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Ist das wirklich das Ende der Dämonen?

Kurzbeschreibung
GeschichteFreundschaft, Liebesgeschichte / P16 / Gen
Access Time Chiaki Nagoya Fynn Fish Marron Kusakabe Miyako Toudaiji
12.03.2015
09.04.2015
9
5.463
1
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Dieses Kapitel
2 Reviews
 
 
12.03.2015 396
 
***** Hallo zusammen,
Hier kommt meine spontan entstandene Fanfiction.
Ich hoffe sie gefällt euch und ihr lasst mir vielleicht ein paar Meinungen da. *gg*

Ich wünsche euch viel Spaß und einen schönen Tag. ****


Die ersten Strahlen der Sonne drangen durchs Fenster als sie ganz langsam die Augen öffnete.
Es war sehr ungewöhnlich dass sie um diese Zeit, ganz ohne lange Weckversuche ihrer besten Freundin Miyako, aufwachte.
Im ersten Moment war sie verwirrt, da sie einen sehr seltsamen Traum hatte.
Darin kämpfte sie gegen Dämonen und rettete den Engel Fynn und die gesamte Menschheit vor dem bösen König.
Einige Augenblicke verstrichen ehe sie bemerkte dass diese Ereignisse kein Produkt ihrer Fantasie waren.
Sie hatte all das vor einem Monat selbst erlebt.
Kurz dachte sie noch an diese schwere Zeit ehe sie sich ausgiebig streckte und sich langsam aus dem Bett bewegte.

Barfuß tapste sie durch die leere Wohnung.
"Es ist so still ohne Fynn" dachte sie ehe sie mit einem Ruck die Balkontür öffnete.
Kühle Morgenluft wehte herein, umspielte ihre nackten Beine die das kurze hellblaue Nachthemd nicht verdeckte.
Kurz fröstelte es sie und sie schnappte sich den dunkelblauen Morgenmantel und ihre dazu passenden Hausschuhe um auf den Balkon ins Freie zu treten.
Die immer kräftiger werdenden Strahlen der Sonne legten einen goldenen Schimmer über die Stadt vor ihr.
Das liebliche Zwitschern einzelner Vögel verlieh diesem Bild etwas magisches.
Seufzend beugte sich Maron am Geländer etwas vor um mehr von diesen Eindrücken in sich aufzunehmen.

"Bei dem Anblick lohnt es sich ja mal früh aufzustehen" durchdrang die Stimme ihres Nachbars den schönen Moment.
Mit einem schiefen Grinsen sah er sie an.
Erst wollte sie mit einem bissigen Kommentar erwidern, doch das ehrliche Funkeln in seinen Augen hielt sie davon ab.
Erwartungsvoll schaute er sie an, so als ob er auf das übliche Wortgefecht warten würde.
Entgegen seiner Erwartungen lächelte sie ihn warm an und richtete ihren Blick wieder auf die Landschaft vor sich.
"Wir sind aber heute besonders gut gelaunt" lachte der junge Mann daraufhin.
"Naja, wir können wieder in Frieden leben und müssen nicht kämpfen.
Und so ein Sonnenaufgang hat doch auch irgendwie etwas Göttliches, findest du nicht?" erwiderte sie immer noch lächelnd.
Darauf konnte Chiaki nichts erwidern, sosehr war er von ihrem Anblick im heller werdenden Licht gefesselt.
"Ja, wirklich göttlich" flüsterte er staunend.
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