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»ƧƜƐƐƬ  ƝȉǤɦƬɱɒƦƩ«

GeschichteDrama, Schmerz/Trost / P16
Asahina Hikaru Asahina Kaname Asahina Masaomi Asahina Natsume Asahina Wataru OC (Own Character)
04.02.2015
08.04.2018
26
55.686
6
Alle Kapitel
14 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
09.02.2015 1.939
 
Ohayooooo mina! :3
Yiuuuuung > - < schon im voraus: Gooooomenaaaasaiiiii!! xD <3
oh..Gott.. fragt mich nicht was ich mir bei diesem Kapitel gedacht habe '^'
Ich hab geschrieben... und meinen Gedanken freien lauf gelassen x'DD
viel Spaß beim lesen!!

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Mir war warm.... ich war in einem Wald...
Wie komm ich hier her? Wer bin ich?....
Ich ging ein Stückchen weiter..  
Dort liegen Menschen...
Ich strich leicht mit meinen Finger  über einen.. er war so kalt.. sein Herz schlägt nicht.
Es sind alles Leichen...
Woher kenn ich diese Menschen?
Sie sind so kalt und überall ist Blut.....
Ich erinnere mich etwas...
Dort,... dort liegt Azusa und daneben Tsubaki... ihre Arme sind aufgeschlitzt und ein Teil des Halses auch, doch sie sehen so friedlich aus...
Ich will hier weg ...
Die Wärme wird unerträglich und es riecht langsam nach Kadaver..
Eine Frau steht etwas weiter vor mir mit einer Maske und Wataru im Arm..
Ich laufe.. doch bewege mich nicht von der Stelle..
Was ist das hier..?
Ich kann ihn nicht helfen.. nicht einmal schreien..
Mein geliebter kleiner Bruder... flieh wenn du kannst...
In ihrer Hand hat sie ein längeres Messer... ich schätze die Klinge ist ca 30 cm lang..
Sie sticht nun das Messer in Watarus Brust... nein .. lass ihn bitte.. wieso tust du das?..
Sie lässt ihn einfach fallen... was ist das nur für ein Mensch...?  
Die Frau beugt sich zu Wataru runter streicht ihm vorsichtig das Haar aus dem Gesicht und küsst ihn zärtlich auf die Stirn bevor sie ihm die Kehle aufschlitzt...
Das .. Blut fließt ... es fließt weiter und ich starre auf den Waldboden ... der bereits rot gefärbt ist... überall liegen Nadeln, Hautfetzen und ja ... sogar ein Finger liegt da....
Ich habe Angst...
Was will sie mit mir machen?...
Sie zieht das erste Messer aus Wataru raus und setzt ihre Maske ab um das Blut von der Klinge zu lecken...
Ich kenne sie... ich liebe sie sogar.... Yiung... meine über alles geliebte Schwester..
Was machst du nur hier...?
Lass uns nach Hause gehen und was zusammen machen..!
Sie kommt langsam auf mich zu... mit zwei Messern in der Hand kommt sie immer näher... was will sie?...
Will sie nun mein Leben beenden, wonach sie sich so sehnt?...
Ich spüre ein Schmerz durch meine Brust zischen...
Einsamkeit breitete sich aus...
Sie rennt nun mit beiden Messern auf mich zu...
O-Nee-san lächelt... sie sieht so wunderschön aus trotz des Blutes in ihrem Gesicht...
Weitere Messer zückt sie aus ihrer Bein Tasche ...

Ich schreie und öffnete meine Augen. Mein Herzt rast wie Wild und ich bekomme kaum Luft. Ich weine, zittere und habe Angst. Es war wohl nur ein Traum... ein verdammter Alptraum. Plötzlich ging das Licht an und Iori, Natsume und Tsubaki rannten auf mich zu. »Hotaru, Hotaru, Hotaru ist alles in Ordnung?« fragte Iori und schüttelte mich leicht an den Schultern. Ich blickte ihn halb in Trance an doch erwiderte nichts. Subaru mit Masaomi und den erste Hilfe kasten kamen nun in mein Zimmer gestürmt. Masaomi wollte mich untersuchen doch ich zuckte nur zusammen. Nicht anfassen... nein .. lasst mich rief ich, doch meine Lippen gehorchten mir nicht eben so wenig wie meine Stimme. Masaomi bemerkte das ich völlig verängstig war also untersuchte er mich ganz vorsichtig und nur kurz. Doch er fand nichts, dass einzige was er feststellte war, dass ich in einem Schock artigen Zustand war. »Hotaru, was ist passiert?« fragte Masaomi sanft. Nun kam auch Kaname in mein Zimmer um zu schauen was hier los ist. Ich griff in Natsumes Shirt und klammerte mich an ihn, denn er saß neben mir auf dem Bett. Ich stotterte und brach nur ein paar einzelne Wörter raus. »Wata...ru... Blut... so viel Blut... Leichen..«
Alle sahen mich entsetzt an. Masaomi nahm eine Spritze aus dem kasten und zog eine Flüssigkeit damit auf, die in einem kleinen Fläschchen war. »Natsume, Kaname.. egal wie sie gleich reagiert haltet sie fest, ich werde ihr ein Beruhigungsmittel geben. Damit sie in Ruhe weiter schlafen kann« sagte er und Natsume hob mich auf sein schoss, zog meinen ärmel hoch, sodass mein Oberarm frei war und schloss mich in eine Umarmung das ich mein Oberkörper nicht bewegen konnte. Ich strampelte mich den Beinen doch sofort hielt Kaname sie fest. Ich versuchte mich mit aller macht zu wehren, doch ich war wehrlos gegen die beiden. Ich versuchte Natsume zu beißen.. es klappte nicht, weshalb ich einfach anfing zu schreien. Ich hatte Panik. Ich will hier weg. Masaomi kniete sich vor mir mit der Spritze, desinfizierte kurz meinen Arm und gab mir mit einem kleinen pieks in meinen Arm das Beruhigungsmittel. Ich wurde auf der stelle Ruhig und ließ mich in Natsumes arme sacken. »Dir geht's gleich besser« sagte er beruhigend. »Könnte einer von euch zwei bei ihr bleiben?« fragte Masa-nii. Kaname und Natsume schauten einander an und nickten. »Wir bleiben beide« sagten sie gleichzeitig.  Ich klammerte mich fester an Natsu-nii, denn die Dunkelheit schien mich zu überrollen. Er legte sich vorsichtig mit mir hin und legte die Decke über uns und schloss mich in seinem Armen ein.  Er ist schön warm, ich höre sein Herz... er lebt doch.  »Ich schlafe auf der Luftmatratze mit Nyoko. Sollte etwas sein hol ich dich sofort« sagte Kaname. »Gut, ich werde mich kurz mit meinem Chef absprechen und bin in meinem Zimmer« sagte Masaomi-nii-san leise. Der Rest ging mit Masaomi, er schaltete das Licht aus und schloss die Tür. Ich kuschelte mich so nah ich konnte an Natsume, denn ich fror wie eine verrückte. Kaname legte mir noch zwei weitere Decken drauf und nun konnte auch ich endlich einschlafen.

Es fielen Sonnenstrahlen ins Zimmer, ich streckte mich und setzte mich auf was ich gleich bereute den mir wurde ziemlich schwummrig. Kaname lag nur mit seiner Boxershorts neben mir auf der Luftmatratze mit Nyoko in Arm am kuscheln. Es sah zu süß aus. Kaname hat einen total trainierten Körper viel mir auf als ich ihn so betrachtete... klar muss er den haben, rief meine innere stimme wütend. Stimmt er wars ja der mich überall hin getragen hatte. Ich rutschte weiter zur Bettkante und tippte ihn am Arm an. Er sah mich verschlafen an, nahm mein Arm, der komischer weise weh tat, und zog mich zu sich runter. Er kuschelte sich an mich und Nyoko sprang augenblicklich auf und ging zum Fußende.  »O-Nii-chaaaan!« quiekte ich auf. Er sah mich verschlafen an und grinste. »Ohayo, Imouto-chan« hauchte er und strich mir übers Haar. Ich lag einige Zeit in seiner Umarmung, denn er wollte mich einfach nicht gehen lassen, als er mich endlich los ließ nahm ich eine Krücke und versuchte auf zu stehen. Auf einmal war wieder alles Schwummrig und ich schwankte. Kaname stand auf einmal neben mir und stützte mich. »Hunger?« fragte er und ich nickte. Er lachte kurz und hob mich hoch. Nyoko schob die Luftmatratze weg damit O-Nii-san es leichter hatte. Er brachte mich ins Wohnzimmer, wo alle gerade aßen. »Ohayo mina...« sagte ich halb verschlafen und schwach. Kaname legte mich auf der Couch ab. »Wie geht es dir? Ist dir Omelett recht? Du hast uns heute Nacht echt Sorgen bereitet« sagte Ukyo fürsorglich und stellte mir ein Teller mit Omelett hin. »Ja danke.  Mir ist ein wenig schwummrig und mein Kopf dröhnt, sonst geht es.« sagte ich und kniff kurz die Augen zu, denn die Müdigkeit schien mich wieder zu überrollen und so war es auch. Nach ungefähr 2 Stunden wachte ich langsam wieder auf. Masaomi saß neben mir und las eine Zeitung und trank Kaffee. »Nii-san« sagte ich halb verschlafen. Er schaute mich sofort an und strich mir dann mit einer kleinen Bewegung die Haare aus dem Gesicht. Ich lag ja immer noch auf den Sofa ... oh..
»Hier eine Tablette und ein Glas Wasser  damit gehts dir gleich besser. Anscheinend war das Beruhigungsmittel etwas zu stark für dich« sagte er sanft und gab mir die 2 Sachen. Er half mir mich etwas aufzusetzen und dann nahm ich die Tablette. »Darf ich etwas essen? Ich hab Bären hunger« fragte ich und er fing an zu lächeln. Seine Haselnuss braunen Augen leuchteten so warm. »Klar, warte ich hol dir dein Omelett und mache es vorher nochmal warm« sagte er und ging in die Küche und kam kurze Zeit später mit meinem Teller wieder. Ich nahm in dankend an. »Itadakimasu« murmelte ich und fing an zu essen. Masaomi sah mich erleichtert an.
Es verging weitere Zeit und nun saß ich mit frischen Klamotten auf dem Sofa und schaute alleine nach draußen. »Nee-san du musst lächeln, dann siehst du wunderschön aus« sagte Fuuto-kun mit einer Engelsgleichen Stimme und umarmte mich von hinten. Ich wurde rot. Er kicherte leise und flüsterte in mein Ohr »Nee-san, du bist süß.«  »Fu..Fuuto-kun!!« stotterte ich. Er tätschelte mir den Kopf und ging wieder.
Ich nahm meine Krücken und lief ein wenig durchs Haus und danach in Richtung Dojo, weil ich dort Stimmen vernahm Angekommen sah ich Natsume trainieren.  Er sah so heiß aber wiederum so elegant aus. Unbewusst knabberte ich auf meiner Lippe. Kurze Zeit später bemerkte er aber das ich ihn anstarrte ...leider... Er schaute mich nur an sagte jedoch nichts, anscheinend beobachtet er mich jetzt auch so wie ich ihn gerade. »Natsume, du siehst echt heiß aus so aber auch elegant und sehr konzentriert« sagte ich und hielt mir den Mund zu. Er schmunzelte und kam näher. Er drückte mich leicht mit seinem Körper gegen die Wand und meine Krücken fielen zu Boden was ihn nicht störte, stattdessen legte er eine Hand an meine Wange und eine um meine Talie. »Heiß meinst du? Ich findes eher anziehender, wie du auf deiner Unterlippe kaust, da will man auch mal Probieren« sagte er verführerisch. Ich war gefesselt unter seinem Blick... wie konnte jemand der doch mein Bruder war mich so anziehen? Er kam näher und schließlich berührten sich unsere Lippen. Sie waren so sanft warm so voller Leidenschaft und neckten meine vorsichtig. Als wir uns kurz lösten sahen wir uns in die Augen. Wir schnappten beide nach Luft. »Hotaru.. soll ich von nun an immer bei dir schlafen und dich beschützen?« flüsterte er sanft. »Natsume ... das geht nicht immerhin sind wir Geschwister« protestierte ich und drückte ihn leicht weg. »Was muss ich machen damit du nur noch mich anschaust? Sag's mir Hotaru! Ich will und brauche dich« sagte er wütend. Natsume drückte mich nun näher an sich und drückte mir einen Kuss auf die Lippen. Ich versuchte mich zu wehren und ihn weg zu drücken doch er war zu stark für mich. »Bitte Nii-san lass mich los« flehte ich ihn an, mir kullerten schon ein paar tränen runter. Nii-san ließ mich los und ich sank auf den Fußboden zu meinen Krücken. In dem Moment tauchte Iori auf und sah mich am Boden sitzen und weinen. »Nee-san, was ist los? Hast du schmerzen?« fragte er besorgt und schaute finster zu Natsu-nii. »Bring sie bitte ins Haus zurück Masa-nii wollte sie noch untersuchen und ich muss noch was erledigen« sagte er und ging aus dem Dojo. Iori half mir hoch und gab mir meine Krücken. Wir gingen langsam zurück zum Haus. Masaomi saß mit Tsubaki und Azusa im Wohnzimmer, als Tsubaki sah das ich lief kam er auf mich zu und trug mich das letzte Stück zum Sofa. Ich lächelte ihn dankend an und er grinste zurück.

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Sow.. :3 hoffe hat euch gefallen!
"Mich schon mal vor Yiung versteck" :P
Bis dann! :3
Eure Nyoko
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