Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Das Leben als Bartender in Roanapur

GeschichteThriller / P16 Slash
25.02.2015
13.10.2015
2
466
 
Alle Kapitel
2 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
 
25.02.2015 384
 
Wie konnte es nur dazu kommen?
Ich ein angesehner Bartender auf einem Kreuzfahrtschiff, bin hier in der übelst riechenden Gosse gelandet, dass sich eine Stadt schimpft: Roanapur.

Ich erzähl euch wie es dazu kam,

Alles war wie immer, wir waren auf den weg nach Indien um dort anzu legen.
Auf der Höhe von Indonesien wurde das Schiff überfallen, von Piraten.
Alles an das ich mich erinnere, ist die Panik an Board und eine wild umher laufende
Menschenmenge bei mir im Barbereich.
Aus dem nichts kamen Schüße.
Als nächstes zersplittereten sämtliche Flaschen hinter mir ( so eine Verschwendung nebenbei bemerkt).
Aus irgendeinem Grund ließ ich meine Gäste hinter den Tresen schutz finden und stellte mich den Ganoven.
Ein Fehler, ich wurde auf ihr Schiff geschleppt und mitgenommen.
Was aus den Gästen wurde und aus den anderen Crew.Mitgliedern keine Ahnung.
Die Piraten schlossen mich in eine dunkle Zelle und kamen ab und zu um  mir was zum Essen und zum Trinken zu geben.
Wir waren auf Tage oder gar monate unterwegs, kann ich nicht sagen, ich hatte zu diesem Zeitpunkt jegliches zeitgefühl verloren.
Das einzigste was mir irgendwann Mitgeteilt wurde ist, dass kein Lösegeld für mich gezahlt werden würde und sich mich töten würden.
Das mein Leben so enden sollte hab ich m ir nie vorstellen können.
Sie fragten aus "Höflichkeit" wie ich hieße und welcher Nationalität ich angehöre, dass sie mir ein Grab bereit machen konnten.
ICh antwortete ihnen Wahrheits gemäß ( Nebenbei bemerkt heiße ich Buck und komme aus Kanada).
Doch am Tag meiner Hinrichtung wurde ich befreit von einer Gruppierung die sich die Lagoon Company nennt.
Viel erzählen kann ich nicht, mir waren die Augen verbunden und ich wurde bewusstlos geschlagen.
Das erste an das ich mich erinnerte war, dass ich von einem übel riechenden Geruch wach wurde.
Als ich die Augen öffnete standen vor mir ein blonder Kerl im Hawaiihemd, ein grßer Farbiger mit Sonnenbrille, eine halbchinesin mit springerstiefel und Hotpants und ein nichswirkender Japaner vor mir.
Sie ließen mich eine zeitlang bei sich wohnen und ich lernte sie nach und nach kennen.
Der Farbige Dutch heißt er zeigt wenig Gefühle.
Die Halbchinesin Revy ist eine sehr gewaltfreudige Lady.
Der blonde Benny oist ein Nerd wie er im Buche steht.
Der Japaner Rock ist das komplette Gegenteil von Revy.
Review schreiben
 
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast