Ein runder Bauch, kann auch entzücken

GeschichteAllgemein / P16 Slash
03.04.2015
03.04.2015
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Woody kam müde und kaputt nach Hause. Buzz fiel auf, wie verspannt sein Freund aussah. „ Was war denn heute wieder an der Arbeit los?“, fragte er ihn. Woody ließ sich auf die Coach fallen. „ Ich möchte gerade echt nicht über die Arbeit reden, Buzz“, sagte er nur. Woody hielt eine Hand an die Stirn. Buzz konnte die Knochen erkennen. Allgemein war sein Partner in letzter Zeit ziemlich dürr geworden, etwas, dass Buzz gar nicht mochte. „ Schatz?“ „ Ja?“, gab Woody zurück. „ Ich gehe noch mal einkaufen. Komme bald zurück.“ Dann verschwand er.

Buzz kam mit einem riesigen Beutel wieder. „ Hast du den Laden leer gekauft?“, scherzte Woody. Er lag immer noch auf der Coach. Buzz verschwand währenddessen in der Küche. „ Was er wohl macht?“, dachte Woody. Er schlief ein. Zu anstrengend war der heutige Tag gewesen. Als er die Augen öffnete fand er sich im Bett wieder. Buzz hielt ihm einen Teller vor die Nase. Mhmm … das roch so gut. „ Was ist das?“ „ Eintopf, habe ich selbst gemacht. Du musst ihn auf essen.“ Woody wollte sich wehren, aber er war so erschöpft, dass Buzz seinen Kopf stützte und ihn fütterte. Erst versuchte sich Woody zu wehren, doch liess es dann geschehen. Buzz nahm Woodys Kopf und führte immer mehr essen in seinen Mund hinein. Er merkte wie seine Hose sich anspannte. Es gab noch jede Menge Nachschlag. Und Schokoladenpudding zum Dessert. Buzz zwang Woody alles aufzuessen. Er fühlte sich elend. „ Ich denke ich muss schlafen“, sagte er zu Buzz.

Woodys Magen drehte sich, noch nie im Leben hatte er so viel gegessen. Sein Freund kam zu ihm ins Bett und kraulte seinen Bauch. Er war fülliger geworden, genau nach Buzz Geschmack.

Auch die nächsten Tage zwang Buzz Woody dazu, mehr zu essen. Er musste sich krank melden, da er sich nicht mehr bewegen konnte. Auch sitzen ging nicht mehr, er war zu füllig geworden. Buzz hatte einen kleinen Bauch bekommen, da er gerne von Woodys essen naschte.
Eines abends, sie waren gerade beim kuscheln, drehte sich Woodys Magen so sehr, das er nicht mehr wusste wie ihm geschah. Seine Hose schien sich zu weiten. Peng! Der Knopf seiner Hose platzte. „ Ich bin fett!“, maulte er. „ Genau so gefällst du mir aber“, sagte Buzz.

Und Buzz log nicht, Woody wog fast das doppelte wie er, dennoch fand er ihn attraktiv. Er traute sich jedoch kaum noch raus, so dick war er geworden. Meistens lag er ohne Hose im Bett, da ihm sämtliche Hosen zu eng waren. Buzz hörte nicht auf seinen Liebsten weiter zu füttern, doch Woody sehnte sich so langsam nach seinem alten Körper.

Dennoch nahm er immer weiter zu. „ Ich will das nicht mehr“, schrie er Buzz an, als dieser ihn wieder einmal füttern wollte. „ Ach komm schon, zier dich nicht so“, meinte er. Woody versuchte aufzustehen, doch er fiel zurück. „ Sieh mich doch mal an! Ich hatte vorher eine gute Figur. Du hast sie zerstört! Ich zweifel so langsam an deiner Liebe. Du mäßtest mich regelrecht.“ Er sah ihn wütend an. „ Das reicht“, herrschte ihn Buzz an. „ Ich habe dich immer geliebt und das weißt du auch. Aber ich mag dich nun mal so.“ Woody sah ihn an. „ Wie soll ich dir das glauben? Aber ich liebe dich auch … im Endeffekt lasse ich es ja mit mir machen, weil ich dir zeigen will wie stark meine Gefühle für dich sind.“ „ Dann beweise es mir!“ „ habe ich das nicht genug?!“ „ Bitte … ich habe dir doch schon so oft bewiesen, dass du alles für mich bist.“ Woody ließ sich erweichen. „Was soll ich denn tun?“, fragte er.

Auch die nächsten Wochen, zwang Buzz, Woody dazu mehr zu essen. Er nahm noch mehr zu.
Buzz wollte mit Woody in die Stadt ihm zu liebe quälte sich Woody aus dem Bett. Sie hatten schon immer eine leicht andere Art der Beziehungen gehabt. Andere Menschen konnten das nicht verstehen. Woody, hatte sich in seine Jeans gequetscht. Sein Bauch hing über der Jeans. Buzz hatte außerdem verlangt, dass Woody ein sehr enges Hemd anzog. Er schämte sich, denn die Leute starrten alle nur auf ihn. „ Wenn du mich liebst, dann stehst du das durch!“ Das war alles was er dazu, zu sagen hatte. Er kaufte Woody ein Eis, und er musste es hinunter schlingen. Buzz sah genau zu. Als Woody von der Parkbank, auf der sie saßen, aufstand, fiel sein Handy aus der Jeans. Hilfesuchend starrte er zu Buzz. „ Na worauf wartest du! Heb es aus!“ Beschämt bückte er sich und spürte, den gierigen Blick seines Freundes. Dann geschah es … die Hose riss! Und der Knopf platzte auch.

Er stand ohne Hose da. Beschämt griff er nach ihr, doch Buzz schüttelte den Kopf. „ Gib mir zuerst das Handy.“ Erfreut knipste er ein paar Fotos von seinem Freund. „ Weißt du was wir als nächstes machen?“, sein Lachen wurde dreckig. „ Wir gehen zum Badesee!“ „ Oh nein … bitte nicht.“
„ Und ob! Wenn du mir widersprichst, dann werde ich dir die einzige noch passende Hose zerschneiden.“ Woody hatte keine Wahl, denn er hatte nur noch eine Hose zuhause, die passte.

Dann gingen sie zum See. Buzz hatte ihm eine sehr knappe Badehose besorgt. „ Muss ich die echt anziehen?“, er klang weinerlich. Als er das Funkeln in Buzz Augen sah, zog er sich aus und quetschte sich in die Hose. Buzz ging zu ihm, und begutachtete, sein wochenlanges Werk.
Er fasste Woodys Brüste an und leckte gierig seinen Hals. „ Mein süßes Walross!“ Er griff in seine Hose. „ Buzz, nicht in der Öffentlichkeit.“ Doch er hörte nicht. Er drückte seine Brüste zusammen. „ Man bist du aber massig geworden, kann ja kaum meine Arme um dich schließen. Schäme dich. Du bist ein richtiger Fettsack.“ Woody hatte Tränen in den Augen. „ A … Aber.“ „ Na los posiere mal etwas.“ Er machte weitere Fotos von ihm. Während sich Woody immer schlechter fühlte.

Die Leute sahen das Spektakel und amüsierten sich. Sie lachten ihn aus. Und Buzz stimmte mit ein. Woody musste sich bücken und sich begrabschen lassen. Es war schlimm. Buzz kam ihm völlig verändert vor. „ Und nun zieh die Hose und bück dich tief runter.“ „ Nein, das werde ich nicht tun!“ „ So du willst also Bestrafung?!“ Woody tat es. Er fühlte sich schier unmächtig. Die Leute lachten lauter. Ein Schreien entfuhr ihm … .


„ Ehm? Woody?“ Er blinzelte. Schnell starrte er an sich runter. Er was dünn! Seine normale Figur. „ Zum Glück.“ „ Du hättest doch gleich sagen können, dass du Sieben nicht magst“, meinte Buzz. „ Nur diese eine Stelle.“ „ Du meinst mit dem dicken Mann?“ Woody nickte. „ Ich habe eben mir vorgestellt, wie du mich so fett fütterst. Bitte tu mir das nie an!“ Buzz runzelte die Stirn. „ Wo denkst du hin, ich liebe dich so wie du bist!“ Woody lächelte und küsste ihn. „ Hast du Lust auf ein Workout“, er zwinkerte. „ Da sag ich nicht nein.“ Er nahm Buzz bei der Hand und sie verschwanden ins Schlafzimmer.


Ende