Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Gefangen zwischen Liebe und Schmerz

GeschichteSchmerz/Trost, Liebesgeschichte / P18 Slash
Akashi Seijūro Aomine Daiki Kise Ryōta Kuroko Tetsuya Midorima Shintarō Murasakibara Atsushi
25.04.2015
16.04.2016
27
51.117
20
Alle Kapitel
102 Reviews
Dieses Kapitel
14 Reviews
 
 
25.04.2015 2.567
 
~Kuroko POV~
Es gab eine Zeit in der nichts spürte außer Angst und Verzweiflung. Er war gefangen in einem goldenen Käfig, keine Aussicht darauf jemals auszubrechen.
„Hey, Kuroko-kun!“, hörte er die Stimme seines Mitbewohners hinter sich. Er drehte sich um und sah den silberhaarigen auf ihn zu kommen. „Mayuzumi-kun.“, sagte er. „Ich habe dich schon gesucht.“, antwortete der Mann. „Entschuldige bitte. Ich wollte etwas frische Luft schnappen. Mein Kopf war voller dunkler Gedanken.“, winkte Kuroko ab. „Dunkle Gedanken? Du hast wieder an damals gedacht?“, fragte Mayuzumi und lehnte sich an das Geländer Daches auf dem sie sich befanden. „Ja. Mich übermannte plötzlich wieder diese Angst gefangen zu sein.“, antwortete Kuroko und blickte auf die Menschen hinunter die auf der Straße umher liefen. „Du bist aber frei, das weißt du oder?“, fragte Mayuzumi und legte dem kleineren eine Hand auf den Kopf. „Ja, das weiß ich. Und dennoch habe ich jeden Tag die selbe Angst. Wenn mich einer von ihnen nur sieht, dann werde ich wieder in den goldenen Käfig gesperrt.“ „Kuroko, es ist jetzt ein Jahr her seit du vor ihnen geflüchtet bist. Wir leben auch nicht in Tokio, wir leben in Kyoto. Du wirst hier keinem von ihnen begegnen. Mach dir bitte keine Gedanken darum. Und jetzt komm rein, ich habe gekocht.“, sagte der silberhaarige und ging wieder zu der Tür aus welcher er vor wenigen Minuten gekommen war. Kuroko folgte ihm langsamer als eine Taube an ihm vorbei flog. Ein starker Wind kam auf und Kuroko hielt sich die Haare aus dem Gesicht, während er der Taube hinterher sah. Sie war frei. Wie auch er.
Als die beiden in ihrer Wohnung angekommen waren, gingen sie gleich ins Esszimmer welches auch gleichzeitig ihr Wohnzimmer war. Es duftete vorzüglich. Mayuzumi war ein herausragender Koch.
„Lass es dir schmecken.“, sagte Mayuzumi und begann zu essen. Auch Kuroko fing an das köstliche Essen zu verspeisen. „Es schmeckt wunderbar.“, sagte der kleinere. „Danke schön.“, nickte der silberhaarige und aß weiter. „Was wollen wie eigentlich heute tun?“, fragte Kuroko. „Ich muss gleich arbeiten.“, seufzte Mayuzumi. „Oh, in Ordnung.“, nickte der kleinere. „Wann musst du eigentlich wieder arbeiten?“, fragte der größere. „Morgen.“, antwortete Kuroko ruhig. „Okay.“, nickte auch der silberhaarige.
Nach dem Essen machte sich Mayuzumi auf den Weg zur Arbeit. Während dieser in einem kleinen Buchhandel arbeitet, konnte Kuroko nichts anderes tun, als in einem kleinen Supermarkt die Regale aufzufüllen. Dank der Tatsache das er keinen wirklichen Abschluss hatte, konnte er nicht viel machen. Obwohl er die Highschool abgeschlossen hatte, konnte er nicht behaupten das es das beste war was er hatte. Die meisten Leute wollten Angestellte mit einem Uni Abschluss. Seufzend räumte er das Esszimmer auf und wusste wieder einmal nichts mit seinem Leben anzufangen.

~Mayuzumi POV~
Er war gerade noch pünktlich zur Arbeit gekommen. Sein Chef sah ihn schon böse an.
Aber er hatte, jedes Mal wenn Kuroko diese düsteren Gedanken hatte, nur noch größere Angst um den kleineren. Und dann wollte er ihn wirklich nicht alleine lassen, aber er musste. Immerhin musste er die beiden ja am Leben erhalten. Kuroko verdiente nicht wirklich viel in dem Supermarkt in dem er arbeitete.
Während er so die Regale entstaubte und einige falsch eingeräumte Bücher sortierte, überlegte er ob er nicht einmal nach Tokio fahren sollte und diesem Akashi vor dem Kuroko solche Angst hatte, einen Besuch abstatten sollte. Aber damit würde er nur Kuroko verärgern. Er mochte den kleineren gerne. Kuroko war wie ein Bruder in dem einen Jahr geworden in dem sie sich jetzt kannten. Er erinnerte sich, als wäre es gestern gewesen als er den jungen Mann auf der Straße eingesammelt hatte. Es trug ein viel zu dünnes, weißes Hemd das durch den Schnee der vom Himmel fiel durchnässt war. Es war November als er ihn fand. Er war er nur an ihm vorbei gegangen, hatte ihn kaum bemerkt, aber dann hatte er aus dem Augenwinkel eine Bewegung gesehen und hatte ihn gefunden. Kuroko hatte eine genauso schwache Präsenz wie er selbst und sofort hatte er Mitleid mit dem armen Mann von der Straße.
Er hatte ihn mit nach Hause genommen, hatte ihm ein heißes Bad eingelassen um ihn aufzuwärmen, hatte ihm eine warme Suppe gemacht, denn so abgemagert wie er war, schien es als hätte er Monate lang nicht richtig gegessen. Und das wusste er auch, wenn der Magen längere Zeit nichts anständiges bekommen hatte, würde er auch jetzt nicht sofort anständige Nahrung runter bekommen. Als Kuroko ihm dann seine Geschichte erzählte hatte, war Mayuzumi Angst und Bange geworden. Das dieser unscheinbare, unschuldige Mann mit einem Yakuza zu tun hatte, konnte er nicht glauben. Aber Kuroko durfte bleiben, solange bis er sich auskuriert hatte und dann hatte er den kleineren lieb gewonnen. Wollte ihn nicht alleine lassen.
„Mayuzumi-kun! Wo bist du mit deinen Gedanken?!“, hörte er seinen Chef schreien. Erschrocken ließ er das Buch fallen, welches er gerade in der Hand hatte. Es landete auf seinem Fuß und schmerzhaft verzog er das Gesicht. „Entschuldigen sie. Was gibt es?“, fragte er. „Sie können ein wenig schneller arbeiten. Das wollte ich ihnen sagen. Und nun machen sie weiter!“, maulte sein Chef und verschwand wieder. „Fauler Sack. Er könnte auch mal was tun...“, murrte Mayuzumi schlecht gelaunt. Dann sortierte er weiter die Bücher. Ab und an half er noch einigen Leuten, die einige Bücher suchten.
Dann um halb zehn hatte er endlich Schluss, er wollte noch schnell zum 24-Stunden Laden bei Ihnen um die Ecke um etwas für Sie beide zum Abendessen zu holen.
Gerade als er den Laden verlassen hatte, klingelte sein Handy und er sah die Nummer von Reo Mibuchi. "Mayuzumi Chihiro?", fragte er deshalb verwundert. Wann hatte Reo das letzte Mal angerufen? Vor gefühlten tausend Jahren. "Chihiro-chan!", rief Reo aufgeregt. "Was gibt es?", fragte Mayuzumi. "Alles, alles Gute Zum Geburtstag!", rief Reo lachend. Daran hatte er bei all dem Stress in letzter Zeit gar nicht gedacht. „D..Danke..“, murmelte er. „Wir kommen gleich vorbei.“, grinste Reo. „Was heißt wir?“, fragte Mayuzumi vorsichtig. „Na, Ko-chan, Eiki-chan und ich.“, er  spürte das Grinsen in Reos Gesicht. „D...Das geht nicht!“, sagte er, lauter als gewollt. „Wieso denn nicht? Wir sind schon in Kyoto.“, erläuterte Reo. „Ehm... Ich... Ich muss noch arbeiten...“, murmelte Mayuzumi. „Du musst nicht arbeiten, du gehst gerade in den 24-Stunden Laden.“, sagte Reo und sofort blickte sich Mayuzumi um. Dann erblickte er sie. Sie standen auf der anderen Seite der Straße. Reo winkte fröhlich. Ergeben musste er auflegen. Dann waren sie auf der anderen Straßenseite und direkt vor ihm. „Na du altes Haus.“, grinste Nebuya ihn an. Er hatte sich seit der Highschool nicht verändert. „Hallo...“, murmelte Mayuzumi. „Alles gute zum Geburtstag.“, grinste auch Hayama ihn an. „Danke.“, murmelte Mayuzumi und sah sie alle an. Sie sahen immer noch genauso aus wie damals als er gegangen war um in Kyoto zu leben. Sie waren alle nach Tokio gegangen. Reo hatte einen Freund gefunden bei dem er wohnen konnte. Hayama war in das Haus seiner Eltern eingezogen nachdem diese nach Übersee geflohen waren, wie dieser es so schön betitelte. Und Nebuya, nun der hatte sich eine eigene Wohnung besorgt, hatte angefangen zu arbeiten und lebte nun mit seiner Freundin zusammen.
Er konnte sie nicht abschütteln, egal welche Ausrede er sich einfallen ließ, sie ließen in immer wieder ins Blaue laufen. Nun standen sie neben ihm vor der Haustür des Wohnblocks in welchem er und Kuroko zusammen wohnten. Dieser würde höchstwahrscheinlich vor Schreck umfallen, wenn er diese Gestalten traf, aber gut. Kuroko würde es überleben.
„Bin wieder da! Hab Besuch dabei.“, rief Mayuzumi in die dunkle Wohnung. Wo war Kuroko? „Kuroko?“ „In der Küche.“, antwortete der blauhaarige. Sofort wandten sie sich zur Küche und betraten sie. Kuroko saß am Küchentisch, vor ihm eine kleine Torte und darauf 26 Kerzen. „Al...les...“, fing Kuroko an, doch ihm blieben die Worte im Mund stecken als er Reo neben Mayuzumi entdeckte. „Tetsu-chan?“, fragte Reo. „Reo-kun?“ „Ihr kennt euch?“, fragte Mayuzumi verwundert.
Es war mehr als verwirrend. Aber so langsam lockerten sich die Wolken. „Also, um das klar zu stellen, Reo du wohnst bei diesem Akashi, welcher Kuroko in den goldenen Käfig gesteckt hat?“, fragte Mayuzumi. „Genau. Und dann ist er abgehauen vor einem Jahr. Nachdem er von Hanamiya entführt wurde, angeschossen wurde und drei Monate im Koma lag.“, sagte Reo ruhig. „Es tut mir leid. Aber es war die einzige Möglichkeit für mich in Freiheit zu leben.“, erklärte Kuroko. „Du solltest dich bei ihm melden. Er macht sich heute noch Vorwürfe.“, sagte Reo und klang wirklich betroffen. „Ich kann nicht. Er wird mich finden und dann...“ „Wird Kuroko wieder in den goldenen Käfig gesperrt. Entschuldigt bitte, es mag sein das es eurem Akashi schlecht geht, aber ich werde nicht zulassen das Kuroko wieder so leidet.“, mischte sich Mayuzumi ein. „Ich will ja auch nicht das du ihm sagst wo du steckst, ich möchte nur das du ihn anrufst, ihm sagst das du lebst und das es nicht seine Schuld ist.“, bat Reo. Doch Kuroko schüttelte den Kopf. „Ich werde mich nicht bei ihm melden. Es tut mir leid, Reo-kun. Es tut mir leid das du wegen mir solchen Ärger mit Akashi hast. Aber ich bin frei. Schau mich an, mir geht es besser. Ich lebe, ohne die Mafia im Nacken zu haben, ohne Akashi im Nacken zu haben und ohne meinen Körper verkaufen zu müssen.“, erklärte sich Kuroko. „Schon gut, Kuroko-kun.“, lächelte Reo. „Ich bin froh zu wissen das es dir gut geht. Ich habe mir Sorgen gemacht um dich.“ „Es tut mir leid.“ „Sollte es dir auch! Er hat uns Wochenlang die Ohren voll gejammert!“, beschwerte sich der blonde aufgeregt. Reo musste schmunzeln. Auch Kuroko lächelte. So hatte er den schwarzhaarigen kennen gelernt. Als sorgenvollen Mann der sich aufspielte wie eine Mutter.  
„Aber wir sind nicht hier um uns wegen dir zu streiten. Wir sind hier weil unser wunderbarer Chihiro Geburtstag hat. Hier ein kleines Geschenk von uns allen.“, grinste Reo den silberhaarigen an und reichte ihm ein kleines, in gold und silber verpacktes, Paket. „Aber das wäre doch nicht nötig gewesen.“, murmelte Mayuzumi. „Oh doch, das wäre nötig gewesen. Und jetzt mach es auf!“, rief Nebuya lachend. Sein Lachen hallte durch die gesamte Wohnung und alles begann zu wackeln. Seufzend, aber dennoch glücklich, öffnete Mayuzumi das Päckchen. Es war ein Buch. Aber da er es falsch herum geöffnet hatte, konnte er nicht sofort den Titel erkennen. Er drehte es auf die andere Seite und sofort begannen seine Augen zu strahlen. „Aber... woher...?“, fragte er. „Nun, Akashi hat seine Kontakte und durch ihn haben wir die letzte Ausgabe bekommen. Sogar signiert.“, erklärte Reo. „Oh Leute, ich danke euch. Ich... Mir fehlen die Worte...“, murmelte Mayuzumi und starrte weiterhin auf den Buchdeckel. Sie hatten sich so lange nicht gesehen, hatten so lange keinen Kontakt und doch hatten sie ihm ein solch besonderes Geschenk gemacht? Konnte das wahr sein? Oder war das nur ein Traum? Nein es fühlte sich real an. Es fühlte sich nicht nur real an, es war real.
„Ich habe auch noch etwas für dich.“, sagte Kuroko und zog ebenfalls ein Päckchen hinter seinem Rücken hervor. Es war in schwarzen Papier eingepackt, darauf prangte eine silberne Schleife. „Kuroko... Das...“ „Nimm es einfach an in Ordnung?“, fragte Kuroko lächelnd. Es war selten das Kuroko lächelte. Und oft wusste er nicht ob es ernst gemeint war.
Mayuzumi öffnete das Päckchen und er entdeckte darin ebenfalls ein Buch, darauf ein kleiner schwarzer Umschlag. Zuerst sah er sich das Buch an. Auch diesen Titel hatte er noch nicht. Es war alt, das erkannte er am Einband. „Kuroko das...“ „Es ist eine Erstausgabe.“, murmelte der blauhaarige leise. „Ich hoffe es gefällt dir.“ „Natürlich! Kuroko danke!“, lächelte Mayuzumi. Dann kam ihm der Umschlag in den Sinn. Er öffnete ihn und heraus fiel eine kleine Karte. Diese klappte er auf und in feinen, geschwungenen Linien stand ein einfaches 'Danke'. Und dies machte Mayuzumi stutzig. Es hörte sich nach einem Abschied an. Aber anders, war es besser als die Bücher, die höchstwahrscheinlich teurer waren als er jemals errechnen konnte. Kuroko musste wohl sein gesamtes Erspartes dafür aufgebracht haben. Aber dieses eine Wort durchflutete ihn mit einer Wärme, die er nie zuvor gespürt hatte. Kurokos Dankbarkeit war ihm Geschenk genug.

~Kuroko POV~
Sie feierten noch bis weit nach Mitternacht. Auch wenn Kuroko am nächsten Tag arbeiten musste, so durfte er sich nicht davon stehlen.
Aber als sie dann am frühen Morgen endlich gehen wollten, war Kuroko froh. Vielleicht konnte er noch einige Stunden schlafen. Denn diese Wohltat war ihm in dieser Nacht wohl verwehrt worden.
Er begleitete, Reo und die anderen, mit denen er sich ebenfalls ausgesprochen gut verstand, zur Tür, gemeinsam mit Mayuzumi. „Nun gut, wir hören uns. Und wir bleiben auf jeden Fall in Kontakt, vor allem wegen Tetsu-chan.“, grinste Reo, leicht angetrunken. Die beiden nickten nur. „Reo-kun? Tu mir bitte den Gefallen und verrate Akashi nicht wo ich bin.“, bat der kleinste ihn. „Natürlich nicht. Heiliges Ehrenwort und so.“, grinste der schwarzhaarige und drückte ihm einen Kuss auf die Wange. „Pass auf dich auf und überarbeite dich nicht.“ „Versprochen.“, nickte Kuroko. „Ich pass auch auf ihn auf.“, nickte Mayuzumi brüderlich.
„Endlich sind sie weg.“, murmelten sie gleichzeitig als Kuroko die Tür geschlossen hatte. „Schrecklich.“, schmunzelte Mayuzumi. „Ich hoffe dir hat dein Geburtstag dennoch gefallen.“, fragte Kuroko müde. „Ja. Aber ich habe eine Frage.“, sagte Mayuzumi. Ihm schien die Frage nicht leicht zu fallen. „Was gibt es?“ „Wirst du mich auch verlassen? Ohne ein Wort des Abschiedes?“, fragte Mayuzumi. Doch Kuroko blieb ihm diese Antwort schuldig.

Ja huch, was ist denn das? Ist es Vogel? Ist es Flugzeug? Nein! Es ist Superman! Eh ne, Moment, das ist die Fortsetzung von „Leben zwischen Liebe und Schmerz.“
Herzlich willkommen bei der Fortsetzung. „Gefangen zwischen Liebe und Schmerz.“
Ein kleiner Funfact nebenbei, eigentlich sollte Teil 1 „Gefangen zwischen...“ heißen und nicht der zweite Teil. Aber gut, jetzt ist so rum eben :)
Ich hoffe euch hat die Einführung gefallen und ich hoffe das diese Geschichte nicht deutlich schlechter wird als der 1. Teil. Was mir aber aufgefallen ist, dieses 1. Kapitel ist deutlich länger als das 1. Kapitel von „Leben zwischen Liebe und Schmerz“. Um genau zu sein sind hier sechs Seiten. Im anderen nur zwei.

Nun was es zu diesem Kapitel zu sagen gibt, es hat mir unglaublich viel Spaß gemacht mit Mayuzumi zu arbeiten. Er ist wie Kuroko, nur etwas schlimmer wenn es um die Präsenz geht. Wer den Manga verfolgt, weiß ja wie Mayuzumi drauf ist und wie sehr Kuroko eigentlich nicht leiden kann. Aber hier, sind die beiden Freunde, fast schon Brüder. Es kann natürlich daher kommen das sie beide die selbe schwache Präsenz haben.
Und ja, Reo und die anderen sind gleich zu Beginn aufgetaucht. Aber macht euch keine Sorgen oder Hoffnungen, Akashi und Kuroko werden nicht gleich im zweiten Kapitel wieder zusammen kommen. Da zwischen wird noch einiges schief laufen. Und vielleicht auch gut gehen.
Freut euch auf weitere Kapitel.

Bis die Tage euer

Renjicchi <3

P.S. Ich erkläre euch eben die Zeit. Nicht das es zu verwirrungen kommt.
(1) Juli, 31/ August, 01 Ende von Hanamiya, EInlieferung ins Krankenhaus.
(2) November, ? Flucht von Kuroko aus dem Krankenhaus, Treffen von Mayuzumi und Kuroko
(3) März des übernächsten Jahres, Geburtstag von Mayuzumi, Wiedersehen mit Reo und den anderen.
Review schreiben
 
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast