Pandora Hearts And The Ice Eyes

von Truffya
GeschichteAbenteuer, Romanze / P12
Alice Oz Vessalius Raven (Gilbert Nightray) Sharon Rainsworth Xerxes Break
23.02.2015
30.05.2015
6
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„Junger Herr…… junger Herr, wo seid Ihr?“ hörte man Miss Keith, die Bedienstete der Familie Vessalius, durch das Anwesen rufen, begleitet mit zwei weiteren Dienstmädchens. Miss Keith suchte im ganzen Anwesen nach dem jungen Herrn, aber er war nicht zu finden. Miss Keith kam dann an der nächsten Tür an und riss sie auf. Sie hatte den jungen Herr erwartet aber stat dessen fand sie in dem Raum Gilbert, der Diener von dem Jungen Herrn, der in einem Sessel saß  und auf sah als die Bediensteten den Raum betraten. „Gilbert.“ Und schon lief Miss Keith auf ihn zu und packte ihn an den Schultern„Du als sein persönlicher Diener musst wissen wo der junge Herr sich versteckt. Sag es mir, sofort“ Gilbert wurde nervös und fing leicht zu zittern an „W-was wollen S-sie von ihm?“ fragte er. Miss Keith erklärte ihm das die Festfeier bald beginnt und der junge Herr die Festkleidung anziehen solle aber sie ihn nicht finden kann. „Du liebe Güte. Er wird sich doch nicht wohl heute weigern.“ Geriet sie in Panik „N-nun ich habe ihn seit dem Mittagessen auch nicht mehr gesehen.“ Sagte Gil und spielte nervös mit den Fingern „Ach da fällt mir ein, der junge Herr hat mir erzählt………das ihr Angst vor Katzen habt.“ Sagte Miss Keith und hielt eine schneeweiße Katze vor Gil. Gil bekam Panik „Nein…bitte nicht.“ Gil zitterte, doch bevor er noch was sagen konnte ging die Tür ein zweites Mal auf und ein Mädchen mit knöchellange blonde Haare, die zu einem geflochtenen Zopf gebunden sind, und eisblaue Augen,  die im Gils alter ist, trat ein „Miss Keith, wenn sie denn jungen Herrn suchen. Er ist mit Fräulein Aida zum See runter gegangen.“ Erklärte sie „Beim See also. Dann wollen wir uns mal den jungen Herrn mal schnappen haha.“ Und weg waren die Bediensteten. Das Mädchen ging auf Gil zu und legte ihre rechte Hand auf seine linke Schulter „Sie ist weg. Ich bin wohl noch rechtzeitig gekommen.“ Sagte sie und lächelte den schwarzhaarigen aufmunternd an doch Gil hatte immer noch Panik „Junger Herr, möget bitte Ihr beide daraus kommen.“ Sagte das Mädchen Richtung Schrank, der hinter Gilbert stand. Die Schranktür ging auf und der junge Herr Oz und seine kleine Schwester kamen aus dem Schrank „Das habt ihr toll gemacht. Super Timing Neaki.“ Lachte Oz „Aaahhh Miss Keith wird mich fertig machen.“ Gil saß am Boden und ist noch Panischer als vorher „Du ärmster. Du kannst einem echt leidtun. Komm mit Aida, wir gehen jetzt zur Kapelle.“ Und schon lief Oz  mit seiner kleinen Schwester raus „Aber junger Herr…“ wollte Gil ansetzten aber Neaki hielt ihm an seine Schulter fest „Ist schon ok Gil, komm einfach mit. Du weißt wie der junge Herr Oz ist.“ Sagte sie und lächelt ihn an,  Gil ist zwar nicht begeistert aber Neaki hat recht und so ging er mit.

„Es ist wirklich schön hier.“ Staunte Neaki „Ja das ist es. Das Gebäude wurde zum Anlass vom jungen Herr neu renoviert.“ Erklärte Gil „Das ist doch übertrieben. Nur wegen mir sowas zu machen.“ Meinte Oz abfällig „Aber junger Herr Oz…..“ will Gil ansetzen wird aber wieder von Neaki unterbrochen „Lass gut sein ja.“ Sie nahm die Hand von Gil, der darauf leicht rot um die Nase wird, und zog ihn mit schnellen Schritten mit, da Oz einen Tempo zugelegt hatte.

Bei der Kapelle angekommen, machte Oz die Tür auf und die traten ein. Die vier wahren erstaunt von der Kapelle „Wie schön.“ Sagte Aida fasziniert. Die kleine Gruppe gingen nach vor zur Treppe und sahen sich um „Hier wird also heut Abend die Zeremonie stattfinden.“ Sagte Gil  „Genau.“  Bestätigte Oz. Bei der Treppe angekommen sahen sie die Treppe hoch zu der großen Standuhr „Es scheint als würden Sie alle segnen junger Herr.“ Sagte Neaki doch Oz hörte nicht wirklich zu, sondern starrte die Standuhr an „Und das ist die stille Uhr.“ Sagte er abwesend plötzlich hörten sie eine Stimme  „Ganz recht. Diese Uhr ist vor 100 Jahren stehen geblieben und ist seither stumm. Die Prophezeiung sagt, wenn der erwartete herab steigt, ins Land der Verheißung, wird ein Glockenschlag die stille zerreißen.“ die vier drehten sich um, Aida hielt sich an Neaki fest wären sie ihre Arme um Aida legte, um zu sehen von wo die Stimme her kam „Wer bist du?“ rief Oz und in diesem Moment werden Gil und Oz von hinten am Kragen gepackt und hoch gehoben „Hier treibt ihr euch rum, ihr kleinen Lausebengeln.“  Neaki und Aida drehten sich um und mussten schmunzeln, da der Anblick nur lustig war „Onkel Oscar, du bist es.“ Sagte Oz überrascht „Hahaha ihr macht einen wirklich mühe.“ Lachte Oscar.

Wieder im Anwesend saßen die fünf im Zimmer von Oscar „Du bist unverbesserlich. Bereite Miss Keith nicht immer solche Sorgen.“ Sagte Oscar zu Oz „Sie ist noch nervöser und aufgekratzter als sonst.“ Antwortete Oz amüsiert. Während sich Oscar und Oz sich unterhielten, spielte Aida mit der schneeweißen Katze, Gil hat sich bis zum Rand von der Couch gezwängt, nur damit er nicht zu nah bei der Katze ist und Neaki stand beim Fenster mit Oscar und hörte nur zu. Oscar erzählte dass, das Anwesend vor 200 Jahren erbaut wurden und es nur noch für die Volljährig Zeremonie verwendet wird. „Dieser Ort hier ist wunderschön, findet ihr nicht junger Herr.“ Sagte Neaki „Und wie, man kann hier noch so viel entdecken.“ Sagte Oz begeistert, Oscar musste lachen „Onkel Oscar, du wirst doch die Zeremonie leiten.“ Meinte Oz „Ja, tut mir leid, es wäre eigentlich die Aufgabe deines Vaters gewesen.“ Lächelte Oscar „Ach was, du bist für mich wie ein Vater, ich bin froh das du die Zeremonie durführst.“ Sagte Oz fröhlich „Da fällt mir ein, die Sachen, um die du mich gebeten hast, sind noch rechtzeitig angekommen.“  Der blonde Man machte seine Zigarette aus und ging zur Kommode „Was? Wirklich? Das ist ja großartig.“ Oz war begeistert, sprang über die Couch und nahm seinem Onkel die beiden schwarzen  Koffers ab „Hoffen wir das sie passen.“ Meinte Oscar „Ganz bestimmt.“ Gil und Neaki sahen sich fragend an das sie nicht wussten was die beiden meinten, zuckten aber dann mit den Schultern. Plötzlich klopfte es an der Tür „Gnädiger Herr? Ist zufällig der junge Herr Oz bei Ihnen?“ es war Miss Keith die an der Tür klopfte „Bitte Onkel Oscar. Kann ich noch eine Weile spielen gehen? Bitte.“ Fragte Oz bettelnd „Geh nur.“ Stimmte der Mann zu. Oz wollte schon zum Fenster gehen „Aber junge Herr. Sie sagten das sie nur bis drei Uhr auf Entdeckung gehen würdet, also..“ Oz schneitet Gil das Wort ab „Halt deinen Mund, ich sagte nur für eine Weile.“  „Aber junger Herr.“ Oz wollte nichts mehr hören, er schnipste einmal und die schneeweiße Katze ging auf Gil los „Aaaahhhh.“ Schrie Gil „Aber, aber, sei nicht so hart mit dem Jungen.“ Meinte Oscar. Neaki ging sofort zu Gil und versuchte ihm die Katze ab zunehmen, aber da Gil nicht still hält ist es nicht leicht „Gil, halt still, sonst kann ich dir nicht die Katze abnehmen.“ Versucht sie ihm zu beruhigen aber ohne Erfolg. Neaki seufzte stellte ihm ein Bein, Gil stürzte und flog der Länge nach auf dem Boden „Aua, Neaki.“ Sagte er mit schmerz verzehrtem Gesicht „Tut mir leid Gil, aber sonst wärst du nicht die Katze los geworden.“ Sagte sie entschuldigt und half ihn auf „Also echt Gil, sei kein Jammer Lappen.“ Lachte Oz, Gil schämte sich für seine Schwäche „Sei nicht so Oz.“ Sagte Oscar „Hey, mach dir nichts draus Gil. Es wird besser, glaub mir.“ Versucht Neaki ihn aufzumuntern und lächelt ihn auch an, darauf fing Gil auch leicht an zu lächeln. Die vier wollten schon aus dem Fenster „Eins noch Oz. Heute Abend bei der Zeremonie, darfst du keinerlei Unsinn anstellen.“ Sagte Oscar zu Oz „Das weiß ich doch.“ Meinte Oz „Wenn du doch etwas anstellen solltest, werde ich einen Boten des Abyss rufen.“ Drohte Oscar, es herrscht Stille und der Wind wehte. Alle sahen den blonden Man an bis „Hihihihi diese Drohung zieht bei mir nicht mehr.“ Lachte Oz und sprang aus dem Fenster, gefolgt von Aida, Gil und Neaki.

„Wo gehen wir hin junger Herr?“ fragte Gil „Zu einer geheimen Stelle, wo uns keiner findet.“ Antwortete Oz und die vier liefen eine lange Treppe hoch. Mitten auf der Treppe blieben sie stehen und schauten über den Rand vom Treppenrand „Wunder schön.“ Sagten Aida und Neaki „Das ist die Hauptstad Reveille.“ Erklärte der schwarzhaarige „Du, Bruderherz. Was ist der Abyss?“ fragte Aida „Der Abyss? Das ist ein Ort wo böse Leute eingesperrt werden. Es heißt wen man dort hingebracht wird, kommt man sein Leben lang nie wieder raus.“ Erklärte Oz „Sag mal Gil. Ist das der eine Ort, das in dem einem Buch vorgekommen ist?“ fragte Aida Gil und klammert sich an Neakis Arm „Ja ganz genau. Wenn jemand ein gewaltiges Verbrechen begangen hat, kommen die Boten des Abyss zu denjenigen…“ „Und bringen ihn an einem schrecklichen Ort. So erzählt man sich“ Beendete Neaki Gils Satz. Aida sah die beiden an „Kommt ihr endlich. Hier geht’s lang.“ Rief Oz, der schon die restlichen Stufen raufgegangen ist und auf die drei oben wartete. Oben angekommen liefen sie in einem Korridor und blieben mitten drinnen stehen „Wo sind wir?“ fragte Gil „Ist toll oder? Den Ort habe ich heute Morgen entdeckt.“ Erzählte Oz „So eine schöne Aussicht.“ Strahlte Aida „Ja das ist es.“ Antworteten Gil und Neaki gleichzeitig, die zwei sahen sich verwundert an und wurden leicht rot, mussten aber dann lächeln. „Gil, Neaki.“ Sagte Oz, der hinter ihnen stand, die genannten drehten sich um und beide fingen ein Gewand. Sie sahen sich die zugeworfene Kleidung an, Gil hatte einen schneeweißen Anzug mit goldenen Stickereien. Bei Neakie war es das selbe, nur als Kleid „Ähm, junger Herr. Was hat das zu bedeuten.“ Fragte Neaki verwirrt „Na was wohl, es ist für euch. Ihr werdet auch an der Volljährigkeit Zeremonie teilnehmen. Klärte Oz sie auf „W-Waaas? Ihr habt nichts davon gesagt.“ Riefen beide geschockt „Natürlich nicht, ich bin doch nicht blöd. Ich wollte eure panischen Gesichter sehen.“ Sagte Oz belustigt „Unmöglich, das geht nicht. Bitte fragen Sie wem anderen.“ Sagte Gil panisch „Gil hat recht.“ Warf Neaki ein „Ach seid doch nicht albern. Ihr müsst mir nur das Gewand über die Schulter legen das ist alles.“ Erklärte der junge Herr „Nein, ihr versteht uns nicht.“ Wendete Neaki ein „Aber, was ist dann das Problem?“ Oz war verwirrt „Wir sind nur ganz einfache Diener, es gehört sich nicht und steht uns nicht zu an einer solchen Feier teilzunehmen.“ Erklärte Gil „Falsch Gil.“ Sagte Oz, Gil und Neaki sahen ihn verwirrt an „Nicht als Funktion meine Dieners, sondern ich möchte das ihr als meine Freunde an der Zeremonie teil nimmt’s.“  erklärte Oz „Auf keinen Fall. Das geht noch viel weniger“ Sagten die beiden Diener gleichzeitig „Wieso nicht? Das müsst ihr mir erklären.“ Schmollte Oz „Die anderen Adeligen würden die Mäuler hinter eurem Rücken zerreißen.“ „Wenn sie erfahren das wir, Weisen, Eure Freunde sind.“ Beendete Gil Neakis Satz „Ganz ehrlich. Das ist mir egal.“ Sagte Oz desinteressiert „Euer Vater, der gnädige Herr wird uns was ganz anderes erzählen.“ Riefen Gil und Neaki ernst „Ach was. Mein Vater ist so in seiner Arbeit vertieft das er nicht mal zu der Volljährigkeit Zeremonie seines eigenen Sohnes kommt. Er kommt sicher nicht her,  um euch die Kopfe zu waschen“ Sagte Oz. Keiner sagte mehr was und der Wind wehte. Plötzlich sah Oz auf „Junger Herr. Was ist denn?“ fragte Gil „Diese Melodie.“ Sagte Oz nur „Welche Melodie?“ fragte Gil so gleich. Neakis Augen werden ganz groß „Aber, diese Melodie kommt mir irgendwie bekannt vor.“ Sagte sie zu sich selbst, Gil sah von ihr zu Oz und wieder zurück, er verstand es nicht „Welche Melodie? Wo von redet ihr?“ Gil versteht nichts mehr. Oz ging in Richtung des großen Baumes, mit den rosa Blüten, Neaki ging neben ihm und Gil hinten nach. „Neaki, hörst du diese Melodie auch?“ fragte Oz die genannte „Ja, ich höre sie auch. Es könnte eine Spieluhr sein.“ Antwortete sie, noch bevor Oz noch was sagen konnte, brach unter Oz und Neaki der Boden ein und beide stürzten in die tiefe „Junger Herr, Neaki.“ Rief Gil panisch, lies den Anzug fallen und rannte auf das Loch zu, doch, dann brach er selbst auch durch. „Bruderherz, Gil, Neaki.“ Rief die kleine Schwester von Oz runter. Oz lag mit dem Rücken am Boden, direkt neben ihn lag Neaki und auf den beiden lag Gil, mit dem Rücken nach oben. „Ahh, tut das weh. Was ist mit euch, lebt ihr noch, Gilbert, Neaki?“  fragte Oz unter Schmerzen „Mir geht es gut.“ Antwortete Gil „Mir auch.“ Gab Neaki ebenfalls von  sich. Die drei setzten sich auf und staunten „Wo sind wir?“ stellte Oz die Frage wehrend die drei aufstanden  „Könnte es sein, das wir auf einem Friedhof sind?“ fragte Gil „Was? Ja. Aber es scheint nur ein einziges Grab zu geben.“ Antwortete Oz. Die drei gingen auf das Grab zu und sahen es sich genauer an „Ich kann den Namen nicht lesen. Der Name scheint sehr verblast zu sein.“ Sagte Neaki, die sich zum Grab gesetzt hatte. Oz hörte nicht richtig zu, sein Blick war auf eine goldene Taschenuhr gerichtet, die am Grab hing, ging auf sie zu und ergriff die Uhr „Junger Herr, was ist los?“ Fragte Gilbert, doch Oz reagierte nicht, er zog die Taschenuhr vom Grab und taumelte zurück. Er sah sich die Uhr und öffnete sie. In der Taschenuhr war eine Spieluhr, er drehte an einem Knopf und es erklang eine Melodie, die selbe die er und Neaki vorher gehört hatten „Junger Herr.“ Setzte Neaki an aber Oz war nicht anwesend. Gil faste Oz an die Schulter und der junge Herr erschrick „Ist was mit der Uhr?“ fragte Gil doch Oz antwortete nicht und machte die Uhr wieder zu „Lasst uns gehen.“ Sagte Oz und ging, Gil und Neaki sahen sich an und gingen dan Oz nach.

„Findet ihr es richtig die Uhr einfach mitzunehmen?“ fragte Gil nervös, die drei waren wieder aus dem Loch draußen „Hey, keine Sorge. Ich werde Onkel Oscar fragen wesen Grab das ist.“ Lächelte Oz und warf den schwarzen Koffer mit dem weißem Gewand zu Gil, der den Koffer auch fing, das selbe machte er auch bei Neaki „Fragt Keith was genau ihr zu tun habt.“ Meinte Oz darauf hin „Aber junger Herr.“ Setzte Gil an „Wir sagten doch das solche wie wir nicht an der Zeremonie teilnehmen dürfen.“ Beendete Neaki. Oz seuftzte, er ging auf die beiden zu und legte jeweils eine Hand auf ihren Schultern „Also gut, ich kann euch nicht dazu zwingen.“ Fing Oz an „Auf einmal?“ fragten Gil und Neaki gleichzeitig verständnislos „Dann bleibt ihr beiden weg. Das macht mir. Nicht das geringste aus.“ Während er das sagte, drückte er von den beiden die Schulter und beide sahen leicht verängstigt auf seine Hände. Er lies dann von den beiden ab, drehte sich kichernd um und sagte „Also gut, dann gehen wir uns auch ankleiden. Aida, komm.“ Und so gingen Oz und Aida zurück während Gil sich zitternd zu Boden setzte seufzte Neaki „Wir sollten auch zurück. Wenn der junge Herr es so will, dann sollten wir gehen.“ Sagte sie „Aber Neaki, der junge Herr wird zum Gespött der Adeligen. Das wäre nicht gut.“ Gil verzweifelt. Neaki setzte sich neben ihm in die Hocke und legte ihre rechte Hand auf seine linke Schulter „Mir gefällt das auch nicht aber, der junge Herr möchte es so. Er will das wir als seine Freunde teilnehmen, nicht als seine Diener. Es ist schlimm das sein Vater, der gnädige Herr, nicht kommt. Es ist das mindeste was wir tun können das wir, auf Wunsch des jungen Herr, bei der Feier teilnehmen.“ Erklärte Neaki und lächelte ihn warm an, Gil sah sie an, er wusste nicht was er sagen sollte, Neaki hat ja recht. Die blauäugige merkt das Gil Zeit zum Nachdenken braucht, deshalb umarmte sie ihm „Ich gehe jetzt. Denk darüber nach Gil.“ Gil wird ganz rot, da er nicht gewohnt ist von einem Mädchen umarmt zu werden. Sie lies dann von ihm  ab und ging zum Anwesen zurück, Gil sah ihr, immer noch gerötet nach, dann wendete er sein Blick auf das Gewand in seinen Händen und dachte nach.

„Ich habe ein ungutes Gefühl, das einfach nicht verschwinden will.“ Sagte Oz während er auf die Taschenuhr starrte. Es klopfte an der Tür „Ja, bitte.“ Sagte Oz, die Tür ging auf und Neaki trat ein „Neaki, du bist gekommen.“ Oz war erstaunt das sie da war, sie trug auch das weiße Kleid, ihre Haare waren hochgesteckt „Junger Herr, die Zeremonie fängt gleich an.“ Sagte sie „Ich weiß. Sag Neaki, wo ist Gil?“ Oz machte sich echte Gedanken wo er ist „Gil wird bestimmt da sein. Da bin ich mir sicher.“ Neaki lächelte ihn, das steckte Oz an und er fing auch an zu lächeln „Du hast bestimmt recht.“ Sagte er. Was keiner von ihnen weiß, das etwas furchtbares auf der Zeremonie geschehen wird.
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