Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

The red-haired Devil [times two]

GeschichteFreundschaft, Liebesgeschichte / P16 Slash
Akashi Seijūro Hayama Kotarō Kagami Taiga
12.02.2015
23.12.2016
50
95.147
43
Alle Kapitel
125 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
03.12.2016 1.162
 
Hallo meine lieben Leser ^^
Ich weiß es ist schon ein bisschen her seit dem letzten Kapitel. Doch leider habe ich momentan sehr viel Schulstress, da ab Montag meine Klasurphase anfängt. Ich hasse es, doch was will man machen.
Doch ich habe mir gedacht, dass ich heute noch einmal ein neues Kapitel hochladen werde. Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen und wünsche euch sehr viel Spaß beim lesen. :)

GGLG Neko :DD



-------------------------------------------------------------------



Es war nun jetzt fast zwei Wochen her, dass ich mit Akashi zusammen war. Es war eine schöne, aber gleichzeitig auch anstrengende Zeit, denn als meine Mitschüler erfahren hatten, dass ich mit ihm zusammen war, waren wir das Gesprächsthema Nummer eins. Doch was mir noch auffiel, einige meiner Mitschüler fingen mich an zu meiden. Wahrscheinlich hatten sie Angst vor Akashi, vor allem die meisten Jungs trauten sich kaum noch in meine Nähe.Feiglinge, wenn man mich fragte. Akashi würde ihnen nicht den Kopf abreisen, nur weil sie mit mir sprachen. Außerdem hatte er sich seit dem Spiel gegen Seirin geändert. Er ist netter geworden und war nicht mehr zu sehr auf den Sieg konzentriert wie zuvor. Ihm war das Thema wichtiger geworden und achtete auch mehr auf seine Teamkollegen. Er schrie sie nicht mehr unnötig an.
Ich hingegen war auch beim Team geblieben und unterstützte sie weiterhin als Managerin, auch wenn es mir immer noch nicht so viel Spaß machte, doch es gab mir die Möglichkeit mehr bei meinen Freund zu sein und gleichzeitig brachte ich mich auch mehr in sein Leben ein.
Na ja. Ab und zu kamen auch mal ein paar Sprüche von Kotaro. Doch so war er nun einmal. Wenn ich ehrlich war, hatte ich mich auch schon langsam daran gewöhnt. Es gehörte mittlerweile zu meinen Alltag und irgendwie machte es mich auch glücklich, denn so merkte ich, das es einige Personen gab, denen ich am Herzen lag.

Gerade saß ich zu Hause und lernte für die Klausur, die in einer Woche anstand. Ich war tief und fest in meine Matheaufgaben konzentriert als es klingelte. Doch ich reagierte nicht darauf. Schließlich war meine kleine Schwester auch noch zu Hause und konnte die Tür aufmachen, doch es tat sich nichts. Genervt stieß ich einen Seufzer aus und ging runter zur Tür.
Als ich die die Tür öffnete war ich etwas überrascht, vor der Tür stand mein Freund, welcher mich mit einen warmen lächeln ansah.
„Hey. Was machst du denn hier?“ fragte ich etwas überrascht. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass er heute vorbei kommt. Schließlich hatte ich ihn erzählt dass ich lernen wollte.
„Ich dachte ich komme einfach mal vorbei. Außerdem habe ich deiner Schwester ja auch noch was versprochen und ich dachte, dass es mal an der Zeit ist dieses Versprechen einzulösen.“ sagte er.
„Ich denke mal, darüber würde sie sich bestimmt sehr freuen. Ich werde sie mal holen.“, erwiderte ich mit einen lächeln ging ich wieder nach oben. Ich klopfte an die Tür meiner Schwester keine Reaktion. Also ging ich einfach rein und wie es mir gedacht hatte meine Schwester schaute sich mal wieder ein Basketballspiel an. Sie saß am Schreibtisch und hatte ihren Laptop aufgeklappt und ihre Kopfhörer eingesteckt. Von hinten nahm ich ihr die Kopfhörer ab, worauf sie sich sofort umdrehte und mich mit einen wütenden Gesichtsausdruck ansah. „Man ey Akisa Ich bin gerade das Spiel am gucken. Was willst du hier und warum hast du nicht angeklopft?“, kam es von der Jüngeren. „Erstens habe ich angeklopft. Du hast mich nur mal wieder nicht gehört und zweitens kann ich Akashi auch in Beschlag nehmen und er spielt halt nicht gegen dich, so wie er es dir versprochen hat.“, sagte ich und wollte gerade aus dem Zimmer gehen, als die kleinere auf einmal aufsprang, mich überholte und beinah schon die Treppen herunter stolperte.
War mal wieder klar. Sie bracht nur eine Herausforderung und schon war sie Feuer und Flamme und hatte alles andere um sie herum total vergessen.
Eigentlich wollte ich weiter lernen, doch ich entschied mich dazu mitzugehen. So schlecht war ich für die Klausur nicht vorbereitet.

Nach einer Zeit kamen wir alle zusammen am Basketballplatz an, der ganz in der Nähe von uns zu Hause war. Sofort stürmte Mika auf den Basketballplatz. Akashi folgte ihr und ich setzte mich auf eine Bank, die auf neben dem Spielfeld stand und schaute den beiden zu. Um ehrlich zu sein hätte ich vor ein paar Wochen nicht damit gerechnet, dass er mal gegen meine kleine Schwester spielen würde. Doch er hatte sein Versprechen eingehalten und dafür war ich ihm sehr dankbar. Ich musste lächeln. Endlich war alles so unkompliziert. Ich hatte meine große Liebe gefunden und war einfach nur glücklich endlich mein Leben so führen zu können, wie ich es wollte.
Ich verfolgte das Spiel zwischen den beiden und es fiel mir auf, dass Akashi sich etwas zurück hielt. Es war verständlich. Würde er alles geben hätte Mika nicht den Hauch einer Chance und das war etwas was ich an ihn mochte. Er hatte gelernt, dass es nicht immer nur auf den Sieg ankam.

Das Endergebnis sah folgendermaßen aus. Akashi hatte mit drei Punkten mehr gewonnen. Zwar ärgerte sich Mika doch man konnte ihr ansehen, dass sie Spaß gehabt hatte.
„Weißt du was Akashi. Ab sofort werde ich noch mehr und härter trainieren, so dass ich dich irgendwann besiegen kann.“, sagte sie mit einen entschlossenen Gesichtsausdruck in diesen sich aber auch ein lächeln abzeichnete und irgendwie hatte ich so das Gefühl, dass sie sich immer mehr mit meinen Freund anfreundete. Wenn man so bedenkt, früher hätte sie auch dadurch das sie ständig irgendwelche Geheimnisse von mir ausplaudert dafür sorgen könnte, dass er sich ganz von mir abwendet, doch zum Glück ist es dazu nicht gekommen.
Nun stand auch ich auf und ging zu den beiden rüber. „Onee-chan. Hast du gesehen, wie gut ich gegen ihn gespielt habe? Ich weiß, dass ich nicht gewonnen habe, aber ich werde hart daran arbeiten.“, sagte sie begeistert. „Ja habe ich und ich bin stolz auf dich und ich denke mal, dass du dein neues Ziel irgendwann erreichen wirst.“, erwiderte ich und ging dann zu meinem Freund rüber und umarmte ihn. Ich legte meinen Kopf auf seine Brust und genoss die Wärme, die von ihm ausging. Auch er legte meine Arme um mich und drückte mich noch mehr an sich.
„Danke das ich dich kennen lernen durfte.“, flüsterte ich schon beinah. Ich war einfach nur glücklich. Glücklich, dass er in mein Leben getreten war. „Ich auch.“,erwiderte er. Langsam richtete ich meinen Blick wieder auf und schaute direkt in seine Augen. „Ich liebe dich. Ich liebe dich mehr als alles andere auf der ganzen Welt.“, sagte ich. „Ich dich auch. Ich werde dich nie wieder los lassen. Ich werde immer für dich da sein.“, erwiderte er und küsste mich. Ein langer romantischer Kuss. In den alle unsere Gefühle steckten.
Ich würde ihn nie wieder los lassen. Ich wollte für immer an seine Seite sein und ihn für immer lieben.
Review schreiben
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast