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Eine dieser Nächte

Kurzbeschreibung
KurzgeschichteAllgemein / P18 / Gen
John Grimes
02.03.2015
02.03.2015
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1.295
 
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Eine dieser Nächte

Fandom: Jedward
Pairing: John x OC (weiblich)
Kinks: Im Parkaus, anonymer Sex

Es war eng. Es war ungemütlich. Es war dunkel. Es war heiß. Und es war genau das was ich gerade brauchte. Nur ich und dieses hübsche blonde Mädchen, was ich nicht kannte und welches mich anscheinend auch nicht kannte, umgeben von Ihrem Kleinwagen inmitten eines alten Parkhauses.

Es gab nichts was es schwerer machte die große Liebe zu finden, als bereits im jugendlichen Alter berühmt zu werden. Woher sollte man wissen, welches der tausend Mädchen, die einen umschwärmten wirklich mehr als Fanliebe für einen empfanden und andersherum konnte ich bis heute nicht richitg einschätzen, ob es unter ihnen ein Mädchen gab, was ich auf diese besondere Art und Weise mochte und nicht nur aus Dankbarkeit oder weil ich sie attraktiv fand.

Was ich wohl oder übel zugeben musste: Mein Erstes Mal hatte ich mit einem Fan gehabt. Genau genommen auch einige weitere Male darauf. So sehr ich auch versucht hatte mich zurückzuhalten, eines Tages war es einfach geschehen. Meine inneren Triebe hatten meiner Vernunft in einem schwachen Moment einen Streich gespielt und von da an konnte ich nicht mehr aufhören. Viel zu sehr brauchte ich diese spezielle Nähe, musste meiner Lust freien Lauf lassen. Ich war es leid jede Nacht von erotischen Träumen heimgesucht zu werden und es mir anschließend selbst zu besorgen- manchmal zusammen mit Edward.

Edward... wie immer hielt er daheim die Stellung. Ließ sich Ausreden für mich einfallen, warum ich noch nicht Zuhause war. Er war der beste Zwilling den ich mir hätte vorstellen können, weshalb er auch der Einzige war, der die Wahrheit über meine nächtlichen Ausflüge kannte. Natürlich war auch er nicht die Unschuld in Person. Während unseres Höhenfluges hatte auch er hin und wieder ein One-Night-Stand mit einem Fan gehabt, nur war er viel früher als ich wieder zur Vernunft gekommen. Ich glaube mittlerweile wartete er tatsächlich auf die Richtige, auch wenn das hieß, dass er seine Triebe noch eine Weile selbst stillen musste. Dafür hatte er meinen vollsten Respekt.

Immerhin war ich nach ein paar Monaten zu der Entscheidung gekommen, dass ich dies meinen Fans nicht länger antun wollte. Ich konnte nich länger mit ihren Gefühlen und Hoffnungen spielen. Das hatten sie nicht verdient.

Außerdem wurde es zunehmend schwerer. Immer wieder kamen auf Twitter Gerüchte auf, die teilweise mehr Wahrheit beinhalteten, als die Meisten annahmen. So war ich also auf anonymen Sex umgestiegen. Nicht, dass ich jemals in einem Puff gewesen wäre- hätte man mich dort gesehen wäre es das mit unserer Karriere gewesen - aber ich ließ dann und wann ein Mädchen zu einem versteckten Treffpunkt kommen. Manchmal war es bezahlte Gesellschaft, manchmal, so wie heute, hatte ich mich einfach mit einem Mädchen aus speziellen anonymen Chats und Foren verabredet.

Ich wurde aus meinen Gedanken gerissen, als ich spürte wie sich die blonde Schönheit auf meinem Schoß - wir saßen auf dem Beifahrersitz - an meiner Jeans zu schaffen machte. Endlich.
Gürtel und Hose waren schnell geöffnet, was meiner bereits angeschwollenen Erektion mehr als gut tat. Was ihr noch besser tat, war die Tatsache, dass das Mädchen diese durch den dünnen Stoff meiner engen Shorts umfasste und augenblicklich begann zu massieren. Ein Stöhnen entwich meinen Lippen, ehe ich mich gegen den Sitz lehnte. Die Blonde nutze die Gelenheit, um ihre vollen roten Lippen auf Meine zu legen. Schnell war sie mit ihrer geschickten Zunge zwischen meine Lippen geglitten. Ein leidenschaftliches Zungenspiel begann und das Spiel zwischen meinen Beinen ging weiter. Nach einer Weile des puren Genießens beschloss ich nicht weiter untätig zu sein. Ohne den Kuss zu unterbrechen wanderte ich vorsichtig mit meinen Händen von ihren Hüften herauf, über ihren nackten Rücken bis zum Verschluss ihres BHs. Dieser war nach mittlerweile jahrelanger Übung kein Problem mehr für mich, so glitt das lästige Stück Stoff zu ihrem und meinem Oberteil auf den Boden und ich hatte endlich freie Sicht auf ihre Brüste. Sie waren genau richtig. Meine Lippen verließen die ihre und machten sich auf Wandschaft. Während ich ihren Hals und Nacken mit Küssen übersehte, legte ich meine beiden Hände auf ihre Brüste und begann diese vorsichtig zu kneten. Ein Keuchen ihrerseits bestätigte mir, dass ich alles richtig machte. Während ich mich weiter zu ihrer Schulter voranküsste, ließ ich meine Finger immer wieder vorsichtig ihre Brustwarzen streifen, was zur Folge hatte, dass sich das Mädchen an meinem Rücken festkrallte. Sie war wirklich gut und hatte einen Riecher dafür was ich mochte. Allmählich ließ ich von ihren Brüsten ab und wanderte mit meinen Händen weiter über ihren Rücken zum Bund ihrer Jeans. Es dauerte nicht lange ehe wir beide unsere Hosen losgeworden waren und nun fast nackt aneinanderklebten. Neckend ließ sie sich auf meinem steifen Glied nieder und begann ihren Unterleib kräftig dagegen zu reiben. Oh Gott, dieses Mädchen war der Wahnsinn. Auf der Stelle zog ich sie an mich und verschloss ihre Lippen erneut mit Meinen. Sie legte ihre Arme um meinen Nacken und begann immer intensiver ihr Becken gegen Meines zu reiben, was uns beide in den Wahnsinn trieb. Unser Stöhnen hallte im kleinen Auto wieder und für den äußerst unwahrscheinlichen Fall, dass jetzt jemand hier vorbei kam, musste dem jenigen glasklar sein, was hier drin gerade abging. Langsam aber sicher merkte ich wie ich dem langersehnten Höhepunkt näher kam, was mich dazu veranlasste sie zu stoppen. Ich brauchte definitiv mehr heute Nacht als das. Feste nahm ich ihren Kopf in meine Hände, lehnte meine verschwitzte Stirn gegen ihre und schaute ihr tief in die blauen Augen.

"Bereit?", hauchte ich ihr gegen die Lippen und sie gab ein leises "Jeder Zeit ~" von sich, ehe sie erneut meine Lippen streifte. Vorsichtig machte sie mir etwas Platz, damit ich die bereits feuchte, klebende Shorts von meinen Hüften ziehen könnte. Derweil kramte sie in ihrer Handtasche nach dem nötigen kleinen Tütchen, welches sie nach ein paar Sekunde gefunden hatte. Vorsichtig ließ sie ihre Hand ein paar Mal über mein hartes Glied streifen, ehe sie mir das Kondom überzog. Sie wusste was sie tat. Gut. Ich konnte es kaum erwarten, das Ganze zu Ende zu bringen- im besten Sinne. Schließlich nahm sie ihre ursprüngliche Position auf meinem Schoß wieder ein. Die Mühe sich ihren Slip auszuziehen machte sie sich garnicht, sondern schob ihn einfach ein bisschen zu Seite. Als sie sich über mir positionierte schloss ich die Augen. Ich wollte das Gefühl voll und ganz genießen und das tat ich. Langsam ließ sie sich auf mir sinken und diese vertraute, unglaublich berauschende Enge umschlang mich. Als ich sie komplett in mir aufgenommen hatte, schauten wir uns noch ein letztes mal lustvoll an, ehe wir wieder in einen leidenschaftlichen Kuss verwickelt wurden und begannen einen gemeinsamen Rythmus zu suchen. Dieser war schnell gefunden. Er begann zunächst langsam und sanft, wurde jedoch stätig schneller und intensiver. Immer wieder bewegte sie sich auf meinem Glied auf und ab und ich versuchte ihr so gut wie möglich entgegen zu kommen. Unsere feuchten Küsse wurden nur durch unser regelmäßiges Stöhnen und Keuchen unterbrochen. Als diese überhand nahmen gaben wir es auf und klammerten unsere verschwitzen Körper eng aneinander. Als uns bewusst wurde, dass es bald zuende war, erhöten wir unser Tempo noch ein letztes mal und nach zwei, drei weiteren Stößen, brachte ich erst sie und dann mich zum Höhepunkt.

Erschöpft ließ ich mich nach Hinten fallen und sie sich auf mich. Ich fühlte ihren schnellen Atem in meinem Nacken, als wir beide versuchten wieder zu Atem zu kommen.

Ich freute mich jetzt schon auf die nächste Nacht mit dem nächsten Mädchen.
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