicht zuletzt wie man in der Küche die Rüben für den Eintopf schält ohne die Hälfte zu verschwenden“, erwiderte der Hexer trocken.

„Lesen und Schreiben? Und Rüben schälen?“

„Das ist nicht so ganz das, was die Leute über das Leben in Kaer Morhan erzählen, oder? Die Lehrlinge machen einen größeren Teil der Arbeiten, die anfallen. Wir haben zwar den Verwalter und seine Frau und eine Hauswirtschafterin, aber kein Personal. Und ein Teil des Wissens, das man für den Beruf benötigt findet sich in Büchern der Bibliothek. Wenn du also geglaubt hast, dass die Lehrlinge bei uns den ganzen lieben langen Tag nur mit Schwertern rumfuchteln, sich dann die Nächte mit grausigen Ritualen um die Ohren schlagen und sich dabei von rohen Innereien ernähren, dann bist du den Märchen der Leute aufgesessen. Bei uns muss Essen gekocht, Wäsche gewaschen, geputzt, Holz gemacht und nach einem Sturm das Dach repariert werden, genau so wie überall sonst auch.“

Der junge brütete eine Weile über dem eben gehörten.

„Was hast du denn bisher so den ganzen Tag gemacht?“

„Auf meine Schwester aufgepasst, wenn Mama und Papa arbeiten waren. Und... danach...waren wir unterwegs, Mama und ich, auf der Straße“, antwortete er leise und verstummte.

Der Hexer seufzte. Ein Schicksal, wie man es überall im Land finden konnte. Dieses Frühjahr hatten sie bereits ettliche Kandidaten bekommen, wo normalerweise der Herbst die Hauptsaison für überzählige und unerwünschte Kinder war.

„Was ist mit deinem Bein passiert?“ fragte er den Hexer.

„Arbeitsunfall“, erwiderte dieser einsilbig. „Braucht noch ein Weilchen, bis es wieder in Ordnung ist.“ Ein leiser Nieselregen setzte ein. Missmutig blickte der Hexer zum Himmel, griff sich dann den breitkrempigen Hut, den er unter dem Kutschbock verstaut hatte. „Wenn du magst kannst du dir hinten auf der Ladefläche, unter der Plane, ein trockenes Plätzchen suchen.“

Der Junge sah den Hexer von der Seite an, schüttelte dann den Kopf und zog sich die schwere Wolldecke bis zu den Augen.

„Nicht? Soll mir recht sein.“

Schweigend fuhren sie weiter, der Hufschlag der Pferde und das stetige Knirschen der Räder auf dem Kies so eintönig wie das Wetter. Nach einer Weile sackte der Kopf des Jungen nach vorne, von einem Schlagloch durchgeschüttelt schreckte er hoch und lehnte sich wieder an das Brett, das als Rückenlehne diente.

„Dass du mir hier nicht vor lauter Müdigkeit vom Wagen fällst“, murmelte der Hexer.

„Tut mir leid.“

„Nah“, brummelte er vor sich hin, während er das Gespann so dirigierte, dass die Räder nicht in einer Serie von Löchern hängenblieben, die die Schneeschmelze in die Straße gegraben hatte. Er sah sich das eine Weile lang an, und als der Junge das nächste Mal wegnickte hatte er genug.

Warum willst du denn nicht auf der Ladefläche fahren?“, fragte er ungeduldig.

Der Junge druckste herum, ohne ein Wort darüber herauszubringen, was ihn plagte.

„Rück raus damit“, grummelte der Hexer.

„Wenn ich groß bin wollte ich Kutscher werden, so wie die, die immer beim Schmied vorbeigekommen sind, wegen den Hufeisen, aber die haben mich weggejagt“, antwortete er kleinlaut.

„Ach je. Kutscher wärst du also gerne geworden? Und da wolltest du dir die Gelegenheit, mal auf dem Kutschbock mitfahren zu dürfen nicht entgehen lassen?“

„Mhm.“

Die Frage, welchen Beruf er später gerne ausüben wollte hatte sich für den Hexer nie gestellt, er fand es fast schon befremdlich, sich über so etwas Gedanken zu machen, aber für den Sohn von Tagelöhnern waren solche Überlegungen wohl ein wichtiges Thema. „Die Lehrlinge lernen zwar auch, wie man mit dem Gespann umgeht, aber aus diesen Plänen wird nichts werden.“

Der Junge nickte.

„Komm her“, seufzte der Hexer. Er mochte in einer Woche in einem kalten Grab hinter der Burg liegen, aber ein Teil in ihm konnte es nicht ertragen, das Kind so schicksalsergeben vor sich hinleiden zu sehen. Er rutschte ein Stückchen weiter nach rechts, legte den Arm um den Jungen, sodass er den Ellenbogen auf der Rückenlehne aufstützen konnte. Zuerst duckte er sich, aber es dauerte nicht lange, da hatten die Kälte, das schaukeln des Wagens auf der unebenen Straße ihn dazu gebracht, sich statt an das harte Brett an den Hexer zu lehnen und nach einer Weile war er eingenickt. Der Hexer betrachtete den Jungen und konnte sich nur über sich selbst wundern.

Am frühen Vormittag hielt er das Gespann an. Vorsichtigt rüttelte er an der Schulter des Jungen. „Wach auf, wir halten hier eine Weile.“

Er schreckte hoch, brauchte einen Moment um zu realisieren wo er sich befand.

„Geht es dir gut?“

Er blickte den Hexer aus großen Augen an. Regenwasser tropfte von der Decke, dem Schopf roter Haare, der darunter hervorlugte. „Mhm.“

„Wir machen eine Pause. Kannst dir die Füße vertreten, mal schnell hinter die Büsche verschwinden, wenn du musst, die nächste Pause gibt es dann erst mittags, nach der Klamm.“ Er schälte sich aus der Decke, kletterte von der Kutsche und verschwand, wie es der Hexer ihm aufgetragen hatte zwischen einigen niedrigen Fichten am Wegesrand. „Bleib in der Nähe“, rief er ihm hinterher, dann kletterte der Hexer vom Kutschbock und begann, die Pferde, deren Geschirr und den Wagen in Augenschein zu nehmen. Der nächste Abschnitt der Strecke war an einigen Stellen für ein Fuhrwerk steil und gefährlich, ein gebrochenes Rad oder eine gerissene Zugkette wollte er da nicht riskieren.

Als der Junge wieder auftauchte reichte er ihm den Wasserschlauch. „Na, was schaust du so deprimiert?“

„Ich hab mir gedacht, was Mama wohl gerade macht.“

„Ich vermute mal, sie wird gestern gleich aufgebrochen sein. Sie will in den Süden. Da muss sie die Berge nicht überqueren, die große Handelsstraße läuft parallel zu den blauen Bergen von Nord nach Süd. Da fahren viele Karawanen entlang, wo man vielleicht auch eine tüchtige Dienstmagd brauchen kann. Außerdem gibt es unterwegs Druidentempel, wo sie Hilfe finden kann. In drei Monaten kann sie es bis nach Angren oder Cintra schaffen.“

„Warst du da schon mal?“

„Aber ja“, erwiderte der Hexer. In drei Monaten konnte die junge Frau mit den idealistischen Zielen aber auch tot sein, an der Ruhr gestorben, weil sei dreckiges Flusswasser trinken musste, als alleine reisende Frau von irgendwelchem Gesindel geschändet und erschlagen oder durch allerlei andere Ursachen vom Leben in den Tod befördert. Er hoffte, dass es nicht dazu kommen würde. Der Hexer reichte dem fröstelnden Jungen aus seinem Beutel einen Streifen Trockenfleisch. „Der Süden ist wärmer als hier. Im Winter gibt es viel seltener Schnee, die Sommer sind trocken. Da ist es um die Jahreszeit schon richtig warm.“ Her Hexer angelte die Decke vom Kutschbock, schüttelte sie aus und legte sie dem Jungen mit der Trockenen Seite um die Schultern. „Hier. Wir wollen ja nicht, dass du dir hier den Tod holst.“

Der Junge biss etwas von dem zähen Fleisch ab. „Gehst du dann auch wieder in den Süden?“

„Bestimmt irgendwann mal, aber in nächster Zeit hänge ich in Kaer Morhan fest.“

„Wegen deinem Bein?“

„Leider. Ich kann froh sein, dass das noch dran ist.“

„Wenn du in den Süden reist, nimmst du mich dann mit?“

Der Hexer starrte ihn verdutzt an.„Was willst du?“,erwiderte er unwirsch.„Erinnere dich, was ich dir gesagt habe. Erst wenn ein Lehrling die Ausbildung beendet hat darf er als Hexer Kaer Morhan verlassen. Die meisten Hexer arbeiten lieber alleine. Und wenn du es bis dahin schaffst wirst du sehr schnell merken, warum.“ Der Junge ließ den Kopf hängen und schwieg betroffen. Da hatte er wohl den falschen Tonfall angeschlagen. Er zögerte, dann legte er dem Jungen die Hand auf die Schulter. „Tut mir leid.“

Der Junge blickte zu ihm hoch, Tränen mischten sich unter die Regentropfen, die seine Wangen hinunterrannen. Das Kind hatte alles verloren, und sogar die Erinnerungen würden sie ihm nehmen. Wortlos zog der Hexer ihn an sich. Angst und Verzweiflung brachen in hemmungslosem Schluchzen aus ihm heraus. Es gab nichts, was der Hexer hätte sagen können, das irgendeinen Unterschied gemacht hätte, also hielt er ihn an sich gedrückt und tat das, worin er ziemlich gut war: den Mund halten. Es dauerte eine Zeit, bis der Junge sich beruhigt hatte. Oder wurde er still, weil ihm die Tränen ausgegangen waren?

„Geht es jetzt besser?“, fragte der Hexer, die Stimme leise, heiser. Er beugte sich zu ihm hinunter, um ihm in die Augen zu schauen und strich ihm sachte über die Wange. „Das Wetter schaut mir nicht gut aus, wir sollten langsam weiterfahren.“ Er wandte sich ab, führte ihn dann um den Wagen herum zur linken Seite und blieb neben dem Kutschbock stehen. „Die Wolldecke hält den Regen nicht den ganzen Tag ab. Außerdem wird die Straße ab hier schwieriger zu befahren, da kann ich mich nicht um dich kümmern. Den Rest der Strecke fährst du auf der Ladefläche.“

Der Hexer löste die Plane und begann, Bündel und Päckchen zu verschieben. Als er fertig war legte er den Platz mit der Decke aus, und half ihm dann hinauf. Der Junge faltete die Arme und Beine so, dass er bequem sitzen konnte, wie eine Eule aus ihrer Höhle sah er den Hexer aus großen Augen an.

„Na dann. Wenn irgendwas ist, sag Bescheid. Aber komm nicht auf die Idee, dass ich jederzeit wegen irgendwelchem Kram anhalte,“ ermahnte er ihn. Er holte eine Hand voll Trockenfleisch aus der Tasche, drückte es ihm in die Hand und strich ihm dann über die Wange. „In Ordnung?“

„Mmh. Herr Vesemir?“

„Was gibt’s noch?“

„Lass mich nicht alleine! Bitte?“

Darauf wusste er nun wirklich nichts zu sagen. Du meine Güte! Was hatte er sich da ans Bein gebunden! „Das wird schon alles werden,“ hörte er sich stammeln. Was für eine dumme Floskel, wo in Kaer Morhan die Mutation auf den Jungen wartete. „Wir müssen dann mal weiter.“ Er tätschelte ihm die Wange, dann zog er die Plane wieder über die Ladung, machte sie nur lose fest und bestieg den Wagen.

„Alles in Ordnung da hinten?“

„Ja.“

„Na dann!“ Mit einem aufmunternden Zuruf setzte er das Gespann in Bewegung. Alles war wieder so, wie er es gewohnt war. Keine unangenehmen Fragen mehr, keine ängstlichen Blicke. Er konnte sich entspannen, doch was sich einstellte war das nagende Gefühl, jemanden, der ihm aus unerfindlichen Gründen sein Vertrauen schenkte und auf seine Hilfe zählte zu verraten.

Das Tal verengte sich weiter, rechts neben dem Weg rauschte der kleine Fluss, den sie am Morgen durchquert hatten, links neben dem Weg lag dichter Wald. Nur die tiefhängenden Wolken verdeckten die Sicht auf die steilen Felsen, die oberhalb des Waldes in den Himmel ragten. Obwohl es nun zeitweilig stärker regnete und er den Pferden die Anstrengung langsam anmerkte kamen sie gut voran. Am späten Vormittag, bevor der Weg sich weiter verengte und sie die Klamm erreichten hielt der Hexer noch einmal kurz an. Die Ohren der Pferde spielten unruhig und die Stute scharrte mit den Hufen. „Was ist, Mädel?“ sprach der Hexer das nervöse Pferd an, um es zu beruhigen. Ein ungutes Gefühl befiel ihn. „Egal was passiert, du bleibst da unter der Plane, und bist muxmäuschenstill, hast du verstanden?“ befahl er dem Jungen knapp. Rasch beruhigte er mit dem Zeichen die Pferde und langte dann unter dem Kutschbock nach seinen Schwertern.
Review schreiben
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast