Geschichte: Fanfiction / Musicals / Cats / Cold as Ice

Cold as Ice

OneshotHumor, Parodie / P12
OC (Own Character) Rum Tum Tugger
05.04.2015
05.04.2015
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Hallöchen, Freunde der Nacht und guten Unterhaltung!

Hiermit nehme ich hochoffiziell an der ALS Ice Bucket Challenge hier auf Fanfiktion.de teil und melde mich zurück in den aktiven Dienst!
*Alle meine OCs jubeln fröhlich und applaudieren*
*Räusper* Wahrscheinlich weiß bereits jeder von euch, worum es bei ALS geht, also komm ich gleich ohne große Erklärungen zum Punkt!
Zu verdanken habt ihr das der lieben Kisa Aericura, die mich und den guten Rum Tum Tugger hierfür nominiert hat. Wolfspirat und sämtliche andere Tugger-Fangirls werden mich sicherlich hassen, wenn das hier vorbei ist… *in Deckung geh*
Jedenfalls hoffe ich, dass ihr ebensoviel Spaß beim Lesen habt, so wie ich beim Schreiben! Leute, Aufstellung nehmen! Licht! Kamera! Action!


***



Skimbleshanks lag, im Schlaf vor sich hinschnurrend, auf der Motorhaube seines ausrangierten Pontiacs, während neben ihm Munkustrap und Demeter eine halbe Partie Dame spielten. Halbe deshalb, weil einige der Steine bereits fehlten und es den Jungkatzen irgendwann einfach keinen Spaß mehr gemacht hatte, nach weiteren zu suchen.
Etwas abseits der drei älteren Katzen hatte sich der Rest der Jellicles versammelt, die für Tuggers Auftritt beim nächsten Jellicle-Ball übten. Seit beinahe zwei Stunden scheuchte er jeden einzelnen von ihnen mit lauten Befehlen, Kommandos und schwachsinnigen Stichworten quer über den Platz und wieder zurück. Für die meisten war das kein Problem. Sie waren den ausgeprägten Narzissmus des Rock’n’Roll-Katers ja gewohnt und störten sich deshalb kaum noch daran.
Für Chocola, auf der anderen Seite, war es jedoch ein gewaltiger Störfaktor. Sie hasste es, wenn ihr jemand, abgesehen von ihrem Onkel, sagte, was sie zu tun und zu lassen hatte, oder an ihrer Performance herumkritisierte. Und ganz besonders nervte es sie, dass er ihr sagte, was sie in seinem Sinne zu tun hatte. Also stand sie hier, in einer der hinteren Reihen inmitten von Etcetera und Electra. Von den angewiderten Blicken der Beiden einmal abgesehen, ging es ihr gewaltig gegen den Strich, dass Tugger sich so aufspielte und die Anweisungen gab.
„Eins, zwei, drei, zur Seite. Eins, zwei, drei, zur Seite! Eins, zwei, drei, ZUR SEITE!“, rief Tugger immer wieder, wie ein Metrum, als ihm Pouncival beinahe vor die Pfoten gestolpert wäre.
Jedes Mal wenn er drei rief, sprangen die Jellicles nach links, oder rechts. Viele von ihnen waren müde und spürten bereits ein leichtes Ziehen in ihren Beinen. Und schließlich geschah das Unvermeidbare. Etcetera stolperte unkoordiniert von einer Pfote auf die andere, bis Chocola in sie hineinlief und beide Katzen, gefolgt vom Rest der Reihe, wie Dominosteine mit lautem Geschrei umfielen.
„Kannst du nicht aufpassen?!“, kreischte Etcetera hysterisch.
„Ich?! Pass doch selber auf!“
Tugger verdrehte genervt die Augen und zwickte sich in den Nasenrücken, ehe er sich umdrehte. Er kam auf die Streitenden zu und fragte so ruhig wie möglich: „In Ordnung, wer hat Schuld?“
„SIE!“, fauchten Etcetera und Electra, ohne dass Chocola auch nur etwas hätte sagen können.
„Ich? Du bist doch auf eins gesprungen!“, verteidigte sich die Somali gereizt.
„Bin ich überhaupt nicht!“
Chocola schnaubte abfällig. Es war kaum zu übersehen, wie müde Etcetera wirklich war.
Dennoch musste Tugger den Schein wahren: „Du bist doch nur sauer, weil sich bei unserer Geschichte schon länger nichts mehr getan hat.“
„Nicht im Geringsten. Ich war eigentlich ganz glücklich, dich ’ne Weile los zu sein. Aber scheinbar hab ich in einem früheren Leben etwas sehr Schlimmes angestellt, um jetzt wieder in einer Geschichte mit dir festzusitzen, nur um mir diesen Sch-“
Sie wurde unterbrochen als über ihnen lautes Donnergrollen zu hören war, gefolgt von einer weiblichen Stimme, die ruhig, aber doch mahnend, aus dem Himmel drang: *Leute, Leute, Leute. Kurze Auszeit, ja? Fourth Wall-Breaking ist ja ganz cool und so, aber hebt euch das für das Café auf. Jetzt hört mit dem Unsinn auf und lasst euch normale Argumente einfallen.*
Ein letzter Donner bebte durch die Luft und machte Platz für einen Moment des Schweigens. Erst nach und nach erlangten die Katzen wieder ihre Fassung zurück und erinnerten sich, worum es eben noch gegangen war.
„Hey, wenn du nicht fähig bist, ein paar einfachen Anweisungen zu folgen, sollte sich Munku wohl wirklich genau überlegen, ob wir dich aufnehmen sollten“, begann Tugger wieder zu sticheln, als ihm eine weitere Unstimmigkeit auffiel: „Und wo sind überhaupt Jerrie und Rumple?!“
„Keine Ahnung, hab sie den ganzen Tag nicht gesehen, Mr. Ich-kann-alles-besser-als-du“, gab sie eingeschnappt zurück.
„Großartig…“
Allerdings hatte Chocola in diesem Punkt gelogen. Sie hatte die Zwillinge sehr wohl gesehen, ehe sie zur Probe gekommen war. Sie hatten sich zur Absprache einer kleinen Überraschung für die Jellicles verabredet, die die beiden versprochen hatten, zu organisieren, indessen sie für Ablenkung sorgen würde. Doch das musste Tugger ja nicht unbedingt wissen. Schließlich war er schon wuschig genug, dass die Katzen beim Tanzen immer noch Fehler machten.
Anstatt die Sache jedoch ruhen zu lassen, bohrte die schwarzbraune Katze ihre Krallen in den Boden und fauchte zwischen zusammengepressten Zähnen: „Warum bist du nur so…so…“
Sie stockte mitten im Satz, als sich leises Knurren aus ihrer Kehle rang. Tugger allerdings fuhr herum, machte einen Schritt auf sie zu und grinste herausfordernd, was ihre Wut nur steigerte. In diesem Moment raste ein eiskalter Schauer über den Rücken des Zauberkaters, der erschrocken hochfuhr.
„Sag es nicht!“, schrie Mistoffelees.
Schnell sprang er auf und eilte auf die Somali zu, um sie noch aufzuhalten, doch es war schon zu spät.
„Warum bin ich was, Choey?“
„NERVTÖTEND!“
Tugger begann, sehr zur Verwirrung der schwarzbraunen Katze, breit zu grinsen. Unsicher was sie erwarten würde, stolperte sie rückwärts an Mistoffelees’ Seite. Munkustrap und Skimbleshanks schlugen sich, in böser Vorahnung, auf die Stirn.
Der Zauber-Kater schüttelte betrübt den Kopf: „Du musstest ja unbedingt fragen, nicht wahr?“
Chocola sah ihn verwirrt an. Sie wollte schon nachfragen, was genau er damit meinte, als Tugger einen Satz zurück machte. Locker fuhr er sich durch das Fellbüschel in seiner Stirn. Danach hob er eine Pfote in die Luft und neigte den Kopf mit geschlossenen Augen nach unten. Den Rücken zu seinem ‚Publikum’ gewandt, posierte er so für einige Sekunden als sei er Freddie Mercury.
Pouncival und Admetus kamen hinter dem Maine Coon auf die Bühne und gingen in Stellung.
Wie auf Stichwort verschwand in diesem Moment die Sonne großteils hinter grauen Wolken, sodass das Licht wie ein Scheinwerfer nur noch auf die drei Kater fiel.
Dann begann die beiden Jüngeren lauter werden zu singen…

Pouncival and Admetus:                I was born this way, hey!
Pouncival and Admetus:                I was born this way, hey!
Tugger and Jungkater:                I'm on the right track, baby
Tugger and Jungkater:                I was born this way, hey!

Blitzschnell fuhr der Rock’n’Roll-Kater herum und Mistoffelees merkte sofort: Die Bühne gehörte ihm, sowie seine Stimme seidenweich erklang und die weiblichen Katzen ihn mit schmachtenden Blicken verfolgten.

Tugger:                          My mama told me when I was young
Tugger:                          We’re all born superstars
Pouncival and Admetus:                Your Mama told ya!
Tugger:                          She rolled my fur and put my garter on
Tugger:                          On the terrace of her boudoir

Neben den beiden Jungkatern nahmen nun Tumblebrutus, Coricopat und Alonzo Aufstellung, die schnell und auf einander aufbauend in den Chor einsetzten. Tugger sprang indessen mit Leichtigkeit über sie hinweg und landete vor Victoria, die ihn begeistert anstarrte. Er stupste ihr auf die Nase, worauf sie ohnmächtig nach hinten in die Arme ihrer Freundinnen sank.

Tugger:                          „There’s nothin’ wrong with lovin’ who you are“
Tugger:                          She said, „cause he made you perfect, babe“

Mit erhobener Nase tänzelte der Maine Coon seine Hüften schwingend, gefolgt von den weiblichen Jungkatzen, an der Somali vorbei, die ihm zähneknirschend nachsah.

Tugger:                          „So hold your head up, boy, and you’ll go far“
Tugger:                          Listen to them when the say

Auf seinen Lippen lag ein triumphierendes Grinsen, während Victoria und Co. rund um ihn auf die Knie fielen. Der Kater rollte kichernd mit den Augen und sprang aus ihrer Mitte heraus.

Victoria und Co.:                     He’s wonderful in his way
Victoria und Co.:                     ’Cause God makes no mistakes
Tugger and Jungkater:                I’m on the right track, baby
Tugger:                          I was born this way

Chocola, die bisher nur untätig am Rand der Szene gesessen hatte, schaute flehend zum Himmel und fragte den Kopf schüttelnd, als könne sie mit jemandem reden: „Was hab ich dir denn nur getan, dass du mich zwingst, bei diesem Unsinn mitzumachen?“
*Halt die Klappe und tanze!*
„Oh, beim Heaviside Layer!“
Die schwarzbraune Somalikatze seufzte schwer. Danach erhob sie sich, wackelte mit dem Hinterteil und sprang auf die Bühne, wo sie Tugger finster musterte, ehe sie ihm ihre eigene kräftige Stimme um die Ohren schlug.

Cho:                          Don't hide yourself in regret
Cho:                          Just love yourself and you're set

Tugger baute sich vor ihr auf und ihre Stimmen konkurrierten sofort um die Aufmerksamkeit des Publikums, während sie umeinander tanzten.

Tugger:                     I'm on the right track, baby
Tugger and Cho:                I was born this way

Sämtliche Jungkatzen bildeten einen Kreis um die ‚Kämpfenden’ und sangen weiter den Choruspart. Auch Munkustrap und Skimbleshanks verfolgten die Szene und beteten, dass sie nicht wieder eskalieren würde.

Tugger:                     There ain’t no other way
Cho:                          No, there ain’t no other way
Alle:                          Baby, I was born this way
Tugger:                     There ain’t no other way
Cho:                          No no no
Tugger:                     I'm on the right track, baby
Tugger and Cho:                I was born this way

Schnellstmöglich sprang Jemima über die Menge hinweg und rutschte an die Seite von Chocola, mit der sie Rücken an Rücken in die nächste Strophe einsetzte.

Cho and Jemima:                Give yourself prudence
Cho and Jemima:                And love your friends
Tugger:                     Subway kid, rejoice your truth!

Cho, Jemima and Jungkater:           In the religion of the insecure
Tugger:                     I must be myself, respect my youth

Tugger:                     A different lover is not a sin

Tugger legte der schwarzbraunen Somali eine Pfote um die Schulter, drehte sie zu sich und sah sie mit einem spielerischen Grinsen an. Sie erwiderte das Grinsen keck, bevor sie ihn grob in die Seite stieß, sodass er sie ächzend losließ.

Cho:                          Believe capital H-I-M
Jungkater:                     Hey, hey, hey
Cho:                          I love my life
Tugger:                     I love this record and

Der Maine Coon und die Somali packten sich an den Pfoten und er wirbelte sie einmal herum, sodass sie in seinen Armen lag.

Tugger and Cho:                Mi amore vole fe yah

Tugger:                     I'm wonderful in my way
Tugger:                     ’Cause God makes no mistakes
Cho:                          I’m on the right track, baby
Tugger and Cho:                I was born this way
Jungkater:                     I-was-born-this-way

Cho:                          Don’t hide yourself in regret
Cho:                          Just love yourself and you’re set
Tugger and Cho:                I’m on the right track, baby
Tugger, Cho and Jungkater:           I was born this way

Tugger:                     There ain’t no other way
Cho:                          No, there ain’t no other way
Alle:                          Baby, I was born this way
Tugger:                     There ain’t no other way
Cho:                          No no no
Tugger:                     I’m on the right track, baby
Tugger and Cho:                I was born this way

Nach einander betrat jede einzelne der Katzen die Bühne und warf sich in Pose.

Cho:                          Don’t be a drag, just be a queen
Tugger:                     Whether you’re broke or evergreen
Pouncival and Tumblebrutus:      You’re black, white, beige, chola descent
Cassandra and Exotica:           You’re Burmese, you’re orient
Alonzo and Asparagus:           Whether life’s disabilities
Etcetera and Electra:                Left you outcast, bullied or teased
Bombalurina:                     Rejoice and love yourself today

Tugger und Chocola nahmen sich an den Pfoten, nahmen Anlauf und rutschten auf ihren Knien durch die Menge.

Tugger and Cho:                ’Cause baby, you were born this way

Tugger:                     No matter wandering by
Tugger:                     House cat or mabye street life
Tugger:                     I’m on the right track, baby
Tugger:                     I was born to survive

Cho, Pouncival and Tumblebrutus:      No matter black, white or beige
Cho, Cassandra and Exotica:      Chola or orient made
Cho:                          I’m on the right track, baby
Cho:                          I was born to be brave

Victoria und Co. sammelten sich wieder um den Maine Coon, während dieser provokativ mit den Hüften wackelte.

Tugger:                     I’m wonderful in my way
Victoria and Co.:                ’Cause God makes no mistakes
Jungkater:                     I’m on the right track, baby
Tugger and Cho:                I was born this way

Cho:                          Don’t hide yourself in regret
Cho:                          Just love yourself and you’re set
Tugger and Cho:                I’m on the right track, baby
Tugger and Cho:                I was born this way

Tugger:                     There ain’t no other way
Cho:                          No, there ain’t no other way
Alle:                          Baby, I was born this way
Tugger:                     There ain’t no other way
Cho:                          No no no
Tugger:                     I’m on the right track, baby
Alle:                          I was born this way

Tugger schubste die schwarzbraune Katze zur Seite und protzte mit seiner Stimme, indessen die weiblichen Jungkatzen um ihn herum zu Boden sanken und begeistert aufjauchzten. Keiner von ihnen bemerkte dabei jedoch, wie Mungojerrie und Rumpleteazer schnell und leise über die ganze Szene von einem Müllberg zum anderen sprang, um ein Seil über der Bühne zu spannen.
Mit ganzer Kraft hielt der junge Kater sein Ende des Seiles fest, während seine Schwester das ihre durch den Griff eines Blecheimers fädelte und diesen hochzog. Beide Katzen mussten sich schwer anstrengen, um ihre Fracht nicht fallen zu lassen.

Tugger:                     I was born this way, hey!
Tugger:                     I was born this way, hey!
Tugger:                     I’m on the right track, baby
Tugger:                     I was born this way, hey!

Tugger:                     I was born this way, hey!
Tugger:                     I was born this way, hey!
Tugger:                     I’m on the right track, baby
Tugger:                     I was born this way, hey!

In diesem Moment rutschte Jerrie aus, fiel auf die Nase und ließ das Seil los, wobei der schwere Eimer, mitsamt seinem Inhalt, zu Boden sauste. Wie gezielt landete dieser auf dem Maine Coon und begrub ihn mit donnerndem, blechernem Geschepper unter sich.
Ein lauter Schrei fuhr durch die Luft und ließ alle anderen Katzen vor Schreck erstarren. Die Somali sprang aufgescheucht zur Seite, als eiskaltes Wasser ihre Zehen umspülte. Dann wandte sie ihre grünen Augen nach oben, wo die Zwillinge angsterfüllt die Köpfe einzogen.
Chocola grinste teuflisch, als der unter dem Eimer begrabene, höchstwahrscheinlich klatschnasse, Kater wild gegen das Blech hämmerte und hysterisch brüllte, dass man ihn rauslassen sollte.
„Zahlen bitte“, schnurrte Chocola zufrieden und verließ, in dem Wissen, dass diese Runde an sie gegangen ist, die Szene.


***



Nun, meine Lieben.
Tugger geht sich jetzt erst mal das Fell trocken föhnen lassen, während Cho und ich in der Ecke liegen und uns kaputtlachen. *Lachtränen wegwisch* Zumindest bis die Fangirls meine Tür einschlagen.

Die heutige Musik stammte von Peter Hollens und des Weiteren von Lady Gaga!
https://www.youtube.com/watch?v=-v42pkodIlw

Ich hoffe, es hat euch gefallen! Und vielleicht werdet ja auch bald ihr nominiert werden!
Bis dah…Moment. Da fehlt ja noch was, oder? Ah ja! Meine Nominierungen!
Nun, hiermit nominiere ich:

1. Cheyenne mit Sesshomaru
2. Jay 2112 mit Draco Malfoy
3. Meine herzallerliebste Innocent mit Bilbo
4. Time Breaker mit dem Eisernen Bullen :P
5. Und Last but not Least: Smokedust mit Edward Cullen :P Ja, da musst du jetzt durch! Willkommen in der Gemeinschaft!

Kurz noch zum Schluss: An alle, die auf Updates meiner Geschichten warten: Also genau zwei Personen… *lachend seufz*
Keine Sorge! Aufgrund von persönlichen Angelegenheiten, Mathematikschularbeiten und dem neuen Maturasystem in Österreich (welches ganz nebenbei zum Kotzen ist), bin ich nach meiner kleinen ‚Sommerpause’ kaum noch zum Schreiben gekommen. Jedenfalls bin ich sicherlich bald mit neuen Kapitel, neuen Geschichten und Abenteuern wieder zurück!

Bis dahin wünsche ich euch allen frohe Ostern!
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