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Das ganz normale Leben

GeschichteLiebesgeschichte / P12 / MaleSlash
Nobuo Terashima Shinichi Okazaki Yasushi Takagi
07.04.2015
26.02.2016
5
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11.04.2015 1.168
 
Kapitel 1

Es war der letzte Tag der Ferien ich lag in der Badewanne und genoss die Ruhe vor dem Sturm als ich fertig war mit abtrocknen, anziehen und Zähne putzen machte ich mich auf den Weg in mein Zimmer und stellte den Wecker auf 7 Uhr da um 8 Uhr mein Unterricht beginnt. Danach machte ich es mir mit meinen Laptop auf dem Bett bequem. Vertieft in meinen Laptop vergaß ich die Zeit im Auge zu behalten, denn ich wollte heute eigentlich nicht so spät schlafen gehen. Als ich auf die Uhr schaute stand 3:39 Uhr schnell machte ich den Laptop aus stellte in Weg und ging schlafen.
Viel zu früh klingelte der Wecker.
Ich machte in aus streckte mich „Jetzt geht es wider los, scheiß schule“. Meine Mutter stand im Türrahmen und lachte als ich das sagte „Bald ist die Schule vorbei und du musst arbeiten gehen“. „ Ach du weißt doch das ich mit meiner Band ein Debüt schaffen will“. Meine Mutter setzte eine Böse und gleichzeitig Genervte Grimasse auf „Du weißt das ich damit nicht einverstanden bin du solltest so schnell wie möglich diese Band verlassen und dich auf die Schule und das anstehende Berufsleben konzentrieren“.  Sie machte kehrt auf ihrem Absatz und geht die Treppe zur Küche runter. Meine Mutter hasste meine Band und meine Vorstellungen von einem Debüt mit meiner Band Black Stone. Ich stieg aus dem Bett zu meinem Schrank  nehme mir meine Schuluniform raus und ziehe sie an. Dann ging ich ins Bad putzte mir die Zähne, schminkte mich und machte mir meine Piercing wider rein. Unten bei meiner Mutter in der Küche duftet es nach Tost und Kaffee. Mein Vater war schon lange weg er hat uns alleine gelassen als ich 10 Jahre alt war. Meine Mutter trinkt seit dem nur noch und fängt immer wider streit mit mir an. Ich wollte mit meinem Vater mit gehen da er es gut fand das ich mit der Musik angefangen hatte. Aber er lies mich zurück jetzt war er für mich gestorben. Als ich unten war aß ich einen Tost trank einen Kaffee und machte mich dann auf den Weg zur schule. Meine Mutter war schon wieder im Bett, sie war ja nett und weckt mich jeden Früh macht mir Frühstück aber das ist auch das einzige mal wenn ich sie am Tag sehe. Sonst ist sie immer nur bei ihren Männern oder Schläft den ganzen Tag.
An meiner Schule angekommen zog ich mir meine Schuhe an und machte mich auf den Weg in das Klassenzimmer 1-A. Ich war immer eine der ersten im Klassenzimmer. Als ich die Tür aufmachte saß ein fremder Junge auf meinem Tisch. Ich ging etwas näher ran und merkte das der Junge Musik hörte. Ich stupste in an er nahm seine Kopfhörer ab und schaute mich an. „Könntest du Bitte von meinem Tisch runtergehen?“,  Er machte einen genervten Eindruck sprang vom Tisch runter und stellte sich daneben. „WAS“ „Nichts du musst ja nicht gleich so aggressiv werden. Sind wir die einzigen in der Klasse oder kommen noch ein paar?“ „Es kommen noch 15 weitere Schüler du kannst dich da hin setzen der ist frei“. Ich deutete auf den Platz neben mir.  Er setzt sich hin und hörte weiter Musik. Nach einer weile trafen auch die anderen ein anscheinend wusste niemand von dem Neuen. Ein paar Mädels tuschelten wahrscheinlich über ihn. Dann kam die Klassenlehrerin Frau Marikawa Nami begrüßte uns und überprüfte die Anwesenheit.
Also
Abarai Aido                (m)  
Hino Kasumi              (w)
Ichigawa Ryo             (m)
Ito Hachiro                 (m)
Kato Gin                     (w)
Kobayashi Iori           (m)
Mitzuri Yuki                (w)
Nakamura Haruka     (w)
Saito Dai                    (m)
Saito Ruri                  (w)
Sakuraba Mai            (w)
Suzuki Fudo              (m)
Takahashi Kagami    (w)
Tanaka Jou                (m)
Watanabe Itsuko       (w)
Yamamoto Kaito       (m)
und zu guter Letzt unser neuer Okazaki Shinichi. Alle  waren da und treten sich dann zu dem genanten um. Er nickte mit dem Kopf „Hallo“. „Willst du dich nicht etwas vorstellen  Shinichi“. „Sie können mich gerne Shin nennen Frau Marikawa. Ich bin 16 Jahre alt. Ich habe keine Eltern mehr und wohne alleine in einer Wohnung in Tokio“. „Gerne Shin danke mochtest du noch etwas erzählen beispielsweise was deine Hobbys sind oder so?“ „Nicht unbedingt fangen sie einfach mit dem Unterricht an Frau Marikawa“. Man merkte das er die Schule nicht besonders mag. „Gut nur noch eins wer würde den gerne Shin die Schule zeigen“, alle Mädchen bis auf mich melden sich. „So viele warum suchst du dir nicht einen aus Shin?“ „Na gut ich nehme …  die, die neben mir sitzt“ Ich schaute zu ihm rüber „Was warum ich ich habe mich nicht mal gemeldet“. Er lächelte nur und sagt nicht. „Das ist schön Yuki du zeigst ihm dann in der Pause das Schulgelände  Okay“. „Wenn es sein muss gerne“. Man merkt das ich nur zu den Lehrern Freundlich war das merkten auch die anderen Mitschüler. In der ersten Stunde hatten wir Deutsch und in der zweiten Mathe ich hasse Mathe, und ausgerechnet heute musste ich auch noch an der Tafel rechnen. „Yuki streng dich an du schaffst das die Aufgabe ist ganz leicht“, motivierte mich Frau Marikawa. Nach einer gefühlten Stunde hatte ich die Aufgabe endlich gelöst. Dann war zum Glück endlich Pause. Shin stand auf und stellte sich vor meinen Tisch „Was?“ „Na du sollst mich doch herumführen“ Ach stimmt ja das hatte ich beinahe schon wider vergessen“. Also stand ich auf und ging Richtung Chemieraum „Also das ist der Chemieraum ihr haben wir meistens Chemie, Physik und Biologie“. Dann weiter Richtung Bücherei „Ihr ist die Bücherei ihr kannst du in der Pause lesen oder dir auch Bücher ausleihen“.
Die restlich Räume die ich zeigte waren die Sporthalle, die Aula, die Cafeteria, den Pausenhof, die Toiletten und den Musik Raum. Als wir fertig waren gingen wir wider in die Klasse. Man war das Nervig. Wir saßen noch nicht mal richtig auf unsren Plätzen als die Mädchen auf ihn zu rannten und ihn mit Fragen wie „Wo kommst du her? Hast du eine Freundin? … bombardierten. Er antwortete auf keine der Gestellen Fragen auch wehrend ich ihm die Schule gezeigt hatte hat er nichts gesagt. Dann hatten wir noch 2 Stunden Englisch und Geschichte. Dann hatten wir aus da unser Physik Lehrer krank war.  Das war ein sehr anstrengender Schultag. Gut das ich jetzt zu meiner Band gehen kann.
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