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Tanz des Spiels 3

GeschichteFreundschaft, Liebesgeschichte / P18
Aomine Daiki Kagami Taiga Kise Ryōta Kuroko Tetsuya Momoi Satsuki Murasakibara Atsushi
07.02.2015
10.06.2015
48
54.269
5
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23.05.2015 796
 
Am Ende des Tages konnte Kumiko einen Korb werfen und sogar ein wenig Dribbeln. Außerdem hatte sie sich mit einigen angefreundet. „Ne ne, Miko-nee! Setzt du dich am Montag zu uns?“, fragte Kyoko strahlend. „Mal sehen“, wich Kumiko ihr aus. Was soll ich bloß machen? Soll ich zustimmen, soll ich es lassen, soll ich mich weiter mit ihnen abgeben?
„Bis morgen!“, verabschiedete sie sich und verließ den Park. Bei ihrer Haltestelle angekommen atmete sie tief durch. Ihr Herz raste wie irre. Allerdings lag ein glückseeliges Lächeln auf ihren Lippen. Dieses Lächeln verschwand auch bis Sonntag nicht. Und an diesem Sonntag waren ihre Elten einmal Zuhause. „Ka-san! To-san! Warum seid ihr hier?“, fragte sie überglücklich. „Wir haben uns mal einen Tag frei genommen, damit wir dich auch mal von Angesicht zu Angesicht sprechen können“, erklärte ihr Vater.
Da kam Kumiko eine Idee. „Ka-san, kann ich mit dir unter vier Augen reden?“, bat sie. Ihre Mutter nickte und scheuchte ihren Mann aus der Küche. „Was gibt es denn?“ „Ich mag einen Jungen sehr gerne, aber er ist… nunja… sehr beliebt. Und ich nicht. Und seine Freunde mögen mich. Du kennst doch Sasabe Ivory, oder?“ „Die Gewinnerin des letzten Concours de Ballet Art?“ „Genau die. Sie ist mit ihm befreundet und hat mich auch freundlich in ihre Gruppe aufgenommen. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass sie mich wirklich mögen.“
Ihre Mutter schwieg kurz. Schon seit langem machte sie sich Sorgen um ihre Tochter. Sie war nie mit Freunden unterwegs, weil sie keine hatte. Nun hatte sie endlich jemanden gefunden, mit dem sie sich zusammentun könnte. „Warum versuchst du es nicht einfach mal? Du kannst ja immer noch jederzeit das Weite suchen. Erzähl mir doch ein bisschen was über diese Leute“, schlug ihre Mutter vor.
„Iv ist ziemlich freundlich und steckt alle mit ihrer guten Laune an. Außerdem ist sie immer über alles und jeden informiert. Sie ist immer sehr hilfsbereit und verteidigt ihre Freunde gegen jeden. Sie tanzt Ballet und studiert Tanz an meiner Schule. Ist zusammen mit einem Basketballspieler. Er heißt Kagami Taiga. Er ist ein Basketballgenie, gehört aber nicht zur Generation der Wunder. Also zur alten Variante der Gruppe. Taiga und Iv wohnen zusammen. Bei ihnen wohnen noch Kuroko Tetsuya, auch Basketballer und ein Mitglied der Generation, zwei Huskys und ein Kind. Sie heißt Kyoko und ist eine Waisin, die sie aufgenommen haben. Dann wäre da noch Makehio Nanase. Sie ist eine von Ivorys besten Freundinnen und auch Ballettänzerin. Außerdem ist sie mit Akshi Seijuro zusammen, dem Captain der GdW. Auch der Rest der Generation ist dabei. Und Himuro Tatsuya. Er ist ein Freund von Ivs und Taigas Vergangenheit. Zu guter letzt eben der Junge, wegen dem ich mir solche Sorgen mache. Takao Kazunari. Er sieht gut aus, ist leicht sadistisch und sarkastisch und hat einen 360°-Blick. Er sieht einfach alles.“
Ihre Mutter sah sie lächelnd an. „Du magst diese Leute anscheinend. Ich hab dich schon lange nicht mehr so über jemanden reden hören.“ Kumiko wurde leich rosa um die Nase. „Naja, sie sind wirklich nett und so“, druckste sie herum. „Aber?“ „Ich hab Angst, dass sie nur so tun und ich mich dann an der Schule nie wieder blicken lassen kann, weil ich von den anderen Schülern gemobbt werde“, gestand sie. „Dann rede doch mal mit dieser Ivory. Vielleicht kann sie dir sogar besser helfen als ich.“

Diesem Vorschlag folgte Kumiko am Montag. In der Pause ging sie tatsächlich zur Gruppe. Kyoko sah sie als Erste und kam sofort zu ihr, um sie zu begrüßen. „Miko-nee! Du bist ja doch gekommen“, freute sie sich und führte sie sofort zu einem freien Platz. „Ja, ich konnte deiner Einladung doch nicht nicht folgen.“ Kyoko kicherte fröhlich und setzte sich wieder hin. Kagami strich ihr durch die Haare. Das Kind sah strahlend zu ihm auf.
„Ivory-chan, kann ich kurz mit dir reden?“, bat Kumiko zaghaft. Die Angesprochene sah sie überrascht an, nickte aber und entfehrnte sich ein Stück mit der Brünetten. „Was kann ich für dich tun?“ Kumiko atmete nochmal tief durch. „Ich will eigentlich nur wissen, ob ihr es ernst meint, mit eurer Freundschaft mir gegenüber. Ich… ich bin… ziemlich…“ „Unsicher im Umgang mit Gleichaltrigen?“, half Iv aus und legte ihr einen Arm um die Schulten. Kumiko nickte und sah betreten auf den Boden. „Keine Sorge. Wir meinen es ernst. Wenn ich dich nicht mögen würde, würdest du das sehr deutlich bemerken. Und von Akashis Seite aus sogar noch deutlicher. Also keine Sorge. Wir meinen es ernst“, versicherte Iv. Kumiko atmete erleichtert auf. „Danke.“ „Keine große Sache. Komm mit zum Rest unserer Clique.“

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Das war's für's Erste. Mal schaun, ob ich heute nochmal was raus bringe. Sry, dass es so lange gedauert hat.

lg

Schreiberling V
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