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The one fear of Eric

GeschichteAbenteuer, Romanze / P16 Slash
Eric OC (Own Character) Tobias "Four" Eaton Tori
05.03.2015
27.10.2020
25
46.514
9
Alle Kapitel
19 Reviews
Dieses Kapitel
5 Reviews
 
 
05.03.2015 1.744
 
das erste hineinschnuppern und das warm up mit dem ersten Kapitel :)
viel spaß und lasst mal ein Hallo da und ob es interessiert
euer soccergirl


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Kapitel 0 Was einst war und nie wieder sein wird



                                  Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich,
                                                  dann bekämpfen sie dich und dann
                                                                       gewinnst du!






Schwer keuchend stand das zierliche Mädchen mit den langen gelockten Haaren vor dem Netz, in das sie gerade gesprungen war ohne um dessen Existenz gewusst zu haben. Seltsam berauscht und mit zitternden Knie versuchte sie sich gerade aufzustellen als ein Typ mit Tattoos an Hals und Piercings über der Augenbraue auf sie zu kam und sie mit einer kalten Miene musterte. „Nenn deinen Namen Initiantin. Oder suche dir einen neuen aus. Ist mir egal“ donnerte er und verschränkte die Arme.
Sie zog eine Augenbraue hoch und knapperte an ihrer Lippe. Ein Zeichen das sie angestrengt überlegte. Ein Neuer Leben ein Neuer Name....“Mein Name ist Bullet“


8 Wochen später....


Die Zeremonie lief an ihr vorbei. Reden wurden gehalten, Musik gespielt und wieder wurde geredet. Es interessierte Sie nicht, stand an der Seite in ihren neuen schwarzen Jeans und Top, mit dem Pferdeschwanz und den 5 großen Tattoos die ihre Oberarme,Schulterblätter und Rücken zierten.
Die 8 Wochen hatten an ihren Kräften gezehrt. Am Anfang wurde sie von ihren Mitinitianten ausgelacht. Bullet konnte es ihnen auch nicht verübeln, war ihnen sogar dankbar. Sie war schlecht gewesen,schwach und zu leicht. Wurde bei den Kämpfen nur so hin und her geworfen. Doch die Verachtung hatte ihren Kampfgeist geschürt, hatte sie härter trainieren lassen als alle anderen, tag und Nacht. Und so verließ sie die Initiation als Nummer Eins, als Beste, was nicht zuletzt auch an Eric lag.

Eric....


Das was zwischen Eric und ihr war....war eigentlich auch wieder nichts. Sie konnten sich von Anfang an nicht ausstehen. Keiften sich zu jeder Gelegenheit an und Eric lies nichts aus um sie vor Publikum zu demütigen. Doch wenn sie mit den anderen an einem Tisch saßen spürte sie oft genug seine Blicke auf ihrem Rücken ruhen. Wenn sie aufsah meinte sie sogar ein Lächeln zu sehen.
Mit der Zeit wurde es besser. Zumindest wenn sie alleine waren. Dann konnte der sonst so Angst einflößende Eric sogar fast so etwas wie freundlich sein und das Mädchen begann sich bei ihm wohl zu fühlen. Es wurde...ja was eigentlich.?

Bullet musste sich bei dem Gedanken auf die Lippen beisen. Es gab kein „was würde werden“ denn es würde nie ein „es ist“ geben.Warum? Daran wollte sie sich nicht erinnern. Was würde sie tun um die Zukunft zu ändern? Eine Entscheidung treffen.

„Bullet? Als neue vollwertige Ferox, was möchtest du für eine Arbeit vollrichten?“

„Zaun“

Als sie von der Bühne ging, vermied sie es in seine Richtung zu sehen. Mit dem Wissen um seine Wut...












                                                          Kapitel 1

                                   Alles ist Kampf,Ringen. Nur der verdient die Liebe und
                                           das Leben, der täglich sie erobern muss



2 Jahre später




Bullet:


Mit verschränkten Armen stand ich gegen die Brüstung gelehnt und beobachtete die Amite wie sie ihre Felder bestellten in ihren gelben und grünen Sachen. Friedlich und im Einklang miteinander. Ihr Lachen hörte ich bis hier her, hunderte Meter über dem sicheren Erdboden wo der Wind mir unablässig durch die Haare wehte.
Es war ein befreiendes Gefühl hier zu stehen, als ob man die ganze Welt zu Füßen habe. Doch so schön es auch war die Einsamkeit zu genießen. So langweilte es nach fast zwei Jahren schon etwas. Umso mehr erfreute mich James der in diesem Moment mit genau der richtigen Nachricht kam.
Er stellte sich neben mich und lächelte mich an. „Bullet“ kam die Kurze Begrüßung des älteren Boten aus dem Hauptquartier „wie geht es dir“ eine freundliche aber nicht ernst gemeinte Frage.
„Nach wie vor unverändert“ gab ich nur zurück.
Er nickte und drehte sich dann zu mir um „ Ich komme auf direkten Wege von Max. Er lässt dir eine Botschaft überbringen.“ dann schaute er schnell zu Boden „Oder doch wohl mehr eine Frage.“ korrigierte er sich schnell.
Ich musste mir ein Grinsen unterdrücken und hockte mich auf einen breiteren Vorsprung der Brüstung. Es war immer wieder ein gutes Gefühl als Anführerin einen höheren Respekt entgegen gebracht zu bekommen als es bei Max der Fall war.
„dann lass mal hören“
Er scharrte auf dem Boden herum, versuchte Blickkontakt zu vermeiden. „nun du wirst es sicherlich schon gehört haben das bei dem Letzten Aufstand der Fraktionslosen zwei der Ausbilder tötlich verletzt wurden. Und nun gibt es momentan keinen der für diese Stelle in Frage kommen würde. Daher lässt Max ausrichten ob es für dich vorstellbar wäre deine Führungsposition an einen Stellvertreter abzugeben und mit in die Basis zu kommen um dort als Ausbilderin zu arbeiten.“

Ich lies mich leicht nach hinten fallen und hing nun mit den Beinen über dem Abgrund. Wiegte den Kopf hin und her und überlegte. Hier war es wirklich schön, aber hatte ich gerade nicht noch darüber nachgedacht das etwas neues nicht schlecht wäre? Ich würde seit langer Zeit mal wieder Four sehen.
Er war zwar einer der Ausbilder gewesen, damals zu meiner eigenen Initiation...aber er war mir ein guter Freund geworden. Wohl auch einer der wenigen den ich nicht durch meinen Aufstieg zur Führungsschicht verloren hatte....
„ wann soll die Entscheidung fallen?“ wollte ich nun wissen.

James schaute mich leicht betreten an und zog die Schultern nach oben.“jetzt“ murmelte er.
Jetzt? JETZT? Was bildete sich dieser Fatzke eigentlich ein? Dachte er etwa das wir hier oben gemütlich Kaffeekränzchen abhalten und sonst keine Aufgaben hatten? Ok ganz ruhig.

Ich stand auf und sprang auf den Boden zurück. „Sag ihm das ich die nächsten Wochen vorbei kommen werde“
Der Bote setzte an noch etwas zu sagen, schien sich aber zu besinnen, nickte und verschwand. Ich schaute in den Himmel der bald reichlich Regen versprach und atmete tief ein.






Ein paar Tage später stand ich an die Wand des Zuges gelehnt und wartete auf den Moment um abspringen zu können. Ich hatte nicht viel vom Zaun mitgenommen, musste mich sowieso mal wieder neu einkleiden.
Als die weiten Wiesen und Felder den hohen grauen Gebäuden der Stadt weichen mussten lief ich auf die offene Tür zu und sprang. Meine Füße landeten sicher auf dem Kies der Station. Als ich mich aufrichtete begutachtete ich meine Bewegung. Es hatte sich nichts verändert seit meinem letzten Besuch. Und der war jetzt schon gut ein Jahr her.

Das Hauptquartier, oder auch die Basis genannt, war das größte und älteste Gebäude. Ein paar Meter vor mir endete das Haus auf dem ich nun stand und gab den Blick frei auf ein etwa 100 meter  tiefes schwarzes Loch.
Mit einem Grinsen im Gesicht und der Freude auf das was gleich kommen würde lief ich los. Der Fall und das damit verbundene Gefühl war besser als jeder Rausch unter Alkohol. Alle Gedanken waren wie weg gefegt und die Freiheit war phänomenal.
Doch zu schnell war das Gefühl weg und ich landete mit einem lauten Klatscher in dem riesigen Netz welches mich immer wieder in die Luft zurück katapultierte.
Zu schnell bemerkte ich das ich nicht alleine war. Als mein Körper von den Seilen nach unten rutschte hörte ich das Gemurmel von einer größeren Gruppe Menschen.

„TRIS ZEIGT EUCH JETZT EURE UNTERKÜNFTE. IN 10 MINUTEN SEIT IHR WIEDER HIER!“ donnerte auf einmal eine mir nur zu gut bekannte Stimme entgegen. Ich musste unweigerlich grinsen.
Hups...zu spät.

Ich lief durch die Große Halle und da stand er vor mir. Four. Er grinste mich genauso an wie ich ihn. „ Blümchen“ rief er mir entgegen und ich schlug ihm gegen die Schulter die er sich lachend hielt.“ Amöbe“ flederte ich zurück.
Wie eh und je.

Er umarmte mich fest und schaute mich dann an „ du weist das du schon seit zwei Wochen hier sein solltest?“

Ich schaute ihn abschätzend an und zog meinen Pferdeschwanz fest „ und du weist das mich sowas nicht interessiert?“
er grinste immernoch und schüttelte den Kopf. Ich klatschte in die Hände „Genug der freundlichen Floskeln. Wo sind meine Initianten?“
„früher warst du mal freundlicher Herzblatt. Aber sei es drum reden können wir später noch. Also wir haben dieses Jahr 11 gebürtige Ferox und ...man höre und staune 27 Fraktionswechsler. Deshalb brauchen wir so viele Ausbilder. Die gebürtigen übernimmt Tris, meine Freundin, haste ja schon mal gesehen, gemeinsam mit einem anderen aus ihrer Initiation. Und wir beide und noch jemand haben das Vergnügen mit den Ahnungslosen. Das sind die Infos die du eigentlich schon wissen müsstest. Außerdem bist du ja sowieso durch deine Anführerposition die erste Trainerin“ Er zwinkert mir zu.

Ich muss leicht schlucken. „die Ahnungslosen werden unter meiner Hand zu Kampfmaschinen. Und wer ist der dritte Trainer?“ der Versuch die Frage so belanglos wie möglich klingen zu lassen gelingt mir erstaunlich gut.
Fours Grinsen wird so groß das mir kurz das Verlangen kommt es ihm aus seinem Gesicht zu prügeln. „Drei mal darfst du raten. Dein aller liebster Lieblingsfeind.“

Eric.....
meine minimale Hoffnung auf das Ende seiner Ausbilderzeit verschwand augenblicklich.

„der kommt aber erst später.“

Im selben Moment gingen die großen Flügeltüren der Trainingshalle auf und eine Horde von kleinen,aufgeregten 16 Jährigen kamen auf uns zu. Tris war verschwunden. Besser so, ich mochte sie nicht sonderlich.

„its Showtime“ flüsterte Four mir noch zu ehe er ein paar Schritte von mir weg ging, sich gerade hin stellte und die Schultern straffte. Ausbilderstellung.
Ich tat es ihm nach und verschränkte die Arme hinter dem Rücken.
Der Trupp kam vor uns zum Stehen und ich wurde von 27 Augenpaaren gemustert.
Wie Four schon sagte


Its showtime
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