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Amazing Spiderman 3- in love with a goblin    ~MMF

Kurzbeschreibung
MitmachgeschichteAbenteuer, Übernatürlich / P12 / Gen
Harry Osborn Peter Parker / Spiderman
15.03.2015
03.05.2015
2
724
1
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Dieses Kapitel
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03.05.2015 481
 
"Terrie! Ich sage es nun zum letzten Mal!  Wenn du jetzt nicht sofort deinen Arsch bewegst und mit dem Hund laufen gehst, sperre ich dich raus UND lasse dich NIE WIEDER rein!" Wütend schallte die Stimme meiner Mutter. Wütend verdrehte ich dich Augen. Aber ich traute mich nicht einfach nur hier oben zu sitzen. Ich bin 17! Redete ich mir ein. Aber meine Mutter eine Bestie. Seufzend erhob ich mich aus meinem Bett und Zog irgendwelche Klamotten aus dem Schrank. Normalerweise achtete ich auf meine Kleider, aber wir hatte Samstag und ich wohnte in einem altem Kaff, in dem vielleicht 10 Häuser stehen. "Terrie! Jetzt gibt es aber Ärger!" Fauchte meine Mutter von unten.  "Jaja. Ich komm ja schon." Verärgert trottete ich die Treppe runter und ins Bad. Unser Hund Quill, ein Boxermännchen, sprang freudig an mir hoch. Er leckte mir über das Gesicht und jagte dann zur Tür. Dort ließ er sich hinplumpsen und legte seinen Kopf auf die Vorderpfoten. Er schenken zu warten bis ich fertig war. Es tat mir irgendwie jetzt Leid ihn so lange warten zu lassen. Das Frühstück sollte warten... Schnell ging ich duschen und danach zähneputzen. Danach zog ich mich wieder an und war bereit. "Quill! Komm süßer!" Lachte ich und befestigte die Leine.  Sobald die Tür aufging, zerrte der Boxer mich aus dem Haus. Meine wilden braunen Locken fielen mir ins Gesicht. Was Spidey wohl gerade tat? Ich stellte mir sein Leben echt spannend und cool vor. Vorallem, als er gegen Electro gekämpft hatte. Ich sah echt schwarz für ihn, aber man sollte den Netzschwinger nicht unterschätzen. Quill zog an der Leine, als hätte er einen dringenden Termin. Ich stolperte und ließ versehentlich die Leine los. Der Hund raste mir davon und verschwand um eine Ecke. Na super! Das hatte ich mir irgendwie besser vorgestellt. Nicht, dass ich hinter diesem blöden Köter herjagen müsste. Sauer stapfte ich dem Vieh hinterher.  Natürlich in eine dunkle Gasse. Dachte ich sarkastisch. Blödes Tier! Mit einem Seufzer folgte ich dem Boxer. So früh am Morgen war die aber auch wirklich dunkel. Ich tastete mich an den Wänden entlang und kniff die Augen zusammen um besser sehen zu können. "Quill!" Rief ich ängstlich und meine Beine zitterten. Plötzlich hörte ich Hundegebell und gleich danach das Echo. Wo war dieses Mistvieh? Wieso ausgerechnet hierher...? "Still du Köter!" Fluchte eine Stimme direkt vor mir. Erschrocken zog ich die Luft ein. Die Person die gesprochen hatte, stand genau vor mir. Ich musste meine Hand nur ein bisschen austrecken und ich würde seinen Rücken berühren. Möglichst darauf bedacht leise zu atmen schlich ich ein paar Schritte zurück. Der Mann stand mit dem Rücken zu mir und sah mich zu meinem Glück nicht. Ein Schauder durchfuhr mich. Mein Körper war gespannt zum wegrennen, jeder einzelne Muskel.
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