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The red-haired Devil [times two]

von Cel-chan
GeschichteFreundschaft, Liebesgeschichte / P16 / MaleSlash
Akashi Seijūro Hayama Kotarō Kagami Taiga
12.02.2015
23.12.2016
50
95.147
43
Alle Kapitel
125 Reviews
Dieses Kapitel
noch keine Reviews
 
23.12.2016 1.376
 
Hallo meine lieben Leser^^
Diese FF neigt sich sicher aber so langsam ihren Ende. Irgendwie ist es traurig, vor allem da ich so lange daran gesessen habe. Aber leider muss alles ja irgendwann mal ein Ende habe. Zwar habe ich schon angekündigt, dass ich bald noch eine Kuroko no Basket FF hochstellen werde, doch das wird wohl noch ein bisschen dauern, da ich noch am Überlegen bin, wie genau ich das erste Kapitel schreibe. Sie wird deshalb auch erst im nächsten Jahr erscheinen. Dafür werde ich aber eine Yuri!!!on Ice FF beginnen. Ich war einfach so begeistern von diesen Anime, dass ich nicht anders kann. :DD
Also dann. Ich wünsche euch viel Spaß bei diesen Kapitel und euch allen ein schönes Weihnachtsfest.^^

GGLG Neko :DD


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Mittlerweile war es schon wieder ende Januar. Nur noch zwei Tage und der Monat würde auch schon wieder um sein. Wie schnell die Zeit einfach verging und vor allem waren Akashi und ich immer noch ein paar. Ich hätte nie gedacht, dass es zwischen uns beiden so gut laufen würde, doch es lief. Es lief wirklich besser als gedacht. Heute waren wir mit den ganzen Team nach Tokio gefahren. Morgen würde ein Trainingsspiel zwischen Yosen und Rakuzan stattfinden und ich konnte mir vorstellen, dass das zusammentreffen von Murasakibara und Seijuro ganz interessant werden würde. Schließlich hatte sich Akashis Stil Basketball zu spielen nach den Spiel gegen Seirin sehr verändert. Doch dadurch war alles besser geworden. Er hatte sich zum positiven verändert.

Ich saß auf meinen Bett im Hotelzimmer und starrte an die Decke, eigentlich konnte man sagen, dass ich frei hatte. Schließlich war es nur ein Trainingsspiel und schließlich konnten sie sich sehr gut einschätzen. Da ich aber zum Team gehörte, musste ich trotzdem mit und durfte ich jetzt langweilen, doch so sollte es nicht sein, denn kurz darauf klopfte auch schon eine mir nur zu bekannte Person an meine Zimmertür und zwar mein Freund.
Ich öffnete die Tür und sofort trat er ein und gab mir einen Kuss auf die Wange. „Hey! Was machst du denn hier?“, fragte ich und lächelte. „Nichts besonderes. Ich wollte dich einfach nur sehen.“, sagte er und lächelte mich an. „Na dann. Freue ich mich natürlich dich zu sehen.“, sagte ich.
„Wir treffen uns morgen alle mit Tetsu. Ich werde also morgen nicht hier sein.“, fügte er noch hinzu. „Ein besonderer Anlass?“, fragte ich. „Sein Geburtstag. Wir wollen ein bisschen spielen.“, erwiderte er. „Na dann wünsche ich dir sehr viel Spaß.“, erwiderte ich und musste lächeln.

Wir lagen noch eine ganze Weile auf meinen Bett. Ehe es immer später und später wurde, ging Akashi wieder in sein Zimmer zurück. Gerade als ich schlafen gehen wollte,bekam ich noch eine Nachricht von Kagami. Er schrieb, dass sie morgen eine Geburtstagsparty für Kuroko schmeißen wollte und fragte mich ob ich auch kommen wolle.
Ich antwortete schnell mit „Ja klar gerne. Bis morgen“und ging dann schlafen. Ich war einfach nur müde und wollte einfach nur noch schlafen.

Am nächsten Tag schlief ich erst einmal aus und machte mich gegen Nachmittag dann auf den Weg nach Kagami.
Ich nahm den Bus und stieg ein paar mal um und kam dann endlich bei meinem Bruder an. Zwar war es kompliziert, jedoch schaffte ich es irgendwie zu ihm zu gelangen.
Als ich vor der Tür stand und klingelte, öffnete Kagami mir die Tür. „Ah Akisa. Schön, dass du da bist.“, sagte er und ich trat ein. Ich schien nicht die erste zu sein, denn außer mir waren bereits einige Teamkollegen von Kagami da und halfen bei den Party Vorbereitungen. Sie schienen ziemlich überrascht mich zu sehen. „Wie ich sehe habt ihr schon angefangen und seit auch schon ziemlich weit gekommen...Sieht toll aus. Ich werde euch noch ein bisschen zur Hand gehen.“, sagte ich und nahm mir gleich schon eine Schere in die Hand und fing an ein paar Girlanden aus Papier zu schneiden. Auch wenn ich es nicht gerade gerne machte und ich es auf irgendeine Art und Weise auch ziemlich kitschig und komisch fand tat ich es dennoch. Es kam schließlich auf die Geste an und nicht auf alles andere.
Ich war so lange damit beschäftigt, dass ich noch nicht einmal merkte, dass auch mein anderer Bruder gekommen war. Doch er war nicht alleine, er hatte meinen Cousin im Schlepptau. Warum? Keine Ahnung. Wer weiß was al wieder passiert war. „Ah Akisa. Du bist ja auch da.“, sagte er und kam gleich auf mich zu. „Himuro. Lange nicht mehr gesehen. Hat Taiga dich auch eingeladen?“, kam es gleich von mir. „Mehr oder weniger. Wenn er das nächste mal aber möchte das ich komme, sollte er mir eine gute Wegbeschreibung mit geben.“,flüsterte er schon fast. „Warum das denn? Was hat er dir denn genau gesagt oder mitgegeben?“, fragte ich schon etwas verwundert und gleich darauf zog Himuro ein Stück Papier heraus.
Ich warf einen Blick darauf und konnte mir ein grinsen nicht verkneifen. So etwas hatte ich noch nie gesehen. Kagami hatte einfach ein paar Striche auf das Blatt gemalt. Ein paar Straßennamen an den Rand geschrieben und das war es dann auch schon. Es hätte niemanden helfen können.
„Deshalb Takao. Hab ich recht?“, sagte ich und musste immer noch leicht lächeln. „Ja. Er hat mich hier her gebracht.“, erwiderte er und wir beide mussten irgendwie lachen. Kagami schien davon gar nichts mitzubekommen, wahrscheinlich auch, da er mit anderen Sachen viel zu beschäftigt war. „Na dann wollen wir mal wieder.“, sagte ich und wollte mich gerade wieder an die Arbeit machen.
„Wie wäre es mit kochen schlug Himuro vor.“ Ich schaute ihn erst einmal für einen Moment verdutzt an. Ich meine ich konnte kochen, doch ich war nicht annähernd so gut wie die beiden. Doch wenn es sie nicht stören würde, würde ich ihnen natürlich helfen. „Na gut, wenn du das unbedingt möchtest.“, sagte ich und lief ihm hinter her.

Etwas später klingelte es dann an der Tür. Eigentlich dachten wir. Es würden die anderen aus Team Seirin sein, doch so war es nicht. Es war die Generation der Wunder inklusive Momoi Satsuki. Auch ich war etwas überrascht, vor allem da ich dachte sie wollen einfach nur ein bisschen spielen. Doch die Pläne schienen sich zum Ende hin etwas geändert zu haben.
Sofort ging ich auf meinen Freund zu und gab ihn einen Kuss. „Ach und ich dachte du hattest mir erzählt ihr wolltet nur ein bisschen spielen. Hast du da vielleicht doch noch etwas ausgelassen?“, kam es von mir. „Nicht das ich wüsste erwiderte und wir setzen uns. Die anderen aus der Generation waren derweil mit anderen Dingen beschäftigt.
Murasakibara wollte sich schon gleich an das Knabberzeug machen, doch Midorima hielt ihn davon ab, auch als er sich etwas anderes in den Mund schieben wollte hielt er ihn davon ab und Himuro wies ihn an sich erst einmal die Hände zu waschen.
Währenddessen suchte Aomine nach irgendetwas, erst als er es nicht fand und aussprach was er genau suchte, war ich nicht gerade überrascht. Dennoch konnte ich es nicht fassen, dass es das erste war, was er in einer fremden Wohnung suchte.

Nach und nach kamen dann auch die anderen von Team Seirin und waren ziemlich überrascht, als sie uns alle sahen, vor allem überraschte es sie die ganze Generation der Wunder an einen Ort vor zu finden.
Schließlich setzten wir uns alle zusammen und gratulierten Kuroko erst einmal zu seinen Geburtstag. „Happy Birthday Kuroko.“, kam es von allen zusammen und wir schossen darauf hin auch schon mit dem Tischfeuerwerk. Danach begann die Party erst richtig.
Wir alle aßen, lachten und hatten Spaß. Kagami und Aomine lieferten sich sogar ein Wettessen und Aida unterstützte sie sogar dabei.
Himuro hatte währenddessen Midormias Lucky Item geklaut, ohne es überhaupt zu wissen. Schließlich waren es Pilze. Irgendwie schon lächerlich, aber wenn er daran glaubte bitteschön.

Auch wenn es eine komische Zusammenstellung von Menschen war, war es dennoch schön so zusammen zu sein, zusammen zu sitzen und zu feiern.
Es war ein schöner Abend.
Ich hatte mich an Seijuro gekuschelt und genoss diese nähe und lauschte den anderen. So könnte es immer sein, auch Kuroko schien das ganze zu genießen, denn auch er schien mehr als nur fröhlich zu sein.
Am Ende hatte sich alles zum Guten bewegt.
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