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The way I choose

GeschichteFreundschaft, Liebesgeschichte / P12 / Gen
Azusa Nakano
06.05.2015
16.05.2015
2
1.006
 
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16.05.2015 415
 
Als ich zum Fenster hinaussah bemerkte ich die ersten Anzeichen vom Flughafen. Verschlafen musste ich mir noch einmal die Augen reiben bevor ich wirklich sicher war dass ich so gut wie da war.
Es war vielleicht gegen Mittag, ich war mir nicht ganz sicher denn ich hatte den ganzen Weg bis hierhin verschlafen. Es war doch aufregender geworden als anfangs gedacht und später trudelten auch noch Nao und Sumire ein, die beide noch einen Termin hatten bevor sie kommen konnten. Ich lächelte, ich würde sie alle sehr vermissen.

>Wir werden nun zu Landung ansetzten, bitte bleiben sie auf angeschnallt auf ihren Sitzplätzen sitzen bis das Symbol erlischt.<

Ich grinste, endlich war es soweit, ich konnte meinen Job hier in London antreten.


Als ich meine Koffer nach einigen Minuten vom Band geholt hatte und ich mich auf den Weg zum Ausgang machte, schaltete ich auch mein Handy wieder ein.
Es fiel mir fast aus der Hand als es anfing wegen der nun erst eintreffenden Nachrichten zu klingeln.
-Hallo Azu-miau, hoffe du kommst gut an. Wenn beim Flug etwas nicht stimmt, sag einfach Bescheid.-
-Azu-miau? Warum antwortest du nicht?-
-Azu-miau???-
Ich versuchte mir nicht vor all den Leuten die Blöße zu geben und schüttelte nur leicht den Kopf. Wusste Yui-sempai denn schon nicht mehr dass man das Handy im Flugzeug ausschalten musste.
-Hoffe du kommst gut an Asuza. Viel Spaß und viel Glück.        Ui-
Ich lächelte, das war typisch für Ui. Die Nachricht von Jun fiel unerwartet vernünftig aus. Auch sie wünschte mit viel Glück für die Zukunft. Noch bevor ich die anderen Nachrichten öffnen konnte hörte ich jemanden nach mir rufen.
,,Asuza? He Asuza.‘‘ Ich drehte mich um, ich schien bereits in der Ausgangshalle zu sein. Dabei konnte ich mich nicht wirklich erinnern wie ich hierher kam.
Schließlich sah ich dann auch die Person die nach mir gerufen hatte, es war Nodoka. Sie umarmte mich kurz half mir mit dem Koffer und Muttan und schon gingen wir auf den Parkplatz um mit ihrem Auto zu ihrer Wohnung zu fahren.
Schnell hatten wir ihr Auto gefunden, es war ein schwarzer Mini Cooper. Das Auto passte irgendwie zu ihr dachte ich mir als ich einstige und ich mich somit in einen neuen Abschnitt meines Lebens wagte…

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Hy, hier gibt es ein neues Kapitel. Irgendwie scheint es heute besser zu laufen mit den Ideen als sonst.
Naja, ohne große Umschweife.
Danke fürs lesen und bis dann mal,
Bacardi
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