50 Shades of Mikaelson

von EmmaStark
GeschichteRomanze, Übernatürlich / P18
Elijah Mikaelson Hayley Marshall Marcel Gerard Niklaus Mikaelson Rebekah Mikaelson Sophie Deveraux
17.02.2015
23.04.2015
5
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50 Shades of Mikaelson
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Prolog

Thea McLawd stieg aus dem Wagen und sah sich um. Sie war in einer ihr völlig Fremden Stadt und wollte ihre alte Schulfreundin besuchen. Unsicherheit machte sich in ihr Breit. Vielleicht war es keine gute Idee gewesen Sophie zubesuchen. Sie hatte ihren Kleinwagen in eine Parklücke geparkt und kam sich verloren vor auf der Royal Street. Insgeheim bereute sie die Entscheidung bereits. Es war keine Gute Idee nach New Orleans zu reisen. Thea hätte sich niemals darauf einlassen sollen aber Sophie klang am Telefon sehr besorgt.
In ihrer Handtasch sollte die Stadtkarte des French Quarters sein doch sie fand diese nicht. Immer wieder wühlte sie sich durch die Tiefen des Handtascheninhalts. Warum war die Karte nicht da wo sie seinen sollte? Ihr Blick fiel auf den Beifahrersitz. Ach dort lag die Karte. Schnell beugte sie sich durch das offene Fenster um die Karte heraus zu ziehen.
Als sie die Karte hatte, legte sie diese auf ihre Moterhaube um erneut nach zu gucken wo dieses verfluchte Cafe war. Wie bereits zuvor ging sie mit ihrem Finger über die Straßen und versuchte ihren Standort zu finden. Nach einigen Sekunden fand sie ihren Standort und auch den des Cafes. Laut Karte durfte sich das Cafe nicht weit von ihr befinden. Thea klappte die Karte zusammen und steckte sie in ihre Handtasche. Als sie sich umdrehte bekam sie einen Stoß ab und stolperte nach vorn, auf die Straße. Ein lautes Hupen erklang und Thea sah auf. Wie in Zeitlupe kam ein PKW auf sie zu. Der Mann am Steuer hatte die Augen panisch geöffnete und drückte auf die Hupe wie andere Leute auf das Gas.  
Sie wusste nicht ob sie die Augen schließen sollte bevor sie auf das Auto schlug, denn sie konnte nicht mehr ausweichen. Dafür waren ihre menschlichen Reaktionen zu langsam. Jemand umfasste ihren Arm und zog sie von der Straße.
Thea schnappte nach Luft und sah auf. Vor ihr stand ein Mann mit dunkel Blonden Locken und blauen Augen. Auf seinen Mund erschien ein Lächeln. „Sie sollten aufpassen wenn Sie eine Straße überqueren", sagte er charmant.
Thea strich verlegen die weiß blonden Haare aus dem Gesicht. „Vielen Dank. Ich... Ich habe einfach nicht aufgepasst", gab sie dann zu. „Ich war so vertieft in meinen Gedanken und habe versucht das Café zu finden dass ich wohl nicht aufgepasst habe."
„Ist ja zum Glück nichts passiert", sagte er und lächelte weiterhin.  „Welches Café suchen Sie denn? Vielleicht kann ich Ihnen helfen."
Er war wirklich freundlich und gut aussehend. Thea lächelte ebenfalls. „Ich suche das Café Amelia. Das soll hier irgendwo sein. Ich Treff mich dort mit einer Freundin." Erklärte sie schnell.
Der Mann lächelte. „Das Café ist direkt vor Ihnen. Es hat nur den Namen geändert."
Thea sah überrascht zu dem Café direkt vor ihrer Nase. Peinlich, dass sie es vollkommen übersehen hatte. Sie lief rot an und sah ihn verlegen an. „Oh, Dankeschön", sagte sie dann.
„War mir ein Vergnügen...", er ließ das im Raum stehen und Thea brauchte einen Moment um zu begreifen das er ihren Namen erfahren wollte.
„Theresa, aber jeder nennt mich Thea", klärte sie dann mit einem Lächeln.
„War nett Sie kennen gelernt zu haben, Thea", er drehte sich um und wollte gehen.
„Warten Sie", rief Thea ihm hinterher. Als er fragend über seine Schulter sah, nahm sie ihrem Mut zusammen. „Sie haben mir Ihren Namen noch nicht gesagt", sagte Thea verlegen.
„Einfach nur Klaus", sagte er lächelnd und verschwand spurlos in der Menge.
Thea sah ihn noch einen Moment verwirrt hinterher, doch dann hörte ein Klopfen. Ihre Freundin stand am Fenster und winkte ihr zu. Nachdem Thea noch einmal tief Luft geholt hatte setzte sie sich in Bewegung. Als sie durch die Tür in den Laden ging versuchte sie ihre Begegnung mit Klaus zu vergessen, was ihr im ersten Moment auch gelang. „Sophie Deveraux!", rief sie fröhlich und schloss ihre schwarzhaarige Freundin in ihre Arme.
Auch Sophie umarmte Thea. „Wie lange ist es jetzt her? Fünf Jahre?", fragte sie freundlich. „So lange ist die High School schon her."
Thea grinste. „Viel zu lange sogar", sagte sie dann. „Aber ich habe immer noch meine Cheerleder uniform."
Sophie lachte. „Ich auch. Komm mit, du musst mir unbedingt alles erzählen. Was hat dich nach Texas verschlagen?", fragte sie als sich die beiden an einen Tisch setzten.
„Mein Vater hat dort einen Arbeitsplatz bekommen und wir sind alle mitgegangen. Es ist schön dort, sobald man sich an die Menschen gewöhnt hat. Sie sind dort anderes", erklärte Thea mit einem Lächeln. Mittelweile fühlte sie sich in Texas wirklich heimisch.
Sie unterhielten sich einige Stunden bevor eine Dunkelhäutige Frau in das Café herein gerannt kam. Sophie war sofort aufgesprungen und hatte sich bei Thea entschuldigt. „Ich bin sofort wieder da." Dann lief sie auf diese Frau zu und Thea bekam nur noch Bruchstücke mit.
-„Das kann nicht sein, Agnes."
-„Ich habe es gesehen. Sie ist von der Blutline Troja. Sieh sie dir an!"
-„Ich kenne sie seit der 6 Klasse! Agnes das kann nicht sein."
Thea fand das Gespräch zu verstörend um weiter zu Folgen. Sie griff nach ihrer Tasse und nahm ein Schluss von ihrem Kaffee. Ihre Gedanken kreisten zurück zu den Mann der sie vorhin von der Straße gezogen hatte. Klaus. Das ein ungewöhnlicher Name. Nur leider wusste das das New Orleans zu groß ist um ihn jemals wieder zu sehen, denn sonst würde sie ihn fragen was dieser Name für eine Bedeutung hatte. Sie strich sich über die Haare und merkte das sie langsam müde wurde. Die lange Fahrt war anstrengend und sie musste sich noch in dem Motel einchecken. Sie stand auf und griff nach ihrer Handtasche. Als sie auf sah stand diese gruselige Frau vor ihr.
Thea zuckte zurück und der Stuhl fiel um. „Es tut mir leid. Ich habe nicht aufgepasst", sagte sie schnell und hob den Stuhl wieder auf.
„Gib mir deine Hand", befahl die Frau namens Agnes. Thea sah verwirrt zu Soph und dann wieder zu Agnes. „Ich... Also es tut mir wirklich leid aber warum soll ich Ihnen meine Hand geben? Macht man das so in New Orleans?", fragte Thea.
Doch sie bekam keine Antwort. Agnes griff einfach danach und verletzte dabei mit ihren Fingernägeln Theas Haut. Thea zuckte zurück und brachte ein „Aua!", hervor. Sie zog energische ihre Hand zurück, drückte auf die Verletzte Stelle und sah zu Sophie. „Ich gehe jetzt! Ich werde bis Mittwoch hier bleiben in diesem Hotel, wenn du dich noch einmal auf einen Kaffee treffen willst ruf an. Aber ohne diese Frau!" Sagte sie und griff ihre Tasche um das Café zu verlassen.  

Sophie sah Agnes entsetzt an. „Warum hast du das getan?",fragte sie und sah dabei zu wie Agnes das Blut mit einem Zauberspruch sammelte. „Das ist verboten!" Sofort sah Sophie sich ängstlich um, wusste nicht ob jemand sie beobachtete. Zauberei war hier Verboten. Und Marcel fand alles heraus, jeden noch so kleinen Spruch.
„Sophie, ich werde einen Zauber aussprechen, der uns alle retten wird. Sammle alle von uns heute Abend am Friedhof. Endlich scheint das Glück auf unser Seite sein", sagte Agnes mit dem Blut in der Hand.
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