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The red-haired Devil [times two]

GeschichteFreundschaft, Liebesgeschichte / P16 Slash
Akashi Seijūro Hayama Kotarō Kagami Taiga
12.02.2015
23.12.2016
50
95.147
43
Alle Kapitel
125 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
03.04.2016 1.426
 
Hallo meine lieben Leser^^
Ich habe ja bereits angekündigt, dass ich diese Woche noch ein neues Kapitel hochladen werde und da ich durch meinen momentanen Konsum von Anime und Manga leider nicht dazu gekommen bin, nutzt ich heute noch meine letzten Stunden meiner Ferien, um noch ein neues Kapitel zu schreiben und hochzuladen.
Jedoch kann ich schon einmal sagen, dass es nicht gerade lang sein wird, da ich leider nicht mehr viel Zeit habe und es mehr oder weniger ein Übergangskapitel ist.
Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen und danke euch für die Zahlreichen Reviews, Empfehlungen, Favoreinträge und Aufrufe.

GGLG Neko :DD



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Gelangweilt saß ich im Unterricht und hörte dem Lehrer nur mit einem Ohr zu. Es ging mir auf die Nerven, dass ich Dinge lernen sollte, die ich in meinem späteren Leben nie wieder brauchen würde. Wie zum Beispiel Polynomdivision, was eine Osmose ist oder wie ich ein Bild analysiere. Das alles würde ich in meinem späteren Leben nie wieder brauchen. Vor allem, da ich so oder so vor hatte irgendetwas mit Englisch zu studieren und dann vielleicht auch noch in Amerika. Doch mit Amerika war ich mir noch nicht ganz sicher. Das würde ich kurzzeitig entscheiden.
Ich lehnte mich in meinem Stuhl ein Stück zurück und schaute aus dem Fenster. Ein schöner kalter winterlicher Tag, denn man genießen konnte und ich war in diesen Moment in der Schule eingesperrt. So eine Verschwendung aber auch. Doch der Tag und mein Wochenende war durch das anstehende Spiel so oder so schon verplant. Also blieb mir nichts anders als es einfach zu akzeptieren und es einfach über mich ergehen zu lassen. Außerdem tat ich damit etwas für unsere Schule und auch wenn ich es nicht gerne zugab, war das eine gute Gelegenheit in Akashi's nähe zu sein und außerdem war das so die beste Gelegenheit ein Spiel zwischen zwei richtig guten Mannschaften zu sehen, auch wenn ich mich nicht immer noch für Basketball interessierte. Wollte ich dennoch ein Spiel zwischen ihnen sehen. Zwei der besten Teams prallten aufeinander. Was besseres konnte man sich doch gar nicht vorstellen.

Der Unterricht ging zum Glück sehr schnell zu Ende und somit verbrachte ich den restlichen Tag mit den anderen Mitgliedern des Basketballteam in der Turnhalle. Ich saß auf der Bank und schaute ihnen beim Training zu. Ich langweilte mich wieder einmal ich hatte so gut wie nichts zu tun und saß einfach nur hier, um zu gucken, ob mir irgendetwas auffiel ein wichtiges Detail, was wir beim morgigen Spiel beachten sollte, außerdem musste ich das im Kopf auch noch mit den Fähigkeiten von Seirin abgleichen. Also gar nicht mal so leicht. Aber ich konnte kein einziges wichtiges Detail finden, auch wenn ich  das jetzt gerne zugab. Doch Seirin würde es sehr schwer habe, wenn sie gewinnen wollte und momentan rechnete ich ihnen eine Gewinnchance von etwa 20 Prozent ein. Also nicht gerade viel, dennoch hatten sie immer noch eine Chance zu gewinnen und deshalb lehnte ich mich noch nicht zurück. Es gab eine Menge Spieler bei Seirin, welche man nicht  unterschätzen durfte. Außerdem hatten sich einige von ihnen sehr schnell weiter entwickelt.
Aus purer Langeweile zog ich nun einen Block aus meiner Tasche und begann ein paar Aufstellungen auf zu zeichnen und machte mir noch ein paar Notizen, die mir durch den Kopf gingen. Sie würden vielleicht nicht viel bringen. Aber es war besser als gar nichts. Vielleicht würde es ja helfen. Aber ich denke eher nicht.

Der Tag neigte sich langsam dem Ende. Heute hatten sie sogar noch länger trainiert, als die anderen Tage, was mich eigentlich schon wunderte. Schließlich waren sich die meisten von ihnen sicher, dass sie es schaffen würde. Die einzige, die kleine Zweifel daran hegte, war ich.Ich unterschätzte sie nicht, da ich Kagami und Kuroko kannte. Ich hatte sie zusammen spiele gesehen und wenn sie diese Fähigkeiten noch mehr verbessert haben, würden sie ein unschlagbares Team sein.
„Akisa-chan gehen wir gemeinsam nach Hause.“, fragte mich Kotaro mit einen breiten lächeln auf den Lippen, worauf ich einfach nur nickte und schon meine Sachen zusammen suchte.
Dann hing ich mir meine Tasche um, verabschiedete mich und machte mich dann mit Kotaro auf den Weg.
Auf den Weg nach  Hause versuchte mich mein bester Freund wieder einmal auszuquetschen. Wo ich gestern war und warum ich da gewesen war. Jedoch hörte ich ihn nicht ganz zu. Ich war mit meinen Gedanken mal wieder bei Akashi. In letzter Zeit passierte mir das ziemlich oft und irgendwie ging mir das direkt auf die Nerven. Aber ich konnte diese Gedanken an ihn nicht verdrängen. Er war ständig bei mir. Selbst wenn ich schlief träumte ich von ihm. Er ging mir einfach nicht mehr aus dem Kopf und genau das wollte ich nicht mehr. Ich wollte endlich mal eine freien Kopf bekommen. Mich wieder richtig konzentrieren. Ein Buch lesen, ohne nach einen paar Minuten es wieder weg zu  legen ud an Akashi zu denken.
„Akisa-chan. Hörst du mir überhaupt zu?“, hakte mein bester Freund nach, worauf ich mich zu ihm drehte und mit einen emotionslosen Blick zu ihm sagte.: „Ja ich habe dir zu gehört. Und nein ich werde dir nicht sage, wo ich war und was ich gemacht habe. Auch wenn ich deine beste Freundin bin. Doch so wie ich dich kenne erzählst du es wieder rum und dann haben wir den Salat. Dieses mal wirst du also nichts erfahren. Du könntest zwar raten. Aber ich wieder keinen Mucks von mir geben. Also wird dich das auch nicht weiter bringen.“, erwiderte ich und ging dann einen Schritt schneller. „Ach komm schon Akisa-chan. Ich verspreche, ich erzähle es niemanden. Wirklich.“ Versuchte er mich zu überzeugen. Doch ich ging nicht darauf ein. „Nein Kotaro. Dieses mal nicht....Aber damit du mich nicht weiter nervst, sobald ich eine bestimmte Sache erledigt habe, dann werde ich es dir vielleicht verraten. Solltest du es dann trotzdem noch weiter erzählen wollen oder irgendwelche Andeutungen erzähle ich dir nie wieder etwas.... Und jetzt beeile dich mal ein bisschen. Mir ist kalt und ich will nach Hause. Schon blöd genug, dass ich morgen wegen diesen Spiel zu früh aufstehen muss.“, entgegnete ich.
Auch wenn es nicht die beste Lösung war, schien er dennoch sehr zufrieden mit ihr zu sein. Doch jammerte er dieses mal nicht so wie immer. Also ein Gewinn für beide Seiten.

Nach einigen Minuten erreichten Kotaro und ich dann endlich mein Haus. Vor dem ich mich verabschiedete.
Als ich drin war ging ich gleich in die Küche und setzte mich an den Tisch.
„Willst du ein Tee? Es sieht aus, als ob es ziemlich kalt draußen sei.“, kam es von meiner Mutter, die mich mit einen lächeln in Empfang nahm. „Danke gerne Kaa-san.“, erwiderte ich  und musste für einen Moment lächeln.
„Sag mal mein Schatz. Du hast dich in letzter Zeit ziemlich verändert. Gibt es da vielleicht eine Person?“, fragte sie mich und ich verstand erst einmal nicht, was sie damit meinte. Erst als sie  mir die Tasse auf den Tisch stellte, setzte sie sich zu mir und schaute mich genau an. „Wie meinst du das Okaa-san?“, hakte ich noch einmal nach, da ich genauer wissen wollte, was sie damit meinte.
„Ich meine damit ob du vielleicht in jemanden verliebt bist. Du hast so eine Ausstrahlung, die ich nicht von dir kenne.“, sagte sie und lächelte.
„Ach Okaa-san. Denkst du, ich würde es dir hier und jetzt sagen, vor allem wenn Mika hier ist und man nicht weiß, ob sie gerade an der Wand hängt und unser Gespräch belauscht.
„Da hast du auch recht. Erzähl es mir irgendwann mal, wenn es soweit sein sollte und keine Sorge. In solchen Fällen kümmere ich mich um deine Schwester.“, sagte sie und stand dann auf.
Ich trank meine Tasse Tee noch alle und ging dann in mein Zimmer und ließ mich auf mein Bett fallen. Jedoch stellte ich zuvor noch mein Wecker. Schließlich könnte es passieren, dass ich jeden Moment einschlief und wenn ich morgen zu spät kommen würde, würde Akashi, aber auch die anderen mir auch den Kopf abreisen. Ich stieß eine kaum hörbaren Seufzer aus und schloss die Augen, auch wenn ich mich den halben Tag nur gelangweilt hatte, war er dennoch sehr anstrengend.
So kam es schließlich dazu, dass mir auch schon bald meine Augenlider zu fielen und ich in einen für mich sehr schönen Traum verschwand, der sich natürlich wieder einmal um mich und um Akashi handelte. Es war so schön, dass ich am liebsten immer weiter Träumen wollte.
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