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Tanz des Spiels 3

GeschichteFreundschaft, Liebesgeschichte / P18
Aomine Daiki Kagami Taiga Kise Ryōta Kuroko Tetsuya Momoi Satsuki Murasakibara Atsushi
07.02.2015
10.06.2015
48
54.269
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07.02.2015 745
 
"Arme hoch und Spitze!" Iv half den jüngeren Mädchen bei der richtigen Körperhaltung. "Sehr gut, Sayuri-chan. Du wirst von mal zu Mal besser." Ivory hatte nun schon zum dritten Mal Unterricht als Lehrer. Die Besitzer der Tanzschule waren begeistert von Ivory. Eine so gute Tänzerin als Lehrerin zu haben... Ihnen war gar nicht bewusst gewesen, wie gut Iv war, bis sie den Jüngeren etwas vor getanzt hatte. Da waren sogar die Erwachsenen sprachlos. Auf eine Raummietanfrage hatten die Besitzer sofort mit JA geantwortet. Und sie musste nicht für zahlen, da sie ja Unterricht gab, der sogar noch wirklich spitzenmäßig war. Einmal war sie bereits als Tänzerin in dieser Schule gewesen. Als sie trainiert hatte, hatte ein junger Mann an der Tür gestanden. Erstaunt hatte sie ihn an gesehen. Sie hatten nicht miteinander geredet, sondern sich nur angesehen. Dann war er gegangen. Ivory hatte sich nicht rühren können. Seit diesem Tag hatte sie den Mann nicht wieder gesehen.
"Akira! Du sollst aufhören, die Mädchen zu ärgern. Wenn du keine Lust zum Tanzen hast, geh raus, aber stöhr nicht diejenigen, die wirklich etwas lernen wollen!" Der kleine Rotschopf sah sie finster an und machte die Übungen mit. Warum habe ich nur das Gefühl, als würde ich ihn kennen. Sie musste sich ein Lachen verkneifen. Dieser kleine Junge erinnerte sie stark an Kagami. Nach der Stunde packte sie ihre Sachen zusammen und ging in ihren Raum. Zu ihrer Überraschung war er jedoch belegt. Von dem Fremden. Er machte einige Tanzbewegungen aus dem Ballett. Als er in den Spiegel vor sich sah, blieb er wie erstarrt stehen. Er drehte sich um und sah Iv direkt ins Gesicht. "Oh, entschuldigung. Ich wollte Sie nicht erschrecken", entschuldigte sie sich mit erhobenen Händen. "Nein, nein, schon gut. Ich hab deinen Raum benutzt", wiedersprach er ihr freundlich und schenkte ihr ein süßes Lächeln. Er bekam sogar kleine Grübchen beim Lachen. Iv ging in den Raum und direkt zu ihm. Sie streckte ihm die Hand hin. "Ich bin Sasabe Ivory." "Hatake Dimitri." Er drückte kurz ihre Hand. Seine brauen Haare waren kurz und die hellblauen Augen freundlich. Er war um gut 1 1/2 Köpfe größer als sie. "Du tanzt also auch Ballett", bemerkte sie und stellte ihre Tasche neben den Spiegel. "Ja. Ich hab mich am Concours de Ballet Arts versucht und bin schon in der ersten Runde raus geflogen. Als su hier getanzt hast, habe ich dic sofort wieder erkannt", erklärte er. Sie sah verlegen auf ihre Spitzenschuhe. "Ich bin immer noch nicht ganz wieder auf dem Damm. Ich hab erst vor einem Jahr wieder angefangen, Spitze zu tanzen", gestand sie. "Das sieht man dir aber nicht an", beteuerte er und legte ihr eine Hand auf die Schulter. Sie sah ihn freundlich an. "Danke."
Er sah ihr beim Tanzen zu und half hr hier und da, während sie sich zwischen durch unterhielten. Als Iv auf die Uhr sah, war es schon halb Acht. "Oh, verdammt! Ich komm zu spät nach Hause. Tetsu und Taiga werden schon warten." Schnell packte sie ihre Sachen zusammen. "Wer ist das?", wollte Dimitri wissen, wärend sie Schuhe tauschte. "Meine Mitbewohner. Taiga ist mein fester Freund", erklärte sie und band sich die Schuhe zu. "Machs gut!" Sie spurtete an ihm vorbei und rannte aus der Ballettschule. Schwer atmend kam sie bei der Bahn zum Stehen. "Komm schon, komm schon", murmelte sie und tippte ungeduldig mit dem Fuß auf und ab. Als die Bahn dann endlich kam, war sie brechend voll. Trotzdem zwängte sie sich hinein.

45 Minuten - die eigentlich 20 hätten sein sollen - später stand sie in der Wohnung und warf den Schlüssel auf das Kästchen im Flur. Keiner war Zuhause! Iv checkte ihre Nachrichten. Keine eingegangen. Also wo waren die drei Kerle? Seufzend machte sie sich ans Abendessen. Da auch nach einer halebn Stunde noch keiner kam, aß sie alleine. Sie machte den Abwasch, stellte das Essen in den Kühlschrank - es waren weitere 20 Minuten vergangen - und machte ihre Hausaufgaben. Irgendwann ging sie dann in ihrem Zimmer ins Bett. In der Nacht spürte sie, wie sich die Matratze senkte und sich zwei Arme um sie schlossen. Ein Blick auf die Uhr verriet ihr, dass es kurz nach Mitternacht war. Wo kam er her? Doch das würde sie in morgen fragen.
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