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The red-haired Devil [times two]

GeschichteFreundschaft, Liebesgeschichte / P16 Slash
Akashi Seijūro Hayama Kotarō Kagami Taiga
12.02.2015
23.12.2016
50
95.147
43
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125 Reviews
Dieses Kapitel
6 Reviews
 
 
12.02.2015 1.474
 
Hallo meine lieben Leser.
Ich komme in der Woche mal zum schreiben, was ziemlich selten ist, wenn ich Schule habe.
Ich habe mir gedacht mal eine neue FF zu KnB anzufangen. Momentan habe ich einfach zu viele Ideen.
Ich hoffe mal, dass euch meine neue Story gefällt
Viel Spaß beim Lesen.
GGLG Neko :DD

P.S Seit bitte nicht so streng mit mir. Das ist meine erste FF mit Akashi und ich weiß nicht so ganz, ob ich seinen Charakter treffe. Jedoch werde ich mein bestes geben.







Es war der erste Tag an meiner neuen Schule. An der Rakuzan High. Es ist jetzt fast ein Jahr her, dass ich in Amerika war und das nur um meine Sprachkenntnisse zu verbessern.
Todmüde stand ich nun vor der Klassen, in die ich ab heute gehen werde. Erst gestern Mittag war mein Flieger gelandet.
„Himeragi-san, sie können nun rein kommen.“ Meine Lehrerin, hatte die Tür geöffnet und mich herein gebeten.
Ich betrat den Raum und musste mich nun erst einmal vorstellen. /Na toll, wieso musste es auch passieren, dass ich mitten im Schuljahr hier ankomme./
„Das ist eure neue Mitschülerin Akisa Himeragi.“, stellte mich meine Lehrerin vor.
„Akisa Himeragi. Freut mich euch kennen zu lernen.“ Mein Blick war monoton, meine Stimme eher kühl. Ich hasste es neu irgendwo zu sein. Alle gafften einen nur an und erwarten wer weiß was von.
„Ähm gut, setzt dich bitte dahinten neben Akashi-san.“, sagte meine Lehrerin und deutete auf einen Jungen mit roten Haar und zwei verschiedenen Augen. Eines rot, dass andere orange-gelb. Wahrscheinlich litt er unter Heterochromia iridum (Iris-Heterochromie).
Ohne noch etwas zu sagen, ging ich zu meinen Platz und setzte mich. Meinen Nachbarn würdigte ich keines Blickes. Nur einmal kurz schielte ich zu ihm. Sein Blick war starr und kalt nach vorne gerichtet, so als ob er mich gar nicht bemerkt hätte.
„Willst du etwas von mir?“, fragte er mich plötzlich, hatte seinen Blick aber immer noch nach vorne gerichtet.
/Wie hat er es nur bemerkt, dass ich ihn angesehen habe?/
„Was sollte ich von dir wollen? Ich habe nur aus dem Fenster gesehen. Ist das jetzt verboten oder wie?“, log ich und stützte meinen Kopf auf meiner Hand ab und schaute zur Tafel. Komischerweise, war es genau das selbe, was ich im Biologieunterricht in Amerika in einer Highschool gemacht habe und ich hasste Bio. Aufpassen musste ich also nicht.

Nachdem der langweilige Unterricht der auf die Biologiestunde folgte, klingelte es endlich zur Pause. Ich stopfte meine Sachen in meine Tasche und verschwand ohne auf meine Mitschüler zu achten aus dem Klassenraum.
Ich wollte einfach nur auf das Dach um mich ein bisschen aus zu ruhen. Dieser scheiß Jetlag. Ich muss mich erst einmal wieder an die scheiß Zeitverschiebung gewöhnen.
Mit schnellen Schritten lief ich durch die Schule, sprintete die Treppen hinauf, bis ich schließlich auf dem Dach ankam. Es war leer. Keine Menschenseele war in Sicht.
Ich ließ meine Tasche zu Boden gleiten, dann legte ich mich hin und platzierte meinen Kopf auf dieser und schloss meine Augen.
Gerade wo ich dachte, dass ich endlich Ruhe haben würde, hörte ich jedoch wie die Tür zum Dach geöffnet wurde.
Genervt öffnete ich wieder meine Augen und verdrehte sie.
/Kann man nicht einmal seine Ruhe haben./
Doch dann erklang plötzlich eine mir nur zu bekannte Stimme, wusste aber jedoch nicht wo ich sie einordnen konnte.
Doch dann verklangen die Stimmen und ich sah, dass die Personen direkt vor mir stehen geblieben waren. Ich blickte auf und schaute in zwei mir vertraute Augen, jedoch brachte ich keinen Ton heraus. Dafür jedoch mein Gegenüber. „Akisa-chan, bist du es?“ Er blickte mich ungläubig an und erst jetzt realisierte ich, dass er es wirklich war.
„Kotaro-kun!?“ Ich konnte es nicht glauben. Fast zwei Jahre hatte ich ihn nicht mehr gesehen und als ich in Amerika war, hatte wir auch nicht gerade viel Kontakt, was ich ziemlich schade fand, schließlich war mein Sandkasten Freund.
„Akisa-chan, seit wann bist du wieder zurück?“, hakte er nach und sah mich mit strahlenden Augen an.
„Seit gestern Mittag.“ Meine Antworten hielt ich wie immer kurz und knapp. Ich war nicht gerade der gesprächige Typ.
Er hatte sich zu mir gesetzt. Sein breites lächeln, überzog fast sein ganzes Gesicht.
„Und?“ begann er. „Und was?“, setzte ich nach. Ich hatte keine Ahnung, was er von mir wollte. „Bist du endlich auf den Geschmack von Basketball gekommen?“, vollendete er seinen Satz, denn er zuvor begonnen hatte.
„Wie oft den noch Kotaro. Ich mag diese Sport nicht und werde ihn nie mögen und du weiß genau warum. Also hör auf mich ständig zu fragen.“ Mein Blick war starr in den Himmel gerichtet. Meine Stmme ein bisschen strenger und erster als sonst. Basketball war ein Sport, der mich nicht interessierte und nicht reizte.
„Ach komm schon Akisa-chan. Was kann es besseres geben, als mit einen Ball über das Spielfeld zu sprinten und seinen Gegner zu zeigen, wie stark man im Vergleich zu ihm ist.“ Wie immer klang seine Stimme sehr kindlich und  aus dem Augenwinkel konnte ich sehen, wie er mich etwas verdutzt anblickte.
„Genau das ist das Problem, Basketball, ist für mich wie Fußball. Beim Fußball rennen zweiundzwanzig Idioten einen bescheuerten Ball hinter her und versuchen ihn in das Tor zu befördern. Beim Basketball sind es zehn Idioten, die versuchen einen bescheuerten  Ball durch einen Korb zu werfen.“, erklärte ich, meine Augen hatte ich  mittlerweile wieder geschlossen und meine Hände hinter meinem Kopf verschränkt.
„Ach komm schon Akisa-chan, sei nicht so hart.“, sagte er. Ich konnte das lächeln wieder einmal aus seiner Stimme heraus hören und spürte es schon praktisch.
Ich seufzte.
„Ich habe keine Lust auf Diskussionen. Lass das Thema bitte einfach ruhen.“ Nie in meinem Leben würde ich etwas mit diesen Sport zu tun haben. Ich habe mir nur Kotaros Spiele angesehen. Jedoch habe ich das nur gemacht, weil er mein bester Freund ist.
Der blondhaarige gab schließlich auf. Er wusste, dass er es nicht schaffen würde mich zu überzeugen.
Schließlich gesellten sich seine Freunde zu ihm, wahrscheinlich waren sie auch so in Basketball vernarrt, wie er.

Ich drehte mich zur Seite und versuchte zu schlafen, jedoch waren sie so laut, dass man noch nicht einmal einen Gedanken an Schlaf fassen konnte.
Ich richtete mich schnell wieder auf, schnappte mir meine Tasche und machte mich wieder auf den Weg nach unten.
„Akisa-chan!? Wo willst du hin?“, rief mein Kindheitsfreund mir hinter her.
„Nach unten.“ Ich lief einfach weiter und drückte die Tür auf und lief die ganzen Treppen wieder nach unten, wo ich nach unzähligen Treppenstufen und Gängen endlich wieder an meinem Klassenraum ankam, den ich ohne weiteres betrat und mich auf meine Platz nieder ließ.
Jedoch hatte ich nicht bemerkt, dass ich nicht alleine war.
Zwei verschiedenen Augenpaare sahen mich mit einen kalten Blick an, bei dem jeder andere wahrscheinlich vor Angst aufgestanden wäre und panisch aus dem Klassenraum gerannt wäre. Doch mich störte es nicht, was sollte er mir auch schon tun. Ich hatte ihm ja auch nichts getan.
„Warum siehst du mich so an.“ Erst jetzt blickte ich meinem Sitznachbarn in die Augen. Mein Blick war wie immer furchtlos und ausdruckslos.
„Interessant.“ Das war das einzige, was er heraus brachte.
„Interessant?“, hakte ich noch einmal nach.
„Du scheinst Mut zu haben.“, fügte er hinzu.
„Was meinst du damit?“ Ich war zwar neugierig, was er nun sagen würde, zeigte es jedoch nicht.
„Jeder andere aus dieser Klasse wäre bei diesen Blick längst verschwunden?“, erklärte er und blickte mich abwartend an. Sein Blick war auf mich gerichtet. Er schien mich zu analysieren. Meinen Körper, meine Bewegungen, die sich jedoch beschränkt hielten und meine Mimik, die sich auch so gut wie gar nicht änderte.
„Wieso sollte ich Angst haben. Was für einen Grund hättest du mir was zu tun. Schließlich kennen wir uns gar nicht.“, erwiderte ich und kramte dabei in meiner Schultasche nach etwas essbaren. Dabei würdigte ich ihn jedoch keines Blickes.
Es schien ihm wohl nicht zu gefallen, denn kurz darauf zog er eine Gegenstand und stieß seine Hand nach vorne. Jedoch hatte ich es aus dem Augenwinkel sehen können und lehnte mich ein Stück nah hinten, so das sein Arm ins leere ging. Er zog seinen Arm wieder zurück und sah mich prüfend an. Doch ich zeigte keinerlei Emotion von Angst oder Furcht.
„Reflexe hast du jedenfalls.“, sagte er auf einmal. Mir war es aber egal. Es war viel zu einfach auszuweichen und wenn er mich hätte treffen wollen, hätte er das auch getan.
Ich biss in meinem Apfel, den ich mittlerweile aus meiner Tasche gezogen hatte und lehnte mich etwas zurück.
Ich war froh, wenn ich endlich schlafen kann ich war einfach nur müde und wollte einfach meine Ruhe haben.





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