Nummer 10

GeschichteRomanze, Horror / P16 Slash
Mariko (Nr.35)
07.03.2015
07.03.2015
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Nummer 10

Piep.Piep.Piep
Die Geräte piepten im gewöhnlichen Tackt, während ich wie gewohnt dort hing. Kalte Eisenschellen fixierten mich an die sterile weiße Wand.
Mein pinkes Haar fiel mir lose über die Schultern. Meine Beine hingen in der Luft. Mittlerweile tat es nicht mehr weh solange an der Wand zuhängen.
Es war zwar auch nicht angenehm aber akzeptabel.Viel mehr fürchtete ich mich vor dem, wenn sie mich hier herausholten.
Meine Hörner schmerzen leich und mein ganzer Kopf dröhnt. Die Eisenmaske macht den Kopf schwer und den Nacken steif.
Mein Blick wandert durch den großen Raum. Nur weiße Fliesen und eine durchsichtige Scheibe durch der sie mich beobachteten.
Auf dem Boden vor mir ist der Abfluss. Wenn man genau hinsah, erkannte man noch leichte getrocknete Blutreste. Sie waren vor langer Zeit hier.
Es würde nicht mehr lange dauern, bis sie wiederkommen.
Ich döste vor mich hin. In Gedanken ist es schöner, lenkt einen ab. Ich ignorierte den Raum um mich herum, ignorierte meinen Zustand und auch die Tatsache das ich
hierdrinne sterben werde. Ich stellte mir eine wunderschöne Blumenwiese vor. In der ich umherschlendere. Sorglos und ohne Maske, ohnediese ganzen Narben sehe ich recht gut aus in dem leichten Sommerkleid.
Es ist war wie immer. Ich versuchte der Realität zu entfliehen. Doch das hier und jetzt zeigte mir genauso wie die Vergangenheit, wie es wirklich war.
Die Erinnerungen an den Tag verfolgten mich bis in meine Träume. Ich war ein Dicloneus und meine Eltern liebten mich trotzdem. Sie verbargen die Hörner unter Schleifen und Mützen.
Ich warein törichtes Mädchen, wollte nicht verstecken wer ich bin. War zu naiv um die Gefahr zu sehen in der ich war. Ich offenbarte mich der Öffentlichkeit, und als die Regierung Wind davon bekam, kamen sie.
Nachts, damit keiner es bezeugen konnte. Sie stürmten in das Haus. Nur ein paar Schüsse und die leblosen Körper fielen zu Boden.
Sie hatten in den letzten Minuten ihres Lebens versucht mich zu beschützen, aber durch meine Dummheit war es überhaupt erst soweit gekommen.
Ich stand hinter ihnen. Schrie als sich ihre Körper erschlafften, ich das Blut aus ihren Körpern fließen sah, und ihre leblosen Augen mir keinen liebevollenBlick mehr schenkten.
>>MAMA!PAPA!<< schrie ich die Leichen an. Doch mir blieb keine Zeit. Die Mörder meiner Eltern stürmten in mein Zimmer, hielten mich fest und setzten mir diese Eisenmaske auf.
Das schlimmste an alldem war, das es unser Regierung war, die meine Eltern töteten. Ohne mit der Wimper zu zucken. Diese Monster nahmen mich mit, sperrten mich hier ein und benutzten meinen Körper für ihre Experimente.
Sie sorgten zwar dafür, dass ich ihnen nicht weg starb, aber das war es dann auch schon. Mein Lachen starb mit dem Augenlicht meiner Eltern.
Ich strafte mich selbst, denn ich war die Missgeburt die ihre Eltern umbrachte.
Mal wieder waren es dieselben Bilder, die selben Erinnerungen, seit fast zwei Jahren. Wie lange wollten sie mich noch quälen?
Wie lange würde es dauern, bis ich endlich sterbe?
DAM-DAM-DAM-DAM-DAM-DAM-DAM-DAM-DAM
Die Sirene in der Ecke des Raumes ging los. Ich schreckte aus meinen Gedanken. Das rote Warnlicht rotierte durch den Raum. Dann warda diese Stimme aus dem Lautsprecher >>Nummer 8 ist ausgebrochen, alle Wächter gehen umgehend zu den Toren. Sie darf auf keinen Fall flüchten!<<
ich hörte schreie von schreienden Menschen da kamm plötzlich ein mann rein der sich als soldad verkleidet hatte er hatte mir die fesseln weg geschoßen und sagte ich habe schon lange von dieser anstalt gehört und binn hier um dich zu retten ich binn nämlich der der dein vater umbrachte.
ich sagte das ich in töte doch dann sagte der mann ganz geschilt ich binn hier um diech zu retthen das wahr der letzte wunsch deines vaters und jetzt komm sie sind grande apgelengt wir  liefen denn gang entlang da sagte er plötzlich bleib stehen wir sahen um die ecke und sahen wie nummer 8 einen Mädchen denn kopf apriss
unzwar mit ihren vecktoren  obwol ihre zu meinen vecktoren ziemlich lächerlich sind sind sie denoch gefärlich.Als sie alle getötet hatte gingen wir unbemerkt dürch das dach nach drausen.Wir segelten von der insel weg wir segelten nach ach ist doch egal sagte der mann haptsache weg von hier ja das stimmt auch wirder schlieslich strandeten sie
auf einem stück land zuerst lebten wir auf der straße und wir kammen uns ein bisschen näher er fragte wie heist du eigentlich sie andwortete mit Miki





kapitel 2



Und wie heißt du er sagte mit einer stolz betonten stimme ich heiße Qurugana pahahahahahahahahahahah Qurugana das ist der bescheuertste Name denn ich je gehört habe er sprach ja ich weiß mein Name ist zum schreihen ja das ist er.Aber wir dürfen nicht vergessen das die einrichtung der rigirung sicher einen suchtrupp los schicken werdenwenn sie nicht schon bemerckt haben das ich weg binn sag mal wie
bist du überhaup ta rein gegommen um mich zu retten ach das ist eine lange lange lange und schwirig zu erzälende geschichte.Aber ich habe nur denn wunsch deines varters erffült weil wir uns sehr nah standen wir wahren nämlich befreundet weißt du dein vater war ein sehr guter Mensche und ein guter freund es ist sehr schade das er gestorben ist und es tut mir leid für dich denn er hat dich  sehr sehr lieb gehabt weißt du das überhaupt er hat dich 10 jahre lang vor der
regierung beschützt das war nicht einfach für ihn weil er dazu noch geld probleme hatte also ich möchte dich zwar nicht verletzen aber du hast es nicht grade leicht gemacht ja das weiß ich da sahen sie über sich einen ziemlich großen heliekopter gesehen der in der nahe des strandes anhielt wir rannten hienund sahen vom weinten wie nummer 8  am strand nach etwas grab ich glaube viekeicht nacheiner Muschel oder sodann bedrote sie ein mann mit einer waffe und er trat sie doch irrgentwie werte sie sich nicht
ich sagte zu Qurugana komm bevor er uns auch endeckt komm los ja ich komme warte Miki wir gingen sn einem laden vorbrei und sagte das riecht aber lecker er sagte komm ich kaufe dir was ergab denn mann grünes zeug und dafür gab er uns gebrante nüsse.ich sagte oh sind die lecker er sagte ja da binn ich ganz deiner meinung plötzlich