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Wenn der Streit zweier Länder außer Kontrolle gerät

von MissMinIm
GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P18 / Gen
Dänemark Finnland Island Norwegen Schweden
08.02.2015
18.07.2015
28
38.735
2
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10 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
 
08.02.2015 700
 
Dies ist meine erste Fanfiktion. Also seit bitte nicht so streng.
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(Island)
Die Weltkonforenz war mal wieder kaotisch, sehr unlogisch und dazu auch noch kindisch.  England und Frankreich hatten nichts besseres zu tun, als sich zu streiten und Deutschland gleichteitig zur Weißglut zu bringen.
Mir war sogar so langeweilig, dass ich Whatsapp aufmachte und mir den Streit von Berwald und Mathais durchlas. Es ging wohl wieder darum, dass Dänemark es einfach nicht lernte und Finnland mal wieder aufs neue beleidigt hatte.
Es war echt interessant, wie sich Schweden und Dänemark fetzten und gar nicht merkten, dass ich und Leon schon die ganze Zeit mitlasen. Dass bemerkte ich auch nur zufällig, den Leon musste eimal etwas lauter los lachen und konnte sich einfach nicht mehr einkriegen. Den Schweden hatte Dänemark als ,,Kindische Kuh" bezeichnet.
Dass war wirklich lustig und ich musste schmunzeln den ich vermutete dass Leon die Nachricht nur überflogen hatte und dann ,,Indische Kuh" gelesen hatte.
Die Beiden schmissen sich nun noch mehr Kindische Beleidigungen an den Kopf.
>> Könnt ihr mal diese Kindischen Sachen lassen? Jetzt fängt es an zu nerven. Am Anfang war dass ja noch lustig, aber jetzt benemt ihr euch wie die Kleinkinder<<  schrieb ich.
Die 3 wussten ganz genau, dass ich ein ruhiges Land war, doch wenn ich wütend war, dann war ich richtig sauer.
>> Hey! Ice! Seit wann bist du denn online?<<  fragte Dänemark.
>> Schon die ganze Zeit<< kam die Antwort von Schweden.
>> Woher willst du dass den wissen?!<< schrieb Mathias daraufhin.
>> 1. Leon ist auch schon die ganze Zeit on.  2. Emil hatte bei der Kindischen Kuh geschmunzelt und Leon hatte sogar gelacht. Wieso auch immer.<< war die Antwort von Berwald.
>> Ist Norge auch on?<< schrieb Dänemark.
Ich schaute zu Norwegen, der dieregt neben mir saß. Sein Handy war in der Jackentasche.
>> 1. Nein ist er nicht.  2.Bevor ihr weiter streitet, streitet lieber später weiter.  3. Hat einer von euch mitbekomen, worüber sich Francis und Arhtur wieder streiten?<< schrieb ich und wartete auf eine Antwort. Doch außer ein   >> keine Ahnung<<  von Leon, erhielt ich keine.
Ich machte Whatsapp aus, packte mein Handy in die Jackentasche und schaute wieder nach vorne.
Es wurde immer lauter und ich bekam sogar Kopfschmerzen.
Ich tat es mir noch genau 3 minuten an. Dann platzte mir echt der Kragen. Ich stand auf und schob alle Sachen, die mir zwischen die Finger kamen, auf die Erde. Darunter war auch das Mikrofon, dass auf jedem Platz stand. Alle Blicke waren sofort auf mich gerichtet. ,Ist dass peinlich. Na gut. Es ist jetzt zum Glück Ruhe.' dachte ich mir.  Als mein Blick dann aber zu meinem Bruder schlich, wurde ich sofort röter als ich es eigendlich schon war. Ich hatte in meiner Wut, und in meinen Kopfschmerzen, auch seine Sachen alle von seinem Platz gefegt. Ich starrte auf dem leeren Platz von Lukas.
Es wurde wieder lauter und lauter.
Mitlerweile hatte ich mich auch wieder hingesetzt.
Ich hielt mir eine Hand an meinen Kopf und fragte mich, warum ich mir dass grad antat.
Dann stand ich auf, zog mir die Jacke an und rannte so schnell ich konnte aus dem Saal.
Unten in der Eingangshalle blieb ich stehen und schaute noch einmal die Treppe hoch. Von oben waren schon die Schreie von Ludwig zu hören. Sie waren  zwar etwas gedämpft, doch dadurch, dass ich Kopfschmerzen hatte,die Versammlung im 1. Stock war und da ich noch an der Treppe stand, waren sie trotzdem extrem laut. Er wurde immer lauter und lauter, so kam es mir vor. Mittlerweile war es so laut, dass mir Tränen in die Augen stiegen. Ich rannte raus aus der Eingangshalle in Richtung Hotel.
Ich verkrümmelte mich in meinem Zimmer und schrieb Lukas noch dass ich zum Hotel ,, gegangen" war. Bin ja eigendlich gerannt. Dann machte ich mein Handy aus, machte sie Gardiene zu und zog mir die Decke über den Kopf. Dass war heute eine der schlimmsten Konforenzen aller Zeiten
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