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Happy Birthday love you whoever you would've been

von 4EverGold
KurzgeschichteDrama, Familie / P12
Aomine Daiki Kagami Taiga
05.03.2015
05.03.2015
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Flipsyde - Happy Birthday
Joa ich liebe domenistic future daddy!Aoka I:
Ziemlich kurz, keine Ahnung ob ich es weiterführe, habe versucht die Characktere beide so weit wie möglich in charackter zu schreiben...
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Aomine konnte es nicht mehr mit ansehen wie sein geliebter Tiger immer mehr und mehr verschwand. Es fing erst mit kaum bemerkbaren Kleinigkeiten an. Das alarmierende Anzeichen dafür, dass etwas mit Kagami ganz und gar nicht stimmte war, als er aufhörte zu essen. Immer öfters schloss sich der Rotschopf in das gemeinsame Schlafzimmer ein und immer seltener durfte Aomine zu ihm reinkommen und ihn in den Arm halten. Ihm sagen das er ein wunderbarer Mann war und das er ihn liebte, selbst jetzt wo ihr gemeinsamer Engel nicht mehr unter den Lebenden weilte.

Als Aomine nach ein paar Wochen versuchte, das Kinderzimmer etwas aufzuräumen…und etwas Platz zu schaffen, oder eher um zu versuchen sich selber klar zu machen, das ihm nie wieder das glückliche Lachen seiner Tochter an einem Sonntagmorgen aufwecken würde. Das er nie wieder in die Küche kommen würde und Minami mit seinen geliebten Kagami zusammen kochen, sehen würde. Dort in dem rosanen Raum, erinnerte er sich an so viele glückliche Erinnerungen, bevor die Krankheit den kleinen Körper seines Engels zerstörte. Ihre ersten Schritte. Ihre ersten Worte. Niemand konnte ihm das jetzt noch wegnehmen. Niemand.
Doch als er auch nur versuchte eines der Fotos wegzuräumen, kam Kagami ins Zimmer gestürmt und riss ihm das Foto aus der Hand. „Ahomine was denkst du, was du da tust?!“ schrie ihn sein Tiger an, sein Leben was da stand und zitterte vor den inneren Schmerz, vor der Leere. Anstatt zu antworten griff Aomine nach Kagamis Handgelenken und umarmte ihn. zog ihn eng an sich, spürte seine Wärme und seine Herzschläge. Die beiden großen Basketballspieler sanken zusammen auf den Boden. Beide ein einzig großer Ball aus unvorstellbarer Trauer und Schmerz. Die einst so voller Leben steckenden Karminsroten Augen und die leeren Kobaltblauen Augen fanden einander und als ob sie sich der Existenz des Anderen erst jetzt bemerkten, fingen beide an zu weinen. Um Minami, um das Leben was sie einst hatten, um sich selber-
 
 
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