R.I.L.-Rest In Love

von GreenSwan
KurzgeschichteDrama, Romanze / P16
Nanami Momozone Tomoe
12.03.2015
12.03.2015
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12.03.2015 954
 
♥R.I.L.~Rest In Love♥
                                               (Kamisama Kiss)

Hey! Das ist meine erste ff also urteilt nicht zu hart ;) Die Idee kam mir als ich das 125. Kapitel von kamisama kiss gelesen hab. Da ich das Manga nur auf englisch gelesen habe könnte es ein paar Fehler enthalten. Weist mich einfach darauf hin xD
Also dann viel Spaß beim lesen :*

LG GreenSwan

SPOILER!!!!!

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R.I.L.~Rest In Love

Es sind 5 Monate und 3 Wochen vergangen, seit ich herausgefunden habe, dass ich sterben werde. 5 Monate und 3 Wochen mit Tomoe an meiner Seite, der mittlerweile zurück verwandelt wurde. Als ich es ihm erzählt habe, wäre er fast in Tränen ausgebrochen. Er wollte mich zum Kurama Berg bringen, aber ich bestand darauf mein letztes halbes Jahr mit ihm zu verbringen. Also gingen Tomoe und ich zurück zum Mikage-Schrein. In die Schule musste ich, zum Glück, nicht mehr. Wir verbrachten jeden Tag mit einander und nach 2 Monaten auch jede Nacht. Zu meiner Überraschung habe ich mit Tomoe geschlafen. Eigentlich hatte ich noch nie über so etwas nachgedacht und war auch überhaupt nicht darauf vorbereitet, aber irgendwie habe ich mich in dieser Nacht von der Stimmung mitreisen lassen. Anfangs war es mir total peinlich, mich vor Tomoe zu entblößen. Mit der Zeit aber fand ich es unerwartet schön. Ich habe sogar ein paar mal geträumt, wie es gewesen wäre Kinder mit Tomoe zu haben. Jedes mal war ich dann traurig, weil ich wusste, dass das nicht geht. Es war schon fast unglaublich, dass ich die meiste Zeit ziemlich glücklich war. An manchen Tagen war ich so glücklich, dass ich gar nicht mehr über den Tod nachdachte. Aber jedes mal wenn ich nachts die Augen schloss, sah ich Tomoes verweintes Gesicht vor mir. Manchmal sah ich mich  auch selbst sterben und Tomoe litt dann so sehr, dass er sich das Leben nahm. Das waren einfach schreckliche Alpträume und sie wurden immer schlimmer. Seit 3 Wochen habe ich öfter einen stechenden Schmerz in der Brust. Ich saß die meiste Zeit des Tages mit Tomoe, der meine Hand hielt, auf meinem Futon. So wie jetzt.

Ich sitze aufrecht und blicke an die Decke, in der Versuchung nichts zu denken. Tomoe neben mir, hat seinen Kopf leicht gesenkt. Er hat seit Tagen nicht geschlafen, weil er mir versprochen hat mich, bevor ich sterbe, noch einmal zu küssen. „Tomoe, schlaf doch noch ein bisschen. Ich werde schon nicht sterben während du schläfst.“, sage ich und versuche zu lächeln. Er schüttelt nur den Kopf: „Nein! Ich bleibe bei dir.“ Gerade will ich widersprechen, aber ich spüre wieder diesen Schmerz in meiner Brust. Es ist unerträglich. Tomoe reist überrascht seine Augen auf: „Ist alles in Ordnung?! Ach, natürlich ist nichts in Ordnung.Warte!“, er legt mich behutsam hin und deckt mich zu. Der Schmerz wird immer schlimmer. Ich habe mich noch nie so schlecht gefühlt. Vor Schmerzen kneife ich die Augen zusammen und merke wie ich anfange Blut zu spucken. Oh Nein! Ich darf noch nicht sterben! Jetzt wo ich darüber nachdenke, hätte ich doch auf dem Kurama Berg bleiben sollen. Ich habe Angst, dass Tomoe sich, wegen mir, das Leben nimmt. Wieso muss das ausgerechnet mir passieren!? Tränen laufen meine Wangen hinunter: „Versprich mir, dass du dir nichts antun wirst wenn ich weg bin.“, flehe ich Tomoe förmlich an. Er lächelt nur und sagt leise: „Versprechen kann ich es dir nicht.“ Ich merke wie Tomoe mir die Tränen von den Wangen wischt. „Ich will noch nicht sterben!“, bringe ich zwischen zusammengepressten Zähnen hervor. „Das hättest du dir früher überlegen müssen.“, ich höre dass Tomoe weint. Langsam öffne ich die Augen, um ihn anzusehen. Da sitzt er vor mir: Tomoe der starke Fuchs-Yokai, der, seit dem ich ihn kenne, nicht eine einzige Träne vergossen hat. Er weint, er weint wie ein kleines Kind! Tomoe! Mein Tomoe! Als er bemerkt, dass ich ihn angucke, wischt er sich schnell die Tränen weg und beugt sich leicht zu mir runter. Ich stütze mich auf meine zitternden Arme und schaue ihm in die Augen. Sie sind leicht gerötet. Letzte Woche hatte Tomoe mir gesagt, dass meine Augen dieses besondere Leuchten verloren haben. Er meinte sie sehen tot aus. Spätestens da habe ich mein Leben endgültig aufgegeben. Tomoe war mir jetzt so nah, dass ich seinen Atem auf meinen Lippen spüren konnte. Ich fing an stärker zu zittern. Endlich berührten seine weichen Lippen meine. Nach kurzer Zeit vergräbt Tomoe seine Hände in meinen Haaren und, schon fast wie von alleine, lege ich meine in seinen Nacken. Der Kuss wird immer leidenschaftlicher und ich geb mich einfach diesem unglaublich schönen Gefühl hin. Ich spüre wieder Blut in meinem Mund. Widerwillig drücke ich Tomoe von mir, wohl wissend, dass das mein letzter Kuss war. Jetzt spucke ich wieder Blut. Tomoe aber schaut mich liebevoll an: „Ich liebe dich, Nanami. Ich habe dich immer geliebt und ich werde dich immer lieben.“, sagt er mit zitternder Stimme. Wieder laufen Tränen seine Wangen hinunter. Der Schmerz wird immer schlimmer und ich verkrampfe mich. Es fühlt sich an, als würde ich von Innen verbrennen. Ein schreckliches Gefühl. Ich schreie auf und Tomoe zuckt zusammen. Das war ein markerschütternder Schrei, ich habe immer gehofft nie so schreien zu müssen. Ich werde immer schwächer und atme nur noch unregelmäßig. Tomoe nimmt mich in seine Arme und drückt mich vorsichtig an sich. Mit letzter Kraft öffne ich den Mund. Ein Flüstern, gerade laut genug damit Tomoe es hören kann: „Ich liebe dich.“ Dann wird alles schwarz.

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Ja ich weiß, meine Rechtschreibung ist für`n Arsch *schähm*  und ein Happyend hat die Story auch nicht…
Na ja, ist auch egal ;) Ich würde mich über ein paar rewies  und favos freuen

LG GreenSwan :*
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