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When they cry ~ Onikakushi-hen

GeschichteFreundschaft, Horror / P16
Keiichi Maebara OC (Own Character)
11.05.2015
23.06.2015
7
4.292
 
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1 Review
Dieses Kapitel
noch keine Reviews
 
 
11.05.2015 524
 
Schön dass ihr in meine kleine Higurashi Fanfiction reinguckt :)
Ich habe mich (mal wieder) spontan dazu entschieden sie hoch zu stellen, da ich sie schon fertig geschrieben habe. Ihr bekommt jede Woche ein oder zwei neue Kapitel, je nach Reviews, Anzahl der Aufrufungen und meiner Laune :D Aber auch wenn niemand ein Review schreibt werde ich trotzdem weiter posten, so fies bin ich nicht.
allerdings kann es ja dann nicht so schlimm sein wenn ich es aus Versehen vergesse, denn das ist mir schon passiert.
mein laberfluss ist beendet, dann viel spaß :D
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Zwei Jahre. Zwei Jahre war ich weg. Und jetzt kehre ich zurück. Zurück nach Hinamizawa.
Seufzend lehne ich meinen Kopf an das Fenster. Ja, ein wenig habe ich die schönen Tage vermisst. Aber in Hinamizawa gibt es nicht nur schöne Tage. Und ich fürchte mich vor den anderen Tagen. Den schlechten. Aber was habe ich für eine Wahl?
„Kind, alles in Ordnung bei dir?“
Ich blinzele und sehe die Frau gegenüber an. Dann nicke ich und lasse meine Hand sinken. Ich kratze immer wieder an meinem Hals. Irgendwann verblute ich noch. Eigentlich ist es Oyashiro-samas Fluch. Aber wieso hat er sich dann entschuldigt? Immer wieder? Doch jetzt sollte es aufhören, das Kratzen, das Entschuldigen, die Schritte. Denn jetzt bin ich zurück.
Ich sehe wieder aus dem Fenster, während der Zug langsam bremst.

Nach einer weiteren Stunde bin ich in Hinamizawa. Es dauert wohl nicht lange, bis alle wissen, dass ich zurück bin. Das Dorf ist zu klein für Geheimnisse. Für die meisten.
Ich stehe vor einem weiß gestrichenen Haus, die Fensterrahmen sind himmelblau. Der Lattenzaun, der das Haus umgibt, ist ebenfalls weiß.
Zurück. Wer hätte gedacht, dass das je passieren würde? Ich schlendere ins Haus und sehe mich um. Überall liegen Kartons, Koffer und Taschen.
„Da bist du ja, Natsuki“, meint meine Mutter und kommt aus der Küche.
Ich nicke und sehe mich im Wohnzimmer um. Das gleiche Durcheinander wie im Eingang. Bei uns ist es immer durcheinander jetzt natürlich noch mehr.
„Hilfst du beim Auspacken?“, fragt mich meine Mutter flehend.
Ich nicke und fange an, die Sachen zu sortieren.

Erst am späten Abend sind wir fertig. Aber auch nur unten. Die obere Etage ist immer noch nicht fertig.
Inmitten meiner Taschen und Koffer lasse ich mich auf meinen Fuuton fallen. Müde sehe ich zur Decke. Was werden die anderen in der Schule wohl sagen? Mion, Shion, Rena, Rika, Satoko, Satoshi. Ich habe sie vermisst, aber ich konnte ja nichts machen. Meine Mutter hat einen neuen Job bekommen und wir sind weg. Ich hatte Angst wegen dem Fluch, doch meiner Mutter war das egal und ich ging in der neuen Stadt auf ein Internat. Nach dem sie ihre Arbeit erledigt hatte, entschied sie zurück zu gehen, nach Hinamizawa. Das waren die letzten zwei Jahre meines Lebens, grob erzählt. Was wohl bei den anderen passiert ist? Morgen werde ich es erfahren. Also schließe ich die Augen und schlafe ein, das Zirpen der Zikaden leise vor meinem Fenster.

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und mein Laberfluss geht ncht weiter, habe nur noch ein Bild von Natsuki für euch: http://www400.jimdo.com/app/se319cd7f1ef51507/p00a703002427817b?cmsEdit=1
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