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The red-haired Devil [times two]

GeschichteFreundschaft, Liebesgeschichte / P16 Slash
Akashi Seijūro Hayama Kotarō Kagami Taiga
12.02.2015
23.12.2016
50
95.147
43
Alle Kapitel
125 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
12.11.2016 1.430
 
Hallo meine lieben Leser^^
Momentan versuche ich recht schnell neue Kapitel zu schreiben. Zum einen, da ich schon einen Plan habe, wie es weiter gehen soll und zum anderen, da bei mir schon bald die nächste Klausurphase ansteht und ich dann sehr mit dem lernen beschäftigt sein werde und es wahrscheinlich nicht schaffen werde weiter zu schreiben. :)
Also dann. Ich wünsche euch wie immer viel Spaß beim Lesen. :D

Ach so, bevor ich es vergesse, ich bin gerade schon die nächste KnB FF am planen. Es wird wahrscheinlich noch ein bis zwei Wochen dauern, bis das erste Kapitel kommt. Doch ich würde mich sehr freuen, wenn ihr vielleicht dann auch mal vorbei schauen würdet.^^
GGLG Neko :DD



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Doch dann sah ich ihn. Es war Kagami, der hinter Akashi hervor kam. Kuroko hatte gar nicht vorgehabt den Ball in den Korb zu werfen. Es war ein gelungener Pass, mit dem niemand gerechnet hatte. Dankend nahm Kagami den Ball an und dunkte ihn in den Korb, ohne das ihn jemand daran hindern konnte und genau in diesen Moment wurde das Spiel abgepfiffen.
Rakuzan hatte tatsächlich verloren. Das sonst so starke Team musste sich gegen Seirin geschlagen geben, die gerade einmal mit einen Punkt mehr das Spiel für sich entschieden hatten. Es war fast nicht zu glauben. In der letzten Sekunde hatte sich Seirin den Sieg geholt. In der letzten Sekunde. Ich konnte meinen Augen immer noch nicht trauen, als ich auf die Anzeigetafel starrte, die den Punkte stand angab, doch es stimmte.Wir hatten verloren.
Jedoch interessierte mich in diesen Moment noch etwas anders mehr und zwar Akashis Reaktion auf seine Niederlage, mit der er Anfangs auch nicht gerechnet hatte.
Doch es war erstaunlich. Der Rothaarige war nicht im geringsten wütend. Nicht auf sein Team und nicht auf Seirin. Er nahm es recht gelassen und gab Kuroko sogar noch die Hand. Anscheinend hatte sich Akashi in so einen kurzen Moment so schnell verändert. Er war ganz anders. Er war beinah so wie damals als ich ihn kennen gelernt habe, vielleicht noch mit der Ausnahme, dass er gerade noch höflicher war.
Irgendwie machte mir das ganze etwas Angst, aber zum Teil auch wieder nicht. Irgendwie gefiel er mir so viel viel besser.
Auf meinen Lippen bildete sich ein leichtes lächeln und ich stand auf. Langsam ging ich auf den Rothaarigen zu, welcher mich bereits kommen sah. Es schien im leid zu tun,was er mir angetan hatte. Allein das konnte ich schon aus seinen beiden roten Augen lesen.
Ich kam vor ihm zum stehen und schaute ihn tief in seine Augen. Ohne zu zögern sagte er schließlich.: „Ich denke, dass ich mich bei dir entschuldigen muss. Ich habe etwas schreckliches zu dir gesagt und dich schrecklich behandelt. Kannst du mir das verzeihen?“ Im ersten Moment war ich etwas überrascht. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass er sich so schnell bei mir entschuldigen würde. Oder anders gesagt, dass er sich überhaupt bei mir entschuldigen würde. Doch es rührte mich. Er hatte seinen Fehler eingesehen.
Einen ganzen Moment stand ich ohne etwas zu sagen direkt vor ihm. Dann ran mit langsam eine Träne über die Wange. Ich war einfach so glücklich. Ich war glücklich darüber, dass ich ihn nicht aufgeben musste. Das ich ihn weiterhin sehen konnte und das er sich etwas eingestand.
Alle um uns herum schauten mich etwas verdutzt an. Schließlich hatte ich mitten auf den Basketballfeld angefangen zu weinen und das vor Freude.
„Ja ich kann dir verzeihen. Ich kann dir alles verzeihen. Wirklich alles.“, sagte ich und machte noch einen Schritt auf ihn zu. Uns trennten jetzt nur noch wenige Zentimeter, die wir beide schließlich auch noch überwanden.
Ich hatte meine Lippen auf seine gelegt und genoss den Kuss. Ein warmer Kuss voller Emotionen.
Nun war ich mir sicher. Ich liebte ihn. Ich liebte ihn mehr als alles andere auf der Welt. Ich würde für immer bei ihm bleiben wollen. Ich wollte mich nie wieder von ihm trennen. Alles sollte für immer sein.
Langsam löste er seine Lippen wieder von meinen und schaute mir dann ganz tief in die Augen.
„Ich liebe dich Akisa.“, sagte er beinah so leise, dass nur ich es gerade einmal verstehen konnte.
„Ich liebe dich auch.“, erwiderte ich kaum hörbar und schlang meine Arme um ihn um das kurz darauf mein Gesicht in seiner Halsbeuge zu vergraben und noch mehr zu weinen.
Ich weiß nicht, wann ich das letzte mal so glücklich in meinem Leben war.
Ich bekam schon lange nichts mehr mit, was um mich herum passierte. Ich hatte die Welt um mich herum total vergessen. Es war so, als ob Akashi und ich die letzten Menschen auf dieser Welt waren. Nur wir beide und kein anderer.

Das Spiel wurde schließlich offiziell für beendet erklärt. Kurz darauf verabschiedeten wir und von Seirin und schworen ihnen nächstes mal zu gewinnen. Ja. Es würde auf jeden Fall ein nächstes mal geben. Da war ich mir ganz sicher.
In der Zeit, wo sich die Jungs umzogen, holte ich meine kleine Schwester von Himuro ab.
„Na siehst du Akisa. Es hat doch alles geklappt.“, sagte Himuro, mit einen lächeln auf den Lippen. „Ja. Scheint so. Danke noch einmal für deine Unterstützung. Ich glaube ohne dich, hätte ich das nicht geschafft.“, erwiderte ich und musste ebenfalls lächeln. Ich war ihn mehr als nur dankbar, dafür, dass er mir in so einer Situation geholfen hatte. Manchmal wüsste ich nicht, was ich ohne meine beiden Brüder machen würde. Auch wenn es Kagami nicht so mit solchen Gefühlen hatte, war in anderen Sachen jedoch eine sehr gute Hilfe und wie man sehen konnte, konnte Himuro auch sehr hilfreich sein. Ich war so froh, dass ich die beiden kennen gelernt hatte.
„Onee-chan.“, begann Mika auf einmal, worauf ich mich zu ihr drehte und sie ansah. „War es dir nicht peinlich in aller Öffentlichkeit rum zu knutschen?“, fragte sie mit einen schelmischen grinsen. „Weißt du Mika wir sprechen uns in ein paar Jahren wieder, bis du das erste mal verliebt bist oder einen Freund hast.“, entgegnete ich und lächelte sie frech an. „So und jetzt nach Hause. Es ist schon dunkel und Mama wartet wahrscheinlich schon.“, sagte ich und verabschiedete mich gleichzeitig von Himuro.
Gerade als ich mit meiner kleinen Schwester die Turnhalle verlassen hatte, sah ich Akashi der an der Wand gelehnt auf jemanden zu warten schien.
Kaum hatte er mich bemerkt, kam er auch schon zu mir rüber. „Hey. Ist irgendwas? Hab ich was vergessen?“, fragte ich. Doch er sagte nichts. Ich war etwas überrascht. Was war denn jetzt los? Doch ehe ich mich versehen konnte, hing er mir etwas um den Hals. Die Silbermedaille die Rakuzan sich erkämpft hatte. „Aber das kann ich doch nicht annehmen es ist deine. Ihr habt sie euch verdient., sagte ich in einen ziemlich überraschten Ton. „Na gut. Dann bewahre sie einfach so lange auf, wie du willst und gib sie mir irgendwann zurück.“, erwiderte er und lächelte mich kurz an. „Wir sehen uns in der Schule,“, sagte er noch und gab mir einen Kuss auf die Wange, eher er verschwand.
Es war einfach so süß. Er war einfach so süß. Ich hätte ihn nie zugetraut, dass e so ist. Jedoch machte mir das ganze immer noch ein bisschen Angst. Ich hatte das Gefühl in eine Art Traum zu sein. Ich hatte Angst wieder aufzuwachen und er wäre wieder wie früher. Nur auf den Sieg bedacht.
Doch ich musste lächeln. Es konnte kein Traum sein. Nein, dass konnte einfach nicht sein. Es war die Realität. Ich hatte ihm tatsächlich gesagt was ich fühle und er auch.

Einen ganzen Moment stand ich auf der Stelle und starrte den Rothaarigen hinterher, bis ich aus meinen Gedanken gerissen wurde.
„Na Mrs. Akashi.“, kam es von einer mir nur zu bekannten Stimme. „Ernsthaft Kotaro. Wir haen uns gerade einmal einmal geküsst und du redest schon von Mrs. Du hast echt einen knall. Weißt du das.“, erwiderte ich etwas genervt, konnte es ihm jedoch nicht übel nehmen.
„Immerhin hatte ich die ganze Zeit recht mit meiner Vermutung, dass du Akashi liebst. Man...Ich hätte Wetten abschließen sollen. Schließlich hat mir das kaum einer geglaubt.“, sagte er und begann zu schmollen. Ich schüttelte nur meinen Kopf und sagte dann.: „Wenn du gewettet hättest, würdest du jetzt nicht so leicht davon kommen, wie mit deinen dummen Sprüchen. Du kannst froh sein, dass wir schon so lange befreundet sind. Und jetzt lass uns nach Hause und schlafen.“
Ohne das der Blonde irgendetwas einzuwenden hatte, machten wir uns gemeinsam auf den weg nach Hause.

Den Tag würde glaube ich so schnell keiner vergessen.
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