I do, love you that way

KurzgeschichteRomanze, Freundschaft / P12 Slash
25.04.2015
25.04.2015
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Soo, hier mal mein erster OneShot oder generell Geschichte in dieser Kategorie. Ich hoffe es ist mir gelungen, und ich wünsche euch viel Spaß beim lesen. Auch würde ich mich über Reviews freuen, damit ich weiß, ob ich noch mehr schreiben soll, und was es noch zu verbessern gibt.

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Es war einer dieser Tage, an dem ich einfach nur zusammen gerollt, wie eine kleine Katze, in meinem Bett lag und weinte.

Ich weinte, weil er perfekt war.
Weinte, weil ich genau wusste, dass er mich nie lieben wird.
Weinte, weil er meine Welt ist, aber ich war einfach nur Connor.

Ich lag schluchzend da, und stellte mir vor, wie es wäre, wenn wir beide zusammen wären.
Mit meinen Gedanken war ich also ganz woanders, und merkte gar nicht, wie es an meiner Tür klopfte.

,,Con...?“ durchdrang Tristan sanfte Stimme die Tür.

Warum unbedingt er? Fragte ich mich.
Ich seufze.

,,Ja...“ sagte ich leise.

Er öffnete die Tür und ich schaute zu ihm.
Man sah die Sorge in seinen Augen, seine blonden Haare waren unordentlich, zudem trug er noch eine schwarze Skinny Jeans, und ein weißes Shirt zusammen mit einer Jeansjacke.
Er sah einfach nur perfekt aus.

,,Con...?“ wiederholte er sich, kam ins Zimmer und setzte sich auf den Rand meines Bettes.
Er öffnete seine Arme und ohne zu zögern schloss er mich in eine Umarmung, welche ich auch gleich erwiderte.

Er drückt mich näher an sich, und stützte seinen Kopf auf meinem ab.
Tristan gab einfach die besten Umarmungen.

Er ließ sich langsam zurück fallen, und nun lagen wir beide, immer noch Arm in Arm, auf meinem Bett. Er lag etwas höher, damit ich meinen Kopf an seine warme Brust legen konnte.

Seine Arme schlangen sich um meine Taille und meinen Hals.
Es war perfekt, und ich hoffte, dass es niemals aufhören würde.

,,Connor, was ist los?“ fragte er leise und nimmt seine Hand, um mir durch die Haare zu streichen.

,,Ich weiß es nicht Tristan, ich bin einfach nur traurig.“ antwortete ich ihm, und senkte meinen Blick.

,,Warum bist du traurig, Schatz?“
Mein Herz sprang mindestens zwei Meilen weit, als er mich so nannte, aber ich musste versuchen, mir meine Begeisterung nicht anmerken zu lassen.
Denk dran Connor, er fühlt nicht so wie du, redete ich mir zu, und stieß einen zittrigen Atemzug aus.

,,Ich bin einfach nur eifersüchtig, denn sieh dir doch mal James und Brad an, sie sind einfach ein perfektes Paar, und ich wünsche mir einfach auch nur so jemanden zu finden, der mich so glücklich macht.

Tristan seufzte.
,,Das wünsche ich mir auch.“ antwortete er und küsste meine Haare sanft.

Mein Herz überschlug sich.

,,Aber Connor, es wird sich ganz sicher jemand finden, der dich so lieben wird wie du bist, und dich glücklich machen wird.“ Tristan lächelte.

,,Aber niemand wird mich lieben. Warum sollten sie auch?“
Eigentlich sollte dies nur einer meiner Gedanken sein, aber ich sprach ihn aus versehen laut aus.

,,Aber du bist perfekt Con.“ Tristan küsste meine Stirn.
Ich schüttelte den Kopf.
,,Niemand liebt mich.“ seufzte ich.

,,Das  ist nicht wahr,“ sagte Tristan, ,,Ich und die Jungs lieben dich, und auch deine Familie und die Fans tun dies.“ Während er das sagte, legte er seine Hand sanft auf meine Wange.

,,Ja schon, aber das ist nicht die Liebe die ich meine. Ich meine halt so richtige Liebe weißt du.“

,,Nun, ich liebe dich. Also richtig.“ meinte Tristan.

Ich errötete und war verblüfft.

,,Wa-...“ weiter konnte ich nicht reden, da Tristan seine wunderbaren weichen Lippen auf meine gelegt hatte, und mir damit das Wort abgeschnitten hatte.
Es war perfekt, er war perfekt.

Nach einer Weile lösten wir uns, und setzten uns auf.
,,Ich liebe dich auch.“ sagte ich, bevor ich unsere Lippen wieder vereinte.