Ein Herz aus Stahl - Doch so liebend

KurzgeschichteRomanze / P12
Fuchs / Celeste Jacob Reckless
14.04.2015
14.04.2015
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Hallöle ihr ^^

zuerst eimal vielen Dank an lucyducy für die überarbeitete Version <3 Es gibt nicht viele Menschen die sich die Zeit nehmen eine Gewchichte einer "Fremden" zu überarbeiten und neu zu schreiben :)

Dank ihr ist meine suuupppeerr Grammatik (hust) viel leserlicher geworden :*

Und jetzt viel Spass mit der überarbeiteten Version ^^

Grüss'chen vom pescetarischen Bücherwurm
~~~~~~


Das Gasthaus war heruntergekommen. Aber ihr Taschentuch mit den Goldmünzen war fast aufgebraucht. Die Münzen wurden immer dünner. Und es dunkelte... Jagdzeit für einen Goyl.

Schatzjäger hatten es nicht leicht.

Fuchs und Jacob traten dennoch durch die Tür.
Der Wirt begrüßte sie mürrisch, aber trotzdem noch mit ein wenig Höflichkeit in der rauen Stimme. Jacob bezahlte für eine Nacht. Sie mussten unbedingt ein warmes Bett haben. Die letzte Woche schliefen sie immer unter freiem Himmel. Wenn man das überhaupt schlafen nennen konnte.
Aber es konnte nicht anders sein, wenn man verfolgt wurde. Vor allem, wenn man von einem Goyl verfolgt wurde.

Müde schleppten sich Fuchs und Jacob in die Zimmer hinauf.
Das Zimmer war nicht sonderlich groß; ein Bett, eine Kommode und eine Schüssel mit Wasser.

Fuchs war heute erstaunlich ruhig gewesen. Was eigentlich auch nicht anders zu erwarten war.
Aber heute war das Schweigen unangenehm gewesen.
Jacob konnte zwar froh sein, dass er so eine kluge Gefährtin hatte. Aber in letzter Zeit empfand er so viel mehr.
Für ihn war sie nicht mehr nur noch die Gefährtin, die ihm half. Seine Gefühle regten sich schon länger. Er sehnte sich viele Male nach einem Kuss oder einer Zärtlichkeit.

Er stellte den Reisebeutel auf den Boden und holte etwas Brot hervor. Die Hälfte streckte er Fuchs hin. Sie schüttelte stumm den Kopf. Er hingegen runzelte die Stirn.
"Fuchs... Was ist los?", fragte er sie besorgt.

Sie schaute ihn mit ihren Augen an. So klar... "Jacob... Ich empfinde mehr. Viel mehr, als du dir bewusst bist", antwortete sie leise.
Sein Herz machte bei dieser Antwort einen Hüpfer. Er setzte sich auf das Bett und streckte seine Arme aus. "Komm her...", forderte er sie freundlich auf. Mit einigem Zögern setzte sie sich neben ihn.
Er blickte ihr in die Augen. Dann küsste er sie. Zärtlich. Als ob sie zerbrechlich wäre.
Er bemerkte ein Lächeln ihrerseits. Sie erwiderte den Kuss.

Urplötzlich schlang sie ihre Arme um seinen Hals und öffnete die Lippen.  Ein wenig überrascht legte Jacob seine Hände auf ihre Hüfte.
Sie zog ihn hinunter, so, dass er auf ihr lag.
"Jacob...", murmelte sie, als er begann sie an ihrem Hals hinunter zu küssen, "Ich liebe dich..."
Er hielt kurz inne. Wie immer kam eine kurze Unsicherheit über ihn. Aber Fuchs war nicht eine seiner Geliebten. Das hier war vielleicht für immer.
Er dachte immer sein Herz wäre aus Stahl. Aber es war definitiv auch fähig zu lieben.
Er küsste ihre Stirn und blickte ihr dann in die Augen: "Ich liebe dich auch Celeste."
Er spürte wie sie erschauderte, als sie ihren eigentlichen Namen hörte.
Dann reckte sie sich ihm entgegen und er begann sie wieder zu küssen.
So viel Zärtlichkeit, so viel Liebe verspürte er ihr gegenüber.
Er küsste sie vom Hals abwärts zum Ansatz ihrer Brüste. Sie seufzte auf.
Der Goyl, der sie verfolgte, war vergessen. Es interessierte ihn nicht, ob der Bastard jetzt gleich vor der Zimmertür stehen würde. Im Moment gab es nur ihn und Fuchs.

Wieder küsste er sie auf den Mund. Diesmal fordernder. Seine Hände glitten unter ihre Bluse. Strichen über ihre zarte Haut.
Sie wollte mehr, dass spürte er. Er wollte es ja auch so sehr.
Er nahm ihre Hände in seine und führte sie zu seinen Hemdknöpfen. Bedeutete ihr, dass er es auch wollte.


Die Liebe war so ein zartes Ding. Aber sie konnte sogar ein Herz aus Stahl zum Schmelzen bringen.
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