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Don't forget our love

Kurzbeschreibung
GeschichteMystery, Liebesgeschichte / P12 / Gen
Access Time Chiaki Nagoya Fynn Fish Marron Kusakabe Miyako Toudaiji
10.03.2015
16.03.2015
8
9.209
1
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Dieses Kapitel
1 Review
 
 
10.03.2015 999
 
Direkt ein Hinweis, warum Maron eigentlich wütend auf Chiaki ist, wird erst später ans Licht kommen. Aber es ist dieses Mal nicht seine Schuld so viel kann ich schon verraten

Maron:
Früh am Morgen schlich ich durch den Gang, hoffentlich schliefen Miyako und Chiaki noch. Ich wollte Chiaki nicht begegnen, sein Verrat hatte für eine Eiszeit gesorgt. Ich konnte und wollte nicht mit ihm reden, seine Ausreden hören, warum er das getan hatte.
Auch wenn Access mir immer wieder in den Ohren lag, das Chiaki es bereute mir nicht selbst die Wahrheit gesagt zu haben. Er hatte mir nicht die Wahrheit gesagt und ich musste noch entscheiden, ob ich Miyako erzählen sollte, das ich Jeanne gewesen war oder nicht.
Sie konnte sich an nichts mehr erinnern, was es für mich noch schwerer machte. Das Risiko das ich sie verlieren würde, war groß.
„Wohin des Weges?“ fragte eine kleine Stimme die zu Access gehörte, der kleine Engel schwebte näher, „Ich gehe Access und wenn du Chiaki auch nur ein Wort sagst rupfe ich dir alle Federn aus“ drohte ich ihm an. Wohlwissend das er so oder so sofort zu Chiaki fliegen würde und ihm petzen das ich schon gegangen war.
Ohne noch länger Zeit zu verschwenden, lief ich so schnell mich meine Beine trugen zur Schule, je früher ich dort war, umso besser. Solange ich Chiaki nicht sehen musste.
Immer wieder spielte sich vor meinem inneren Auge der Moment ab, als der Ring, die 4 Kleeblätter in meine Hand wehte, die Enttäuschung, der Verrat, das er Sindbad war und mich hatte aufhalten wollen.
„Maron warte!“ rief besagter hinter mir, ich verfluchte Access innerlich, weil er mich schon wieder verraten hatte.
Warum konnte er nicht einfach akzeptieren, dass ich keine Lügen hören wollte? Selbst wenn er die Wahrheit sagte, wollte ich einfach nur meine Ruhe.
Ich lief schneller, je schneller ich von diesem Playboy weg war, umso besser. Auch wenn er sich mir gegenüber anders verhalten hatte, aber nur wenn wir alleine waren, war er noch immer der Playboy den ich noch immer nicht leiden konnte. Auch wenn mein Herz mir etwas anderes sagte.

In der Schule lief ich sofort zu den Mädchen Umkleiden, dorthin konnte er mir nicht folgen. Ich öffnete die Tür und warf sie so hart ich konnte ins Schloss. Der dumpfe Aufprall der darauf folgte, erfüllte mich mit kurzzeitigem Genugtun. Ich hatte Chiaki mehr als deutlich gemacht, das ich ihn nicht sehen oder hören wollte. Warum konnte er das verdammt noch mal nicht akzeptieren?!
„Einen Mitschüler absichtlich zu verletzten, ist nicht die feine Art Maron“ belehrte Noyn mich, wie war er hier rein gekommen? Hier war bis vor ein paar Sekunden, niemand gewesen.
„Was wollen sie?“ fragte ich ihn misstrauisch und drehte den Schlüssel um, eine Gefahr ging von Noyn aus. Ich konnte es mit jeder Faser meines Körpers spüren, die Tür hinter mir wurde aufgestoßen, bevor ich auch nur registrieren konnte, was genau passierte wurde ich nach draußen gezogen und drinnen brach eine Standpauke los.
Frau Palkaramoe schien überhaupt nicht damit einverstanden zu sein, das sich Herr Hijiri Shikaido in der Mädchenumkleide mit einer Schülerin befunden hatte. „Maron!!“ schallte mein Name ohrenbetäubend durch den Gang und Miyako erwürgte mich beinah, ihre Umarmung war so fest.
Aus dem Augenwinkel konnte ich noch gerade erkennen, dass Chiaki sich entfernte, hatte er mich hinaus gezogen? Warum tat er das?
Er hatte sich direkt nach dem Fin wieder die alte war, wieder wie dieser Playboy von dem ich dachte, es nur eine Fassade war, verwandelt und wieder mit Miyako geflirtet. Diese ließ mich los und überschüttete mich Verkehrsregeln die ich allesamt gebrochen hatte.
„Tut mir Leid Miyako, aber ich muss noch mal dringend weg“ entschuldigte ich mich bei ihr und entfloh dem drückenden Gefühl der Gefahr, die von Noyn, für Miyako besser bekannt als Hijiri Shikaido ausging. Ich musste Fin oder Access finden, vielleicht konnten die beiden mir sagen, ob mich mein Gefühl nicht täuschte. Ich hoffte inständig dass es endlich vorbei war.

Gerade als ich um die Ecke bog, prallte ich mit Noyn zusammen, er hatte wieder seine Verkleidung als rothaariger Lehrer angelegt. „So schnell unterwegs?“ fragte er mich und der Blick mit dem er mich bedachte, gefiel mir überhaupt nicht. Ich war vielleicht naiv aber ganz sicher nicht dumm.
„Ich habs eilig“ erwiderte ich schnell und lief weiter, sein Blick bohrte sich in meinen Rücken. Was wollte er von mir?

Flashback:
Der Kampf gegen den bösen König war gewonnen.
Maron und Chiaki verließen die Trümmer und machten sich auf den Weg zu Miyako.
Fin und Access stritten sich wie immer und Maron rang sich ein müdes Lächeln ab.
Sie war erschöpft, emotional und körperlich. Nur Chiaki schien ganz der alte zu sein.
Plötzlich fegte ein dunkler Schatten über Maron hinweg, niemand schien diesen Schatten zu bemerken, nicht einmal Fin.
Miyako nahm Chiaki zur Seite und flüsterte ihm ins Ohr „Wenn du Maron weh tust, breche ich dir alle Knochen im Leib und bringe dich dann um“.
„Und das aus dem Mund einer angehenden Polizistin“ lautete Chiakis spöttische Antwort.
Maron hatte von alle dem nichts mitbekommen, sie verlor ihr Gleichgewicht und als sie am Boden aufschlug hatte sie das Bewusstsein verloren.
Ein Gegenstand rollte aus ihrer Hand und gegen Chiakis linken Schuh.
Es war ein Ring, mit blutroten Stein.  
Woher hatte sie diesen Ring?

Miyako half Chiaki, Maron in ihrem Wohnzimmer auf die Bank zu legen und eine Decke über sie zu breiten.
„Warum waren wir eigentlich noch mal auf dem Berg?“ fragte Miyako, Chiaki.
Dieser überlegte sich sofort eine Ausrede, „Ihr wolltet doch dort nach Sternschnuppen Ausschau halten“.
Hatte Miyako keine Erinnerung daran, dass Maron Jeanne war?
Hatte sie das vergessen?
Als Maron später aus ihrer Bewusstlosigkeit erwachte, war sie allein in ihrer Wohnung.
Fin und Access waren bei Chiaki und beratschlagten mit ihm, woher der Ring kommen konnte.
Flashback Ende.

Wie gefällt euch der Anfang?
Ich hoffe es ist nicht zu schlecht.
Ich habe schon sehr lange keine Fanfiktions mehr zu Jeanne geschrieben.
Lg


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