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Smaragdgrün mal anders

von Lyn 29
GeschichteFantasy, Liebesgeschichte / P16 / Gen
Der Graf von Saint Germain Gideon de Villiers Gwendolyn Shepherd Leslie Hay Mr. Bernhard Raphael Bertelin
07.05.2015
23.03.2020
53
43.656
10
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Dieses Kapitel
1 Review
 
13.01.2020 2.037
 
Kapitel 46

Gideons Sicht:


Ich muss zu Gwen, bevor die Loge bei ihr ist.
Ich laufe in mein Zimmer, nehme  eine Tasche und packe da alles nötige rein was ich brauchen werde.
Raphael kommt in mein Zimmer „Erklärst du mir mal vielleicht was los ist? Was hat die Loge mit dem Einbruch zutun und außerdem finde ich schon das wir die Polizei anrufen sollten und außerdem was machst du da? Warum packst du?“ „Wir rufen nicht die Polizei an außer du möchtest der Polizei erklären das eine geheime Loge hier eingebrochen ist, die Papiere von einem Grafen geklaut haben der in der zeitreisen konnte? Willst du das? Na dann bitte“ „Was? Du glaubst die Loge hat hier eingebrochen? Warum sollten die?“ „Ich glaub es nicht nur, ich weiß es, ich gehe Gwen holen und werde mit ihr raus aus London, wo hab ich denn jetzt mein Pass“ ich suche in meinen Schubladen nach meinem Pass und find ihn dann auch. „Ich melde mich sobald ich kann und kein Wort zu irgendjemanden“ „Auch nicht zu Leslie?“ „Ähm doch Gwen will das bestimmt auch das Leslie bescheid weiß...ja ihr kannst du bescheid sagen“ Ich nehme meine Tasche und meine Autoschlüssel. „Pass auf euch auf, ja?“ „Das werde ich“ Ich nehme meinen Bruder noch mal in den Arm und gehen dann zu meinem Auto und fahre auf schnellsten Weg zu Gwen. Als ich bei ihr ankomme, klinge ich sturm.
Grace macht mir auf „Gideon was machst du denn hier?“ „Ich muss zu Gwen“ ich schiebe mich an Grace vorbei und laufe die Treppen hoch, von unten höre ich noch Grace „Sie ist in der Wanne“ schnell durch quer ich den Flur hin Bad wo ich die Türe auf reiße und eine endspannende Gwen vorfinde die grade ein Bad nimmt. „Du muss hier weg, wir müssen hier weg, komm schnell“ ich werfe ihr ein Handtuch zu „Mach dich trocken ich packe in der Zeit deine Tasche, beeile dich und wo ist der Chronografen, den werden wir brauchen und dein Pass den bauchen wir auch“ „Gideon hol mal Luft was ist überhaut los und warum müssen wir her weg?“ „Keine Zeit für Erklärung, beeile dich einfach“ Ich gehe in Gwens Zimmer zu ihrem Kleiderschrank und packe schnell ein paar Sachen in eine Tasche die in ihrem Zimmer steht. Ich suche nach ein paar Sachen die Gwen sonst noch brauchen könnte, unfassbar wie viele Sachen so ne Frau hat. Gwen kommt in ihr Zimmer und schließt ihre Türe „Erklärst du mir jetzt mal was überhaut los ist?“ „Wenn wir auf dem weg sind, dein Pass, der Chronografen und du solltest ein paar Kosmetik Sachen mitnehmen, eine Zahnbürste wäre nicht schlecht“ „Gideon...“ „Gwen wir haben wirklich keine Zeit, ja? Also bitte ich dich jetzt mir zu sagen wo der Chronografen ist und du dein Pass suchst und deine Kosmetiktasche holst“ „Er ist in meinem Kleiderschrank, hinter meinen Klamotten“ „Okay“ Ich gehe zurück zum Kleiderschrank und hole den Chronografen raus, als ich ihn habe kommt Gwen mit ihrer Kosmetiktasche zurück und packt sie in ihre Tasche, danach nimmt sie aus einer Schublade ihren Pass. „Ich hab alles“ „Okay gut, komm wir müssen uns beeilen“ „Was soll ich meiner Mum sagen Gideon und wohin fahren wir überhaut?“ Ich nehme Gwens Tasche und den Chronografen, wir gehen runter zur Haustüre ich hatte gehofft das wir unbemerkt das Haus verlassen können doch Grace tritt in den Flur „Wo geht es hin?“ „Mum...ich...“ „Wir fahren für ein paar Tage weg Mrs. Shepherd, ich passe auf ihre Tochter auf, machen Sie sich keine Sorgen, wir müssen jetzt wirklich los“ Ich mache die Türe auf und mir ist grade alles ziemlich egal, Hauptsache hier weg so schnell wie möglich. Ich höre noch wie Gwen sich von ihrer Mum verabschiedet und sie dann zu mir kommt. Ich packe ihre Sachen ins Auto und halte ihr die Türe auf „So weniger sie weiß um so besser“ Gwen sieht mich traurig an, was mir das herz zerreißt als sie eingestiegen ist, mach ich die Türe zu und steige bei der Fahrer Seite an und fahre los, im Rückspiegel kann ich noch erkennen wie die Autos der Loge vor dem Haus der Montrose halten und trete aufs Gas.
„Sagst du mir jetzt warum wir hier weg müssen?“ ich seufze „Die Loge hat bei mir eingebrochen und die haben etwas geklaut was wirklich wichtig für uns war und jetzt grade sind sie bei dir angekommen und suchen da weiter, reicht das?“ „Was?...was haben die geklaut was so wichtig für uns ist?“ „Gwen das erkläre ich dir später, okay? Jetzt müssen wir uns erst mal einen neuen Wagen besorgen mit meinem können wir nicht weiter fahren sie würden uns in kürzester Zeit finden“ „Okay Gideon du willst mir nicht sagen was genau los ist aber dann sag mir wagend wo hin wir fahren“ „Gwen ich erkläre dir gleich alles. Wir werden die nächste Fähre nehmen die uns rüber nach Schottland bringt, von da aus fahren wir weiter zu einem kleinen Cottage was von deinen Eltern ist, dort waren sie immer wieder bis sie gestorben sind“ „Was? Woher weiß du das?“ „Das...“ „Lass mich raten das erklärst du mir später?“ „Ja...“ Ich halte an einer Autovermietung an „Du wartest“ Ich steige aus und gehe rein, ich suche nach einem passenden Auto, was ich dann auch miete, ich gehe zu meinem Auto zurück und hole die Sachen raus. „Gwen kommst du?“ „Ja“ auch Gwen steigt aus, ich packe unsere Taschen in das neue Auto und Gwen steigt ins Auto, als alle Sachen verstaut sind steige ich auch ein und fahre los. „Schlaf was, das wird noch eine lange fahrt werden“ „Mh“ Gwen schließt die Augen und kurz danach wird ihr Atem regelmäßig und ich fahre weiter.
Nach ungefähr 2 ½ stunden halte ich an einer Tankstelle an um zu Tanken und um uns was zu essen und zutrinken zu holen. „Gwen?“ „Mh? Ja?“ Gwen schlägt ihre Augen auf „Ich muss tanken und wollte uns was zu essen und zutrinken holen, was möchtest du haben?“ „Eine Toilette, währe nicht schlecht“ „Dann muss du mitkommen, eine Toilette kann ich dir leider nicht bringen“ „Ja“ Gwen steigt aus und ich steige auch aus „Geh schon mal rein, ich tanke eben“ „Okay“ Gwen geht rein in die Tankstelle und ich tanke das Auto voll und gehe dann auch rein, Gwen kommt grade von der Toilette als ich uns eine Preepay Handy nehme „Was machen wir damit?“ fragt Gwen „Unsere sollten wir nicht mehr verwenden“ Gwen nickt. „Cola ?“ fragt sie mich „Ehm ja“ Gwen nimmt zwei Flaschen aus dem Kühlregal. „Gwen was möchtest du zu essen?“ „Chips wären nicht schlecht und Weingummi und was saures“ Ich muss lachen „sag doch direkt das du von allem etwas nimmst“ „Das ist nicht lustig, ich hab halt in Moment Lust auf alles, kann ich auch nichts für“ „Nein dafür kannst du nichts“ Ich ziehe Gwen zu mir und küsse sie. „Wir sollten bezahlen gehen und weiter fahren sonst schaffen wir nicht mehr die Fähre“ Ja damit hat sie recht, wir haben noch gut 2 stunden vor uns, zusammen gehen wir zur Kasse und bezahle Bar damit man uns nicht nach vollziehen kann, dann gehen wir zurück zum Auto und fahren weiter. Während ich fahre stellt Gwen das Preepay Handy ein „Mach es erst richtig an wenn wir in Schottland sind, wenn wir sicher sind“ „Okay“.
Während ich weiter fahre sehe ich immer wieder zu Gwen die mal ihre Cola trinkt oder irgendwas isst, manchmal isst sie auch Sachen gleichzeitig wobei ich mir nicht vorstellen kann das, dass schmecken kann.
Nach 2 weiteren Stunden kommen wir an der Fährenstation an, Gwen ist wieder eingeschlafen und diesmal lass ich sie auch schlafen, ich steige kurz aus und gehe bezahlen, kurz danach fahre ich auf die Fähre und parke das Auto, jetzt muss ich Gwen aber leider wecken was ich auch tue. „Gwenny du muss wach werden“ Sie macht ihre Augen auf „Wo sind wir?“ „Auf der Fähre, wir müssen aussteigen, wir können aufs Deck gehen“ „Oder wir bleiben einfach hier und Kuscheln?“ „Nein das geht nicht, wir können nicht hier bleiben“ „Schade“ „Na komm“ Ich schnalle Gwen ab und steige aus und gehe dann zu ihrer Seite und halte ihr die Türe auf, als Gwen aussteigt küsst sie mich „Wow wofür war der denn?“ „Für alles“ Ich lächle „Na dann“ zusammen gehen wir hoch aufs Deck wo die Sonne untergeht. Gwen seufz „Währen wir nicht grade quasi auf der Flucht würde ich das wahnsinnig romantisch finden“ „Ich verspreche dir Gwen alles wird wieder gut werden“ „Wenn du das sagst“ sie lehnt sich an meine Brust und ich schließe meine Arme um sie. Wie oft hatte ich von uns geträumt das alles wieder gut sein wird und jetzt stehen wir hier und sind auf der flucht, ich gebe ihr ein Kuss auf den Hinterkopf. „Wir bekommen ein Mädchen“ „Ja das werden wir Gideon, ein kleines Mädchen“ „Und schon eine Idee für einen Namen?“ „Dein ernst Gideon? Du fragst mich jetzt grade während wir weg von unserem Zuhause mussten und auf der Flucht sind vor einer Geheimloge, nach einem Namen für unsere Tochter?“ „Sag das noch mal Gwen“ „Was? Unsere Tochter?“ „Ja genau das, unsere Tochter, wir werden Eltern einer Tochter sein“ „Ja...ich weiß Gideon“ Ich muss lächeln bei dem Gedanke das wir in ein paar Monaten ein kleines Mädchen haben werden, ich lege meine Hände auf ihren Bauch und Gwen legt ihre auf meine.
„Wie lange sind wir eigentlich noch Unterwegs?“ fragt sie mich „Mit allen drum und dran 3 Stunden 1 ½ noch hier drauf und ungefähr 1 ½ zum Cottage“ „Okay“
In der nächsten zeit bleiben wir auf dem Deck und sehen zu wie wir uns immer weiter von unserem zuhause entfernen.
Nach 1 ½ stunden sind wir in Schottland angekommen und fahren weiter zum Cottage. Als wir ankommen ist es mitten in der Nacht und es wundert mich, dass Gwen noch nicht wieder eingeschlafen ist. Ich stelle das Auto ab und stelle den Motor aus. „Willkommen zu hause zu mindestens für die nächsten Wochen“ „Und das ist also das Cottage von Lucy und Paul...“ „Ja, sie waren oft hier“ Gwen seufz „Na gut, wollen wir mal aussteigen“ Gwen steigt aus dem Auto aus“ und ich tue es ihr gleich und hole unsere Sachen raus und gehe dann zur Türe und schließe die Türe auf und gehe mit Gwen rein „Hier muss doch irgendwo ein Lichtschalter sein“ Ich suche den Lichtschalter finde ihn aber nicht, doch auf einmal geht das Licht an „Hab ihn gefunden, er war auf der anderen Seite“ Gwen geht weiter in den Raum und ich folge ihr, überall sind weiße Lacken überzogen und es ist ziemlich verstaubt alles. „Scheinbar war hier schon lange niemand mehr“ „Ja vor 40 oder 50 Jahren waren deine Eltern hier, dass letzte mal bevor sie...“ „Starben? Du kannst es ruhig aussprechen, mir ist schon klar dass sie schon gestorben sind, sie leben immerhin in der Vergangenheit“ „Ja...“ Ich ziehe die Lacken von den Möbeln und bleibe an der Kommode stehen, dort stehen Bilder drauf von Lucy und Paul zusammen, von einem Bild mit ihnen und Gwen und von einem Foto von Gwen und mir, ich lächle. „Was machst da?“ Gwen kommt zu mir „Das sind ja wir“ „Ja das sind wir...wir sollten ins Bett gehen, es ist schon spät und der Tag war ansträngend für euch beiden“ „Ja du hast wohl recht“ Ich nehme unsere Sachen und gehe mit Gwen hoch in eins der beiden Schlafzimmer, wo ich noch schnell das Bett neu beziehe und kurz danach fällt Gwen auch schon ins Bett. „Kannst du meine Schuhe mir ausziehen?“ fragt sie mich Ich muss lachen „Klar, ich mach das für dich aber den Rest muss du schon selber machen“ „Du kannst das auch gut, hast du schon einmal unter Beweis gelegt“ „Ja...aber heute machst du das selber“ „Wengens helfen“ „Na gut“ ich helfe Gwen beim ausziehen und keine 10 Sekunden später schläft sie schon, ich decke sie noch zu und ziehe mich dann auch noch aus ehe ich mich ins Bett lege und auch einschlafe.

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Ich würde mich über eine Rezension freuen um vielleicht zu erfahren ob noch weiter schreiben soll.
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