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Riddick the Games of power

GeschichteAbenteuer, Schmerz/Trost / P18 / MaleSlash
Richard B. Riddick Siberius Vaako William J. Johns
22.04.2015
22.04.2015
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22.04.2015 1.030
 
Vaako erwachte in einem großen Dunklen Raum, Seite an Seite mit dem Lord Marchel, seinen Atem dicht an seinem Ohr.
Er hielt ihn an den Haaren, umringt von zwei gewaltigen Höllenhunden die sich wie eine Schutzmauer links und rechts auf dem Bett ausgebreitet hatten.
Er wollte den Lord Marchel nicht wecken, jede Nacht hielt er ihn bei sich, als würde er verschwinden wen er es nicht täte.
Doch es war Vaakos Aufgabe den Lord Marchel zu bewachen, immer und überall hatte er bei ihm zu sein.
Vielleicht war es auch einfach der Instinkt des neuen Lords all sein Eigentum selbst im Schlaf zu bewachen.
Nach so vielen Jahren auf der Flucht wäre das kein Wunder.

Er schlief  lange, für Vaako eine halbe Ewigkeit, als würde er all den Schlaf der ihm all die Jahre auf der Flucht fehlte nachholen müssen.
Ein tiefer Seufzer des Lords riss Vaako aus seinen Gedanken, Riddick zog ihn näher an sich.
Er ließ es geschehen, der Lord durfte nicht verärgert werden.
Er fühlte wie sich der Lord etwas auf ihn zog und somit nun mit dem Gesicht auf seiner Brust nahe an seinem Hals lag.
Der heiße Atem des Lord Marchels ließ ihn erschaudern.
Er fühlte wie ihm ein kalter Schauer langsam den Rücken hinab lief.
Der Marchel war heiß, beinahe unerträglich, wie konnte jemand eine solch hohe Körpertemperatur haben.
Ob wohl alle Furianer eine solch hohe Körpertemperatur hatten?
Jeden Morgen wachte Vaako schweiß gebadet neben Riddick auf und jeden Morgen musste er noch mindesten 2 stunden so liegen bleiben, wartend auf das Erwachen des Lord Marchels.

Er zuckte kurz zusammen als er spürte wie sich der schwere muskelbepackte Körper des Lord Marchels weiter auf ihn schob.
Riddick gab ein leises knurren von sich als sich Vaako ein paar Millimeter bewegte und biss ihm leicht in den Hals.
Vaako hatte Jahre lange trainiert um keine Reaktionen zu zeigen auf schmerz oder anderweitige Gefühle.
Sogleich trainierte er seinen Körper auch darauf schmerzen als nicht so schlimm anzunehmen.

Vaako war sich sicher das Riddick noch nicht komplett wach war, sondern dies aus seinem Instinkten heraus tat.
Als Vaako keine Regungen machte biss der Lord fester zu bis etwas Blut hervor quoll.
Er saugte es genüsslich auf und wanderte dann weiter an das Gesicht seiner Beute.
Begierig wanderte die Hand Riddicks unter Vaakos Shirt.
Langsam wurde die Situation unangenehm für seinen Leibwächter.
Sex war für die Necromonger keine tat aus Lust, sondern viel eher eine Demonstration von Kraft und Dominanz.

Riddicks Hand tastete sich langsam von Bauch bis zu Vaakos Brust vor wo sie sich dann erstmal eine Weile aufhielt um seine Nippel zu liebkosen.
Vaako wusste was auf ihn zukommen würde, der Lord Marchel brauchte es.
Er musste bestimmt schon eine halbe Ewigkeit gewartet haben.
Er wollte endlich wieder Sex, Vaako musste ihn gewähren lassen.
Erst jetzt bemerkte er wie viel Gewicht eigentlich auf ihm lag, er wurde bereits schwindelig, Sauerstoffmangel.
Der Marchel schien das schwere atmen seines Leibwächters zu bemerken und stemmte sich hoch.

„Mein Lord Marchel, ich sollte bei der Wächter Konferenz erscheinen.“, sagte Vaako bestimmt.
Riddick sah ihn kurz an: “Die können warten…“

Mit diesen Worten lehnte er sich wieder etwas vor und verbiss sich leicht in Vaakos trainierte Brust.
Als dieser zuckte lief ein leichtes grinsen über Riddicks Lippen.
Er tastete sich mit der Zunge bis zu Vaakos Nippeln vor, dort saugte er sich fest und wartete auf eine Reaktion Vaakos, als dieser keine Miene verzog umspielte er die bereits harten Nippel mit seiner Zunge und biss leicht hinein.
Langsam etwas zornig wurde er grober, er wollte endlich eine Reaktion sehen.
Necromonger….. einfach abnormal…

Vaako kämpfte innerlich, er wollte keine Schwäche zeigen.
Aber jede Berührung Riddicks kam ihm intensiver vor, er spürte ein seltsames verlangen nach mehr.
Als Riddick mit der Zunge langsam bis zu seinem Hosenbund glitt bewegte sich Vaako unfreiwillig dagegen.
Ein kurzes zufriedenes Lächeln kam über Riddicks Lippen, er ließ wieder kurz ab von ihm um sich wieder vor zu lehnen und Vaako in die Augen zu sehen.
Dieser war sichtlich nicht besonders erfreut über den Augenkontakt.
Der Lord Marchel ließ seine Hand langsam unter die Hose des Mannes unter ihm gleiten.
Strich einmal über noch störenden Stoff der sich unter seiner Hose befand und fand auch dort seinen weg hinein.
Er ergriff das bereits pulsierende Glied und fing an es fest zu massieren, Vaako kam ein unfreiwilliger laut aus der ihm überaus peinlich war.
Doch dem Lord Marchel schien er zu gefallen, denn er drückte noch heftiger zu.
Vaako hob vor Lust bereits seine Hüften leicht mit an.
Warum wartete der Lord Marchel so lange, warum nahm er ihn sich nicht einfach, das verstand Vaako nicht.

Riddick genoss es sichtlich wie sich sein Leibwächter unter ihm vor Lust Wand.
Aber nun sollte auch er einmal zu seinem Spaß kommen.
Ohne Rücksicht auf Verluste riss er Vaakos Hose in zwei und warf sie zu Boden,
erschreckt zuckte dieser zusammen.
Die Höllenhunde wurden durch die Aktivitäten der beiden geweckt und verließen rasch das Bett.

Riddick spreizte Vaakos Beine um zwischen ihnen Platz zu finden und presste sein großes pulsierendes Glied an Vaakos, beugte sich noch mehr vor um Bewegungsfreiraum zu bekommen.
Als er sich lustvoll an Vaako rieb gab er ein erregtes murren von sich das seinen Leibwächter erschauern ließ.
Mit festem griff packte Riddick Vaako an den Hüften und hielt ihn fest wehrend er sich genüsslich an ihm rieb.

Er konnte nicht mehr warten seine Erregung war bereits schmerzhaft angeschwollen, sollte er Vaako noch vorbereiten?
Das würde wieder dauern und er konnte sich jetzt schon kaum noch im Zaum halten.
„Wann hattest du das letzte Mal Sex, Vaako.“, fragte der Lord Marchel mit seiner tiefen jetzt erregten stimme.
Vaako horchte bei dieser Frage auf.
„Auf diese Weise sehr lange nicht mehr.“, antwortete er mit etwas zitternder Stimme.
Unglücklich murrte Riddick kurz und drehte den erregten Man dann kurzerhand um.
Er griff mit einer Hand zu Vaakos schritt und hob ihn dort an, erschreckt wehrte sich dieser kurz was Riddick sofort unterband.
„Lass deinen Hintern oben.“, sagte Riddick bestimmt und stand vom Bett auf.
Vaako zitterte am ganzen Körper ein seltsames Gefühl breitete sich in ihm aus.

(Fortsetzung folgt)
 
 
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