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Smaragdgrün mal anders

von Lyn 29
GeschichteFantasy, Liebesgeschichte / P16 / Gen
Der Graf von Saint Germain Gideon de Villiers Gwendolyn Shepherd Leslie Hay Mr. Bernhard Raphael Bertelin
07.05.2015
23.03.2020
53
43.656
10
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17.01.2020 1.184
 
Kapitel 48


Gwens Sicht:


Ja ich liebe Gideon de Villiers, zwar hat er es für eine Zeit, echt es geschafft das ich ihn hasse, aber ich glaube jetzt zu verstehen warum er das alles gemacht hat. Gideon sieht mich an „Du liebst mich...“ „Ja...“ plötzlich fängt Gideon an zu lachen, was ich irgendwie nicht nachvollziehen kann, eigentlich bin ich doch die mit den Hormonschwankungen „Warum lachst du?“ „Weil...guck dich doch mal um, du sagst mir das du mich liebst und dabei bin ich doch der jeniege der dafür verantwortlich ist das wir jetzt hier stehen wo wir stehen und du sagst mir das du mich liebst“ „Ja das tue ich und du bist hier für doch nicht verantwortlich“ Ich lege meine Hand auf seine Wange „Du bist nicht dafür verantwortlich“ Gideon seufz „Ich muss dringend nachdenken was in den Geheimschriften stand, es muss mir wieder einfallen sonst kommen wir nicht weiter“ „Okay, kann ich auch irgendwas für dich tun?“ Gideon schüttelt den Kopf „Nein, ruh dich aus“ Ich weiß wiederspreche sollte ich ihm wohl besser nicht, weswegen ich es auch lasse. „Ich geh nach draußen, vielleicht fällt mir ja was ein“ ich nicke, während Gideon sich schuhe anzieht fange ich an das Frühstück weg zu räumen was wir stehen gelassen haben, nach Kurzer Zeit höre ich die Türe ins Schloss fallen, ich sehe nach draußen wo Gideon anfängt sich holz und eine Achs zunehmen, hoffentlich geht das mal gut. Ich nehme mir das Reepay Handy was Gideon gestern gekauft hat, ich gucke immer wieder zum Fenster um sich zu stellen das Gideon beschäftig ist ich bin froh das ich Leslies Handy Nummer  kann, schnell gebe ich die Nummer ein und halte mir das Handy an mein Ohr, es klingelt ganze 5 mal, bis Leslie endlich dran geht. „Hey hier“ „Hey Leslie, ich bins“ „Oh mein Gott Gwen, endlich höre ich mal was von dir, die Loge denkt ihr seit in die Vergangenheit gesprungen wie Lucy und Paul aber ich hab gesagt ich weiß von nichts, Raphael meinte es ist wichtig das niemand weiß wo ihr seit, er hat mir auch nicht gesagt wo ihr seit“ „Die Loge war bei dir?“ „Nein bei mir nicht, die standen vor der Schule und haben mich mitgenommen und verhört, das Mr. Whitman mir nicht ein Messer an die kehle gehalten hat war alles“ „Was?!“ „Ja, sie haben mich, Raphael, deine Mutter, Tante Maddy und keine Ahnung wer noch verhört und deine Mutter die ist völlig fertig, sie denkt wirklich ihre seit in der Vergangenheit...“ Ich lasse mich aufs Sofa fallen „Oh Gott...Du musst mir einen gefallen tun“ „Alles was du willst Gwen“ „Du muss meiner Mutter irgendwie sagen das es mir gut geht...du darfst aber nicht sagen wo wir sind sag ihr einfach mir geht es gut und das wir in Sicherheit sind“ „Natürlich mach ich das.“ „Danke. Ich hab Gideon gesagt das ich ihn Liebe...“ „Oh mein Gott Gwen!!! Seit ihr jetzt zusammen?“ „Ach Leslie...es ist alles so kompliziert grade“ ich sehe raus und beobachte wie Gideon das Holz hackt. „Ach komm schon Gwen, er liebt dich, du liebst ihn was kann da so schwer sein?“ Irgendwo hat Leslie ja recht...aber... „Alles grade Leslie, alles ist grade so schwer und kompliziert, ich weiß gar nicht was nicht grade kompliziert ist“ „Eure Gefühle Gwen, ihr liebt euch. Ich muss auflegen Gwen, besorgt euch ein neues Preepay Handy, ich denke ihr solltet es immer wieder austauchen“ „Ja...gar keine schlechte Idee“ „Melde dich wenn du wieder kannst“ „Mach ich“ Ich lege auf und schalte das Handy wieder aus, ich bleibe noch für eine Zeit lang auf dem Sofa sitzen und lege meine Hand auf meinen Bauch, da wo meine kleine Prinzessin drin ist.
Ich muss wohl eingenickt sein, denn plötzlich werde ich hochgehoben, verschlafen öffne ich meine Augen „Hey schlaf weiter, ich bring dich nur ins Bett“ „Kommst du mit ins Bett?“ „Das würde ich gerne...“ „Aber du kannst nicht“ Gideon legt mich ins Bett „Nein kein aber diesmal“ Gideon zieht sich schuhe aus und legt sich zu mir er nimmt mich in seine Arme und küsst meine Schläfe. „Was ist das jetzt eigentlich mit uns?...“ Leslie hat recht so schwer ist das nicht. „Naja ich hab dir gesagt das ich dich liebe und du hast mir gesagt das du mich liebst außerdem bekommen wir ein Kind zusammen da wäre es logisch...das wir...“ „Gideon, ich will nicht das wir nur zusammen sind weil wir ein Kind bekommen...“ „Nein das meinte ich auch so nicht, ich will mit dir zusammen sein Gwen“ Ich muss lächeln „Ich auch mit dir“ ich grinse in mich rein und Gideon zieht mich noch näher an sich ran. „Dann bist du jetzt meine Freundin“ „Ja und du mein Freund“ Gideon grinst und zieht mich noch näher an sich und küsst mich. Ich löse mich von ihm „Willst du mal was fühlen?“ frag ich ihn „Was denn?“ Ich ziehe mein Shirt hoch und nehme seine Hand, lege sie auf mein Bauch, an die stelle wo ich den Kopf der kleinen den ganzen Tag schon deutlich spüren kann. „Was ist das?“ „Der Kopf von deiner Tochter“ „Oh mein Gott, das ist sie...unser Baby“ Gideon rückt wein stück nach unten zu meinem Bauch „Hallo kleine Maus, vielleicht hörst du mich ja, ich bin dein Daddy“ er legt sein Kopf leicht auf mein Bauch, in diesen Moment scheint die Welt still zu stehen und alles scheint perfekt für diesen Moment zu sein, so könnte es immer sein aber so ist es nicht, wir sind hier in Schottland in dem Cottage meiner Eltern die in der Vergangenheit leben und zu unserer Zeit tot sind, außer dem werden wir von einer Loge verfolgt und wir sind Zeitreisen, also im Grunde ist gar nichts perfekt aber jetzt grade in den Moment, zählen nur wir drei, Gideon, das Baby und ich und deswegen scheint es perfekt zu sein. Ich werde grade mal 17 sein wenn ich unser Baby bekomme und Gideon 19, wir sind noch viel zu Jung für diese Verantwortung, das wird mir in diesem Moment so richtig bewusst, ich schlucke „Gideon?“ „Ja?“ er sieht zu mir hoch, lässt aber meinen Bauch nicht los. „Ich kann das nicht Gideon“ Ich fange an zu schluchzen „Hey Gwen...“ Gideon kommt wieder zu mir hoch und nimmt mein Gesicht in seine Hände „Was kannst du nicht? Das mit uns?“ Ich fange an zu weinen „Nein...das Baby...wir sind noch viel zu jung...wir können kein Baby bekommen...du studierst...ich geh zur schule...wir sind Zeitreisende...“ Jetzt sind aus ein paar Tränen einen ganzen Wasserfall geworden „Gwen hey...wir schaffen das, wir bekommen das hin...du...machst deinen Abschluss zu ende und ich werde fertig studieren, wir werden das hinbekommen...wir bekommen das hin, das verspreche ich dir“ „Und wenn nicht?! Gideon was ist wenn wir das nicht hinbekommen?“ Ich weine und Gideon nimmt mich in den Arm, er hält mich einfach fest und lässt mich weinen.


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Guten Morgen, das war Kapitel 48.
Ich wünsche euch allen noch einen schönen Freitag und ein schönes Wochenende.
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