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Falsches Spiel

von Aun-chan
GeschichteAngst, Freundschaft / P16
Kagami Taiga Kuroko Tetsuya
26.04.2015
04.03.2018
25
55.011
6
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26.04.2015 740
 
Juhu es hat sich jemand auf meine Geschichte verirrt ^.^v.
Also ich wünsche ganz viel Spaß beim Lesen, ich bin noch Anfänger im Bereich FF und das ist auch meine aller erste die ich schreibe,
aber hoffe das sich das hier nicht so grausam liest.
Ich bin immer offen für Vorschläge und Verbesserungen und bitte seit nicht so hart zu meiner Rechtschreibung… das ist meine größte Schwäche >.<
Dennoch bin ich offen für Anmerkungen :3
Noch was zur Story ich werde immer mal zwischen Erzähler und Ich Perspektive hin und her zwitschen.
Aber das war´s dann nun auch von mir :)
Viel Spaß beim Lesen und lasst Review´s da.
Lg Aun-chan
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                                                                      Falsches Spiel


Prolog

Kalt, schnitt der eisige Wind über meinem Körper.
Vereinzelt trafen stechende, nasse Wassertropfen auf meine freilegenden, geröteten Hautstellen.
Ich war lediglich mit einem weißen T-Shirt, welches durch den starken Regenfall nun schon vollkommen an meinem Körper gedrückt wurde und jede Unebenheit präsentierte.
Sowie einer gräulichen Sporthose bekleidet und hockte auf dem nassen, leicht sandigen Untergrund des Basketballfeldes,
welcher sich  in der Nähe meiner Wohnung befand. Mit lehren Augen starte ich auf den kleinen orangenen Ball,
welcher vor mir lag. Seine Oberfläche war bereits vollkommen abgenutzt, besaß nicht mehr die mir so vertraute raue Oberfläche.
Schwach spiegelten sich die Lichter der Straßenlaternen, welche rund um den kleinen Platz aufgestellt waren,
auf der glatten nassen Oberfläche wieder. Bilder der letzten Stunden blitzten vor meinem geistigen Auge auf, das grelle Licht,
die Rote Blume welche sich wegen mir entfalten konnte und immer größer wurde. I
hr schrei, welcher mir einfach nicht aus den Kopf gehen wollte. Verzweifelt schüttelte ich mein Kopf,
wobei mir meine eignen nassen blauen Haare ins Gesicht schlugen.
Doch egal wie sehr ich mich anstrengte, immer wieder schoben sich die Bilder vor mein geistiges Auge. Wie das kalte kleine,
aus Metall bestehende Objekt, so unschuldig in meiner Hand geruht hatte und ihr schrie.
Verzweifelt klammerte ich meine Arme um meine kalten Beine und zog sie schützend, vor der Außenwelt, näher an mich ran.
Leise rollten mir Tränen über die Wangen und vermischten sich mit den kühlen Regentropfen.
Ich spürte die Kälte kaum noch auf meiner Haut, alles wurde langsam Taub, nur dieses Gefühl schwillt immer weiter an,
die Gewissheit was ich gemacht habe wurde mir immer deutlicher.
„Ich hatte doch keine Wahl, sonst hätte er…“ sprach ich so leise vor mir her, dass selbst ich Schwierigkeiten hatte es zu verstehen.
Ein leises Wimmer verließ meine bläulich schimmernden Lippen und ich zog meine Beine noch weiter an meinen leicht zitternden Körper.
Mein Blick war weiter auf den Ball gerichtete, es schien beinahe so als würde er das einzige noch heile Objekt in meiner so verdrehten Welt sein.
Er spendete mir das leichte Gefühl von Sicherheit, vereinzelnde blaue Haarsträngen glitten mir ins Sichtfeld als  mein Kopf kraftlos auf meine Arme sanken.
Ein dunkler Schatten legte sich über meinen Basketball. Verwundert wollte ich aufschauen,
jedoch schaffte ich es einfach nicht mein Blick von meinen einzigen, momentan bestehenden Sicherheitspunkt zu wenden.
Ein seltsames Brummen drang an meine Ohren, erst sehr leise und ruhig. Dann wurde es intensiver und aufflammenden Bedrohung schwang in diesen mit.
Doch ich spürte keine Angst, mir war momentan alles egal. Doch plötzlich wurde mein Sicherheitspunk weggestoßen,
er kullerte zur Seite und verschwand aus meinem Sichtfeld.
Panik flammte in mir auf.
Ich riss meine Kopf hoch, blaue Strängen flogen aus meiner Sicht und ich sah in vertraute rotbrauen Augen,
welche mich besorgt Musterten. Verwundert stellte ich fest, dass ich nicht mehr in meiner schützenden Haltung auf dem Boden kauerte,
sondern am Kragen gepackt, auf meinen Füßen stand und ihn ansah. Ich sah deutlich dass der Rothaarige zu mir sprach,
seine Lippen bewegten sich rasch auf und ab, in sein Gesicht siegelte sich tiefe Besorgnis.
Doch ich konnte ihn nicht verstehen, alles fühlte sich einfach so taub an.
„K…Kagami-kun…“ drang meine eigene verwunderte, stark brechende Stimme, von viel zu weit weg an meine Ohren.  
Bevor ich noch etwas sagen konnte, fing mein Blickfeld an sich zu verengen. Alles wurde plötzlich farblos und unscharf.
Ich spürte wie mein gesamter Körper anfing, wie wild zu zittern und wie meine Beine unter mir nachgaben.
In Gedanken machte ich mich bereits bereit auf den Aufprall, jedoch fing mich etwas auf.
Doch mehr bekam ich nicht mehr mit, meine gesamte Welt verschwand in einen schwarzen nichts, zusammen mit mir.
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