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Tanz des Spiels 3

GeschichteFreundschaft, Liebesgeschichte / P18
Aomine Daiki Kagami Taiga Kise Ryōta Kuroko Tetsuya Momoi Satsuki Murasakibara Atsushi
07.02.2015
10.06.2015
48
54.269
5
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24.05.2015 977
 
Eine weitere unspektakuläre Woche war vergangen. Kumiko fügte sich so langsam in die Gruppe ein, Takao versuchte sich ihr weiterhin zu nähern und Kumiko war nun endlich ein festes Mitglied. Und nicht nur Iv und Taiga hatten sie adoptiert. Die gesamte Gruppe hatte sich eingetragen. Sie alle wollten sich um Kyoko kümmern.
Nun waren Nanase und Seijuro aber erst einmal alleine. Sie hatten sich schon früh von der Gruppe abgesetzt und waren zu ihm gefahren. Das gewaltige Gebäude aus hellem Stein ragte in den Himmel hinauf. „Wow“, hauchte Nanase. Seijuro grinste. „Nicht gerade die Standartstudentenwohnung, ich weiß.“ Nanase kicherte. „Auf keinen Fall.“ „Komm, ich zeig dir das Haus.“ Damit waren sie erst einmal beschäftigt.
Irgendwann, nach tausenden von Zimmern und Treppen, kamen sie zu einer Flügeltür. „Das ist mein Zimmer“, erklärte Akashi und öffnete eine der beiden Türen. Er ließ Nanase vor gehen. Kaum hatte sie zwei Schritte hinein gemacht, blieb sie mit offenem Mund stehen. Das war kein Zimmer, das war Bibliothel, Musikzimmer, Schlafzimmer und Wohnzimmer in einem. „Heiliger.“ Staunend sah sich Nanase um. Sie ging zur Bücherwand und laß einige Titel, dann ging sie zum Klavier. Es war makellos schön. Daneben standen oder lagen noch weitere Instrumente. Eine Violine, eine Querflöte, eine Trompete, ein Cello und eine Piccoloflöte. „Du bist ja so gut ausgestattet, als würde ein ganzes Ensemble hier proben“, staunte Nanase kichernd.
Akshi musterte sie. „Spielst du ein Instrument?“ „Ja und nein. Ich habe mal angefangen, Klavier zu spielen.“ „Was kannst du denn noch?“, fragte Akashi und legte ihr von hinten die Hände auf die Hüften. Sanft küsste er ihren Nacken. Nanase bekam eine Gänsehaut vor Wonne. „A-alle m-meine Entchen u-u-und C-conquest of P-paradise“, stotterte sie. Akashi lächelte leicht. Er hatte sie wohl ein wenig aus dem Takt gebracht. Er nahm ihre Hand und führte sie zu seinem Bett, wo er sich mit Nanase drauf fallen ließ. Sie seufzte und lächelte. „Das Bett ist toll.“ Seijuro lachte. „Ja, das ist es. Und es gibt keine Laute von sich, egal was man tut“, fügte er hinzu. Nanase wurde wie auf Komando knall rot im Gesicht. „Hast da du zufälligerweise etwas bestimmtes im Sinn?“, fragte sie, sah ihn aber nicht an.
Er rollte sich über sie und sah ihr tief in die Augen, während er sich immer weiter runter beugte. Als ihre Lippen nur noch Millimeter von einander entfehrnt waren, flüsterte er: „Ja, habe ich. Und zwar mit dir.“ Seine Lippen legten sich auf ihre. Sanft, bittend. Und Nanase gewährte ihm Einlass. Während ihre Zungen einen langsamen Tango tanzten, strich Akashi ihr über die Seiten. Sie drückte sich näher an ihn,ließ ihre Hände unter sein Stirt wandern und strich ihm über den Rücken.
Verbissen versuchte Akashi, seine Dominanz zurück zu halten. Denn wenn er ihr freien lauf ließ, würde er anfangen zu kalkulieren. Und er hatte Nanase versprochen, nicht mehr zu kalkulieren. Da kam Akashi plötzlich eine Idee. Er ließ von Nanase ab und nahm ein Seemannsseil von der Komode. Dann ging er zurück zu Nanase, zog sich bis auf die Boxer aus und legte sich aufs Bett. Verwirrt verfolgte das Mädchen die Aktion. „Was genau wird das?“, fragte sie halb lachend. „Binde meine Hände fest. Dann kann ich nichts kalkulieren und kann alles auf mich zukommen lassen“, erklärte er. „Seijuro, das ist Schwachsinn.“ Sie warf das Seil zu Boden und zog sich ihre Bluse über den Kopf. „Du hast gesagt, du würdest es versuchen. Nicht, dass du es komplett abstellst. Also, lass es uns doch erst einmal so probieren.“ Sie setzte sich auf seinen Schoß. Akashi richtete sich auf und küsste Nanase ausgiebig. Dabei fasste er um sie herum und öffnete den BH-Verschluss. Das pfirsichfarbene Stoffstück flatterte lautlos zu Boden. Akashi betrachtete andächtig die perfekt geformten Hügel. Nicht zu klein und nicht zu groß. Sofort widmete er sich ihnen ausgiebig.
Nanase krallte ihre Finger in seine Haare und drängte sich an ihn. Sofort tat er ihr den Gefallen und zog kräftiger an ihren Spitzen, was ihr ein Keuchen entlockte.
Sie ließ ihn so lange spielen, bis sie es nicht mehr aushielt, passiv zu sein. Nach einiger Zeit warf sie ihn auf den Rücken. Verblüfft sah er zu ihr auf und suchte in ihrem Gesicht nach einer Antwort. Ihr diabolisches Lächeln war ihm Antwort genug. Sie platzierte sich genau über seinem Geschlecht und ließ die Hüften sanft kreisen. Akashi zischte einen Fluch und griff nach ihren Hüften.
Sie endwandt sich ihm und küsste ihn auf den Mundwinkel, dann den Kieferknochen bis zum Ohr hoch und den Hals hinab bis zur Brust. Diese küsste sie hinab, über den Bauch, bis sie am Saum seiner Boxer angekommen war. Akashi ahnte, dass das sein Verderben sein würde. Langsam zog sie ihm das letzte Kleidungsstück aus. Seine mehr als beachtliche Erekion schnippte ihr sofort entgegen. Ohne lange zu zögern nahm sie ihn in die Hand. Seijuro fluchte wie ein Seefahrer.
Schnell drehte er sich wieder über sie und zog ihr HotPents und Tanga aus. Sie sahen einander in die Augen und verloren sich im jeweils anderen. Rot traf auf Grau, ließen sich nicht los. Akashi griff zu einem Nachtkästchen und holte aus einer Schublade ein Kondom. Nanase nahm es und streifte es ihm über. Langsam drang er in sie, Stück für Stück. Von Kalkulation war keine Spur mehr. Sein Verstand hatte sich verabschiedet und hatte reine Lust und unendliches Verlangen nach Nanase zurück gelassen. Doch das war Akashi nur recht. Denn so konnte er Nanases Wunsch nachkommen und nichts kalkulieren.
Sie streckte sich ihm entgegen, als er nach Vorne preschte. Beide stöhnten. Wieder trafen sich ihre Blicke und Akashi sah, erkannte die Bitte darin. Mit all der Sanftheit und Liebe, machte er Nanase sehr glücklich.

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Für alle, denen die Lieder nix sagen:

Ave Maria: https://www.youtube.com/watch?v=lIuFZhn8tlQ
Conquest of Paradise: https://www.youtube.com/watch?v=FaOBOGA_PJ0
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