Das Hotel in St. Germain

GeschichteDrama / P18
Fran Fine Maxwell Sheffield
25.02.2015
31.03.2015
10
18.095
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25.02.2015 1.996
 
Kapitel 2

Oben angekommen nahm Fran ihm die Tasche ab und stellte sie auf den Boden. Maxwell zog sich Mantel und Jackett aus, dann er zog Fran an sich. Er drückte seine Lippen zärtlich auf ihre und strich ihr über den Rücken. Fran stöhnte wohlig auf, als sich ihre Zungen berührten. Sie fing an, an seinem Hemd zu fummeln, bis sie es aus der Hose gezogen hatte. Ihre Hände wanderten unter dieses und sie strich ihm zärtlich über die nackte Haut. Fran spürte, dass Maxwell bei der Berührung leicht zuckte. Sie wusste, dass er auf dem Rücken sehr empfindlich war.

Maxwells Hände ließen kurz von Fran ab. Er nahm sich die Krawatte ab und warf sie aufs Bett. Dann legte er sie wieder um Fran und küsste ihren Hals. Er verteilte dort viele kleine Küsse. „Fran, ich liebe Dich“, hauchte er an ihren Hals. Fran knabberte zärtlich an seinem Ohr. „Ich liebe Dich auch Max.“ Sie drängte sich immer dichter an Maxwell und suchte seine Lippen. Während sie sich küssten öffnete Maxwell den Reißverschluss ihres Kleides und schob es ihr über die Schultern, sodass es zu Boden glitt. „Du bist eine wunderschöne Frau Fran.“ Fran stieg aus dem Kleid und stand in schwarzen BH und Slip vor ihm. Sie wusste, dass Maxwell ihr verfallen war.

Zärtlich stieß Fran Maxwell etwas zurück, bis er mit dem Rücken an Wand stand. Liebevoll küsste sie ihn, während sie mit einer Hand seine Arme über seinen Kopf an die Wand drückte. Er ließ es ohne Wiederstand zu. „Was hast Du vor“, hauchte er zwischen ihren Küssen. Fran antwortete nicht und fing an mit ihrer freien Hand die Knöpfe seines Hemdes zu öffnen. Immer wieder küsste sie ihn und strich dann über seine nackte Brust. Irrte sie sich, oder hatte Maxwell abgenommen. Er sah dünner aus, als Fran ihn in Erinnerung hatte. Maxwell öffnete die Augen und sah Fran an, die durch ihre Überlegung aufgehört hatte, ihn zu küssen. „Fran? Was hast Du?“ „Nichts Max. Mir ist nur aufgefallen, dass Du dünner geworden bist, seitdem wir uns letztes Jahr gesehen hatten.“

Maxwell antwortete nicht darauf sondern versuchte erneut ihre Lippen zu berühren, was ihm aber nicht gelang, da Fran immer noch seine Arme festhielt und ihn wieder zärtlich an die Wand drückte. Flehend sah er sie an. „Fran, Darling küss mich“, flehte er. So kannte Fran ihn gar nicht, aber es machte sie an und sie kam seinem Flehen nach. Maxwell schien nach Zärtlichkeit ausgehungert zu sein. Während er sich ganz ihrem Kuss hingab, fasste ihn Fran zwischen die Beine und Maxwell stöhnte in ihren Mund. Seine Atmung ging schneller, als sie anfing seine Männlichkeit zu streicheln. Fran nahm ihre Hand wieder weg und strich ihm wieder über die Brust. Dabei sah sie Maxwell an und biss ihm spielerisch in die Lippe. „Gefällt Dir das Liebster“, hauchte sie an sein Ohr, während ihre Hand sich schon an seinem Gürtel zu schaffen machte.

Er hatte die Augen geschlossen und drängte sich an Fran. Diese drückte ihn wieder leicht an die Wand. Dann griff sie in seine Hose und fing wieder an ihn zu streicheln und spürte seine Härte. Ihre Lippen küssten seinen Hals entlang zur Brust und sie biss ihn immer wieder zärtlich zwischen den Küssen. Sie hörte, wie Maxwell die Luft einsog und sein Atem Stoßweise ging. „Fran, Du raubst mir den Verstand“, keuchte Maxwell, der sich an ihre Hand drängte und aufstöhnte. „Hey, warte gefälligst auf mich, Liebster“, sagte Fran und nahm ihre Hand weg. Sie ließ seine Arme los und zog Maxwell in einen leidenschaftlichen und wilden Kuss. Seine Hände legten sich um Fran und er zog sie eng an sich, so dass sie seine Härte zischen ihren Beinen spürte und rieb sich an ihr. Sie stöhnte in den Kuss und schlang ihre Beine um seine Hüfte.

Maxwell ging langsam mit Fran zum Bett. Auf dem kurzen Weg dorthin öffnete er ihren BH und Fran schob ihm das Hemd von den Schultern und schlug die Hände um seinen Hals. Er legte sie aufs Bett und legte sich neben sie. Immer wieder berührte seine Lippen ihre und er zog ihr den BH aus. Maxwell sah Fran an und sie konnte das Feuer der Leidenschaft in seinen Augen erkennen. Er strich über ihren Hals hinunter zu ihren Brüsten. Seine Lippen folgten seinen Fingern und er küsste ihre Brust, während er zärtlich ihre andere streichelte. Er saugte an ihrer Brustwarze und entlockte ihr so ein stöhnen, dass ihn nur noch mehr dazu anregte, weiter zu machen.

Maxwell hörte auf ihre Brust zu massieren und ließ seine Hand nach unten wandern. Kurz vor ihrem Slip stoppe er kurz. Er blickte zu Frans Gesicht auf. Sie hatte die Augen geschlossen und schien zu warten, was er jetzt vorhatte. Dann ließ er seine Hand in ihren Slip verschwinden. Fran hielt die Luft an und stieß darauf ein Stöhnen aus. Maxwell streichelte sie und spürte, wie feucht Fran doch war. Ein Stöhnen entlockte sich seiner Kehle und er drang mit einem Finger in sie. Liebevoll strich er ihr über ihren Kitzler und entlockte ihr erneut ein Stöhnen. „Max, ich will Dich spüren“, hauchte sie und drängte sich an seinen Finger. Maxwell grinste und drang mit einem weiteren Finger in sie. Seine Lippen suchten ihre, während er seine Finger immer wieder in sie stieß. Fran schlang die Arme um seinen Hals und drückte ihn an sich, während sie an sein Ohr stöhnte. „Ich liebe Dich Max.“

Maxwell zog die Finger zurück und legte sich auf den Rücken. Fran sah ihn enttäuscht an, aber sie nutzte die Gelegenheit, ihm die Hose auszuziehen. Zärtlich strich sie über seine Erregung und entlockte ihm stöhnen. Langsam zog sie ihm auch die Boxer-Shorts aus und blickte auf sein bestes Stück. Fran setzte sich auf seine Hüften und spürte seine Härte an ihrem Slip. Ihr Slip war durch ihre Feuchtigkeit durchtränkt und Maxwell spürte sie, was ihn anturnte. Langsam bewegte er sich unter ihr und stieß immer wieder gegen ihren Slip. Fran beugte sich über ihn und küsste ihn. „Du kannst es ja kaum erwarten“, raunte sie. Dann drückte sie ihre Schenkel an seine Hüfte, schlang ihre Arme um seinen Hals und drehte sich mit ihm. Ihre Hände lösten sich von seinem Hals und sie zog sich den Slip runter. Sie hob ihr Becken und stieß gegen seines. „Schlaf mit mir“, hauchte sie und drängte sich noch enger an Maxwell.

In einem langen Kuss drang Maxwell in sie und fing an sich in ihr zu bewegen. Ihre Körper verschmolzen miteinander. Fran stöhnte in seinen Mund, was ihn dazu antrieb das Tempo zu erhöhen. „Du bist so eng“, raunte er ihr ins Ohr. Seine Hand strich an ihrer Seite entlang und ließ Fran vor Erregung aufschreien. Sie streckte den Rücken durch und schlang ihre Beine um seine Hüfte, um ihn noch tiefer ins sich aufnehmen zu können. Maxwells Stöße wurden härter und schneller. Er spürte, dass Fran kurz vor ihrem Höhepunkt war. Um sie noch mehr zu reizen, fing er an, über ihre harten Brustwarzen zu streicheln. Fran schrie erneut auf. Maxwells warmer Atem an ihrem Hals, seinen Stöhnen und sein Körper ließen sie alles andere um sich herum vergessen. Sie krallte sich in seinen Rücken fest und hinterließ dort tiefe Kratzer, als sie zum Orgasmus kam. Statt laut aufzuschreien, biss sie ihn in die Schulter. Maxwell stieß noch einige Male in sie, bis er ebenfalls mit einem lauten Stöhnen zum Höhepunkt kam.

Schweratmend lag Maxwell auf Fran. Sein Körper zitterte noch von der Erregung und seine und auch Frans Atmung ging noch schnell. Fran nahm das Gesicht ihres Liebsten in die Hände, so dass sie es ansehen konnte. „Es war wunderschön Max.“ Es fiel ihr schwer zu reden, denn ihr Atem beruhigte sich nur sehr langsam. „ Ich liebe Dich“, hauchte sie und küsste ihn zärtlich. „Ich liebe Dich auch Fran. Viel mehr als ich es darf.“ Er strich ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht und sah ihr in die Augen.

Die Beiden lagen eng aneinander geschmiegt auf dem Bett. Mit einer Hand zog Maxwell an der Decke, um Fran etwas zuzudecken. „Du frierst ja Darling“, sagte er leise und rutschte noch dichter an sie, um sie zu wärmen. Eine Zeitlang lagen die Beiden schweigend da und jeder schien in seine Gedanken versunken zu sein. Fran beendete das Schweigen. „Max, hast Du für heute noch was geplant?“ Sie lag in seinem Arm und strich immer wieder über seine Brust. „Ich habe uns für heute Abend um 20:00 Uhr einen Tisch im Le Grand Véfour bestellt und was wir danach machen wollen, können wir ja spontan entscheiden.“ Während Maxwell das sagte, strichen seine Finger über ihren Rücken. Fran nickte.

Fran genoss die Nähe und Wärme von Maxwell und immer wieder sah sie ihn an. Er hatte die Augen geschlossen und genoss es ebenfalls, neben Fran zu liegen. Fran überlegte, ob jetzt der richtige Zeitpunkt wäre, Maxwell auf seinen letzen Brief anzusprechen. Sie versuchte es einfach. „Max, was meintest Du in Deinem letzten Brief damit, dass Du überlegst, ob Du nicht einen großen Fehler gemacht hast?“ Maxwell antwortete nicht und Fran wiederholte ihre Frage. Doch sie bekam keine Antwort. Fran sah auf und merkte, dass Maxwells Atmung ruhig und gleichmäßig ging. Er war eingeschlafen. „Er muss wirklich todmüde sein. Der lange Flug und die Zeitumstellung. Er sagte mir ja, dass er die Nachtmaschine nehmen wird, damit wir was vom Tag haben“, dachte Fran.

Fran wusste, dass er nur schlecht oder eher gar nicht im Flugzeug schlafen konnte. Das war schon so, als sie noch für Maxwell gearbeitet hatte. Sonst war es auch er, der als Erster in Paris ankam und Fran einen Tag später. Sie hatte keine Probleme im Flieger zu schlafen und daher machte ihr die Zeitumstellung nichts aus. Doch dieses Mal konnte Maxwell nicht eher nach Europa kommen. Die kleine Jenny Fran war gestern eingeschult worden und da durfte der Vater nicht fehlen. Erst recht nicht, wenn er ein berühmter Produzent war. Er war gleich nach der Feier zum Flughafen gefahren.

Vorsichtig löste sie sich aus seiner Umarmung. „Schlaf schön Liebling.“ Liebevoll küsste sie ihn auf den Mund und stand auf. Ein Brummen ließ sie aufhorchen. Es kam aus dem Jackett in dem Maxwell das Handy gesteckt hatte. Er hatte gleich nach dem Anruf von Sharon den Ton ausgemacht, damit sie ungestört waren. Fran nahm es aus der Tasche und schaute auf das Display. Der Name Sharon war darauf zu sehen. „Man, diese Frau ist wirklich nervig“, dachte Fran und ließ das Handy wieder in die Tasche gleiten. Fran rief beim Zimmerservice an und bestellte eine Flasche Champagner. Danach ging sie ins Bad und wollte eine erfrischende Dusche nehmen. Fran sah in den Spiegel und erschrak etwas. Ihre sonst so gestylte Frisur war völlig ruiniert, aber dafür hatte sie den besten Sex seit langem gehabt. Sie stieg in die Dusche und ließ das warme Wasser über ihren Körper laufen.

Nach der erwischenden Dusche schlüpfte Fran in den weißen Bademantel vom Hotel, rubbelte ihre Haare trocken und kämmte sie. Dann verließ sie das Bad. Ihre Haare wollte sie erst nachher stylen. Wer weiß, was bis zum Abend noch passierte. Fran sah zum Bett. Maxwell hatte sich auf die Seite gedreht und schlief noch und Fran setzte sich neben ihm und sah ihn an. Ihr fielen die Bissspur an seiner Schulter und auch die tiefen Kratzer auf seinen Rücken auf. „Oh“, dachte Fran und hatte ein schlechtes Gewissen. Wie solle er das seiner Frau erklären?

Erneut war das Vibrieren seines Handys zu hören. Fran fragte sich, wie oft diese Person noch anrufen wollte, um endlich zu merken, dass Maxwell keine Zeit hatte ranzugehen. Sie stand auf und nahm das Handy erneut aus der Tasche. „Sharon ruft an“, stand auf dem Display. Dann hörte es auf zu vibrieren und der Name verschwand. Zu sehen war nur, „6 Anrufe in Abwesenheit“. Fran steckte es zurück in die Tasche und wollte zurück zum Bett gehen und sich zu Maxwell legen, als es an der Tür klopfte.
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