@EffieDevine

von blaugrau
GeschichteRomanze, Freundschaft / P18
Harry Styles Liam Payne Louis Tomlinson Niall Horan OC (Own Character) Zayn Malik
09.05.2015
07.04.2020
92
252.364
74
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Dieses Kapitel
1 Review
 
09.09.2019 2.593
 
Vorwort: Nach einer echt langen Zeit geht es endlich weiter. Die Pause war nicht ganz freiwillig und alles andere als geplant, da Ende letzten Jahres leider etwas mein Leben komplett auf den Kopf gestellt hat und es mir auch gesundheitlich überhaupt nicht gut ging bzw. teilweise immer noch nicht gut geht. Mittlerweile hat sich das Ganze etwas gebessert und ich fange wieder an, in ein "normales" Leben zu finden und damit auch Hobbies wie dem Schreiben nachzugehen.

Ich studiere immer noch (das 3. Semester startet bald) und arbeite ehrenamtlich, also habe ich jetzt zwar auch nicht alle Zeit der Welt, aber ich werde - falls nichts dazwischen kommt -  in der nächsten Zeit die letzten Kapitel hochladen. Viele sind es ja nicht mehr. Ich hoffe, sie gefallen euch und freue mich natürlich wie früher auch über Rückmeldungen. Schreibt mir doch auch, wie es euch geht und wie ihr euch so entwickelt habt - insbesondere falls ihr mir schon seit @LizaDevineDrums Reviews schreibt, denn dann "kenne" ich euch ja schon seit Jahren! Viel Spaß mit dem nächsten Kapitel c:





Die erste Woche war am schlimmsten. Josy und Stacy waren natürlich wundervoll und sie kümmerten sich gut um mich, aber es war so ungewohnt ohne all die anderen zu sein. Es erinnerte mich an die erste Woche in den Staaten damals. Ganz besonders vermisste ich Niall, aber ich wusste auch, dass ich mich damit abfinden musste. Ich wohnte in „meinem" Zimmer in Joshs Haus, suchte aber schon nach einer Wohnung und ging auch schon arbeiten. Die verfügbaren Wohnungen waren alle überteuert, in der falschen Gegend oder total heruntergekommen. London eben. Ich skypete oft mit meinen Mädels, aber auch mit Josh, Preston und Harry. Meistens war bei letzterem noch Louis dabei.

Nach der zweiten Woche in England hatte ich all meine Sachen aus Nialls Haus geholt,  bereits fünf Wohnungen besichtigt und mich für eine davon beworben. Außerdem hatte ich einen Arzttermin ausgemacht, denn England hatte neue Gesundheits- und Hygienevorschriften für Tattoostudios, also mussten wir uns alle untersuchen und durchchecken lassen. Josy brachte mir nebenbei noch kochen bei, auch wenn ich mir nicht sicher war, wie erfolgreich sie damit war. Am Mittwoch setzte ich mich an meinen Laptop und tippte eine Mail für Niall.

An: Niall Horan
Betreff: Neues aus England
Hi Niall,
Ich habe mich mittlerweile auf die Wohnungssuche begeben und auch schon eine Wohnung gefunden, die nicht nur gut aufgebaut und recht günstig ist, sondern auch eine gute Lage hat. Leider habe ich aber noch keine Rückmeldung vom Vermieter.
Wie geht es euch allen so?
Liebe Grüße,
Liza


Ich hatte lange überlegt, ob ich diesen Text absenden sollte. Er war nicht sonderlich kreativ, einfallsreich oder interessant, aber ich vermisste es, mit Niall zu reden. Ich wusste natürlich, wie es den anderen ging, da ich ja noch regelmäßig mit ihnen sprach. Ich wusste nur nicht, wie es Niall ging. Die Antwort auf meine Mail kam noch am gleichen Tag.

An: Liza Devine
Betreff: Update
Hey Liza,
Das mit der Wohnung klingt gut! Bis wann erwartest du eine Rückmeldung?
Uns geht es eigentlich allen gut. Liam sagt mir grade, dass ich dir das Neuste erzählen darf — wir gehen mal davon aus, dass du damit nicht zur Presse rennst ;) — aaaaalso, here we go: Payno hat seiner Sophia einen Antrag gemacht und sie hat natürlich angenommen. Aber da hört es noch nicht auf; die beiden erwarten ein Kind! Sophia ist im vierten Monat schwanger, was man noch nicht sieht, aber sie freuen sich wahnsinnig. Naja, wir freuen uns ja alle für die beiden. Louis plant schon Play Dates. Du solltest ihn sehen! Man könnte denken, er würde Vater werden haha
Sonnige Grüße vom anderen Ende der Welt (okay, wir sind noch in Europa, aber shhh)
Nialler


Ich las mir die Mail mehrere Male durch. Schnell schrieb ich Liam eine Nachricht auf WhatsApp und gratulierte ihm und Sophia. Natürlich freute ich mich für die beiden, auch wenn man es mir vermutlich nicht ansehen konnte. Meine Beziehung ging in die Brüche und Liam war nicht nur verlobt, sondern würde auch noch bald Vater werden. Mein Leben hasste mich. Und wie meinte Niall das mit „Uns geht es eigentlich allen gut"? Litt er etwa nicht unter der Trennung? Ich heulte zwar nicht täglich oder vernachlässigte meine Hygiene, aber man konnte mir dennoch ansehen, dass ich unglücklich war. Ganz egal, wie sehr ich versuchte, glücklich zu wirken.

Niall erhielt meine Antwort erst einige Tage später in meiner Mittagspause. Ich erzählte ihm von einem Directioner, der ins Tattoostudio gekommen war und Louis' Gesicht auf seinem Rücken verewigt haben wollte. So ging es dann erstmal weiter. Mal hängte Niall ein paar Bilder von der Stadt, in der er gerade war, an, mal bestand die Mail nur aus drei Sätzen. Pünktlich zur Tour-Pause bekam ich dann von meinem zukünftigen Vermieter Bescheid, dass ich die Wohnung nicht nur bekommen hatte, sondern auch direkt einziehen konnte. Vorher wollte ich noch die Wände streichen, also machten Josy und ich uns in den Baumarkt, ließen Farben zusammenwischen und begaben uns dann mit Pinseln und Farbeimern bewaffnet in meine neue Wohnung. Nach zwei Tagen waren wir fertig mit dem Streichen und dann begaben wir uns in sämtliche Möbelgeschäfte in der Umgebung. Ich benötigte ein Bett, einen Nachttisch, einen Kleiderschrank, einen Esstisch, Stühle und und und. Es kostete zwar schon einiges, aber ich verdiente ja nicht schlecht und hatte auch echt viel angespart, also tat es mir nicht wirklich weh.

Am dritten Tag der Tour-Pause fand dann der Umzug statt. Meine Mutter übernahm das Babysitten von Diana und Stacy in Joshs Haus, während Nick, Josh, Josy, Preston, Paddy, Mark und Stan mir beim eigentlichen Umzug halfen. Die Möbel lagen zwar schon in meiner Wohnung, die sich im ersten Stockwerk des Hauses befand, allerdings war noch keines davon zusammengebaut. Josy, Josh und ich schleppten die Umzugskisten mit meinen Sachen hoch und ließen sie einfach im Hausflur stehen, denn die Wohnung war zwar recht geräumig, allerdings nicht für acht Personen gedacht. Rylee würde mir noch mein Zeug aus den Staaten schicken müssen, aber das war gerade ja nicht so wichtig.

Es dauerte ganze elf Stunden, ehe wir alles zusammengebaut hatten. Ich musste sagen, dass ich keine sonderlich große Hilfe gewesen war, da meine Talente eindeutig woanders lagen. Am Ende des Tages spendierte ich meinen fleißigen Helfer ein paar Pizzen, die wir an meinem neuen, etwas übergroßen Esstisch aßen. Auch Mum und die Kinder waren gekommen. Meine Mutter hatte mir noch eine Kiste mit Dingen mitgebracht, die ich vergessen hatte zu kaufen. Darunter waren vor allem Kochtöpfe und Geschirr. Meine neue Waschmaschine und mein Fernseher würden erst im Laufe der Woche geliefert werden, aber dann wäre eigentlich alles komplett.

Die erste Nacht in meiner Wohnung war an sich wie jede andere Nacht auch, nur dass ich scheinbar krank geworden war. Am nächsten Morgen musste ich mich übergeben, so schlecht war mir. Ich hoffte, dass ich keinen der anderen angesteckt hatte. Da würde ich mich richtig schlecht fühlen, wenn sie mir halfen und dann auch noch erkranken würden! Da ich in der vorinstallierten Küche noch nichts hatte, außer drei Töpfen, einer Pfanne, fünf Tellern, fünf Tassen, fünf Gläsern und Besteck, konnte ich mir noch nicht einmal einen Tee machen. Tagsüber ging es mir dann besser und ich ging schnell einkaufen, ich sagte allerdings meine Termine im Studio sicherheitshalber ab und verbrachte den restlichen Tag im Bett.

Am nächsten Tag wiederholte sich das Spiel, nur dass ich dieses Mal Tee im Haus hatte. Außerdem fiel mir ein, dass ich den Arzttermin in zwei Tagen hatte, also rief ich schnell in der Praxis an und verschob ihn um eine Woche. Wie sollte der Arzt denn belegen können, dass ich vollkommen gesund war, wenn ich krank zum Termin erschien? Die nächsten Tage war mir immer noch übel, aber ich ging wieder arbeiten. Allerdings legte ich alle Termine auf nachmittags und abends. Das funktionierte ganz gut.

Als die kurze Pause der Tour vorbei war, schickte ich Niall eine Mail mit Bildern von meiner Wohnung. Vielleicht war das komisch, vielleicht aber auch nicht. Er war immerhin noch ein guter Freund, auch wenn er nicht mehr mein Freund war.

An: Niall Horan
Betreff: Wohnungs-Update
Anhang: wohnung1.jpg , wohnung2.jpg , wohnung3.jpg , wohnung4.jpg
Hi Ni,
Ich habe den Umzug überstanden und bin mittlerweile sogar stolze Besitzerin einer Waschmaschine! Ich habe mich selten so alt gefühlt wie jetzt.
Auf den Bildern siehst du fast alle Räume. Neben Badezimmer, Küche (und Esszimmer in einem), Wohnzimmer, Utility Room und Schlafzimmer gibt es auch noch einen weiteren Raum, der etwas kleiner ist als das Wohnzimmer. Ich bin am Überlegen, das zu einem Art Hobbyraum zu machen. Bisher habe ich meine Nachbarn noch nicht getroffen, aber ich bin mir nicht sicher, wie begeistert die wären, wenn ich anfange Schlagzeug zu spielen.
Viele Grüße,
Liza aka die coolere Devine


Die Tage vergingen und ich hörte ab und zu etwas von Niall. Die Tour neigte sich langsam den Ende zu - es waren noch etwas mehr als zwei Monate übrig -, was bedeutete, dass es bald merkwürdig werden könnte. Wenn wir unsere Freundschaft aufrecht erhalten konnten, war es komisch sich Mails zu schicken statt sich zu treffen, wenn wir beide in London waren. Aber Mails waren immerhin besser als nichts.

Ich hatte den Arzttermin noch zweimal verschoben, ehe mir die Praxis drohte, dass sie mich aus ihrem Patientenverzeichnis schmeißen würde uns Stan mich fast schon anflehte, endlich diese Untersuchung hinter mich zu bringen, weil er sonst wirklich/Probleme mit dem Gesundheitsamt bekommen würde. Ich warnte ihn vor, dass es mir gerade nicht so gut ging und ich deshalb eventuell den Test nicht direkt machen konnte, sondern mich erstmal auskurieren musste. Ich tippte ehrlich gesagt darauf, dass ich mich gerade nicht gut genug ernährte. Ich bestellte viel Take away, vor allem chinesisches Essen und Curry, außerdem aß ich viel Schokolade. Da waren ja nicht ganz so viele Vitamine drinnen.

Also ging ich schließlich — fünf Wochen nachdem ich wieder nach England gekommen war und somit vier Wochen zu spät für diesen blöden Gesundheitsmachweis — an einem Montagmorgen zum Arzt und setzte mich ins Wartezimmer. Die Frau an der Rezeption hatte mich angesehen, als wäre ich ein Einhorn, das gerade vor ihr auftauchte. Dabei hatte ich meinen Termin doch nur dreimal verschoben. Das war ja wohl noch im Rahmen. Nun ja, jetzt saß ich wenigstens da und versuchte nicht einzuschlafen. Eine Frau hier im Wartezimmer hustete die ganze Zeit, ein Mann hielt einen ungesund verbogenen Arm und ein weiterer Mann stand alle zwei Minuten auf und rannte zur Toilette, nur um sich dann die Hand auf die Magengegend zu legen, sobald er wiederkam, und zwei Minuten später wieder den Gang zur Toilette auf sich nahm. Vermutlich würde ich hier erst richtig krank werden. Super.

Dr. Garvin war entgegen meiner Erwartungen kein gruselig, pervers aussehender alter Opa, sondern ein sogar ziemlich gut aussehender Mann, etwa Anfang 30, der recht spanisch oder italienisch aussah, falls man das so sagen konnte. Seine Haut war gebräunt und seine Haare hatten den gleichen Schokoladenbraunton wie seine Augen. Als ich aufgerufen worden war und das Behandlungszimmer betreten hatte, saß er gerade an einem Schreibtisch und hatte scheinbar meine Akte geöffnet. Ich war zwar seit Jahren Patientin in dieser Praxis, aber ich war schon seit meinem vierzehnten Lebensjahr etwa nicht mehr hier gewesen und der einzige Arzt, an den ich mich erinnern konnte, war eine gruselige Version des Weihnachtsmannes gewesen. Inklusive weißen Rauschebarts und runder Brille mit goldenem Gestell.

Dr. Garvin sah nun auf und schenkte mir ein strahlendes Lächeln. Ich sollte ihn nach seinem Zahnarzt fragen. „Guten Tag", begrüßte er mich und gab mir seine Hand. Ich erwiderte die Begrüßung, dann deutete er mir an, dass ich mich auf einen der etwas unbequem aussehenden Plastikstühle gegenüber von seinem Schreibtischstuhl setzen sollte. Er fragte mich, ob ich aus einem bestimmten Grund hier sei. Ich überlegte für einen kurzen Augenblick. Sollte ich ihm sagen, dass es mir gerade nicht so gut ging oder sollte ich lieber pokern und hoffen, dass er mir den Nachweis einfach ausstellte ohne mich wirklich komplett durchzuchecken? Ich entschied mich für die vermeintlich/sichere Methode und behielt ihm einige gesundheitliche Details vor, während ich ihm von meinem Job und den Vorschriften erzählte. Er hatte davon gehört und nickte wissend.

Als nächstes wurde ich dann untersucht. Mir wurde eine Blutprobe entnommen, was mir nicht so passte. „Wie kann eine Tätowiererin denn Angst vor Nadeln haben?", lachte Dr. Garvin. Er machte McDreamy von Grey's Anatomy Konkurrenz. Wir sprachen über verrückte Tattoos und mein Arzt erzählte mir, dass seine Ex-Freundin wohl eine Tomate auf ihrem Rücken tätowiert hatte. Versuchte er mir gerade mitzuteilen, dass er Single war? Flirtete er mit mir? Ach was. Reines Wunschdenken. Liza, reiße ich gefälligst zusammen! Hier geht es immerhin um diesen blöden Gesundheitsnachweis.

Dr. Garvin fragte mich über Vorerkrankungen und Alkoholkonsum aus, psychische Probleme, familiäre Krankheitsfälle und und und. Zu Schluss drückte er mir einen durchsichtigen Plastikbecher in die Hand und sagte: „Ich bräuchte noch eine Urinprobe von Ihnen, Miss Devine. Sie können die Toilette in der Praxis nutzen und die Probe dann einfach beim Empfang abgeben. Ich rufe sie dann an, wenn wir alles durchgecheckt haben, aber bisher sieht es eigentlich ganz gut aus. Das Labor wird vermutlich ein paar Tage brauchen, aber ich setze sie als Priorität nach oben auf die Liste." Ich dankte ihm, denn das würde auch bedeuten, dass Stan sich weniger Stress und Sorgen machen musste. „Haben wir eine aktuelle Telefonnummer von Ihnen?", erkundigte er sich. Ich nickte zögerlich, dann zuckte ich etwas ahnungslos mit den Schultern: „Ich habe ein paar mal von meinem Handy aus hier angerufen, aber ich weiß nicht, ob die Nummer in meiner Akte oder dem Patientenverzeichnis steht." Dr. Garvin nickte verständnisvoll, bat mich meine Nummer aufzuschreiben und verabschiedete sich dann von mir mit der Betonung darauf, dass es ihn gefreut habe, mich kennen gelernt zu haben. Vermutlich machte er das mit jedem Patienten so.

Nachdem ich das Behandlungszimmer verlassen hatte, kümmerte ich mich um den Plastikbecher und gab ihn schließlich am Empfang ab. Dann holte ich mir auf meinem Weg nachhause einen Kaffee. Jetzt hieß es erstmal abwarten. Die nächsten zwei Tage zuckte ich bei jedem Klingeln eines Telefons zusammen, auch wenn es gar nicht meines war. Ich hatte Angst, dass er irgendwelche Viren in meinem Blut gefunden hatte und mir den Nachweis nicht ausstellen könnte. Immerhin war ich darauf angewiesen, denn ohne diesen Nachweis würde Stan mich sicherlich nicht weiter für ihn arbeiten lassen. Am dritten Tag nach dem Arzttermin war ich zu Kaffe und Kuchen bei Josy eingeladen. Gerade nach meinem zweiten Stück Kuchen und meiner drittem Tasse heißer Schokolade klingelte mein Handy und eine mir zunächst unbekannte Nummer würde auf dem Display angezeigt. Als ich mir die Zahlen noch einmal anschaute, kamen sie mir bekannt vor. Ach ja, richtig, ich hatte diese Nummer ein paar Male gewählt, um meinen Arzttermin auszumachen und zu verschieben und nochmals zu verschieben und nochmals und nochmals. Das war also der Moment, auf den ich gewartet hatte; meine Ergebnisse waren da. Jetzt würde sich herausstellen, ob ich weiterhin arbeiten könnte oder ob Dr. Garvin — oder besser gesagt die Leute in seinem Labor — irgendwelche Viren in meinem Körper entdeckt hatte. Ich verkreuzte meinen Zeige— und Mittelfinger, während ich aufstand, den Raum verließ und den Anruf annahm. Ich wollte nicht am Anfang meines neuen Starts meinen Job verlieren und kein Einkommen haben. „Bitte, bitte, bitte lass es gute Nachrichten sein", dachte ich mir, während Dr. Garvin persönlich sich zu Wort meldete.
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