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☆Lullaby - Teil 2☆

Kurzbeschreibung
GeschichteSci-Fi, Übernatürlich / P16 / MaleSlash
Dr. Helen Magnus Nikola Tesla
09.05.2015
01.07.2017
18
54.648
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18.06.2015 2.333
 
Sie landeten wenige Meter vor dem prächtigen Anwesen, welches sich in einer der Hauptstraßen, ganz im Herzen des charmanten, stilvollen Ballungsgebietes befand.
Überall drängten sich antike, restaurierte oder unter Denkmalschutz stehende Häuser, sogenannte "Insulas", Kirchen, unzählige, schicke Cafés, Restaurants, Hotels oder Einkaufspassagen aneinander.
"Via del Corso", stand auf einem der Straßenschilder geschrieben.
Darunter prangte ein zweites mit einer großen Aufschrift, die ihnen verriet, dass sie am richtigen Ort angekommen waren.
Die Piazza del Popolo, ihr eigentliches Missionsziel, welches zu einer der meist besuchtesten Touristenplätze in Rom zählte und scheinbar nur einen Katzensprung von ihrem derzeitigen Standort entfernt schien, war gerade mal zwei Querstraßen weiter.

Während ihnen strahlender Sonnenschein ins Gesicht fiel und sich alle Anwesenden neugierig und verblüfft, sowie mit ihren Gepäckstücken in der Hand, in dem stilvollen Vorhof des gerade erreichten Domizils umschauten und die penibel gestutzten Büsche, der bunte, gepflegte, von etlichen Rosen geprägte Garten, das pompöse, von einem Schotterweg, diversen Springbrunnen und kunstvollen Statuen in Szene gesetzte Privatgelände oder das gigantische Eingangsgebäude bewunderten, seufzte Nikola erleichtert.
Nachdem er einen Blick über seine Schulter geworfen und sich damit vergewissert hatte, dass alle Personen und Gegenstände vollzählig waren und es seiner Geliebten gut ging, wandte sich der in ein schickes Hemd und Jackett gekleidete Gentleman, dem kleinen Geschöpf in seinen Armen zu.
"Dakara? Wir sind da, wo wir hin wollten. Danke! Von jetzt an, kannst du alles Weitere mir überlassen. Geht's dir und Ari gut?"
Mit Schweißperlen auf der Stirn und einem sekundenkurzen Lächeln, hielt sich die Angesprochene an ihm fest.
Sie nickte bestätigend und öffnete bereits antwortend den Kindermund, da weiteten sich die eben noch fliederfarbenen Augen.
Ein entsetzliches Stöhnen, welches nicht menschlich klang und bald darauf zu einem gequälten Schrei mutierte, verließ lautstark die Kehle des Mädchens.
Dunkelrotes Blut rann ihr jetzt unheilvoll, wie so viele Male zuvor, aus der Nase.
Zeitgleich begann der Wirtskörper wie Espenlaub zu zittern.
Er krampfte und fing plötzlich an, wild um sich zu schlagen.
"N... Nikola... I... Ich... k... kann... s... sie... n... nicht... mehr...", übermittelte ihr Dakara  telepathisch.
Erst als der Physiker das bekannte,  wechselnde Farbenspiel in den Seelenfenstern des Kindes bemerkte, begriff er schließlich.
Doch es war schon zu spät.
Irisa, welche sich dank des ausgelösten Krampfanfalls und der damit einhergehenden Vertreibung ihrer zweiten Gespielin, sowie der anschließenden, erfolgreichen Bewusstseinsübernahme des menschlichen Körpers, aus den Armen ihres Widersachers befreit hatte, landete auf dem Boden.
Bedauerlicherweise befand sich das mitgebrachte Waffenarsenal nicht nur in dem verchromten, abgeschlossenen Koffer, den Henry in der Hand hatte.
Kate hatte im Eifer des Gefechts und weil sie von Tesla mit dem Packen unter Zeitdruck gesetzt wurde, ihr Messer, welches sie normalerweise an einer geeigneten Vorrichtung am Bein trug, unvorsichtig und schlampig, in eine der vorderen Reisetaschen verstaut.
Der kalte Stahl der Klinge, welche tückisch aus einer fast zugezogenen Reißverschlussöffnung hervorblitzte und aufgrund seiner Beschaffenheit nicht ganz in das ausgewählte Fach des Gepäckstücks hineinpasste, fiel der kaltblütigen, rachsüchtigen Feindin wie ein willkommenes Geschenk ins Auge.

Kleine, schlanke Finger, griffen in die zu ihren Füßen abgestellte Tasche und umschlossen dann den Griff der Stichwaffe fest.
Mit purpurroten, gefährlich funkelnden Sehorganen und einer nahezu unmenschlichen Schnelligkeit, bewegte sie sich auf die keinen Meter hinter ihr stehende Frau zu.
Voller Vorfreude, verzog die Kreatur das eigentlich eher süße und wunderschöne Kindergesicht zu einer schaurigen, diabolischen Fratze.
Die Geduld, das Warten und das schier unaushaltbare Nichtstun, seit ihrer letzten Begegnung, zahlte sich nun endlich aus.
Sie wusste zuerst nicht, weshalb sich die Ursprungsblut-Träger scheinbar für eine kurze Zeit in Sicherheit wiegten, Ari nicht wie zuvor ein Betäubungsmittel verabreicht hatten oder warum sie leichtgläubig davon ausgingen, dass der Lichtbringer ihre Wenigkeit vorübergehend in Schach hielt...
Doch die ungewohnte Umgebung und die gleichsam so vertrauten, altrömischen Häuser, vertrieben sogleich die Unwissenheit.
Die Kinderflüsterin zählte eins und eins zusammen:
Dakara musste es irgendwie vollbracht haben, die Truppe hierher, nach Italien zu bringen.
Sie hatten die Hilfe des Licht-Wesens gebraucht und die Vierjährige deswegen nicht vollständig abgeschossen.
"Verflucht! Was zum Teufel kann dieser lästige Parasit noch alles? Und wie haben die so schnell meinen Aufenthaltsort herausgefunden?" schoss es der abnormen Kreatur verärgert und beunruhigt durch den Kopf.
Von der Malachit-Halskette, welche jedoch ein kluger Spielzug des Serben darstellte und sie daran hinderte, ihre Fähigkeiten bei Magnus einzusetzen, abgesehen, war die Teratologin praktisch ungeschützt und gab damit ein nur zu leichtes Ziel ab.
Mit dem Überraschungsmoment auf ihrer Seite, stürzte sich die Rotäugige auf die Engländerin.

Kate und Henry waren von ihrer neuen Umgebung und der reibungslos verlaufenden, angenehmen Teleportation so sehr abgelenkt, dass ihnen das Attentat auf ihre Chefin gar nicht erst auffiel.
Selbst der dunkelhaarigen, aufopferungsvollen Dame entging Irisas heimtückischer, hinterhältiger Angriff.
Erst als sie mit einem gekonnten Messerstich im Beinbereich zu Fall gebracht wurde und in das boshaft lächelnde Antlitz ihrer Kontrahentin starrte, welche sich bereits über ihren Leib gebeugt hatte, erkannte die Biologin den Ernst ihrer Lage.
"HELEN!"
Nikolas Stimme hörte sich an, als käme sie aus weiter Ferne.
Sofort drehten sich die Sanctuary-Mitarbeiter um, während der Adoptivvater einen Satz nach vorn machte.
"Tut mir leid, aber ich kann einfach nicht anders...  Zeit zu sterben, Darling!" flüsterte ihr die Fulgur, welche mittlerweile auf dem Bauch ihres Opfers saß, von Rachsucht gepackt ins Ohr.
„Nein! Warte!" rief die Ärztin, unter Schock stehend und mit einer längsverlaufenden Stichwunde an ihrem linken Wadenbein, panisch.
Sie versuchte sich unter Schmerzen zu bewegen und irgendwie dem kleinen Angreifer zu entkommen.
Aber das war leider alles andere als einfach...
Denn das Kleinkind war stark und dank des Einflusses der Blitz-Abnormen, auch pfeilschnell.
Zudem war es immernoch Aris Körper, der da auf ihr ruhte und gegen ihren Willen ferngesteuert wurde.
Helen wollte sie unter keinen Umständen verletzen.
Doch irgendetwas musste sie tun, sonst würde sich gleich eine rasiermesserscharfe Klingenspitze frontal in ihre Brust bohren.
Laubgrüne Sehorgane mit Bernsteinsprenkeln fixierten rubinrote.
"Bitte... nicht! ... Ari... wehr... dich!"
dachte die Doktorin mit wild schlagendem Herzen und um Luft ringend.
Sie strampelte und versuchte erneut vergeblich, der Kleinen das Messer zu entwenden.
Für einen Moment unachtsam und vollkommen überrascht, registrierte Irisa, wie sich Helens Arme sanft um den  Kinderkörper legten und ihn ein Stück zu sich herauf zogen.
Urplötzlich hielt sie in ihrer Bewegung, nur einen Zentimeter mit der Messerspitze von dem Brustkorb der Kreaturen-Hüterin entfernt, inne.
Die Irisfarbe des Winzlings wechselte nun wieder, als hätte die andere ihre Worte tatsächlich vernommen oder die vertraut vorkommenden Berührungen gespürt, zwischen zwei Farben hin und her.
Der Kampf um die Vorherrschaft ging abermals in die nächste Runde.

Die Gunst der Stunde nutzen wollend, rollte sich die Führungspersönlichkeit in einem letzten, waghalsigen Manöver mit der auf ihr Sitzenden herum.
Harter, lebloser Stahl bohrte sich auf einmal tief in zartes, weiches Fleisch.
Höllenqualen durchzogen schlagartig den Leib der Erwachsenen.
"Scheiße, doch nicht da! Verdammt, warum hast du dich eingemischt? Nichts kannst du richtig machen, du störrisches, dummes Gör!" kam es erzürnt von Irisa.
"Oh Nein!" äußerte sich Dakara, welche aufgrund der Teleportation nur geschwächt zusehen konnte.
"Nein! Mamiiiiii! ... Es tut mir leid!" schluchzte Ari, welche es geschafft hatte, für einen kostbaren Augenblick die Kontrolle zu erlangen und die Waffe versehentlich, beim Drehen, in die Schulter der über ihr Liegenden gestoßen hatte.
Sie wollte sie ursprünglich fallen lassen oder ins Leere stechen.
Doch dank der ungeschickten Bewegung von Seiten der 159-Jährigen und dem noch immer festen Griff um das Messer, was auf Irisas Kappe ging, schlug dies fehl.
Mit zitternden, blutverschmierten Fingern, welche sofort das Objekt in ihren Händen losließen und Tränen in den nun kastanienbraunen Augen, saß der Sprössling da.
Ein hilfloses, ängstliches und von Sorge erfülltes Wimmern ertönte.
Das Gesicht mit dem bronzefarbenen Ton und der hervorgehobenen Wangenpartie, verzog sich vor Pein.
Die tapfere Evastochter konnte nichts anderes tun, als neben ihrem Mündel dazuliegen, abwechselnd zu ihr, dem Fremdkörper in ihrer linken Schulter und dem azurblauen Himmel über ihr zu starren.
Ein kontinuierlicher Blutstrom floss aus der Verletzung hervor und bildete nach und nach schließlich eine Lache.
"Bitte stirb nicht, Mommy! ... Ich wollte das nicht... Ich... Ich hab versucht, die böse Frau aufzuhalten.  Ich dachte, sie schläft...", mühte sich die Jüngere außer sich und mit brechender Stimme ab.
Kleine, wie Diamanten glitzernde Tropfen, liefen ihr sturzbachartig über die Wangen.
Es fiel ihr unsagbar schwer, zu sprechen.
"Schon... gut. Es... ist... nicht... deine... Schuld, Süße." rang sich die Unsterbliche ab und tätschelte zäh den Kopf der Vierjährigen, welche bitterlich flennend auf ihrer rechten Körperhalfte lag.
Die betroffene Schulter pochte fürchterlich.
Alles fühlte sich taub an.
In ihren Ohren dröhnte es dumpf.

"Ich hol Dakara! Sie kann..."
Auf einmal brach die kleine Lady mit dem Porzellanteint, mitten im Satz zusammen und kippte  bewusstlos zur Seite.
Anscheinend hatte der HAP endlich seine selbstentwickelte Betäubungswaffe, die er bei sich trug, eingesetzt.
Schockiert musterte Magnus die ehemalige, mitgenommene und leichenblasse Inselbewohnerin.
"Gut gemacht, Henry. Jetzt bring sie rein! Sorg dafür, dass sie irgendwo untergebracht wird, wo sie niemandem etwas tun kann. Hol Verstärkung und tragt dann das Zeug rein!" befahl der Ältere dem Techniker des Teams.
Letzterer stand - bis dato unsicher, ob er da gerade das richtige getan und auf ein unschuldiges, vierjähriges Kind geschossen hatte, wie zur Salzsäule erstarrt da und schluckte schwer.
"Hey, Flohzirkus! Hast du gerade gehört, was ich gesagt habe?" hakte der Serbe nach und legte ihm eine Hand auf die Schulter.
Die Situation war für alle nervenaufreibend und ein Stück weit überfordernd.
"Ja, ... glaube schon. Aber... Magnus...", stammelte er unfähig, den Blick von seiner verletzten Vorgesetzten abzuwenden.
"Ich kümmere mich um sie. Komme gleich nach. Jetzt beweg gefälligst deinen Arsch und tu, was ich dir aufgetragen habe!" schrie ihn der Adamssohn mit dem schwarzen Haar ungehalten an.
Ohne weiter Zeit zu verlieren, hob er Ari vom Boden hoch, legte sie sich vorsichtig über die Schulter und eilte mit ihr in Richtung des Haupthauses.

Das Herz des brillianten Genies drohte auszusetzen, als er sich neben seine Freundin kniete.
Geistesgegenwärtig zog er sein Jackett aus, rollte es zusammen und polsterte die verursachte, stark blutende Wunde um das Messer herum ab.
Er wusste, dass er es keinesfalls rausziehen durfte.
Ansonsten konnte es zu einer unkontrollierten Blutung kommen und noch mehr Verlust der lebenswichtigen, roten Flüssigkeit, durfte er nicht riskieren.
Der schlaue Mann zog umgehend seinen Gürtel aus und band ihn um seinen provisorischen Druckverband.
"Alles wird gut, Liebes. Wir kriegen das hin, okay?" redete er, bemüht darum, beruhigend und zuversichtlich zu klingen, auf sie ein.
Kühle Fingerspitzen streichelten sanft ihre Wange und nahmen anschließend tröstlich ihre rechte Hand in die seine.
"Scheiße, warum hat sie nur nicht die Spritze in ihrer Hemdtasche  benutzt?" fragte sich der Sanguine Vampir sorgenvoll.
"Nikola..."
Ihr Tonfall war leise und schwach.
"Nicht so viel reden! Einfach nur atmen und tapfer die Zähne zusammen beißen, okay? Du schaffst das! Ist nur 'n Kratzer. Das steckst du locker weg! Ich bin bei dir, mein Herz." säuselte er und drückte ihre Hand.
Sie sah ihm dankbar in die kobaltblauen Augen.

"Geh und hol eine Trage! Sag Mister Valeria Bescheid, dass wir hier Hilfe brauchen. Beeil dich!" fuhr er die wie ein unbeteiligter Fremder neben ihm stehende Inderin an.
"Es tut mir so leid! Wenn ich früher reagiert hätte und mein Messer nicht...", fing sie mit einem schlechten Gewissen, schuldbewusst an.
Kate war kurz davor, ihre Nerven zu verlieren und in Tränen auszubrechen.
Alles ging so wahnsinnig schnell.
Nur ihretwegen war Irisa dazu gekommen, ihren Boss zu verletzen, welche nun aschfahl, mit Schweißperlen auf der Stirn und blutend, vor ihr auf dem Boden lag.
Haarscharf, schnitt ihr der Hellhäutige das Wort ab.
"Prokletstvo! Bewegen Sie sich, Miss Freelander!" zischte er laut, kalt und einschüchternd.
Seine Iris nahm den nachtschwarzen Vampirton an.
Die in Mumbai geborene Dunkelhaarige traute sich nicht, ihn anzusehen.
Sie zuckte erschrocken zusammen, sammelte sich und rannte dann wie von der Tarantel gestochen, ihrem Kollegen hinterher.

"Du hättest sie nicht so anschreien müssen. Es... war... nicht... ihre Schuld!" keuchte die Teeliebhaberin schmerzverzerrt.
Überreizt, erregt und voller Angst um seine Partnerin, seufzte Tesla.
Er hauchte ihr einen Kuss auf die Stirn und streichelte ihr über den Handrücken.
"Sieh dir mal die Rosen und den Garten an, Helen! Wunderschön, oder?" lenkte sie ihr Freund vom Thema ab.
"Ja. Wirklich. Sieht noch genauso aus, wie ich es in Erinnerung hatte...", stieg die Netzwerksleiterin mit ein und lächelte leicht.
"Weißt du noch, wie wir damals stundenlang dort auf der kleinen Bank oder dem Rasen gesessen haben?"
Ein sekundenkurzes Lachen, welches die Verletzte gleich wieder bereute, entglitt ihr.
"Ich kann mich noch erinnern, ... dass du mir bald jeden Tag Frühstück gemacht, eine der roten Rosen ans Bett gebracht oder mich mit Risotto und Tiramisu nur so vollgestopft hast."
Der Gleichaltrige grinste frech.
"Hat dir gefallen, was? Unsere Ausflüge, wenn wir überhaupt mal das Zimmer verlassen haben, werde ich wohl nie vergessen. Das Kolosseum, die Sixtinische Kapelle, der Petersplatz und die Vatikanmuseen waren schon toll, aber das war nichts im Vergleich zu der Terrasse des Pincio. Ich weiß nicht, was atemberaubender war: Der Sonnenuntergang und die romantische Aussicht oder das blutrote Kleid, das du an jenem Tag an hattest..."
Beide Augen trafen sich jetzt.
"Das war der beste Urlaub, den ich je gemacht habe...  Nichts ist so schön, wie Rom im Frühling! Kaum zu glauben, dass es schon 80 Jahre her ist..." entgegnete die Brünette wehmütig.
Das Geräusch von Schritten, welche näher kamen, drang an ihre Ohren.
Entkräftet und gepeinigt, biss sich die weltbewanderte Kryptozoologin auf die Lippen.
Liebevoll strich ihr der Vampir eine der nussbraunen Locken aus dem Gesicht.
"Du wirst schon wieder, Ljubavi! Ich werde Irisa dafür den Arsch aufreißen! Halte durch!" versprach er ihr, bevor letztlich alles um sie herum dunkel wurde.
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