When Love Takes Over

von Chemistry
GeschichteRomanze, Fantasy / P12
Oberon Robin "Puck" Goodfellow Titania
06.03.2015
03.04.2015
5
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Prolog


Words can't describe what I feel,
I still wonder if it's real.
My dear, I swear it's true,
the only one I love is you.
~ Anonym


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Ungefähr ein Jahr war es nun her.

Ein Jahr, in dem Schmerz, Verwirrung und Leid mein Leben geprägt hatten, vom frühen Morgen, an dem ich von schrecklichen Albträumen erwachte, und am Abend, wenn ich Angst hatte, die Augen zu schließen und einzuschlafen. Einfach die Furcht davor zu haben, sein Gesicht in meinen Träumen zu sehen, zu realisieren, dass er nie mehr mein sein konnte, zu wissen, wir könnten niemals wieder zusammen sein, und zu spüren, wie mein Herz in tausend Scherben zerbrach, bevor es am nächsten Tag erneut los ging..

Heute war das Elysium. Heute vor einem Jahr habe ich ihn das erste Mal getroffen. Vermutlich wäre es leichter für mich, ihn zu vergessen, wenn ich ihn nicht sehen müsste. Aber er war nicht nur irgendjemand, vor dem ich mich verstecken konnte. Er gehörte der Sidhe an und war der Sohn von zweien der fünf mächtigsten Feenwesen im gesamten Nimmernie. Und er würde heute mit Sicherheit erscheinen.

Keirran, der Prinz des Eisernen Reiches.

Das letzte Mal habe ich ihn vor vielen Monaten gesehen, als wir beschlossen hatten - als ich beschlossen hatte -, uns lieber voneinander fernzuhalten. Seitdem habe ich ihn nicht mehr zu Gesicht bekommen, denn mein Vater Oberon, der König der Lichten Feen, und meine Mutter Titania, seine Gattin, hatten mir jedweden Kontakt zur Außenwelt verboten, seit ich wieder gekommen war. Sie hatten mich eingeschlossen, zu jeder Zeit ein Auge auf mich gehabt, mir sogar kurzzeitig ein Siegel verpasst, um meine machtvolle Sommermagie unter Verschluss zu halten. Vor einem halben Jahr haben sie mich sogar in Arkadia gelassen, um ohne mich zum Elysium am Winterhof zu gehen. Aber heute war das Elysium am Sommerhof, und diesmal konnten sie mich nicht einsperren. Diesmal würde ich daran teilnehmen müssen.

Ich betrat den Hof in einem seidenen, bodenlangen dunkelgrünen Kleid, das meine blau-grünen Augen betonte. Es hatte wie letztes Jahr keinen Zentimeter Rückenstoff, lange weite Ärmel, die mir bis zu den Knien gingen, und um die Hüfte herum einen lebendigen Gürtel aus zusammengeflochtenen Pflanzen und Blumen, die in allen Farben des Regenbogens vertreten waren. Meine gold-silbernen Haare waren zu einer eleganten Hochsteckfrisur geformt und gaben so direkten Blick auf mein nacktes Rückgrat frei, aber das störte mich nicht. Ich war es gewohnt solche Kleidung zu tragen, auch wenn ich lieber eine Hose mit Hemd und Stiefeln angezogen hätte.

Mit einem knappen Nicken begrüßte ich meine Eltern an der Tafel. Oberon erwiderte die Geste, während Titania mich gar nicht beachtete. Ich seufzte kaum hörbar und nahm meinen Platz am Ende des Tisches ein. Die Sommerkönigin war seit meinem Abenteuer nicht mehr gut auf mich zu sprechen. Früher hatte sie mir die Haare gemacht oder war mit mir durch Arkadia gewandert, einfach zum Spaß, um ein paar Diener zu piesacken, aber mittlerweile behandelte sie mich wie Luft, als wäre ich gar nicht da. Entweder hatte ich sie tief verletzt oder sie war beleidigt, weil ich mich ihrem Befehl widersetzt und Arkadia verlassen hatte. Beides nicht wirklich praktisch, denn die Königin war extrem launisch und reizbar. Ich hatte Glück, dass sie mich an meiner Ankunft nicht in einen Rosenbusch verwandelt hat - das macht sie gerne, wenn jemand ihr Missfallen erregte.

Der Winterhof erschien wie eh und je mit schriller und dunkler Musik, eisiger Kälte und gefühllosen Dunkerwichteln, Schwarzen Männern, Ogern und Rittern in blauen Rüstungen. Königin Mab wurde relativ höflich von uns begrüßt, bevor erneut eine Melodie ertönte und den Eisernen Hof ankündigte. Mir rutschte sofort das Herz in die Hose, und ich fing an zu hyperventilieren. In dem einen Jahr hatte ich gelernt, meine Gefühle einigermaßen unter Kontrolle zu halten und sie hinter einer Schutzmauer zu verbergen, besonders wenn es um die Vergangenheit ging. Aber sobald die ersten Eisernen Feen auf den Hof traten und sich verteilten, wurde es kritisch. Meine Knie begannen zu schlottern vor Aufregung, weshalb ich mich dazu zwang, tief durchzuatmen und vollkommen reglos stehen zu bleiben.

Meghan und Ash betraten das Elysium wie üblich: Sie mit einem Kleid voller grauer Muster, typisch für die Eiserne Königin, und er mit einem Hemd und schwarzem Mantel. Sie hatten das Kinn hoch erhoben und schritten meiner Meinung nach etwas zu stramm zu uns herüber, doch als noch eine Person in blau-weißer Uniform und einem Schwert auf dem Rücken hinter ihnen auftauchte, wurde meine gesamte Aufmerksamkeit sofort von ihnen und ihrer Gefolgschaft abgelenkt.

Da war er. Noch genau die gleiche Anmut und Eleganz der Feen, trotz seiner - hauptsächlich - menschlichen Herkunft; dasselbe kurze silberne Haar, was ihm in die Stirn fiel; das unwillkürliche Strahlen, welches ihn zu jeder Zeit des Tages umgab, und natürlich die leuchtenden eisblauen Augen, mit denen er augenblicklich, sobald er einen Fuß durch den bunten Torbogen gesetzt hatte, den überfüllten Hof nach jemand ganz Bestimmten absuchte. Unsere Blicke begegneten sich noch in der gleichen Sekunde, als ob sie einander instinktiv gesucht hätten. Ich erstarrte, und seine Augenbrauen schossen in die Höhe. Die Zeit schien stillzustehen.

Meine dicke Schutzmauer zerbrach gleich nach unserem ersten Blickkontakt. Die Sehnsucht, die an mir nagte, konnte man in dem Moment mit einem Verdurstenden vergleichen, der ein Glas Wasser vor sich stehen hatte und es aber nicht trinken durfte. Mein Puls beschleunigte sich um das Dreifache, während er langsam und zögernd in meine Richtung gelaufen kam. Wir hatten nur Augen füreinander, der Rest aller Anwesenden verschwand komplett aus meinem Sichtfeld. Es gab nur noch ihn, wie er halb fassungslos, halb erleichtert auf mich zukam. Sein Gesicht war ausdrucklos, allerdings kannte ich gut ihn genug, um zu wissen, dass er ein Lächeln unterdrückte. Seine Mundwinkel zuckten verräterisch, dabei blieb mein Bild an seinen Lippen hängen. Diese kühlen und weichen Lippen, die so perfekt auf meine passten..

Keirran blieb erst dicht vor mir stehen. Er kam mir so nah, dass ich seinen kühlen Atem auf meiner Wange spüren konnte. Mir lief ein Schauer über den Rücken. Ich wusste nicht, was ich tun sollte. Eine Umarmung? Einen Knicks? Ein paar nette Worte oder.. Ich stockte. Der Prinz hatte meine zur Faust geballte Hand genommen und einen Kuss darauf gehaucht. Meine Haut begann seltsam zu kribbeln und mein Magen machte Purzelbäume, als seine Lippen meinen Handrücken berührten. Am liebsten wäre ich ihm sofort an den Hals gesprungen. Dieses Gefühl, ihn vor mir zu haben und nicht berühren oder küssen zu dürfen, brachte mich fast um.

Reiß dich zusammen, Thalia! Du weißt, dass das verboten ist! Deswegen hast du das Ganze doch erst beendet!, rief ich mir selbst in Gedanken. Auch wenn mein Herz dabei höllisch schmerzte, wandte ich mich schnell ab und setzte mich hektisch auf meinen Platz. Keirran schien es mir nicht übel zu nehmen, denn er lächelte schmal und setzte sich auf den leeren Stuhl neben mir. Selbst so konnte ich noch die Spannung zwischen uns in der Luft spüren, wie sie knisterte und mich ganz kirre machte.

Während des Unterhaltungsprogramms entdeckte ich immer wieder, wie Keirran mich ansah. Ich bemühte mich um Fassung und starrte auf die Marmorbühne hinauf, wo einige Sterbliche und Dienerinnen zu melodischer Musik tanzten, aber auch mein Blick wanderte immer wieder unauffällig zu ihm rüber. Der Prinz unterhielt sich mit einigen Adeligen vom Sommerhof, wobei ich erfuhr, dass er sie letztes Elysium schon getroffen und sich mit ihnen unterhalten hatte. Besonders eine von ihnen, eine Sommerfee mit schokoladenbraunem Haar und stechend grünen Augen, machte immer wieder Anstalten ihm Komplimente zu machen oder sich ihm mit einem Gespräch über sein Leben am Eisernen Hof aufzudrängen. Dieser lüsterne Gesichtsausdruck von ihr machte mich rasend, vor allem weil Keirran diese Flirtversuche genoss, und das steigerte meinen Ärger noch zusätzlich. Ich konzentrierte mich krampfhaft auf den Tanz der Sterblichen und blendete das alles soweit wie möglich aus - was auch der Grund war, wieso ich Keirrans Hand auf meinem Knie zuerst nicht bemerkte.

Wie von einer Tarantel gestochen sprang ich auf. Mein Stuhl knarzte lautstark und fiel zu Boden. Jetzt war ich mir der Aufmerksamkeit aller Feen am Tisch sicher. „Verzeiht, Eure Majestäten.“, murmelte ich, bereit zur Flucht. „Ich werde mich eben frisch machen gehen.“ Ohne auf die Antwort meines Vaters oder meiner Mutter zu warten, rannte ich auf kürzestem Wege über den Hof, durch den Dornentunnel und in den leeren Thronsaal. Einige Irrwische und Blumenelfen wirbelten durch die stickige Luft und über den Teich am Wasserfall, setzten sich auf meinen Kopf und die Schultern und streichelten mir durchs Haar, doch ich scheuchte sie weg und vergrub mein Gesicht in den Händen. Das war zu viel. Ich konnte das einfach nicht mehr. Eine Fee mit Gewissen zu sein, dauernd Reue, Schuld und für Feen fremde Emotionen zu fühlen, machte mich so schwach..

„Thalia?“, erklang eine mir wohl bekannte Stimme, und ich wirbelte sofort herum.

Natürlich war er mir gefolgt. Keirran durchquerte die bunte Blumenwiese mit nur wenigen Schritten, blieb dicht vor mir stehen und musterte mich besorgt. Seine silbernen Haare glänzten, und die eisblauen Augen funkelten im Sonnenlicht, das durch die Rankendecke fiel. Als ihm mein gequältes Aussehen bewusst wurde, zögerte er nicht und zog mich an seine Brust. Der letzte Teil meiner Würde verschwand. Ich schlang die Arme um seinen Bauch und presste ihn so fest an mich, wie ich Kraft aufwenden konnte. Er legte seine Wange auf meinen Scheitel und hielt mich, solange ich schluchzte und darauf wartete, dass sich mein Puls beruhigte. Sein Duft nach Pfefferminz und die Kälte, die er ausstrahlte, halfen mir dabei, einigermaßen wieder klar zu denken.

„Ich.. Ich kann das nicht mehr, Keirran.“, flüsterte ich verzweifelt. Seine Arme schlossen sich fester um mich. „Dauernd allen etwas vorzumachen und zu verheimlichen, was passiert ist. Das.. Das macht mich fertig. Du weißt nicht, wie sehr ich hier gelitten habe, seit ich wieder da bin. Sie vertrauen mir nicht mehr, sie bedenken mich mit kalten Blicken und tun so, als wäre ich plötzlich eine Fremde.“ Meine Finger krallten sich in sein Hemd. „Und dann warst da auch noch du. Ich habe versucht damit zurecht zu kommen. Ich habe versucht, dich zu vergessen, mich den Pflichten und meiner Verantwortung gegenüber des Hofes zu beugen und die Vergangenheit zu begraben, aber .. ich kann das nicht mehr. Ich habe es versucht, Keirran. Ich habe es wirklich versucht..“

„Dann lass es.“, kam es schlicht. Er seufzte und löste sich ein Stück von mir, um mich ansehen zu können. „Ich weiß, es gibt mindestens ein Dutzend Gründe, warum wir nicht zusammen sein sollten, aber die habe ich sowas von satt.. Ich habe jeden einzelnen sowas von satt..“ Sanft wickelte er eine meiner Locken um den Finger. „Ich habe in dem einen Jahr an nichts anderes als an dich gedacht, Thalia. Jeden Morgen, wenn ich aufgestanden bin, hatte ich dein wunderschönes Bild vor Augen, weil du in meinen Träumen gewandelt bist; jeden Mittag, wenn ich mit Vater trainiert habe, habe ich dein Gesicht gesehen, wie du fröhlich dein Schwert durch die Luft wirbelst; jeden Abend, wenn ich schlafen gegangen bin, habe ich gebetet, dir erneut im Traum begegnen zu können, wenn auch nur für einen kurzen Moment, um dich wiederzusehen.“ In meinem Magen rumorte es, als er langsam fortfuhr: „Ich weiß, du hast das Ganze beendet, um uns selbst zu schützen, aber ich kann nur wiederholen, was ich dir schon einmal gesagt habe: Du bist mein Weg, Thalia. Und von jetzt an werde ich nicht mehr nur rumsitzen und nichts tun. Von jetzt an werde ich alles mir Mögliche tun, um dich glücklich zu machen, völlig egal, was die Herrscher davon halten sollten. Das schwöre ich.“

Damit gab er mir den Rest. Keirran hatte gerade offiziell unseren Todesvertrag unterschrieben und .. es war mir egal. Die Leidenschaft übernahm die Oberhand, und diesmal tat ich rein gar nichts, um es aufzuhalten. Dafür hatte ich einfach schon zu viel gelitten. „Ach, scheiß drauf.“, fluchte ich, bevor ich ihn am Kragen herunterzerrte und meine Lippen auf seine presste. Keirran erwiderte den Kuss mit der gleichen Intensität, sodass es nur ein paar Sekunden dauerte, bis ich an nichts anderes mehr als an ihn und seinen Körper so nah an meinem dachte. Völlig uninteressiert, ob uns jemand sehen könnte, schnappte ich mir seine Hand, die durch mein Haar gefahren war und schleifte ihn zurück in den Dornentunnel. Verwirrt, wohin wir so flott des Weges gingen, stolperte er hinter mir her. „Wohin gehen wir?“

Ich warf ihm über die Schulter ein Lächeln zu. „Wirst du dann schon sehen. Wir holen nur ein paar Sachen nach.“

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„Davon darf niemand je etwas erfahren.“

Mit einem gewissen Argwohn beobachtete ich mein Spiegelbild, wie es sich - als perfektes Ebenbild - zeitgleich das Kleid an den Ärmeln zurecht zupfte. Die Haare meines Gegenübers waren verwuschelt, die Frisur ruiniert. Und von dem extremen Leuchten, das sie von innen heraus plötzlich umgab, wollte ich gar nicht erst anfangen. Keirran, der hinter mir bis eben an seinem Hemd beschäftigt gewesen war, näherte sich mir unauffällig von hinten, wobei er mich fast zu Tode erschreckte. Seine Finger strichen so zart wie eine Feder meinen nackten Rücken hinauf. Jede Faser meines Körpers war gespannt, aber ihn störte das nicht. Er fuhr hoch zu meinem Nacken, schob die Haare zur Seite und hauchte dort einen Kuss in die Senke, was mir einen angenehmen Schauer einjagte. Sein Mund glitt weiter zu meinem Hals, abwärts zur Schulter, worauf ich wohlig den Kopf neigte und seinen Hinterkopf umfasste, damit er bloß nicht aufhörte. In diesem Gefühl würde ich jeder Zeit wieder baden wollen.

„Zweifel?“, murmelte Keirran an meiner Haut. Von Gänsehaut überzogen schüttelte ich den Kopf. „Dann macht es dir ja sicher nichts aus, wenn wir uns einmal in der Woche im Wilden Wald treffen oder?“, flüsterte er und richtete sich auf. Ich drehte mich um und schlang die Arme um seinen Hals, genauso, wie ich es nach unserem ersten Kuss getan hatte. Skeptisch verzog ich den Mund zu einer Fratze. „Ich weiß nicht. Mag sein, dass ich das mit dem Gesetz nicht mehr so ernst nehme, aber dich regelmäßig zu treffen.. Geht das nicht etwas weit?“ Er zuckte bloß mit den Schultern. Trotzig erwiderte er: „Mir ist inzwischen egal, was die Herrscher sagen oder behaupten, das weißt du. Meinetwegen können wir uns auch jeden Tag treffen. Ich werde auch mit dir in die Welt der Sterblichen durchbrennen, wenn es das ist, was du willst.“

„Nein, nein.“, erwiderte ich schnell. „Das will ich nicht.. Ich will..“ Seufzend strich ich ihm eine silberne Haarsträhne aus der Stirn. „Ich will dich einfach nur ein paar Stunden in der Woche für mich haben, irgendwo, wo wir ungestört sind und ungehindert dessen, was an den Höfen vor sich geht. Mehr verlange ich nicht.“ Darauf sagte Keirran nichts mehr, sondern beugte sich zu mir herunter und küsste mich.

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Es war wirklich etwas Besonderes, jemandem zu begegnen, dem man seine Seele offen legen konnte, und der einen so akzeptierte, wie man wirklich ist. Ich hatte lange darauf gewartet - länger, als es scheint -, etwas Besseres zu sein, als ich war. Und mit Keirran.. hatte ich endlich den Anfang gefunden. Selbst als mein Leben von dieser einen unerwarteten Sache komplett umgekrempelt und danach nichts mehr so sein würde wie früher, bereute ich keine einzige Sekunde davon. Wenn ich die Wahl hätte, würde ich keinen einzigen Moment ändern wollen, auch wenn es mein eigenes Schicksal damit endgültig besiegelte.

Mein Name ist Thalalia Mulakyn. Und das hier wird mein letztes Abenteuer.
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