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The red-haired Devil [times two]

GeschichteFreundschaft, Liebesgeschichte / P16 Slash
Akashi Seijūro Hayama Kotarō Kagami Taiga
12.02.2015
23.12.2016
50
95.147
43
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125 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
22.10.2016 1.713
 
Hallo meine lieben Leser.^^
Erst einmal möchte ich mich entschuldigen und zwar dafür, dass ich eine ganze Weile nicht weiter geschrieben habe. ;) Ich hatte in der letzten Zeit einfach keine Motivation und dann auch noch eine Schreibblockade dazu. Eine ganz doofe Mischung wenn ich ehrlich bin. :D
Dennoch konnte ich mir einige Gedanken darüber machen, wie ich meine Story weiter schreibe. Ich hoffe ihr nehmt mir die lange Pause nicht übel.^^

Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen.
GGLG Neko :DD


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Als ich mich draußen an die frische Luft begeben hatte, lehnte ich mich erst einmal an die Wand der Turnhalle und atmete erst einmal tief ein und aus. Ehe ich mich etwas beruhigen konnte. Doch ich kam einfach nicht damit klar, was Akashi von mir wollte. Wie konnte er nur? Wie konnte er es wagen, so über mich zu bestimmen?
Ich blickte gen Himmel. Am liebsten würde ich nicht mehr rein gehen, doch das konnte ich den anderen Spielern nicht antun. Sie waren heute hier um zu gewinnen und sie hatten eine realistische Chance heute den Pokal mit nach Hause zu nehmen, jedoch machte mir eine Sache sorgen und zwar Akashi. Momentan war nicht berechenbar, auch wenn sein Team auf ihn hörte, wusste ich, dass es nicht mehr lange so sein würde. Denn auch irgendwann würde sie auch nicht mehr aus ihn hören. Oder er würde einfach versuchen alles alleine zu machen und somit würde er zu einen richtigen 'Monster' werden und das machte mir zugleich auch sorgen.
Ich liebte ihn und das schien er zu wissen. Doch wenn er so weiter macht. Dann würde ich ihn nicht mehr Vertrauen können. Ich würde ihn nie wieder sehen wollen und nichts mehr von ihm wissen wollen.
Der Kühle Wind blies mir ins Gesicht und ich musste meine Haare wieder in ihre Position bringen, da sie mir ins Gesicht fielen.
Zugleich musste ich auch feststellen, dass ich wieder rein sollte. In wenigen Momenten würde das Spiel weiter gehen und ich wollte dabei sein. Also ging ich wieder rein.

Als ich wieder in die große Halle kam, hatte das Spiel bereits wieder begonnen und es war im vollen Gange. Beide Teams wurden angefeuert und es schien so, als ob beide Teams noch härter spielten als vor der Halbzeit. Es war unglaublich. Auch wenn Rakuzan immer noch führte ließ sich Seirin jedoch nicht so einfach abschütteln. Beide Teams kämpften erbittert. Doch mein Blick fiel fast automatisch auf Akashi, welcher gerade voll in seinen Element war. Doch nicht nur er, spielte. Sondern auch ein Junge, der mir erst vor kurzen in unseren Team aufgefallen war. Ich glaube sein Name war Mayuzumi Chihiro. Ich wusste zwar nicht viel über ihn und habe ihn auch nie großartig beachtet. Jedoch kam er mir ziemlich komisch vor. Seine Aura ähnelte irgendwie der von Kuroko. Dennoch war es nicht ganz dieselbe Aura wie die von Kuroko.
Er war irgendwie mehr als gruselig, vor allem hatte ich das Gefühl, dass er nach Akashis Pfeife zu tanzen und alles tat um ihn gerecht zu werden. Er war in diesen Fall ganz das Gegenteil von Kuroko.
Ich hatte mich mittlerweile wieder auf meinen Platz gesetzt und schaute recht gespannt auf das Spiel.
Zwar war es spannend zu sehen, wie die Teams nach und nach punkteten. Jedoch auch wenn es spannend und ausgeglichen aussah, war es dennoch sehr einseitig und zwar für Rakuzan. Auch wenn sich Kagami mittlerweile in der sogenannten Zone befand und versuchte zusammen mit mit Kuroko und den anderen gegen Akashi und sei Team aber mehr gegen Akashi anzukommen, war es dennoch mehr als nur schwer. Akashi war stark und zwar sehr stark und er befand sich momentan noch nicht in der Zone. Was würde also passieren, wenn er erst einmal in der Zone war? Ja er würde unbesiegbar werden. Da konnte er gegen fünf Personen gleichzeitig spielen und gewinnen. Seine Fähigkeiten waren einfach nur erstaunlich, auch wenn ich es im Moment nicht gerne zugab, doch es war so.
Ich richtet meinen Blick weiterhin auf den ihn und auf einmal begann mein Herz zu schmerzen. Es machte mich irgendwie fertig ihn so zu sehen. So zerfressen von dem Ehrgeiz zu gewinnen. Er sah nur noch das gewinnen und ließ dabei alles andere außer acht. Sogar sein eigenes Team, welches mittlerweile selber Probleme hatte mitzuhalten. Und deshalb dauerte es auch nicht lange, bis sich der Coach schließlich entschloss ein Time out zu nehmen. Doch ich wusste, dass Akashi das sagen hatte. Der Coach vertraute ihn da voll und ganz.
Und so war es auch, dass Team kam an der Bank zusammen und bevor der Coach etwas sagen konnte, rieß Akashi schon das Wort an sich.: „Ihr seit zu langsam. Spielt besser . Spielt schneller. Es zählt nur der Sieg. Wir müssen Seirin besiegen und wenn ihr dazu nicht in der lag seit, dann seit ihr es nicht Wert mit mir zu spielen. Vor allem geht das an dich Mayuzumi. Ich habe mir viel mehr von dir erhofft und es scheint so, als ob du Schwierigkeiten hast. Also sieh zu, dass du Tetsuya in den griff bekommst.“
ich konnte es einfach nicht glauben. Wie redete er denn mit seinen Teamkollegen. Er sollte sie ermutigen und sie nicht runter machen. Außerdem sollte er sehen, dass sie schon lange über ihre Grenze gingen um mit ihm mit zu halten. Sie gaben also ihr bestes. Und auch wenn ich mich nicht so gut mit Basketball auskannte und ich praktisch dazu gezwungen wurde mich mit diesen Sport zu beschäftigen, wusste ich jedoch das es nicht vermeidbar war, dass die Gegner punkteten. Es war nun mal so. So war Basketball nun einmal und da konnte man nicht erwarten, dass man alle Bälle blockte. Vor allem war Seirin ein ernstzunehmender Gegner, denn man nicht so einfach besiegen konnte.
Ich konnte meine Gefühle nicht mehr unter Kontrolle halten. Ich stand auf und blickte den Rothaarigen direkt in seine Augen, welche mich mit einen ziemlich bedrohlichen Blick anschauten. Doch es war mir egal. Ich musste es einfach raus lassen.
„Das ist nicht dein ernst!“, begann ich und schaute den Rothaarigen mit einen entschlossenen Blick an. Etwas was man bei mir nicht häufig sah. „Dein Team gibt sein bestes und alle wollen hier gewinnen nicht nur du. Aber wie du bereits bemerkt hast, ist Seirin stark und das sage sogar ich, obwohl ich kaum Erfahrung mit Basketball habe und außerdem habe ich das Gefühl, dass du, wenn du so weiter machst untergehen wirst Akashi. Denn Seirin hat etwas was wir oder besser gesagt was du momentan nicht hast und zwar Teamgeist und das wird dich den Sieg kosten. Denn ein Spieler kann nicht gegen fünf gewinnen auch wenn dieser Spieler Akashi Seijuro heißt!“, sagte ich und konnte schon förmlich merken, wie die anderen aus dem Team mich anstarrten. Sie hatten wohl nicht damit gerechnet, dass ich mich einmische oder eher gesagt hatten sie es mir nicht zugetraut, dass ich so mit Akashi sprach. Doch ich war keine Person, die Angst vor ihm hatte. Ich unterwarf mich ihn nicht.
Augenblicklich verfinsterte sich sein Blick es waren beinah nur noch zwei Schlitze aus der er mich anschaute.
„Wie kannst du es eigentlich wagen dich hier einzumischen. Wie du schon sagtest. Du kennst dich mit dem Sport nicht aus. Also halt doch zurück und sei gefälligst still und misch dich nicht in das ein was ich sage, denn ich bin der Kapitän und habe das sagen. Also merke es dir gut!“, sagte er in einen Ton, aus dem man schon ein leises Knurren heraus hören konnte. Es wirkte mehr als nur bedrohlich, doch es störte mich nicht. Jeder andere hätte sich davon wahrscheinlich schon einschüchtern lassen, doch ich war nicht so. Im Gegenteil.
„Hatten wir das Thema nicht gerade schon einmal? Wie oft noch. Hör auf zu sagen, was ich zu tun und zu lassen habe! Du hast mich schließlich in das Team geholt.“, erwiderte ich und machte eine kleine Pause. Akashi wollte gerade wieder das Wort ergreifen, doch ich war schneller. „Und eines noch. Seit du dich kennen gelernt hast, hast du dich verändert und zwar sehr. Also komm endlich wieder zu dir und werde wieder einigermaßen vernünftig! Du bist viel zu kaltherzig. Spiel endlich mit deinen Team zusammen und beschimpfe sie nicht noch. Obwohl sie schon ihr bestes geben und wahrscheinlich nicht mehr aus sich herausholen würde, wenn du vernünftig mit und zusammen mit ihnen spielst.“, fügte ich noch hinzu.
„Du kleines Miststück. Von dir lass ich mir so etwas nicht sagen. Ich weiß, was ich machen muss um zu gewinnen und das Team weiß auch, worauf es sich eingelassen hat. Halt dich endlich aus Sachen raus, mit denen du dich nicht auskennst.“, entgegnete er.
Jetzt war es vorbei. Man konnte mit mir reden, mit mir diskutieren, mit mir streiten. Doch wer mich Miststück nannte, hatte verloren.  Es war mehr oder weniger ein als ich ausholte und Akashi eine Ohrfeige verpasste, welche sich gewaschen hatte.
„Nenn mich noch einmal Miststück und ich verpasse dir noch eine. Komm mit Kritik klar und werde wieder zu dem Typen, den ich damals an meinen ersten Schultag getroffen habe und mit dem ich eine ganze Menge in den letzten paar Monaten erlebt habe. Oder du wirst mich nie wiedersehen.“, fügte ich noch hinzu, ehe ich ihm den Rücken zu drehte und die Halle verließ.
Die anderen aus dem Team schauten mich ziemlich überrascht und verblüfft an. Wahrscheinlich hatten sie nicht damit gerechnet, dass ich wirklich so weit gehen würde und Akashi wirklich eine knallen würde. Außerdem bemerkte ich erst jetzt, dass es in der Halle still geworden war. Alle Blick waren auf Akashi und mich gerichtet. Anscheinend hatte jeder unser 'Gespräch' mit bekommen und einige von ihnen schienen ebenfalls sehr überrascht und erstaunt über mein Handeln. Doch er hatte es nicht anders verdient.
Als ich die Halle verlassen hatte und sich die Tür hinter mir geschlossen hatte, konnte ich mich nicht mehr zurück halten und mir liefen tatsächlich ein paar Tränen über die Wangen.
Ich wollte ihn wiedersehen. Doch ich wollte den Jungen wiedersehen, in den ich mich verliebt hatte und zu lieben gelernt hatte. Doch wenn er so blieb wollte ich nie wieder etwas von ihm wissen. Dann war er für mich gestorben. Ab jetzt lag also alles an den Rothaarigen.
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