Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Second Apocalypse? New Life

Kurzbeschreibung
GeschichteDrama, Familie / P16 / Gen
Arisa Kuhouin Ayase Shinomiya Daryl Yan Shu Ouma Tsugumi
10.02.2015
31.03.2015
7
13.150
 
Alle Kapitel
4 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
 
10.02.2015 1.206
 
Vorwort:
Nach langem Überlegen hab ich mich entschieden eine FF zum großartigen Anime Guilty Crown zu veröffentlichen. In meiner Story nehme ich mir die Freiheit, das Ende etwas zu verändern. Shu ist nicht blind geworden und Inori einfach Tod, statt mit Shu vereint. Die Story spielt 12 Jahre nach dem Epilog.
--

Infos:

Familie Ouma
Vater: Shu Ouma
Mutter: Ayase Ouma
Sohn: Gai Ouma (8 Jahre)
Tochter: Mana-Shina Ouma (5 Jahre)

Familie Yan
Vater: Daryl Yan
Mutter: Tsugumi Yan
Tochter: Tsuki Yan (8 Jahre)

Familie Samukawa
Vater: Yahiro Samukawa
Mutter: Kanon Samukawa
1. Sohn: Jun Samukawa (8 Jahre)
2. Sohn: Shin Samukawa (6 Jahre)

--


Second Apocalypse? New life

Prolog: New Life


„Komm schon!“, schrie ein Achtjähriger Junge mit brauen Haaren. „Ja...“, kommentierte das blau-lilahaarige Mädchen hinterher. Sie lief zu ihrem besten Freund und zusammen gingen sie lachend nach Hause. „Ich bin wieder da!“, rief der Junge fröhlich, als er zu Hause ankam. Eine Frau im Rollstuhl kam angerollt und begrüsste ihn:“Hallo Gai. Ah und natürlich auch hallo Tsuki.“ Gai ging zusammen mit Tsuki lachend auf sein Zimmer. Ayase schaute den beiden Kindern glücklich hinterher.

Währenddessen schloss Shu die Tür seines Arbeitsbüros und seufzte. „Der Chef ist wirklich streng...“, seufzte er und lief los. Als er durch die Straßen lief, die um diese Jahreszeit natürlich schneeweiß waren, sah er auch mal wieder auf die große Leinwand. „Inori...“, sagte der Mann Gedanken versunken. Auf der Leinwand war wie so oft Inori zu sehen, die ihr Lied sang. Für die Personen, die die Apokalypse nicht miterlebt hatten, waren dieses Mädchen und ihr Lied etwas ganz normales. Doch Shu erinnerte es immer an Inori, die ihn vor mehr als 10 Jahren verlassen hatte. Inzwischen war er mit Ayase glücklich verheiratet und sie hatten zwei wunderbare Kinder bekommen. Trotz allem hing er auch noch immer an Inori, was Ayase allerdings wusste und auch nicht störte. Eine kleine Träne lief über Shu's Wange und schnell wischte er sie weg. Ohne weiter auf die Leinwand zu schauen, oder auch dem schönen Lied zu horchen, folgte er seinem Weg weiter.

Kurz bevor er wieder zu Hause war, begegnete er seinem alten Freund Yahiro. „Hey...“, begrüsste Shu seinen Freund. Yahiro setzte ein kleines Lächeln auf und begrüsste ihn ebenfalls. „Wie geht es Kanon und den Jungs?“, fragte Shu. „Sehr gut. Wie du siehst geht es auch Shin wieder besser.“, antwortete Yahiro, und wie aufs Stichwort meldete sich sein Sohn Shin zu Wort:“Papa.... Ich will nach Hause!“ Yahiro lächelte seinen jüngsten Sohn an und sagte an Shu gerichtet:“Ich gehe dann. Richte Ayase und den Kindern einen Gruß von mir aus.“ „Ja mach ich. Bis dann.“, verabschiedete sich nun auch Shu und ging die letzten Meter zu seinem Haus.

Als der Mann mit seiner künstlichen Hand die Tür öffnete, wurde er auch gleich von seiner Tochter stürmisch begrüsst. „Hallo Papa! Endlich bist du da!“, meinte sie glücklich und umarmte ihren Vater. Shu strich Shina einmal kurz über das lange Haar und fragte an seine Frau gerichtet:“Wo ist denn eigentlich Gai?“ Ayase antwortete:“Er ist mit Tsuki in seinem Zimmer spielen.“ Shu lächelte und schaute wieder zu seiner Tochter. „Komm.“, sagte er und nahm das kleines Mädchen auf den Arm. Dieses begann zu kichern und ließ sich nur allzu gerne tragen. Shu gab Ayase einen Kuss und ließ sich mitsamt seiner Tochter auf das Sofa sinken. „Wie war es auf der Arbeit?“, fragte ihn Ayase und kam näher. „Na ja, mein Chef hat die Gehaltserhöhung wieder abgelehnt.“, antwortete Shu etwas abwesend. Ayase lächelte etwas und meinte mit beruhigender Stimme:“Hey ist doch nicht so schlimm. Wir haben ja genug Geld.“ „Ja, aber nur weil ich von Haruka einiges geerbt habe.“, entgegnete Shu. Vor 2 Jahren war seine Stiefmutter Haruka verstorben und das an einer Lungenentzündung, die einfach zu spät entdeckt wurde. Das hatte ihn damals schwer getroffen, schließlich war sie wie eine richtige Mutter für ihn. Mana-Shina zappelte nervös auf dem Schoß ihres Vaters herum und meinte:“Ich hab Hunger.“ Shu lächelte das Mädchen an und ging los, um ihr etwas zu Essen zu machen.

Fünf Stunden später war es bereits recht spät am Tag und für Tsuki wurde es langsam Zeit zu gehen. „Wann holt dich deine Mama ab, Tsuki?“, fragte Ayase das Mädchen. Tsuki antwortete:“Ähm.. In ein paar Minuten glaube ich.“ Gai ging schon einmal zu seiner besten Freundin und sagte:“Bis Morgen in der Schule dann, Tsuki!“ Er lächelte und streckte ihr seine Hand entgegen. Wie aufs Stichwort klingelte es an der Haustür und Tsugumi stand davor. Diese tratt ein und begrüsste erstmal ihre Freunde:“Hey Aya-nee und Shu! Ach und natürlich auch Gai und Mana-Shina!“ „Ich heiße Mana!“, schmollte Mana-Shina, die am liebsten nur Mana genannt wurde. Ayase winkte ihrer besten Freundin ebenfalls zu und Tsugumi beugte sich zu ihrer Tochter hinunter. „Hey, mein Schatz.“, sagte sie mit liebevoller Stimme und wuschelte ihr durch das blau-lilane Haar. Ayase wandte sich an ihre Freundin und meinte:“Ich finde Daryl könnte auch mal mehr für dich und Tsuki tun.“ Tsugumi stand wieder auf und schüttelte missmutig den Kopf. „Ja, er ist ein grausamer Mann, der seinen eigenen Vater auf dem Gewissen hat, aber er hat auch seine netten Seiten.“, erklärte Tsugumi und schaute dabei glücklich. „Und das er dich meistens Dreikäsehoch nennt findest du okay? Andere nennen ihre Frau „Häschen“ oder „Schätzchen“, aber doch nicht Dreikäsehoch...“, merkte Ayase an. Tsugumi lachte und sagte:“Ja, so ist er halt. Aber so hat er mich auch genannt, als wir uns zum ersten Mal getroffen hatten. Auch wenn er sehr viel arbeitet, liebt er mich und Tsuki trotzdem.“
Ayase lächelte ihrer freundin nun auch entgegen und meinte:“Na dann, kommt gut nach Hause!“
„Ja, bis demnächst.“, meinte auch Tsugumi und ging zusammen mit ihrer Tochter.

Abends ging die Familie Ouma ins Bett. Nachdem Shu seine beiden Kinder ins Bett gebracht hatte, ging er ins Schlafzimmer. Dabei sah er Ayase, die versuchte selbst sich ins Bett zu hiefen. „Ayase, warte!“, meinte Shu panisch und rannte zu seiner Frau. Er half ihr ins Bett zu kommen und Ayase meinte:“Das hätte ich auch alleine geschafft...“ „Aber so ist es doch auch okay.“, kommentierte Shu mit einem Lächeln. Kurz darauf kam auch Shu ins Bett. „Hast du wieder an Inori gedacht?“; fragte Ayase plötzlich mit einem leicht traurigen Unterton in der Stimme. Shu schaute Ayase in die Augen und nickte leicht. Trotzdem behielt auch Ayase ihr leichtes Lächeln. „Ich weiß ja schon lange, dass ich dich seelisch mit ihr teilen muss. Aber das ist okay.“, meinte sie verständnissvoll. Shu gefiel diese Art an Ayase. Sie verstand es, obwohl die meisten Frauen davon weniger Begeistert wären.
Beide schliefen langsam an und Shu dachte sich noch:“Wo etwas endet, beginnt auch etwas neues... Das stimmt wohl wirklich!“

Fortsetzung folgt....


Das war der Epilog. Übrigends soll das keine Friede-Freude-Eierkuchen-Story werden, sondern eine halbwechs realistische Fortsetzung sein. Ich hoffe ich nehme niemandem den Spaß am Anime, mit dieser FF! Falls doch, dann bitte melden, denn dann werde ich sie umgehent löschen. Denn ich will den Anime auf keinen Fall schädigen oder so was.... Das erste richtige Kapitel folgt in ein paar Tagen! Über Reviews würde ich mich sehr freuen!
Review schreiben
 
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast