Survive

von PsychoGio
GeschichteDrama, Romanze / P18
Captain John "Soap" MacTavish Captain John Price
15.04.2015
01.05.2016
14
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Ich wollte schon lange mal eine Call of Duty Geschichte schreiben und hier ist es. Oder auch hier ist schon mal der Prolog. ^^'
Bin auch schon fleissig am ersten Kapitel schreiben.
Naja dann wünsche ich euch Spaß bei lesen und hoffe es gefält euch ♥
Und ich möchte mich schon mal für die Rechtschreib- und Gramatikfehler entschuldigen .'-'

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Es war ein kühler Morgen in Prag. Das Morgenlicht schien ausgiebig, durch das kaputte Fenster, des baufälligen Hauses. In mitten des Raumes lag die junge Engländerin Raven. Diese schlief tief und fest. Was ein Wunder gleicht, da sie auf den blanken dreckigen Boden lag. Sie passte ganz und gar nicht in den tristen und ramponierten Raum, nein den sie wirkte gepflegt und war einfach nur wunderschön. Leises Tapsen näherte sich ihr, doch davon wurde sie immer noch nicht geweckt. Die Gestalt näherte sie der jungen Schönheit und beschnüffelt sie ganz sachte, bis sie ihr mit der kalten schlabbrigen Zunge übers Gesicht fuhr. „Morgen Lucien.“ brummte die Frau und wischte sich den Hundespeichel aus dem Gesicht. Sie setzte sich auf und strecke sich ausgiebig. „Hast du gut geschlafen Kumpel?“ fragte sie ihren vierbeinigen Freund, dieser bellte einmal glücklich auf. „Das habe ich mir gedacht“ lacht sie. Der treue Schäferhund legte sich auf den Rücken und lies sich von seinem Frauchen den Bauch kraulen. Kurz drauf lies Raven von ihm ab und stand auf, um an ihren Rucksack zu gehen. Neben dem Rucksack lagen ein Messer, eine Desert Eagle und eine M4A1. Das Messer und die Desert Eagle lies sie in extra Befestigungen an ihren Gürten verschwinden. Den Rucksack schwang sie auf die Schultern und die M4A1 behielt sie in den Händen. „ Komm Lucien. Wir gehen Spazieren.“ Ihr treuer Gefährte hörte sofort und trottet ihr hinterher.

Vorsichtig spähte Raven aus der Tür hervor. „ Scheint sicher zu sein.“ murmelte sich die Frau zu. Sie wollte nicht unnötig auf eine große Masse Ultranationalisten treffen, die sie ohne zu zögern töten würden. Raven war hier um den Verletzten zu helfen und das könnte sie nicht als Leiche. Ihr war es zu wieder von ihren Patienten Geld zunehmen. Also nahm meist Nahrung und Munition. Das Letzter musste, zu ihren Bedauern auch sein, leider auch sein. Da Raven auf sich allein gestellt ist und sich vor vielem Schützen musste, seien es Soldaten die sie als Feind sahen oder Einwohner, die keine Gnade kennen um an ihrw Vorräte zukommen. Aber das war es ihr Wert, immerhin hat sie schon vielen gute Soldaten oder unschuldige Bürge gerettet. Und das war ihr die größte Belohnung überhaupt.

Trümmer und Leichen lagen auf den Straße. Raven konnte sich noch gut an die Kampfe der letzten Tage erinnern, manchmal denkt sie immer noch die Schreie Unschuldiger zuhören und immer wieder bereitete es ihr eine Gensehhaut. Sofort schüttelt sie den Gedanken ab, daran wollte sie nicht mehr denken. So ging sie weiter die Straße entlang und dachte nicht weiter an das ganze Leid. Im Augenwinkel konnte sie sehen, dass Lucien wie wild alles absucht. Skeptisch beobachtet sie ihn. „ Lucien!“ brüllte sie auf einmal los. Der Schäferhund rannte geradewegs in eins der naheliegenden Häuser. „Warte Junge.“ rief sie ihm hinterher und folgte ihm ins Gebäude.

Geschockt blieb sie im Türrahmen stehen. Das Gebäude musst noch vor dem Krieg eine Bar gewesen sein, an den Wanden und auf dem Boden war viel Blut, einige tote Soldaten lagen auf dem Boden. Das schlimmste für die junge Frau war das sie einige von ihnen kannte, es waren Soldaten denen sie schon geholfen hatte. Und jetzt lagen sie einfach leblos da. Das kläffen ihres Vierbeiners riss sie aus ihrer Trance. Der Schäferhund stand, Schwanz wedelnd, vor einem Tisch. Auf diesem konnte sie einen weiteren Soldaten entdecken. Stirnrunzelnd sah sie ihren Hund und dann Soldaten an. Warum nur hat Lucien sie hier nur rein gelockt, dachte sie sich. Raven ging zum Tisch rüber. Erst als sie näher an den Tisch kann bemerkte sie, dass der Soldat noch lebte. Er röchelte leicht und sein Gesicht war kreidebleich. „Gut gemacht Junge.“ lobte sie den Schäferhund und beugte sich über den Soldaten rüber. Er lag in einer großen Blutlache. Sie zog ihr Messer und mit einer schnellen Handbewegung befreite sie seinen Oberkörper von der Jacke. Einige Wunden, Prellungen und Narben waren zusehen. Schnell stellte sie ihren Rucksack neben den Tisch ab und suchte Verbände, Tupfer, Nadel und Faden raus. Sie kramte weiter im Rucksack herum um Desinfektionsmittel raus zu holen. „Verdammt.“ flucht sie. Die letzte Flasche war alle. Auf den Fersen drehte sie um und eilte zur Bar rüber. Irgendwo musste noch eine heile Flasche Vodka stehen. Dachte sie sich und suchte die Bar weiter ab. „Habe ich dich.“ rief sie erfreut auf und rannt schnell wieder zu den Soldaten rüber. Sie befeuchtet den Tupfer mit Vodka. Grade als die junge Frau anfangen wollte seine Wunden zu desinfizieren, spürte sie ein Hand an ihren Oberarm. Etwas geschockt sah sie dem Soldaten im die Augen, in die wunderschönen hellblauen Augen. Für den Bruchteil einer Sekunde hatte sie alles um sich herum vergessen.
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